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  • Harun hat geschrieben: 1. Dez 2025, 07:38 Ich weiß, Linkedin möchte uns etwas anderes erzählen. Aber "einfach anwesend sein" funktioniert auch 2025 noch einwandfrei.
    Für einige anscheinend auch "einfach eingeloggt sein". :-)

    Ach, wer bummeln will, der schafft das vermutlich in jeder Arbeitsumgebung.
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    Harun hat geschrieben: 1. Dez 2025, 07:38
    Certa hat geschrieben: 1. Dez 2025, 07:30 Und wer am längsten im Büro sitzt Abends ist der High Performer
    Ich weiß, Linkedin möchte uns etwas anderes erzählen. Aber "einfach anwesend sein" funktioniert auch 2025 noch einwandfrei.
    Leider ist das in manchen Bereichen tatsächlich noch extrem üblich.
    Auch das ist ein Grund, warum ich wieder ins IT-Umfeld zurückgehe.
    Die in Zukunft betreuten Mitarbeiter sitzen an 6 verschiedenen Standorten in 4 Ländern, da kann/muss man so einen Quark gar nicht so leben.

    Es ist bei vielen einfach immer noch nicht angekommen, dass sich im Büro treffen, um gemeinsam bspw. einen Projekt Kickoff zu machen,
    einen anderen Stellenwert hat als Hans-Uwe, der mit seinem 35h Vertrag jeden Tag unsinnige Überstunden aufbaut, weil er immer lange im Büro sitzen möchte
    und seine Familie nicht sehen will (von den Stunden, in denen er da ist, ist er aber 2h auf web.de / 2h in der Kaffeeküche und telefoniert 2h mit "alten Kontakten",
    die er noch aus früheren Stationen kennt).
    Knolle hat geschrieben:
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    Ich werde für 40h bezahlt, bekomme das Geld auch bei Krankheit und im Urlaub.
    Muss mich nicht um Akquise, Buchhaltung oder sonstiges kümmern.
    Also kriegt der AG auch 40h
    Finde das fair, aber ist auch von Art der Tätigkeit und Auslastung abhängig.
    Wenn ich aber mal nicht genug zu tun habe (kommt nur selten vor) dann unterstütze ich Kollegen oder bilde mich weiter

    Ich hab manchmal psychische Blockaden, aber ich mache nicht bewusst etwas privat das ich als Arbeitszeit verkaufe
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  • Ich bin: nur fürs Essen hier.
    clayz hat geschrieben: 1. Dez 2025, 08:21 Es ist bei vielen einfach immer noch nicht angekommen, dass sich im Büro treffen, um gemeinsam bspw. einen Projekt Kickoff zu machen,
    einen anderen Stellenwert hat als Hans-Uwe, der mit seinem 35h Vertrag jeden Tag unsinnige Überstunden aufbaut, weil er immer lange im Büro sitzen möchte
    und seine Familie nicht sehen will (von den Stunden, in denen er da ist, ist er aber 2h auf web.de / 2h in der Kaffeeküche und telefoniert 2h mit "alten Kontakten",
    die er noch aus früheren Stationen kennt).
    Es kommt vermutlich auch stark auf das Unternehmen an.
    Natürlich könnte ich auch vieles aus dem Home Office erledigen und müsste keine 50h im Büro sitzen, aber ich kann nicht von Kollegen verlangen, dass sie 6 Tage die Woche um 6 Uhr anfangen, während ich selbst um 8 Uhr eintrudle und samstags ausschlafe.

    Vielleicht würde ich in einem Konzern anders denken, aber für mich hat es sich bei meinen bisherigen Arbeitgebern immer ausgezahlt.
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    Piotr hat geschrieben: 1. Dez 2025, 08:25 Bin hier zwar der Dumme, aber...
    Ich werde für 40h bezahlt, bekomme das Geld auch bei Krankheit und im Urlaub.
    Muss mich nicht um Akquise, Buchhaltung oder sonstiges kümmern.
    Also kriegt der AG auch 40h
    Finde das fair, aber ist auch von Art der Tätigkeit und Auslastung abhängig.
    Wenn ich aber mal nicht genug zu tun habe (kommt nur selten vor) dann unterstütze ich Kollegen oder bilde mich weiter

    Ich hab manchmal psychische Blockaden, aber ich mache nicht bewusst etwas privat das ich als Arbeitszeit verkaufe
    Naja der AG kriegt auch 40h, wenn ich mir neben sinnlosen Calls meine Haferflocken mache oder die Wäsche falte.
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    Harun hat geschrieben: 1. Dez 2025, 08:44
    clayz hat geschrieben: 1. Dez 2025, 08:21 Es ist bei vielen einfach immer noch nicht angekommen, dass sich im Büro treffen, um gemeinsam bspw. einen Projekt Kickoff zu machen,
    einen anderen Stellenwert hat als Hans-Uwe, der mit seinem 35h Vertrag jeden Tag unsinnige Überstunden aufbaut, weil er immer lange im Büro sitzen möchte
    und seine Familie nicht sehen will (von den Stunden, in denen er da ist, ist er aber 2h auf web.de / 2h in der Kaffeeküche und telefoniert 2h mit "alten Kontakten",
    die er noch aus früheren Stationen kennt).
    Es kommt vermutlich auch stark auf das Unternehmen an.
    Natürlich könnte ich auch vieles aus dem Home Office erledigen und müsste keine 50h im Büro sitzen, aber ich kann nicht von Kollegen verlangen, dass sie 6 Tage die Woche um 6 Uhr anfangen, während ich selbst um 8 Uhr eintrudle und samstags ausschlafe.

    Vielleicht würde ich in einem Konzern anders denken, aber für mich hat es sich bei meinen bisherigen Arbeitgebern immer ausgezahlt.
    Die Umstände entscheiden sowas immer. Die wenigsten hassen auch "begründete Anwesenheit, die ihnen selbst etwas bringt",
    sondern Anwesenheit á la "Ihr kommt immer Mo/Mi/Fr und bleibt möglichst lange sitzen, weil mein Lehrmeister mir vor 30 Jahren gesagt hat, dass das eben so läuft".

    Ich habe viele Dinge, die ich bei der Arbeitnehmer-Generation unter mir kritisch sehe. Dass man sich so einen Quark nicht mehr geben will,
    verstehe ich aber völlig.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • Harun hat geschrieben: 1. Dez 2025, 08:44
    clayz hat geschrieben: 1. Dez 2025, 08:21 Es ist bei vielen einfach immer noch nicht angekommen, dass sich im Büro treffen, um gemeinsam bspw. einen Projekt Kickoff zu machen,
    einen anderen Stellenwert hat als Hans-Uwe, der mit seinem 35h Vertrag jeden Tag unsinnige Überstunden aufbaut, weil er immer lange im Büro sitzen möchte
    und seine Familie nicht sehen will (von den Stunden, in denen er da ist, ist er aber 2h auf web.de / 2h in der Kaffeeküche und telefoniert 2h mit "alten Kontakten",
    die er noch aus früheren Stationen kennt).
    Es kommt vermutlich auch stark auf das Unternehmen an.
    Natürlich könnte ich auch vieles aus dem Home Office erledigen und müsste keine 50h im Büro sitzen, aber ich kann nicht von Kollegen verlangen, dass sie 6 Tage die Woche um 6 Uhr anfangen, während ich selbst um 8 Uhr eintrudle und samstags ausschlafe.

    Vielleicht würde ich in einem Konzern anders denken, aber für mich hat es sich bei meinen bisherigen Arbeitgebern immer ausgezahlt.
    MMn kommt das nicht aufs Unternehmen an, sondern auf deine Stellung im Unternehmen.

    Rein rational gesehen macht es für die Frühschicht in der Produktion ja keinen Unterschied, ob die Weißhemden auch um 6 im Büro nebenan sitzen, oder ob sie um 8 im Home Office anfangen. Die Arbeitsbedingungen sind die gleichen und möglicher Frust kommt eher durch den direkten Vergleich, weil sich die Bedingungen der Weißhemden durch Covid verbessert haben, während die der Arbeiter gleich geblieben sind.

    Du als Chef und Teilhaber bist natürlich dafür verantwortlich, die Motivation aller Mitarbeiter hochzuhalten, aber die angestellten Weißhemden haben nicht diese Verantwortung. Und daher werde ich mich bspw. dagegen wehren, wenn ich aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen wieder zurück ins Büro soll.
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    Bei uns gibt es Leute die fehlende Office Kultur als einen (nicht den ausschlaggebenden) Kündigungsgrund sehen.
    Da ist das Mindset "wenn ich schon den ganzen Tag arbeite dann wenigstens mit echten sozialen Kontakten."
    Kommt aber hauptsächlich von den jüngeren
    Jeder mit Kindern ist logischerweise kaum interessiert regelmäßig ins Büro zukommen. Sind auch viel zu zerstreut.
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    Piotr hat geschrieben: 1. Dez 2025, 09:54 Einfach als Kontrast
    Bei uns gibt es Leute die fehlende Office Kultur als einen (nicht den ausschlaggebenden) Kündigungsgrund sehen.
    Da ist das Mindset "wenn ich schon den ganzen Tag arbeite dann wenigstens mit echten sozialen Kontakten."
    Kommt aber hauptsächlich von den jüngeren
    Jeder mit Kindern ist logischerweise kaum interessiert regelmäßig ins Büro zukommen. Sind auch viel zu zerstreut.
    Da du ja hier wie immer maximal über anekdotische Evidenz aus Erzählungen verfügst, können wir das Argument getrost ignorieren. Oder hast du Zugriff auf Auswertungen von Exit Interviews?

    Top 4 sind nach wie vor: Weiterentwicklung, Manager kacke, Gehalt woanders besser, Aufgaben und Projekte gefallen nicht.
    fehlende Office Kultur als Kündigungsgrund habe ich in über einem Jahrzehnt Daten maximal unter "sonstiges" gelesen.
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    Ich weiß ja um deine Verständnisprobleme und deine Antipathie mir gegenüber, daher nehme ich das gelassen.
    Grundsätzlich ist das hier ein Forum in dem man sich unter anderem über seine Erfahrungen austauscht.
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    Klar ist da dann anekdotische Evidenz dabei, zumal in dem Fall ja sogar klar eingegrenzt und der Hinweis darauf dass es ne Ausnahme ist + der Hinweis dass es nicht der ausschlaggebende Grund war.
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    Ich sehe das mit dem Home Office zwiespältig.

    Für mich kommt es nicht in Frage. Ich arbeite mit Produktion, Qualität, Arbeitsvorbereitung usw und die Leute fangen zwischen 0600 und 0700 an. Also bin ich zwischen 0630 und 0700 da (kann dafür meistens zwischen 1500 und 1600 gehen) . Ich habe einfach viel mit Mitarbeitern zu tun und das klappt bei mir besser wenn ich direkt mit denen rede.

    Ich könnte ein paar Sachen zu hause machen, aber das meiste wäre schwer. Und finde man verpasst eben viel, diese kurzen Gespr¨che zwischendurch wo man es twas schnell man aus dem Weg geräumt kriegt.

    Anderereseits sehe ich in anderen Bereichen (Entwicklung, Planung, technische Abteilung) dass es für die MA wichtig ist auch von zu hause arbeiten zu können, und deren Aufgaben machen es auch möglich.

    Persönlich mag ich Teams Meetings nicht besonders, finde es einfach besser wenn man sich gegenüber sitzt. Finde Teams Meetings auch nicht effizienter als richtige Meetings. Andere sehen das anders. Und es lässt sich ja auch nicht vermeiden.

    Auch w¨hrend Covid hatte ich das Glück weiter normal arbeiten zu können, was mir sehr gut gepasst hat.
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  • Soju hat geschrieben: 1. Dez 2025, 12:46 Ich sehe das mit dem Home Office zwiespältig.

    Für mich kommt es nicht in Frage. Ich arbeite mit Produktion, Qualität, Arbeitsvorbereitung usw und die Leute fangen zwischen 0600 und 0700 an. Also bin ich zwischen 0630 und 0700 da (kann dafür meistens zwischen 1500 und 1600 gehen) . Ich habe einfach viel mit Mitarbeitern zu tun und das klappt bei mir besser wenn ich direkt mit denen rede.

    Ich könnte ein paar Sachen zu hause machen, aber das meiste wäre schwer. Und finde man verpasst eben viel, diese kurzen Gespr¨che zwischendurch wo man es twas schnell man aus dem Weg geräumt kriegt.

    Anderereseits sehe ich in anderen Bereichen (Entwicklung, Planung, technische Abteilung) dass es für die MA wichtig ist auch von zu hause arbeiten zu können, und deren Aufgaben machen es auch möglich.

    Persönlich mag ich Teams Meetings nicht besonders, finde es einfach besser wenn man sich gegenüber sitzt. Finde Teams Meetings auch nicht effizienter als richtige Meetings. Andere sehen das anders. Und es lässt sich ja auch nicht vermeiden.

    Auch w¨hrend Covid hatte ich das Glück weiter normal arbeiten zu können, was mir sehr gut gepasst hat.
    Aus deiner Perspektive klingt das sinnvoll.

    Viele in den höheren Gehaltsgruppen hier sind ja hauptsächlich mit Excel, Powerpoint usw beschäftigt. Da macht es natürlich weniger Sinn jeden Tag durch den Stau/volle Bahnen ins Büro zu fahren.
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    Certa hat geschrieben: 1. Dez 2025, 13:36
    Soju hat geschrieben: 1. Dez 2025, 12:46 Ich sehe das mit dem Home Office zwiespältig.

    Für mich kommt es nicht in Frage. Ich arbeite mit Produktion, Qualität, Arbeitsvorbereitung usw und die Leute fangen zwischen 0600 und 0700 an. Also bin ich zwischen 0630 und 0700 da (kann dafür meistens zwischen 1500 und 1600 gehen) . Ich habe einfach viel mit Mitarbeitern zu tun und das klappt bei mir besser wenn ich direkt mit denen rede.

    Ich könnte ein paar Sachen zu hause machen, aber das meiste wäre schwer. Und finde man verpasst eben viel, diese kurzen Gespr¨che zwischendurch wo man es twas schnell man aus dem Weg geräumt kriegt.

    Anderereseits sehe ich in anderen Bereichen (Entwicklung, Planung, technische Abteilung) dass es für die MA wichtig ist auch von zu hause arbeiten zu können, und deren Aufgaben machen es auch möglich.

    Persönlich mag ich Teams Meetings nicht besonders, finde es einfach besser wenn man sich gegenüber sitzt. Finde Teams Meetings auch nicht effizienter als richtige Meetings. Andere sehen das anders. Und es lässt sich ja auch nicht vermeiden.

    Auch w¨hrend Covid hatte ich das Glück weiter normal arbeiten zu können, was mir sehr gut gepasst hat.
    Aus deiner Perspektive klingt das sinnvoll.

    Viele in den höheren Gehaltsgruppen hier sind ja hauptsächlich mit Excel, Powerpoint usw beschäftigt. Da macht es natürlich weniger Sinn jeden Tag durch den Stau/volle Bahnen ins Büro zu fahren.

    Klar, es kommt auf die Funktion an.
    Aber auch in den "höheren Gehaltsgruppen" fällt mir immer wieder auf dass mehr Kontakt mit richtigen Menschen gut wäre.

    Ich hatte mal einen MA der von meinem Chef als Leiter der internen Logistik eingesetzt wurde. Dem war es aber wichtig mindestens einen Tag pro Woche von zu hause zu arbeiten. Das funktioniert schlicht nicht wenn die MA eben Leute im Lager oder der Warenannahme sind. Da muss man verfügbar sein, und für die Leute die er als MA hat gilt "telefonisch erreichbar" eben nicht als verfügbar.

    Ich abe im Moment entweder direkt oder indirekt die Bereiche
    Kantine
    Arbeitsvorbereitung / Produktionstechnik
    Planung
    Produktion
    Instandhaltung
    Qualitätskontrolle


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    Harun hat geschrieben: 1. Dez 2025, 08:44 Natürlich könnte ich auch vieles aus dem Home Office erledigen und müsste keine 50h im Büro sitzen, aber ich kann nicht von Kollegen verlangen, dass sie 6 Tage die Woche um 6 Uhr anfangen, während ich selbst um 8 Uhr eintrudle und samstags ausschlafe.

    Vielleicht würde ich in einem Konzern anders denken, aber für mich hat es sich bei meinen bisherigen Arbeitgebern immer ausgezahlt.
    6 Tage pro Woche Arbeiten? WTF?
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    Piotr hat geschrieben: 1. Dez 2025, 10:42 Ich weiß ja um deine Verständnisprobleme und deine Antipathie mir gegenüber, daher nehme ich das gelassen.
    Grundsätzlich ist das hier ein Forum in dem man sich unter anderem über seine Erfahrungen austauscht.
    Duh
    Klar ist da dann anekdotische Evidenz dabei, zumal in dem Fall ja sogar klar eingegrenzt und der Hinweis darauf dass es ne Ausnahme ist + der Hinweis dass es nicht der ausschlaggebende Grund war.

    Das hat mit Antipathie nichts zu tun.
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