Knolle hat geschrieben: 5. Apr 2023, 11:54
flou1983 hat geschrieben: 5. Apr 2023, 11:10
Certa hat geschrieben: 5. Apr 2023, 09:37
Hatte er doch, namens Alfa.
Die kein Mensch wählt oder gewählt hat. Niemand braucht eine noch neo-liberalere neue FDP, wo sollen denn da auch die Wähler herkommen wenns das Original schon nie über 10% schafft. Auch eine rein konservative Partei rechts der CDU/CSU wird dauerhaft kaum Erfolge verbuchen, weil konservative Wähler vielleicht mal nen Denkzettel verpassen, aber dann immer wieder zurück gehen. Die einzigen, bei denen es jetzt mal etwas länger gut läuft sind die freien Wähler in Bayern, aber da muss man jetzt auch mal die Wahl im September abwarten.
Den Erfolg den die AFD hat, den hat sie in erster Linie durch das Zusammenführen von einem Teil dieser zwei Wählergruppen mit Wählern aus dem rechtsradikalen Spektrum. Das sind in Deutschland ganz ansehnliche 13 % die vorher irgendwelche rechten Splitterparteien
oder garnicht gewählt haben.
Gibt es für diese Aussage auch eine Quelle?
Ich habe gerade mal die Wahlergebnisse der NPD (für mich die Partei mit den meisten Rechtsradikalen) und da sind die Verluste nicht so massiv, dass sie den Zuwachs bei der AfD begründen würden.
Der Großteil dieser Gruppe hat vor auftauchen der AFD gar nicht (mehr) gewählt, das sieht man wenn dann bei der Entwicklung der Wahlbeteiligung. Wenn du die 13 % meinst, da gibt es viele Studien und Umfragen dazu, da kam je nach Studie 7-17 % raus,
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 01717.html das ist jetzt das neueste was ich dazu gefunden hab auf die schnelle.