darkes7soul hat geschrieben: 7. Sep 2023, 15:44ist halt auch ansichtssache ich finde es auch enteignung wenn ich für ein haus was ich vererbt bekomme und evtl nicht mal wusste das es existiert dann einen betrag abgeben soll, trifft wie so oft nämlich nur die, die keine ahnung haben wie man das umgehen kann es wird nämlich nur dem größten teil die hosen ausgezogen = unterhalb der mittleren mittelschicht und umso tiefer man kommt umso tiefer die hose.Alt, aber weise? hat geschrieben: 7. Sep 2023, 15:21 Naja, es wäre sinnvoller, rechtlich mögliche Lösungen zu empfehlen:
1. machbar, für neue Beamte bzw. dann vielleicht eher Angestellte, denn bei Beamten wäre es nur schwer umsetzbar.
2. rechtlich schlichtweg nicht möglich. Das wäre Enteignung, da sich viele Beamte für das Beamtentum und gegen die freie Wirtschaft entschieden haben, obwohl man in der privaten Wirtschaft mehr verdient und das eben aufgrund des späteren Pensionsvorteils.
3. die mindestens 50 % sind eine amüsante Schätzung. Im öffentlichen Dienst arbeiten unter anderem Polizisten, Feuerwehrleute und Lehrer. Einsparen kann man sicher, aber mindestens 50 % ist Stammtischniveau.
4. klingt auch so schön einfach und ist sogar wünschenswert, aber die praktische Umsetzung ist dann bedeutend schwieriger. Aber ja, man sollte dies forcieren.
Und in wie fern beseitigen höhere Löhne den Fachkräftemangel? Wie erhöht sich die Zahl der Erwerbsfähigen in Deutschland durch höhere Löhne?
du schreibst selbst die haben die gleiche arbeit gemacht, wieso sollte man dafür also belohnt werden und früher mit mehr geld daheim sitzen können?
Du musst für das Haus nichts zahlen. Du kannst das Erbe auch auschlagen...