Für einige anscheinend auch "einfach eingeloggt sein".
Ach, wer bummeln will, der schafft das vermutlich in jeder Arbeitsumgebung.
Leider ist das in manchen Bereichen tatsächlich noch extrem üblich.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
Es kommt vermutlich auch stark auf das Unternehmen an.clayz hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 08:21 Es ist bei vielen einfach immer noch nicht angekommen, dass sich im Büro treffen, um gemeinsam bspw. einen Projekt Kickoff zu machen,
einen anderen Stellenwert hat als Hans-Uwe, der mit seinem 35h Vertrag jeden Tag unsinnige Überstunden aufbaut, weil er immer lange im Büro sitzen möchte
und seine Familie nicht sehen will (von den Stunden, in denen er da ist, ist er aber 2h auf web.de / 2h in der Kaffeeküche und telefoniert 2h mit "alten Kontakten",
die er noch aus früheren Stationen kennt).
Naja der AG kriegt auch 40h, wenn ich mir neben sinnlosen Calls meine Haferflocken mache oder die Wäsche falte.Piotr hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 08:25 Bin hier zwar der Dumme, aber...
Ich werde für 40h bezahlt, bekomme das Geld auch bei Krankheit und im Urlaub.
Muss mich nicht um Akquise, Buchhaltung oder sonstiges kümmern.
Also kriegt der AG auch 40h
Finde das fair, aber ist auch von Art der Tätigkeit und Auslastung abhängig.
Wenn ich aber mal nicht genug zu tun habe (kommt nur selten vor) dann unterstütze ich Kollegen oder bilde mich weiter
Ich hab manchmal psychische Blockaden, aber ich mache nicht bewusst etwas privat das ich als Arbeitszeit verkaufe
Die Umstände entscheiden sowas immer. Die wenigsten hassen auch "begründete Anwesenheit, die ihnen selbst etwas bringt",Harun hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 08:44Es kommt vermutlich auch stark auf das Unternehmen an.clayz hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 08:21 Es ist bei vielen einfach immer noch nicht angekommen, dass sich im Büro treffen, um gemeinsam bspw. einen Projekt Kickoff zu machen,
einen anderen Stellenwert hat als Hans-Uwe, der mit seinem 35h Vertrag jeden Tag unsinnige Überstunden aufbaut, weil er immer lange im Büro sitzen möchte
und seine Familie nicht sehen will (von den Stunden, in denen er da ist, ist er aber 2h auf web.de / 2h in der Kaffeeküche und telefoniert 2h mit "alten Kontakten",
die er noch aus früheren Stationen kennt).
Natürlich könnte ich auch vieles aus dem Home Office erledigen und müsste keine 50h im Büro sitzen, aber ich kann nicht von Kollegen verlangen, dass sie 6 Tage die Woche um 6 Uhr anfangen, während ich selbst um 8 Uhr eintrudle und samstags ausschlafe.
Vielleicht würde ich in einem Konzern anders denken, aber für mich hat es sich bei meinen bisherigen Arbeitgebern immer ausgezahlt.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
MMn kommt das nicht aufs Unternehmen an, sondern auf deine Stellung im Unternehmen.Harun hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 08:44Es kommt vermutlich auch stark auf das Unternehmen an.clayz hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 08:21 Es ist bei vielen einfach immer noch nicht angekommen, dass sich im Büro treffen, um gemeinsam bspw. einen Projekt Kickoff zu machen,
einen anderen Stellenwert hat als Hans-Uwe, der mit seinem 35h Vertrag jeden Tag unsinnige Überstunden aufbaut, weil er immer lange im Büro sitzen möchte
und seine Familie nicht sehen will (von den Stunden, in denen er da ist, ist er aber 2h auf web.de / 2h in der Kaffeeküche und telefoniert 2h mit "alten Kontakten",
die er noch aus früheren Stationen kennt).
Natürlich könnte ich auch vieles aus dem Home Office erledigen und müsste keine 50h im Büro sitzen, aber ich kann nicht von Kollegen verlangen, dass sie 6 Tage die Woche um 6 Uhr anfangen, während ich selbst um 8 Uhr eintrudle und samstags ausschlafe.
Vielleicht würde ich in einem Konzern anders denken, aber für mich hat es sich bei meinen bisherigen Arbeitgebern immer ausgezahlt.
Zuletzt geändert von GoldenInside am 1. Dez 2025, 10:00, insgesamt 1-mal geändert.
Da du ja hier wie immer maximal über anekdotische Evidenz aus Erzählungen verfügst, können wir das Argument getrost ignorieren. Oder hast du Zugriff auf Auswertungen von Exit Interviews?Piotr hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 09:54 Einfach als Kontrast
Bei uns gibt es Leute die fehlende Office Kultur als einen (nicht den ausschlaggebenden) Kündigungsgrund sehen.
Da ist das Mindset "wenn ich schon den ganzen Tag arbeite dann wenigstens mit echten sozialen Kontakten."
Kommt aber hauptsächlich von den jüngeren
Jeder mit Kindern ist logischerweise kaum interessiert regelmäßig ins Büro zukommen. Sind auch viel zu zerstreut.
Aus deiner Perspektive klingt das sinnvoll.Soju hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 12:46 Ich sehe das mit dem Home Office zwiespältig.
Für mich kommt es nicht in Frage. Ich arbeite mit Produktion, Qualität, Arbeitsvorbereitung usw und die Leute fangen zwischen 0600 und 0700 an. Also bin ich zwischen 0630 und 0700 da (kann dafür meistens zwischen 1500 und 1600 gehen) . Ich habe einfach viel mit Mitarbeitern zu tun und das klappt bei mir besser wenn ich direkt mit denen rede.
Ich könnte ein paar Sachen zu hause machen, aber das meiste wäre schwer. Und finde man verpasst eben viel, diese kurzen Gespr¨che zwischendurch wo man es twas schnell man aus dem Weg geräumt kriegt.
Anderereseits sehe ich in anderen Bereichen (Entwicklung, Planung, technische Abteilung) dass es für die MA wichtig ist auch von zu hause arbeiten zu können, und deren Aufgaben machen es auch möglich.
Persönlich mag ich Teams Meetings nicht besonders, finde es einfach besser wenn man sich gegenüber sitzt. Finde Teams Meetings auch nicht effizienter als richtige Meetings. Andere sehen das anders. Und es lässt sich ja auch nicht vermeiden.
Auch w¨hrend Covid hatte ich das Glück weiter normal arbeiten zu können, was mir sehr gut gepasst hat.
Certa hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 13:36Aus deiner Perspektive klingt das sinnvoll.Soju hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 12:46 Ich sehe das mit dem Home Office zwiespältig.
Für mich kommt es nicht in Frage. Ich arbeite mit Produktion, Qualität, Arbeitsvorbereitung usw und die Leute fangen zwischen 0600 und 0700 an. Also bin ich zwischen 0630 und 0700 da (kann dafür meistens zwischen 1500 und 1600 gehen) . Ich habe einfach viel mit Mitarbeitern zu tun und das klappt bei mir besser wenn ich direkt mit denen rede.
Ich könnte ein paar Sachen zu hause machen, aber das meiste wäre schwer. Und finde man verpasst eben viel, diese kurzen Gespr¨che zwischendurch wo man es twas schnell man aus dem Weg geräumt kriegt.
Anderereseits sehe ich in anderen Bereichen (Entwicklung, Planung, technische Abteilung) dass es für die MA wichtig ist auch von zu hause arbeiten zu können, und deren Aufgaben machen es auch möglich.
Persönlich mag ich Teams Meetings nicht besonders, finde es einfach besser wenn man sich gegenüber sitzt. Finde Teams Meetings auch nicht effizienter als richtige Meetings. Andere sehen das anders. Und es lässt sich ja auch nicht vermeiden.
Auch w¨hrend Covid hatte ich das Glück weiter normal arbeiten zu können, was mir sehr gut gepasst hat.
Viele in den höheren Gehaltsgruppen hier sind ja hauptsächlich mit Excel, Powerpoint usw beschäftigt. Da macht es natürlich weniger Sinn jeden Tag durch den Stau/volle Bahnen ins Büro zu fahren.
6 Tage pro Woche Arbeiten? WTF?Harun hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 08:44 Natürlich könnte ich auch vieles aus dem Home Office erledigen und müsste keine 50h im Büro sitzen, aber ich kann nicht von Kollegen verlangen, dass sie 6 Tage die Woche um 6 Uhr anfangen, während ich selbst um 8 Uhr eintrudle und samstags ausschlafe.
Vielleicht würde ich in einem Konzern anders denken, aber für mich hat es sich bei meinen bisherigen Arbeitgebern immer ausgezahlt.
Piotr hat geschrieben: ↑1. Dez 2025, 10:42 Ich weiß ja um deine Verständnisprobleme und deine Antipathie mir gegenüber, daher nehme ich das gelassen.
Grundsätzlich ist das hier ein Forum in dem man sich unter anderem über seine Erfahrungen austauscht.
Duh
Klar ist da dann anekdotische Evidenz dabei, zumal in dem Fall ja sogar klar eingegrenzt und der Hinweis darauf dass es ne Ausnahme ist + der Hinweis dass es nicht der ausschlaggebende Grund war.