AT93 hat geschrieben: 8. Jan 2024, 12:19
Lul beim tüchtigen 24/7 arbeitenden deutschen Bauern wird dann knallhart wirtschaftlich gedacht und der Rotstift angesetzt, während man Millionen Scheinasylanten kritiklos durchfüttert und Geld in die ganze Welt verschenkt für abstruse Ideologieprojekte.
Sauber.
Es ist ein Wert an sich und Sicherheitsfaktor, dass sich eine Nation ernährungstechnisch zu einem gewissen Teil selbst versorgen kann. Sowas gibt man nicht aus der Hand.
+ Arbeitsplätze, Tradition, Landschaftspflege, hochwertigere Produkte, kleinteilige Struktur und kaufen direkt vor Ort stärkt das Gemeinschaftsgefühl, ein verantwortungsvollerer Umgang mit Pestiziden als in einem spanischen Gewächshausjungle voll illegaler Arbeiter dient dem deutschen Konsumenten und der Umwelt
Selbiges gilt für die Restaurants, deren niedrigere Mehrwertsteuer beibehalten werden sollte, wenn man nicht nur noch Dönerbuden haben möchte.
Die deutsche Landwirtschaft produziert aber halt auf mehr als 50 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche Futtermittel. Und trotz eines Selbstversorgungsgrads von 132 Prozent importiert Deutschland große Mengen Schweinefleisch und das deutsche Fleisch wird großzügig exportiert, Angebot und Nachfrage regeln das.
Ich möchte die Arbeitsleistung der Landwirte ja wirklich nicht schlecht reden, aber man sollte das auch nicht zu romantisch sehen. Bauern, welche Produkte für den heimischen Markt produzieren sollen dafür am besten eine faire Vergütung erhalten, damit sich deren Geschäft auch ohne Subventionen lohnt.