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  • Matt-Eagle hat geschrieben: 7. Sep 2024, 18:52 Mein Stiefvater hat heute nach Ewigkeiten mal seinen Bescheid erhalten. Es steht davon auch was von einer Nachzahlung, es wäre eine schöne Summe. Will von dem ganzen Geld noch jemand etwas? Falls ja wie viel und wann würde er das Geld bekommen?
    Sorry, davon habe ich keine Ahnung.
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  • Alt, aber weise? hat geschrieben: 7. Sep 2024, 19:06
    Hippo hat geschrieben: 7. Sep 2024, 18:35
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 7. Sep 2024, 16:23

    In den Wirtschaftswissenschaften oder Jura bringt der Doktor nichts, wenn es nicht Richtung Universität bezüglich Karriere gehen soll.

    In Chemie (z.B.) ist ein Doktortitel fast schon Pflicht.

    Klar kann der Titel (!) einem auch in Wirtschaft oder Jura bezüglich des ersten Jobs oder des ersten Gehalts etwas helfen (manchmal aber sogar schaden), danach zählen aber Erfahrung und Referenzen. Selbst in der Medizin hängt es von den Vorlieben ab. Als Hausarzt bringt der Doktortitel wenig, in einer Klinik schon eher.
    Wo genau kann er schaden?
    Genau kann man es nicht benennen, eher gefühlt. Für einige Personaler/Chefs kann ein Doktortitel halt nach überqualifiziert klingen (Bereich Wirtschaft z.B.). Das ist inhaltlich zwar quatsch, aber teilweise werden Personalentscheidungen halt auch nach Gefühl getroffen.
    In der Industrie sind Mitarbeiter mit Dr. gerne mal als zu penibel und analytisch verrufen. Heißt für die Standardstelle schießen die Leute übers Ziel hinaus weil sie es zu genau nehmen und das pragmatische "gut genug" fehlt und die Projekte dann weiter treiben.
    Das ist halt mit Klischee behaftet, sicher nicht immer richtig aber sicher manchmal schon.
    Dass man mit Dr. tatsächlich mehr Gehalt bekommt, ja vermutlich etwas mehr, aber vermutlich auch nicht so viel mehr dass man die rund 3 Jahre Verdienstausfall bis zur Rente nicht mehr rein holt.
    Aber das mag in anderen Branchen wieder anders sein.
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  • Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 17:54 Sichtweise Wirtschaftswissenschaften / klassische BWL Jobs: Hätte sich nicht wirklich gelohnt.
    Was sich bei mir gelohnt hat war der MBA.

    Spiele trotzdem seit Jahren immer wieder mit dem Gedanken, ertappe mich aber jedes Mal dabei, dass es eigentlich nur ums empfundene Prestige ginge.
    Meine Stundensätze sind nicht niedriger als die vergleichbarer Kollegen in der Marketingberatung mit Promotion (von denen es sehr wenige gibt).

    Die Fälle, die ich kenne, denen es in der Wirtschaft wirklich was gebracht hat, waren Naturwissenschaftler und / oder Ingenieure.
    Wäre bei mir auch Ingenieurbereich und zum Großteil die Herausforderung, das zu packen
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    gestiefelterKater hat geschrieben: 7. Sep 2024, 20:53
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 7. Sep 2024, 19:06
    Hippo hat geschrieben: 7. Sep 2024, 18:35

    Wo genau kann er schaden?
    Genau kann man es nicht benennen, eher gefühlt. Für einige Personaler/Chefs kann ein Doktortitel halt nach überqualifiziert klingen (Bereich Wirtschaft z.B.). Das ist inhaltlich zwar quatsch, aber teilweise werden Personalentscheidungen halt auch nach Gefühl getroffen.
    In der Industrie sind Mitarbeiter mit Dr. gerne mal als zu penibel und analytisch verrufen. Heißt für die Standardstelle schießen die Leute übers Ziel hinaus weil sie es zu genau nehmen und das pragmatische "gut genug" fehlt und die Projekte dann weiter treiben.
    Das ist halt mit Klischee behaftet, sicher nicht immer richtig aber sicher manchmal schon.
    Dass man mit Dr. tatsächlich mehr Gehalt bekommt, ja vermutlich etwas mehr, aber vermutlich auch nicht so viel mehr dass man die rund 3 Jahre Verdienstausfall bis zur Rente nicht mehr rein holt.
    Aber das mag in anderen Branchen wieder anders sein.
    Meine Erfahrung als Doktor in den Naturwissenschaften ist, dass man zwar zum einstieg mehr Gehalt bekommt, man aber die 3 jahre fehlende Industrie Erfahrung im lebensalter nur schwer wieder eingeholt.

    D.h. im Bezug auf Dienstalter lohnt es sich finanziell, im Bezug auf Lebensalter eher nicht.

    Stimme dir da also völlig zu.
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  • H_D hat geschrieben: 7. Sep 2024, 12:05 Gibt es hier zufällig jemand, der den Dr. gemacht hat und was zum Aufwand und Ertrag sagen und ob es sich gelohnt hat?
    Logisch, ist natürlich vom Bereich abhängig, aber mich interessieren allgemeine Erfahrungen
    Medizinischer Doktor (ja das ist einer ;)

    Probandenversuche während des Studiums während 2 Semestern und darin weniger Pflichtkurse belegt (ja gibt eben eine Menge mit ANwesenheitspflicht in Medizin)
    Geschrieben und letztlich fertig nach dem Examen vor Antritt der 1. STelle hatte ich 1/2 Jahr frei dafür + Auszeit.
    Verteidigung war dann irgendwann später.
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  • Matt-Eagle hat geschrieben: 7. Sep 2024, 18:00 Ich schreibs mal hier rein, kennt sich jemand mit Rentenbescheiden/Erwerbsminderungsrente aus?
    bisschen in dem SInne dass ich beruflich mit Leuten zu tunt habe die eine Wollen und ich Begutachtung abgeben muss ob ihnen das zusteht. Nach Maßgeben der DRV meistens eben nicht.

    PS. zu deiner Frage weiß ich auch nicht. Versteuern wird er es müssen aber sonst fällt mir nichts ein.
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  • Matt-Eagle hat geschrieben: 7. Sep 2024, 18:52 Mein Stiefvater hat heute nach Ewigkeiten mal seinen Bescheid erhalten. Es steht davon auch was von einer Nachzahlung, es wäre eine schöne Summe. Will von dem ganzen Geld noch jemand etwas? Falls ja wie viel und wann würde er das Geld bekommen?
    würde den STeuerberater aufsuchen. Ggf. kann man die AUszahlung Staffeln und etwas Steueroptimiert aufs eigene Konto bekommen.
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    H_D hat geschrieben: 7. Sep 2024, 21:14
    Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 17:54 Sichtweise Wirtschaftswissenschaften / klassische BWL Jobs: Hätte sich nicht wirklich gelohnt.
    Was sich bei mir gelohnt hat war der MBA.

    Spiele trotzdem seit Jahren immer wieder mit dem Gedanken, ertappe mich aber jedes Mal dabei, dass es eigentlich nur ums empfundene Prestige ginge.
    Meine Stundensätze sind nicht niedriger als die vergleichbarer Kollegen in der Marketingberatung mit Promotion (von denen es sehr wenige gibt).

    Die Fälle, die ich kenne, denen es in der Wirtschaft wirklich was gebracht hat, waren Naturwissenschaftler und / oder Ingenieure.
    Wäre bei mir auch Ingenieurbereich und zum Großteil die Herausforderung, das zu packen
    Dr. Ing. kann schon was bringen, je nach dem was Du willst.
    Aber dass das kein Putzifein wird weißt Du sicher selbst.

    Zum Dr. med.: Pls, jeder weiß dass es eine bessere Bachelorarbeit ist.
    Nicht umsonst wird ein deutscher Dr.med. im Ausland nicht als äquivalent zu einem PhD anerkannt, womit Du bei so ziemlich jedem anderen deutschen Doktortitel kein Thema hast.
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    Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 23:19
    H_D hat geschrieben: 7. Sep 2024, 21:14
    Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 17:54 Sichtweise Wirtschaftswissenschaften / klassische BWL Jobs: Hätte sich nicht wirklich gelohnt.
    Was sich bei mir gelohnt hat war der MBA.

    Spiele trotzdem seit Jahren immer wieder mit dem Gedanken, ertappe mich aber jedes Mal dabei, dass es eigentlich nur ums empfundene Prestige ginge.
    Meine Stundensätze sind nicht niedriger als die vergleichbarer Kollegen in der Marketingberatung mit Promotion (von denen es sehr wenige gibt).

    Die Fälle, die ich kenne, denen es in der Wirtschaft wirklich was gebracht hat, waren Naturwissenschaftler und / oder Ingenieure.
    Wäre bei mir auch Ingenieurbereich und zum Großteil die Herausforderung, das zu packen
    Dr. Ing. kann schon was bringen, je nach dem was Du willst.
    Aber dass das kein Putzifein wird weißt Du sicher selbst.

    Zum Dr. med.: Pls, jeder weiß dass es eine bessere Bachelorarbeit ist.
    Nicht umsonst wird ein deutscher Dr.med. im Ausland nicht als äquivalent zu einem PhD anerkannt, womit Du bei so ziemlich jedem anderen deutschen Doktortitel kein Thema hast.
    Was ist denn bitteschön ein Putzifein? Das hab ich ja noch nie gehört? :D
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    husefak hat geschrieben: 7. Sep 2024, 23:22
    Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 23:19
    H_D hat geschrieben: 7. Sep 2024, 21:14

    Wäre bei mir auch Ingenieurbereich und zum Großteil die Herausforderung, das zu packen
    Dr. Ing. kann schon was bringen, je nach dem was Du willst.
    Aber dass das kein Putzifein wird weißt Du sicher selbst.

    Zum Dr. med.: Pls, jeder weiß dass es eine bessere Bachelorarbeit ist.
    Nicht umsonst wird ein deutscher Dr.med. im Ausland nicht als äquivalent zu einem PhD anerkannt, womit Du bei so ziemlich jedem anderen deutschen Doktortitel kein Thema hast.
    Was ist denn bitteschön ein Putzifein? Das hab ich ja noch nie gehört? :D
    6x100 auf der Bank, wenn Du sie eigentlich 12 mal drücken kannst.
    "A piece of cake" für die Neudeutschen.

    Ernsthaft: Hab das von meiner Mutter, scheint ein Bonmot ausm Ruhrgebiet zu sein :D
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    Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 23:27
    husefak hat geschrieben: 7. Sep 2024, 23:22
    Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 23:19

    Dr. Ing. kann schon was bringen, je nach dem was Du willst.
    Aber dass das kein Putzifein wird weißt Du sicher selbst.

    Zum Dr. med.: Pls, jeder weiß dass es eine bessere Bachelorarbeit ist.
    Nicht umsonst wird ein deutscher Dr.med. im Ausland nicht als äquivalent zu einem PhD anerkannt, womit Du bei so ziemlich jedem anderen deutschen Doktortitel kein Thema hast.
    Was ist denn bitteschön ein Putzifein? Das hab ich ja noch nie gehört? :D
    6x100 auf der Bank, wenn Du sie eigentlich 12 mal drücken kannst.
    "A piece of cake" für die Neudeutschen.

    Ernsthaft: Hab das von meiner Mutter, scheint ein Bonmot ausm Ruhrgebiet zu sein :D
    Danke fürs aufklären. Hübsches Wort.
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    H_D hat geschrieben: 7. Sep 2024, 12:05 Gibt es hier zufällig jemand, der den Dr. gemacht hat und was zum Aufwand und Ertrag sagen und ob es sich gelohnt hat?
    Logisch, ist natürlich vom Bereich abhängig, aber mich interessieren allgemeine Erfahrungen

    Unabhängig davon, ob es dir am Ende ein paar Mark mehr bringt oder nicht, wenn du es dir zutraust und du es zeitlich schaffst, würde ich es machen.
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    Alle Doktoren die ich kenne, haben das direkt an der Uni nach dem Master gemacht bzw. kurz danach parallel neben der Arbeit. Wenn man aber schon ein paar Jahre aus dem ganzen Uni-Kram raus, stelle ich es mir echt schwierig vor, da wieder einzusteigen, vor allem mit einer Doktor-Arbeit, der Prozess wird sich ja über Jahre ziehen. Respekt wer das versucht und durchzieht.
    Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
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  • Ich bin: Rotzlöffel
    Ich würde v.a. Immer prüfen, ob sich andere Dinge nicht mehr lohnen.

    Egal ob ein MBA, CFA (Chartered Financial Analyst), CPA (Certified Public Accountant), Executive Programs (Verhandlungsgeschick
    Führung, Öffentliches Reden, Strategie, Marketing), Coaching Ausbildung usw.

    Je nach Bereich, in dem man arbeitet gibt's da viele sinnvolle Sachen
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 23:19
    H_D hat geschrieben: 7. Sep 2024, 21:14
    Maxim hat geschrieben: 7. Sep 2024, 17:54 Sichtweise Wirtschaftswissenschaften / klassische BWL Jobs: Hätte sich nicht wirklich gelohnt.
    Was sich bei mir gelohnt hat war der MBA.


    Zum Dr. med.: Pls, jeder weiß dass es eine bessere Bachelorarbeit ist.
    Nicht umsonst wird ein deutscher Dr.med. im Ausland nicht als äquivalent zu einem PhD anerkannt, womit Du bei so ziemlich jedem anderen deutschen Doktortitel kein Thema hast.

    Glaub nicht dass jemand eine Bachelorarbeit macht mit 40+ eingeschlossenen und 100+ gescreenten Probanden sowie selbst durchgeführten Interventionen + Kontrollgruppe.
    Mag den Typ Bachelorarbeit geben, oder irgendwas im Labor pipettieren- aber gibt auch andere.
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