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Ah, bist umgezogen? Verständlich, hehe

Ja; dieses Mal ging das Thema nicht von dir aus - aber du nutzt natürlich auch jede Chance, um zu betonen, dass deine Kinder aufgrund der staatlichen Förderungen kostenlos in die Kindergärten bzw. nun auf Privatschulen gehen. Ihr dreht euch irgendwie im Kreis
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Shivus hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:35 Ah, bist umgezogen? Verständlich, hehe

Ja; dieses Mal ging das Thema nicht von dir aus - aber du nutzt natürlich auch jede Chance, um zu betonen, dass deine Kinder aufgrund der staatlichen Förderungen kostenlos in die Kindergärten bzw. nun auf Privatschulen gehen. Ihr dreht euch irgendwie im Kreis
Nein, ich wohne da schon seit 10 Jahren und habe nie im Wrangel Kiez gewohnt, keine Ahnung woher du das hast.

Ich halte halt die Fahne für Berlin hoch entgegen dem täglichen Berlin bashing. Da stört es dich ja offenbar auch nicht, dass routiniert die ewig gleichen User die selben Sprüche raushauen. Am Ende gleicht es sich dann wieder aus
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Certa hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:41
Shivus hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:35 Ah, bist umgezogen? Verständlich, hehe

Ja; dieses Mal ging das Thema nicht von dir aus - aber du nutzt natürlich auch jede Chance, um zu betonen, dass deine Kinder aufgrund der staatlichen Förderungen kostenlos in die Kindergärten bzw. nun auf Privatschulen gehen. Ihr dreht euch irgendwie im Kreis
Nein, ich wohne da schon seit 10 Jahren und habe nie im Wrangel Kiez gewohnt, keine Ahnung woher du das hast.

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Es flext hier aber sonst niemand so rum wie clever er sich doch die Taschen mit Steuergeldern voll macht und was er sonst noch alles hintenreingeschoben kriegt. Das schreit einfach nach Klassenkeile.
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husefak hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:45
Certa hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:41
Shivus hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:35 Ah, bist umgezogen? Verständlich, hehe

Ja; dieses Mal ging das Thema nicht von dir aus - aber du nutzt natürlich auch jede Chance, um zu betonen, dass deine Kinder aufgrund der staatlichen Förderungen kostenlos in die Kindergärten bzw. nun auf Privatschulen gehen. Ihr dreht euch irgendwie im Kreis
Nein, ich wohne da schon seit 10 Jahren und habe nie im Wrangel Kiez gewohnt, keine Ahnung woher du das hast.

Ich halte halt die Fahne für Berlin hoch entgegen dem täglichen Berlin bashing. Da stört es dich ja offenbar auch nicht, dass routiniert die ewig gleichen User die selben Sprüche raushauen. Am Ende gleicht es sich dann wieder aus
Es flext hier aber sonst niemand so rum wie clever er sich doch die Taschen mit Steuergeldern voll macht und was er sonst noch alles hintenreingeschoben kriegt. Das schreit einfach nach Klassenkeile.
Certa kann man doch keinen Vorwurf machen.
Hätte ich die Möglichkeiten, würde ich sie auch nutzen.

Finde es interessant, wenn er darauf aufmerksam macht.
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husefak hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:45
Certa hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:41
Shivus hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:35 Ah, bist umgezogen? Verständlich, hehe

Ja; dieses Mal ging das Thema nicht von dir aus - aber du nutzt natürlich auch jede Chance, um zu betonen, dass deine Kinder aufgrund der staatlichen Förderungen kostenlos in die Kindergärten bzw. nun auf Privatschulen gehen. Ihr dreht euch irgendwie im Kreis
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Ich halte halt die Fahne für Berlin hoch entgegen dem täglichen Berlin bashing. Da stört es dich ja offenbar auch nicht, dass routiniert die ewig gleichen User die selben Sprüche raushauen. Am Ende gleicht es sich dann wieder aus
Es flext hier aber sonst niemand so rum wie clever er sich doch die Taschen mit Steuergeldern voll macht und was er sonst noch alles hintenreingeschoben kriegt. Das schreit einfach nach Klassenkeile.
Ich beschwere mich ja auch nicht :tach: wem meine Beiträge nicht gefallen, kann ja ignorieren oder nicht drauf reagieren
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Certa hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:19 Privatschule ist immer besser, alleine schon wegen der kleineren Klassen und natürlich sind die Lehrkräfte dort "besser".
Man muss sehen, was für die eigenen Kinder am besten passt. Der große Vorteil der Privatschulen ist mit Sicherheit die kleinere Klasse sowie das Wegfallen vieler organisatorischer Tätigkeiten für die Lehrkraft d.h. Konzentration auf das Kerngeschäft Unterricht. Die "besten" Referendare eines Jahrgangs landen allerdings nur im seltensten Fall an einer deutschen Privatschule, da es sich finanziell im Durchschnitt deutlich weniger lohnt. Gibt natürlich auch größere Player, die da einiges mehr zahlen. Dafür wird man als Eltern dann aber auch spürbar zur Kasse gebeten.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Es gibt die Option, das Nutzen ist legitim.
Diese Option kann es aber in einem "Sozialstaat" nicht für jeden geben.
Alleine deshalb ist es reine Provokation, allen anderen ständig unter die Nase zu reiben, warum sie es denn nicht machen würden.

Er weiß selbst sehr gut, dass dann seine Masche nicht mehr funktionieren würde. Egal ob es der Länderfinanzausgleich ist oder das Ausnutzen des Beamten Apparats.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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Jungs! Mittlerweile weiß es doch wirklich jeder hier. Und es hat absolut nichts mit aktuellen Nachrichten zu tun.
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clayz hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:53 Es gibt die Option, das Nutzen ist legitim.
Diese Option kann es aber in einem "Sozialstaat" nicht für jeden geben.
Alleine deshalb ist es reine Provokation, allen anderen ständig unter die Nase zu reiben, warum sie es denn nicht machen würden.

Er weiß selbst sehr gut, dass dann seine Masche nicht mehr funktionieren würde. Egal ob es der Länderfinanzausgleich ist oder das Ausnutzen des Beamten Apparats.
Vermutlich werden wir leider nicht mehr erleben, dass sich das ändert.
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Zotto hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:52
Certa hat geschrieben: 8. Apr 2026, 10:19 Privatschule ist immer besser, alleine schon wegen der kleineren Klassen und natürlich sind die Lehrkräfte dort "besser".
Man muss sehen, was für die eigenen Kinder am besten passt. Der große Vorteil der Privatschulen ist mit Sicherheit die kleinere Klasse sowie das Wegfallen vieler organisatorischer Tätigkeiten für die Lehrkraft d.h. Konzentration auf das Kerngeschäft Unterricht. Die "besten" Referendare eines Jahrgangs landen allerdings nur im seltensten Fall an einer deutschen Privatschule, da es sich finanziell im Durchschnitt deutlich weniger lohnt. Gibt natürlich auch größere Player, die da einiges mehr zahlen. Dafür wird man als Eltern dann aber auch spürbar zur Kasse gebeten.
Auf jeden Fall, es kommt immer drauf an. Bisher wäre mir das Geld dafür auch nicht wert gewesen, in Berlin hat sich schwarz/rot aber dahingehend auf eine kappungsgrenze entschieden. Dadurch sinkt die Eigenbeteiligung auf ein vertretbares Maß ab, was man auch steuerlich absetzen kann teilweise

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/20 ... aeger.html
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https://taz.de/Angriffe-auf-die-Zivilge ... /!6167454/
"Angriffe auf die Zivilgesellschaft
Als Feinde markiert
Jeden dritten Tag wird die Zivilgesellschaft angegriffen, sagt eine neue Erhebung der Amadeu-Antonio-Stiftung. Dazu zählen Fälle von Sachbeschädigung und körperlichen Angriffen.

Es sind drei Fälle von vielen: In Hannover wird ein autonomes Jugendzentrum mit Buttersäure beschmiert. In Cottbus wird wenige Tage vor dem CSD ein Brandanschlag auf das Regenbogenzentrum verübt. Und in Riesa fordert die AfD-Fraktion im Stadtrat, dass alle Jugendlichen, die an Angeboten des Jugendzentrums teilnehmen, mit Namen und Adressen erfasst werden.

Am Dienstag hat die Amadeu-Antonio-Stiftung ihren Sicherheitsreport vorgestellt. Insgesamt 112 Angriffe auf die Zivilgesellschaft hat die Stiftung im Jahr 2025 erfasst, durchschnittlich also an jedem dritten Tag. Dazu zählt sie Fälle von Sachbeschädigung und körperlichen Angriffen, aber auch Diffamierungskampagnen durch die extrem rechte AfD. Die Hälfte der Vorfälle wurde in den ostdeutschen Bundesländern erfasst, hier wird die Zivilgesellschaft demnach besonders häufig bedroht. Und die Dunkelziffer ist hoch: Für die Statistik wurden Medienberichte ausgewertet. Oft würden Vorfälle wie Schmierereien und Bedrohungen aber gar nicht erst angezeigt oder medial aufgegriffen.

„Die Zivilgesellschaft ist der extrem Rechten ein Dorn im Auge“, sagte Timo Reinfrank von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Es sei ihr erklärtes Ziel, engagierte Demokraten einzuschüchtern und zu diskreditieren. Bei der Vorstellung des Berichts wurde eine Art Arbeitsteilung beschrieben. „Die AfD markiert die Feindbilder, andere Rechtsextreme gehen weiter, bis hin zu tätlichen Angriffen“, sagte Lea Lochau vom Kompetenzzentrum Rechtsextremismusprävention. Die AfD missbrauche parlamentarische Initiativen, um Demokraten einzuschüchtern, zivilgesellschaftliche Organisationen und Behörden zu lähmen und von ihrer eigentlichen Arbeit abzuhalten.

Im Rahmen der Pressekonferenz kamen auch Vertreter lokaler Initiativen zu Wort. Der Sozialarbeiter Bastian Drumm berichtete, dass Angriffe auf die Zivilgesellschaft längst auch in Westdeutschland ein großes Problem darstellen. Drumm arbeitet bei der Kontaktstelle Holler, einem sozialen Zentrum in Kusel, Rheinland-Pfalz. Die Kontaktstelle organisiert jährlich das Festival „Kein Bock auf Nazis“ und werde deshalb angefeindet. Drumm berichtet von Drohbriefen und Morddrohungen. Rechtsextreme Aufkleber seien an die Tür des Zentrums geklebt worden, in einem anderen Fall seien Sticker mit Fotos von engagierten Demokraten in der Stadt verklebt worden, um diese einzuschüchtern. Bei der Bundestagswahl hat die AfD in Kusel fast 35 Prozent der Zweitstimmen geholt.

Aber nicht nur Angriffe durch Rechtsextreme treiben die organisierte Zivilgesellschaft um. Auch die Pläne der Bundesregierung, das Programm „Demokratie leben!“ umzubauen, mit dem viele zivilgesellschaftliche Projekte gefördert werden, sorgt für Verunsicherung. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hatte kürzlich angekündigt, das Programm neu auszurichten. 200 geförderte Projekte laufen zum Jahresende aus und müssen sich neu auf eine Förderung bewerben. Im taz-Interview hatte Prien das mit ausbleibendem Erfolg und einer einseitigen Ausrichtung des Programms begründet. Dieses ziele zu sehr auf ein linksliberales Milieu statt in die Mitte der Gesellschaft.

Sozialarbeiter Drumm wies die Äußerungen der Familienministerin zurück. „Die AfD hetzt, aber wir sind es, die sich für ihre Arbeit rechtfertigen müssen“, sagte er. Jene, die vor Ort den Kopf hinhielten für die Demokratie, dürften nicht als linksextrem diffamiert werden. Er würde es sehr begrüßen, wenn sich stattdessen auch konservative Bürger und Vertreter der CDU sichtbar bei Aktionen gegen Rechtsextremismus beteiligen würden. Von der Bundesregierung forderte Drumm mehr Unterstützung: „‚Demokratie leben!‘ müsste eigentlich weiterwachsen – es geht gerade in die völlig falsche Richtung.“
Wer oder was ist eigentliche diese "Zivilgesellschaft" die man bedroht sieht und wird die eigentlich auch bedroht wenn ich regelmäßig ANTIFA und ähnliche Aufkleber an einem öffentlichen Gebäude entfernen muss oder gilt das nur für vermeintlich rechtsextreme Aufkleber? BIn verwirrt..
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Skagerath hat geschrieben: 8. Apr 2026, 11:07 https://taz.de/Angriffe-auf-die-Zivilge ... /!6167454/
"Angriffe auf die Zivilgesellschaft
Als Feinde markiert
Jeden dritten Tag wird die Zivilgesellschaft angegriffen, sagt eine neue Erhebung der Amadeu-Antonio-Stiftung. Dazu zählen Fälle von Sachbeschädigung und körperlichen Angriffen.

Es sind drei Fälle von vielen: In Hannover wird ein autonomes Jugendzentrum mit Buttersäure beschmiert. In Cottbus wird wenige Tage vor dem CSD ein Brandanschlag auf das Regenbogenzentrum verübt. Und in Riesa fordert die AfD-Fraktion im Stadtrat, dass alle Jugendlichen, die an Angeboten des Jugendzentrums teilnehmen, mit Namen und Adressen erfasst werden.

Am Dienstag hat die Amadeu-Antonio-Stiftung ihren Sicherheitsreport vorgestellt. Insgesamt 112 Angriffe auf die Zivilgesellschaft hat die Stiftung im Jahr 2025 erfasst, durchschnittlich also an jedem dritten Tag. Dazu zählt sie Fälle von Sachbeschädigung und körperlichen Angriffen, aber auch Diffamierungskampagnen durch die extrem rechte AfD. Die Hälfte der Vorfälle wurde in den ostdeutschen Bundesländern erfasst, hier wird die Zivilgesellschaft demnach besonders häufig bedroht. Und die Dunkelziffer ist hoch: Für die Statistik wurden Medienberichte ausgewertet. Oft würden Vorfälle wie Schmierereien und Bedrohungen aber gar nicht erst angezeigt oder medial aufgegriffen.

„Die Zivilgesellschaft ist der extrem Rechten ein Dorn im Auge“, sagte Timo Reinfrank von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Es sei ihr erklärtes Ziel, engagierte Demokraten einzuschüchtern und zu diskreditieren. Bei der Vorstellung des Berichts wurde eine Art Arbeitsteilung beschrieben. „Die AfD markiert die Feindbilder, andere Rechtsextreme gehen weiter, bis hin zu tätlichen Angriffen“, sagte Lea Lochau vom Kompetenzzentrum Rechtsextremismusprävention. Die AfD missbrauche parlamentarische Initiativen, um Demokraten einzuschüchtern, zivilgesellschaftliche Organisationen und Behörden zu lähmen und von ihrer eigentlichen Arbeit abzuhalten.

Im Rahmen der Pressekonferenz kamen auch Vertreter lokaler Initiativen zu Wort. Der Sozialarbeiter Bastian Drumm berichtete, dass Angriffe auf die Zivilgesellschaft längst auch in Westdeutschland ein großes Problem darstellen. Drumm arbeitet bei der Kontaktstelle Holler, einem sozialen Zentrum in Kusel, Rheinland-Pfalz. Die Kontaktstelle organisiert jährlich das Festival „Kein Bock auf Nazis“ und werde deshalb angefeindet. Drumm berichtet von Drohbriefen und Morddrohungen. Rechtsextreme Aufkleber seien an die Tür des Zentrums geklebt worden, in einem anderen Fall seien Sticker mit Fotos von engagierten Demokraten in der Stadt verklebt worden, um diese einzuschüchtern. Bei der Bundestagswahl hat die AfD in Kusel fast 35 Prozent der Zweitstimmen geholt.

Aber nicht nur Angriffe durch Rechtsextreme treiben die organisierte Zivilgesellschaft um. Auch die Pläne der Bundesregierung, das Programm „Demokratie leben!“ umzubauen, mit dem viele zivilgesellschaftliche Projekte gefördert werden, sorgt für Verunsicherung. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hatte kürzlich angekündigt, das Programm neu auszurichten. 200 geförderte Projekte laufen zum Jahresende aus und müssen sich neu auf eine Förderung bewerben. Im taz-Interview hatte Prien das mit ausbleibendem Erfolg und einer einseitigen Ausrichtung des Programms begründet. Dieses ziele zu sehr auf ein linksliberales Milieu statt in die Mitte der Gesellschaft.

Sozialarbeiter Drumm wies die Äußerungen der Familienministerin zurück. „Die AfD hetzt, aber wir sind es, die sich für ihre Arbeit rechtfertigen müssen“, sagte er. Jene, die vor Ort den Kopf hinhielten für die Demokratie, dürften nicht als linksextrem diffamiert werden. Er würde es sehr begrüßen, wenn sich stattdessen auch konservative Bürger und Vertreter der CDU sichtbar bei Aktionen gegen Rechtsextremismus beteiligen würden. Von der Bundesregierung forderte Drumm mehr Unterstützung: „‚Demokratie leben!‘ müsste eigentlich weiterwachsen – es geht gerade in die völlig falsche Richtung.“
Wer oder was ist eigentliche diese "Zivilgesellschaft" die man bedroht sieht und wird die eigentlich auch bedroht wenn ich regelmäßig ANTIFA und ähnliche Aufkleber an einem öffentlichen Gebäude entfernen muss oder gilt das nur für vermeintlich rechtsextreme Aufkleber? BIn verwirrt..
Dort wird alles dokumentiert, was nicht stramm links ist (ich sage bewusst nicht rechts, denn selbst ganz normale Ding wie die deutsche Flagge an Amtsgebäuden werden bei der Stiftung schon kritisiert).
Den sollte man endlich das NGO Geld abdrehen, die sollen sich gefälligst selbst finanzieren.
H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Beiträge: 322
Registriert: 10. Mär 2023, 22:39
Wohnort: Bonn
Alter: 30
Körpergröße: 185
Körpergewicht: 86
KFA: 13
Ich bin: hängengeblieben
Amadeu-Antonio-Stiftung
mehr muss man dann auch nicht lesen :kruemel:
Top Lounger
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Registriert: 8. Mär 2023, 10:30
Dieser ganze Sumpf der sogenannten Zivilgesellschaft bzw. deren (teilweise) Finanzierung über öffentliche Mittel ist ein Skandal. Nicht nur wegen politischer Schlagseite, sondern vor allem auch auf Grund der Unmengen an Geldern, die dort für Nichtsnutze und Sinnlosaktionen verbrannt werden. Und ja, ich würde das auch bei liberal oder "rechts" ausgerichteten Institutionen so bewerten.
Taktische Gurke
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Lieblingsübung: Hexbar DL
Ich bin: Vlad der Pfähler
martin1986 hat geschrieben: 8. Apr 2026, 11:39 Dieser ganze Sumpf der sogenannten Zivilgesellschaft ist ein Skandal. Nicht nur wegen politischer Schlagseite, sondern vor allem auch auf Grund der Unmengen an Geldern, die dort für Nichtsnutze und Sinnlosaktionen verbrannt werden. Und ja, ich würde das auch bei liberal oder "rechts" ausgerichteten Institutionen so bewerten.
Das ist universell hier in der politischen Landschaft
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