Danke. Man kann sich echt auch verrückt machen, als erfolgloser Hobby-Pro-Bodybuilder.Gollimolli hat geschrieben: ↑21. Aug 2025, 09:25 Genieße einfach deinen Urlaub,
Memory Effekt regelt
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LG
Danke. Man kann sich echt auch verrückt machen, als erfolgloser Hobby-Pro-Bodybuilder.Gollimolli hat geschrieben: ↑21. Aug 2025, 09:25 Genieße einfach deinen Urlaub,
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Normal essen
Kann man auch machen
So oft du bzw. dein Körper es für nötig empfindet … ich bin jetzt kein Anhänger von geplanten Deloads oder Wochen, wo man überhaupt nichts macht. Aber wie schon gesagt, idR ergeben sich solche „Pausen“ von selbst aufgrund beruflicher oder familiärer Verpflichtungen, Krankheit etc.
Ich bin selten krank, das letzte Mal vor über einem Jahr. Urlaub mache ich auch nicht wirklich.
Die Ausführung sollte logischerweise IMMER im Fokus stehen … im Prinzip kannst nur du dir die Frage beantworten, ob die Beschwerden so stark sind, dass du eine Pause und eine ärztliche Expertise brauchst.Neu_123 hat geschrieben: ↑21. Aug 2025, 18:54Ich bin selten krank, das letzte Mal vor über einem Jahr. Urlaub mache ich auch nicht wirklich.
Habe seit drei Wochen Verspannungen im Schulter und Nackenbereich, sowie hin und wieder leichte Gelenkschmerzen. Trainiere aktuell weiter, allerdings mit mehr Fokus auf der Ausführung und mache mehrmals täglich Mobility-Übungen für Schultern und HWS. Habe allerdings keine Bewegungseinschränkungen und kann auch problemlos trainieren.
Kann allerdings nicht einschätzen, ob man in so einem Fall mal eine Zeit gar nicht trainieren sollte oder es sinnvoll ist weiter zu trainieren.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mir (!) hin und wieder eine Woche ohne Training tatsächlich gut tut. Es sind dann zwar auch meist erzwungene Pausen, meist aus Zeitmangel, aber ich (!) fühle mich dann beim nächsten Training frischer. Habe auch keinen Kraftverlust. Und wenn man damit nicht sein Geld verdient, dann finde ich, ist auf viele Jahre Training gesehen eine einwöchige Pause auch nicht relevant. Gerade wenn's hier und da zwickt, einfach mal ein paar Tage erholen und schauen ob's besser wird.
Neu_123 hat geschrieben: ↑9. Aug 2025, 10:47 Kann man mit leichten Schmerzen / Ziehen in der Schulter und im Unterarm trainieren oder sollte man in so einem Fall ein paar Tage pausieren?
Es handelt sich nicht um starke Schmerzen und der Arm lässt sich problemlos in alle Richtungen und auf jede Höhe bewegen.
Meinst du nicht, bei dir läuft irgendwas falsch?Neu_123 hat geschrieben: ↑25. Jul 2025, 10:24 Ich habe nochmal eine Frage zu "Grind Reps" im Zusammenhang mit Überlastung.
Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass man so trainieren sollte, dass man sich in jedem Satz am Ende bei der letzten Wiederholung quält und diese nur noch gerade so schafft, auch wenn diese fünf Mal so lange dauert wie die vorherigen Wiederholungen. Erst vor Kurzem habe ich rausgefunden, dass es sich dabei um "Grind Reps" handelt und diese zu extremer Erschöpfung führen und sich negativ auf die Regenerationsdauer auswirken.
Könnte es sein, dass das ein wesentlicher Faktor für Regenerationsprobleme in der Vergangenheit bei mir sein könnte, ggf. in Kombination mit einer nicht ausreichenden Energiezufuhr?
Was würdest du empfehlen?H_D hat geschrieben: ↑21. Aug 2025, 20:30Neu_123 hat geschrieben: ↑9. Aug 2025, 10:47 Kann man mit leichten Schmerzen / Ziehen in der Schulter und im Unterarm trainieren oder sollte man in so einem Fall ein paar Tage pausieren?
Es handelt sich nicht um starke Schmerzen und der Arm lässt sich problemlos in alle Richtungen und auf jede Höhe bewegen.Meinst du nicht, bei dir läuft irgendwas falsch?Neu_123 hat geschrieben: ↑25. Jul 2025, 10:24 Ich habe nochmal eine Frage zu "Grind Reps" im Zusammenhang mit Überlastung.
Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass man so trainieren sollte, dass man sich in jedem Satz am Ende bei der letzten Wiederholung quält und diese nur noch gerade so schafft, auch wenn diese fünf Mal so lange dauert wie die vorherigen Wiederholungen. Erst vor Kurzem habe ich rausgefunden, dass es sich dabei um "Grind Reps" handelt und diese zu extremer Erschöpfung führen und sich negativ auf die Regenerationsdauer auswirken.
Könnte es sein, dass das ein wesentlicher Faktor für Regenerationsprobleme in der Vergangenheit bei mir sein könnte, ggf. in Kombination mit einer nicht ausreichenden Energiezufuhr?