Sarvadon hat geschrieben: 31. Aug 2023, 10:33
ALG 2 / Bürgergeld muss komplett gestrichen werden, niemand darf Geld erhalten ohne dafür arbeiten zu müssen, außer er ist schwerbehindert oder bereits in Rente.
Stattdessen sollte man für absolute Härtefälle einen sozialen Arbeitsdienst einführen, die können dann Müll im Park aufsammeln etc. für ihre Grundsicherung.
Ich würde denen aber auch keine Wohnung finanzieren sondern Arbeitslosenheime, vergleichbar mit Flüchtlingsheimen, einführen.
Wer mehr als ein Jahr arbeitslos ist sollte außerdem sofort die Aufenthaltserlaubnis entzogen bekommen, ohne Ausnahmen.
...na dann viel spaß bei den nächsten Gehaltsverhandlungen und Vorstellungsgesprächen....das das kürzen von Sozialleistungen oder die Möglichkeit des kompletten streichens massiven Druck auf die Löhne und Arbeitnehmerrechte etc. ausübt sollte man spätestens seit den katastrophalen Agenda-Reformen begriffen haben.
Gerade die Geringverdiener bzw. untere Lohngruppen profitieren doch von der "Erhöhung" des Bürgergeldes ,da man automatisch in einer besseren Verhandlungsposition ist wenn es um Gehaltsverhandlungen etc. geht und man nicht Angst haben muss das man direkt in ein Loch fällt wenn man den Mund auf macht...die Fachkräfte können sich hingehen immer darauf berufen ,das sie z.b. mindestens das doppelte vom Mindestlohn bekommen wollen , damit ist man so oder so weit entfernt vom Bürgergeld (Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Prämien etc. hat man ja i.d.R. auch noch als Arbeitnehmer ).