Glaubst Du daran, dass die AFD dies lösen kann, insbesondere unter Berücksichtigung des Personals dieser Partei?
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Ehrlich gesagt nervt mich das Argument, "die AfD hat auch keine Lösungen bla bla..", extrem, die anderen Parteien machen Wahlversprechen die sie nicht halten und liefern auch nicht ab. Die AfD war noch nie in der Position, also woher wollen die Leute wissen dass sie nicht liefern würden?Harun hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:21Der Unterschied ist, dass andere Parteien bereits mehrfach ihre Chance hatten und nie lieferten. Die AfD war noch nicht in der Regierung.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:15Klar kann dem Wähler wenig sein. Klar ist nur, dass sich dies die Wähler erhoffen. Wobei diese teilweise aber auch nur so den Druck auf die anderen Parteien erhöhen wollen. Wir kritisieren doch nahezu alle (meines Erachtens zur Recht), dass Parteien selten liefern, was sie vorher versprechen. Interessant, dass dies bei der AFD anders sein soll.
In den aktuellen Zeiten sollte eine vernünftig geführte CDU/CSU ohne Probleme auf 35-40% kommen. Aber die bekommen auch nichts auf die Reihe.
ja natürlich, die haben schließlich einen WÄhlerauftrag!!!Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:23Glaubst Du daran, dass die AFD dies lösen kann, insbesondere unter Berücksichtigung des Personals dieser Partei?
Kennst du einen Politiker, kennst du alleRoscoe hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:25Ehrlich gesagt nervt mich das Argument, "die AfD hat auch keine Lösungen bla bla..", extrem, die anderen Parteien machen Wahlversprechen die sie nicht halten und liefern auch nicht ab. Die AfD war noch nie in der Position, also woher wollen die Leute wissen dass sie nicht liefern würden?Harun hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:21Der Unterschied ist, dass andere Parteien bereits mehrfach ihre Chance hatten und nie lieferten. Die AfD war noch nicht in der Regierung.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:15
Klar kann dem Wähler wenig sein. Klar ist nur, dass sich dies die Wähler erhoffen. Wobei diese teilweise aber auch nur so den Druck auf die anderen Parteien erhöhen wollen. Wir kritisieren doch nahezu alle (meines Erachtens zur Recht), dass Parteien selten liefern, was sie vorher versprechen. Interessant, dass dies bei der AFD anders sein soll.
In den aktuellen Zeiten sollte eine vernünftig geführte CDU/CSU ohne Probleme auf 35-40% kommen. Aber die bekommen auch nichts auf die Reihe.
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Bisher habe ich halt den Eindruck, dass die AFD erstens sehr zerstritten ist und einen Mangel an Führungspositionen. Klar kann man sagen, man wächst mit seinen Aufgaben. Ich kann es mir bei dem Personal nicht vorstellen. Kann ich mich irren? Klar, vielleicht täuscht mich meine Menschenkenntnis. Ich möchte aber zumindest nicht mit meiner Wählerstimme Schuld sein, wenn ein Höcke, ein Krah etc. Macht in Deutschland bekommen. Für MICH ist das ein zu riskantes Experiment. Ich muss aber akzeptieren, dass es viele Menschen gibt, die dies anders sehen.Harun hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:26Kennst du einen Politiker, kennst du alleRoscoe hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:25Ehrlich gesagt nervt mich das Argument, "die AfD hat auch keine Lösungen bla bla..", extrem, die anderen Parteien machen Wahlversprechen die sie nicht halten und liefern auch nicht ab. Die AfD war noch nie in der Position, also woher wollen die Leute wissen dass sie nicht liefern würden?Harun hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:21
Der Unterschied ist, dass andere Parteien bereits mehrfach ihre Chance hatten und nie lieferten. Die AfD war noch nicht in der Regierung.
In den aktuellen Zeiten sollte eine vernünftig geführte CDU/CSU ohne Probleme auf 35-40% kommen. Aber die bekommen auch nichts auf die Reihe.![]()
Zumal ja auch ein nicht unerheblicher Teil der aktuellen Migration via Osteuropa aus Russland/Belarus kommt bzw von dort strategische gesteuert wird. Wie das mit den im Raum stehenden Verbindungen der AFD zu Russland zusammenpassen soll, ist für mich auch fraglich.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:31Bisher habe ich halt den Eindruck, dass die AFD erstens sehr zerstritten ist und einen Mangel an Führungspositionen. Klar kann man sagen, man wächst mit seinen Aufgaben. Ich kann es mir bei dem Personal nicht vorstellen. Kann ich mich irren? Klar, vielleicht täuscht mich meine Menschenkenntnis. Ich möchte aber zumindest nicht mit meiner Wählerstimme Schuld sein, wenn ein Höcke, ein Krah etc. Macht in Deutschland bekommen. Für MICH ist das ein zu riskantes Experiment. Ich muss aber akzeptieren, dass es viele Menschen gibt, die dies anders sehen.Harun hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:26Kennst du einen Politiker, kennst du alleRoscoe hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:25
Ehrlich gesagt nervt mich das Argument, "die AfD hat auch keine Lösungen bla bla..", extrem, die anderen Parteien machen Wahlversprechen die sie nicht halten und liefern auch nicht ab. Die AfD war noch nie in der Position, also woher wollen die Leute wissen dass sie nicht liefern würden?![]()
Vielleicht wäre damit Schluss wenn die AfD in der Regierung wäre und wir aufhören die Ukraine zu unterstützen.Certa hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:33Zumal ja auch ein nicht unerheblicher Teil der aktuellen Migration via Osteuropa aus Russland/Belarus kommt bzw von dort strategische gesteuert wird. Wie das mit den im Raum stehenden Verbindungen der AFD zu Russland zusammenpassen soll, ist für mich auch fraglich.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:31Bisher habe ich halt den Eindruck, dass die AFD erstens sehr zerstritten ist und einen Mangel an Führungspositionen. Klar kann man sagen, man wächst mit seinen Aufgaben. Ich kann es mir bei dem Personal nicht vorstellen. Kann ich mich irren? Klar, vielleicht täuscht mich meine Menschenkenntnis. Ich möchte aber zumindest nicht mit meiner Wählerstimme Schuld sein, wenn ein Höcke, ein Krah etc. Macht in Deutschland bekommen. Für MICH ist das ein zu riskantes Experiment. Ich muss aber akzeptieren, dass es viele Menschen gibt, die dies anders sehen.
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Vielleicht. Das wäre meines Erachtens aber in vieler Hinsicht ein großer Fehler.Harun hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:36Vielleicht wäre damit Schluss wenn die AfD in der Regierung wäre und wir aufhören die Ukraine zu unterstützen.Certa hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:33Zumal ja auch ein nicht unerheblicher Teil der aktuellen Migration via Osteuropa aus Russland/Belarus kommt bzw von dort strategische gesteuert wird. Wie das mit den im Raum stehenden Verbindungen der AFD zu Russland zusammenpassen soll, ist für mich auch fraglich.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:31
Bisher habe ich halt den Eindruck, dass die AFD erstens sehr zerstritten ist und einen Mangel an Führungspositionen. Klar kann man sagen, man wächst mit seinen Aufgaben. Ich kann es mir bei dem Personal nicht vorstellen. Kann ich mich irren? Klar, vielleicht täuscht mich meine Menschenkenntnis. Ich möchte aber zumindest nicht mit meiner Wählerstimme Schuld sein, wenn ein Höcke, ein Krah etc. Macht in Deutschland bekommen. Für MICH ist das ein zu riskantes Experiment. Ich muss aber akzeptieren, dass es viele Menschen gibt, die dies anders sehen.
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 14039e57f3
Man kann über die SPD sagen was man will aber an strammen Parteisoldaten in Entscheiderpositionen mangelt es nicht.. braver linientreure Kadavergehorsam bis in den möglichen Untergang !"Bundestagswahl 2025
Pistorius und Esken wollen Scholz als SPD-Kanzlerkandidaten
Boris Pistorius liegt in den Beliebtheitswerten klar vor Olaf Scholz. Trotz des SPD-Debakels bei der Europawahl unterstützt der Verteidigungsminister eine erneute Kanzlerkandidatur seines Chefs. Die Parteivorsitzende Esken sieht es ähnlich.
Bei der Europawahl fuhr die SPD mit weniger als 14 Prozent ein historisch schlechtes Ergebnis ein. Doch trotz des Debakels sehen SPD-Chefin Saskia Esken und SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius in Bundeskanzler Olaf Scholz den Kanzlerkandidaten der Sozialdemokraten für die Bundestagswahl 2025.
»Für uns ist klar, dass Olaf Scholz der richtige Kanzlerkandidat auch für die nächste Bundestagswahl ist«, sagte Esken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Donnerstag. Die SPD habe die Bundestagswahl 2021 auch deshalb gewonnen, weil die Menschen Zutrauen in die Führungsfähigkeiten von Scholz hätten. »Dieses Zutrauen hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren im Umgang mit der Coronapandemie und dem Ukrainekrieg bewahrheitet«, urteilte Esken.
Auch Boris Pistorius unterstützt Kanzlerkandidatur von Scholz
In Umfragen schneidet Pistorius deutlich besser ab als Scholz. Esken sagte dazu: »Boris Pistorius ist ein hervorragender Verteidigungsminister. Daher würden wir ihn gerne über die Bundestagswahl hinaus in diesem Amt sehen.«
Ähnlich äußerte sich auch der Verteidigungsminister. Auf die Frage im ZDF-»heute journal«, warum Scholz dennoch der bessere Kanzler sei, sagte Pistorius: »Weil er unser Schiff in diesen Zeiten ruhig und besonnen führt.« Der Minister fügte hinzu: »Er ist ein kluger Politiker, und er weiß, wie man das macht. Von daher habe ich keinen Zweifel daran, dass er auch unser nächster Kanzlerkandidat sein wird.« In den ARD-»Tagesthemen« betonte der Verteidigungsminister, er setze darauf, sein eigener Nachfolger zu werden.
Im ARD-Deutschlandtrend war Boris Pistorius auch im Mai der beliebteste Politiker Deutschland. 57 Prozent der Befragten sind mit seiner Arbeit zufrieden. Dahinter landet die Grünenaußenministerin Annalena Baerbock (37 Prozent), Grünenwirtschaftsminister Robert Habeck (30 Prozent), CDU-Oppositionspolitiker Friedrich Merz (29 Prozent), BSW-Oppositionspolitikerin Sahra Wagenknecht (27 Prozent), SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz (24 Prozent), FDP-Finanzminister Christian Lindner (23 Prozent), AfD-Oppositionspolitikerin Alice Weidel (17 Prozent)."
Nur noch der EM Titel kann Scholz retten.Skagerath hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:52 https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 14039e57f3
Man kann über die SPD sagen was man will aber an strammen Parteisoldaten in Entscheiderpositionen mangelt es nicht.. braver linientreure Kadavergehorsam bis in den möglichen Untergang !"Bundestagswahl 2025
Pistorius und Esken wollen Scholz als SPD-Kanzlerkandidaten
Boris Pistorius liegt in den Beliebtheitswerten klar vor Olaf Scholz. Trotz des SPD-Debakels bei der Europawahl unterstützt der Verteidigungsminister eine erneute Kanzlerkandidatur seines Chefs. Die Parteivorsitzende Esken sieht es ähnlich.
Bei der Europawahl fuhr die SPD mit weniger als 14 Prozent ein historisch schlechtes Ergebnis ein. Doch trotz des Debakels sehen SPD-Chefin Saskia Esken und SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius in Bundeskanzler Olaf Scholz den Kanzlerkandidaten der Sozialdemokraten für die Bundestagswahl 2025.
»Für uns ist klar, dass Olaf Scholz der richtige Kanzlerkandidat auch für die nächste Bundestagswahl ist«, sagte Esken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Donnerstag. Die SPD habe die Bundestagswahl 2021 auch deshalb gewonnen, weil die Menschen Zutrauen in die Führungsfähigkeiten von Scholz hätten. »Dieses Zutrauen hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren im Umgang mit der Coronapandemie und dem Ukrainekrieg bewahrheitet«, urteilte Esken.
Auch Boris Pistorius unterstützt Kanzlerkandidatur von Scholz
In Umfragen schneidet Pistorius deutlich besser ab als Scholz. Esken sagte dazu: »Boris Pistorius ist ein hervorragender Verteidigungsminister. Daher würden wir ihn gerne über die Bundestagswahl hinaus in diesem Amt sehen.«
Ähnlich äußerte sich auch der Verteidigungsminister. Auf die Frage im ZDF-»heute journal«, warum Scholz dennoch der bessere Kanzler sei, sagte Pistorius: »Weil er unser Schiff in diesen Zeiten ruhig und besonnen führt.« Der Minister fügte hinzu: »Er ist ein kluger Politiker, und er weiß, wie man das macht. Von daher habe ich keinen Zweifel daran, dass er auch unser nächster Kanzlerkandidat sein wird.« In den ARD-»Tagesthemen« betonte der Verteidigungsminister, er setze darauf, sein eigener Nachfolger zu werden.
Im ARD-Deutschlandtrend war Boris Pistorius auch im Mai der beliebteste Politiker Deutschland. 57 Prozent der Befragten sind mit seiner Arbeit zufrieden. Dahinter landet die Grünenaußenministerin Annalena Baerbock (37 Prozent), Grünenwirtschaftsminister Robert Habeck (30 Prozent), CDU-Oppositionspolitiker Friedrich Merz (29 Prozent), BSW-Oppositionspolitikerin Sahra Wagenknecht (27 Prozent), SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz (24 Prozent), FDP-Finanzminister Christian Lindner (23 Prozent), AfD-Oppositionspolitikerin Alice Weidel (17 Prozent)."
Im Bundestag sitzen schon einige gute Leute mMn.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:31Bisher habe ich halt den Eindruck, dass die AFD erstens sehr zerstritten ist und einen Mangel an Führungspositionen. Klar kann man sagen, man wächst mit seinen Aufgaben. Ich kann es mir bei dem Personal nicht vorstellen. Kann ich mich irren? Klar, vielleicht täuscht mich meine Menschenkenntnis. Ich möchte aber zumindest nicht mit meiner Wählerstimme Schuld sein, wenn ein Höcke, ein Krah etc. Macht in Deutschland bekommen. Für MICH ist das ein zu riskantes Experiment. Ich muss aber akzeptieren, dass es viele Menschen gibt, die dies anders sehen.Harun hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:26Kennst du einen Politiker, kennst du alleRoscoe hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:25
Ehrlich gesagt nervt mich das Argument, "die AfD hat auch keine Lösungen bla bla..", extrem, die anderen Parteien machen Wahlversprechen die sie nicht halten und liefern auch nicht ab. Die AfD war noch nie in der Position, also woher wollen die Leute wissen dass sie nicht liefern würden?![]()
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Traumtänzerei ist wohl eher zu glauben, das eine massenhafte Einwanderung aus Muslimischen Länder unser Land rettet.Certa hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 10:40Ich mache halt keine Traumtänze und versuche realistisch zu bleiben.Skagerath hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 10:37So kann man im Prinzip alles noch so Unsinnige dennoch irgendwie doch noch rechtfertigen.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 10:33 Weil Certa meistens im Kontext von jetzigen Gesetzen spricht bzw. denkt.
Was aktuell gesetzlich nicht abzubilden ist wird dann als Option komplett rausgenommen und natürlich bleibt dann nur noch "das beste draus machen" als Option übrig.
Das ist wie mit dem "Wir müssen unsere Politik einfach nur besser erklären.. immerhin wollen wir ja das Klima retten und das wurde nur noch nicht verstanden"
Und es ist ja eine Tatsache, dass unsere vergreisende Bevölkerung Zuwachs in enormer Mengen von extern braucht.
Genau, da muss jeder für sich abwägen, was das riskantere Experiment ist. Manch einer kommt zu dem Schluss, dass es die Migrationspolitik seit 2015 ist, mit ihren mannigfaltigen Auswirkungen auf den verschiedensten Ebenen. Krasser Verlust von öffentlicher Sicherheit, beispiellose demografische Umwälzung, Kultur- und Religionskonflikte, Wohnungsmangel, schulischer Leistungsabfall, Bürgergeld primär als Migrantengeld, Überfremdung etc.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 11:31
Ich möchte aber zumindest nicht mit meiner Wählerstimme Schuld sein, wenn ein Höcke, ein Krah etc. Macht in Deutschland bekommen. Für MICH ist das ein zu riskantes Experiment. Ich muss aber akzeptieren, dass es viele Menschen gibt, die dies anders sehen.
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