KalleGrabowski hat geschrieben: 16. Jul 2023, 13:13
AlexDoc hat geschrieben: 16. Jul 2023, 12:08
Ich brauch keine Medien wenn ich von meinen eigenen Erfahrungen erzähle und von denen anderer Leute. Dass Türken uns kulturell näher stehen als andere muslimische Länder mag sein, das ändert halt 0 an der Tatsache dass sie sich diesen im Zweifel näher fühlen wie den ungläubigen Kartoffeln.
Oder warum sonst hat man Banden aus verschiedenen muslimischen Bevölkerungsgruppen ?
Ich habe jedenfalls noch nie gehört dass sich irgendwo Türken mit Deutschen gegen pöbelnde Syrer oder Araber solidarisieren.
Hin und wieder hat man im übrigen auch Türken getroffen die sich für das Gross ihrer hier lebenden Landsleute schämen - wegen den von mir aufgeführten Gründen.
+1
Albaner übrigens eher noch gefürchteter als Türken.
@knoedlkommst du denn aus so einem Ballungsraum, wo wirklich viele verschiedene Nationalitäten leben oder bist du dort aufgewachsen?
Meine Meinung ist, wenn vernünftige Menschen, mit ein wenig Bildung und Arbeitslust geholt werden würden, spielt Kultur und Religion keine herausragende Rolle. (Und bei den Türken von damals hat da allein die Dankbarkeit für Arbeit im Verbund mit einem besseren Leben gereicht, die Kinder hatten diesen Dank schon nicht mehr, sondern hohe Ansprüche)
Holst du allerdings immer mehr Versager, Nichtnutze oder Kriminelle und gibst denen eine neue Identität, dass Ganze ohne dass sie Arbeiten müssten.....Dann kommt Kultur und Religion mehr und mehr zum Tragen.
Wie gesagt, wenn man sich anpassen und arbeiten muss, spielt Religion oder Kultur kaum eine Rolle.
Aber das Migrations- und Sozialsystem in Deutschland sieht nun mal eben so aus, dass man hier easy über Jahre vom Staat durchgefüttert wird und man immer jemanden findet, der dieses System verteidigt (im Endeffekt weite Teile des Parlaments).
Und so erschafft man halt Viertel, in denen sich in erster Linie Leute aus einem Kulturkreis tummeln und diese sich dann nicht an die hiesigen Standards anpassen wollen, weil sie es nicht müssen.
Und das wird ja in Zukunft noch mehr werden, denn die meisten Politiker und Journalisten leben in irgend einer lifestylelinken Pipi-Langstrumpf-Welt, in denen ausschließlich die bösen deutschen Rassisten an allem Schuld sind und in der Migranten keinerlei Bringschuld gegenüber dieser Gesellschaft haben.
Hat schon seinen Grund warum ich zeitnah in eines der umliegenden Länder wie der Schweiz oder Dänemark auswandern will, denn da lassen die sich von solchen Leuten nicht auf der Nase rumtanzen.
Denn von der hiesigen Politik und seinem Journalismus hat man wirklich gar nichts mehr zu erwarten.