StimmtKnolle hat geschrieben: 29. Jun 2023, 17:15Und hoffentlich kriegt der Clown Böhmermann dafür auch noch sein Fett weg.Certa hat geschrieben: 29. Jun 2023, 17:10Erst 120, dann immerhin noch 30 Jahre wollte Hessen einen Bericht des Verfassungsschutzes zum NSU geheim halten. Nun machte das ZDF Magazin Royale den Bericht öffentlich zugänglich, der kein gutes Licht auf die Arbeit des Dienstes wirft.Die Plattform "Frag den Staat" und das ZDF Magazin Royale von Jan Böhmermann haben nach eigenen Angaben als geheim eingestufte hessische Akten zur Terrorgruppe NSU veröffentlichtKnolle hat geschrieben: 29. Jun 2023, 17:04
August 2020: Geheimhaltungsfrist der NSU-Akten wird auf 30 Jahre gesenkt
Die Prüfberichte über die Arbeit des Verfassungsschutzes - die sogenannten NSU-Akten - sollten ursprünglich für 120 Jahre unter Verschluss bleiben: bis zum Jahr 2134. Weder Verantwortliche in den Behörden noch betroffene Angehörige der NSU-Mordopfer werden dann noch am Leben sein, so die Kritik aus Teilen der Zivilgesellschaft und der Opposition. Die Geheimhaltungsdauer wird nun auf 30 Jahre gesenkt, doch auch diese Dauer trifft bei vielen auf Unverständnis.
Aber wir bewegen uns mal wieder vom Hauptthema weg und beschäftigen uns mal wieder mit Nebenschauplätzen.
Die initiale Aussage war, dass es um die MAD Akte geht und die NSU Akten werden meines Wissens vom Verfassungsschutz geführt.
Woher die Mad Akten kommen, keine Ahnung. Aber ich könnte mir vorstellen, dass der Verfassungsschutz darauf auch Zugriff hatte und das im Bericht erwähnt hat.