Taktische Gurke
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    Certa hat geschrieben: 27. Mär 2026, 09:08
    Gurkenplatzer hat geschrieben: 27. Mär 2026, 09:04
    Harun hat geschrieben: 27. Mär 2026, 09:02 Vielleicht wäre man doch besser bei Mütterchen Russland geblieben.
    Schwierig. Wir wissen nicht wer in drei Jahren nach Trump oder Putin kommt

    Atomausstieg war halt dumm af
    Gas bräuchten wir aber halt auch mit Atomkraft. Nicht mehr ganz so viel, das ist richtig. Aber ist ja auch ein Rohstoff, der nicht nur für Strom verbrannt wird
    Ja, beide Aussagen können doch co-existieren.
    Aber neue Gaskraftwerke bauen ist halt aus der Not geboren, das ärgert mich
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    AlexKettererFPS hat geschrieben: 27. Mär 2026, 08:58
    Harun hat geschrieben: 27. Mär 2026, 08:32
    BlackStarZ hat geschrieben: 26. Mär 2026, 09:11

    Da hat man aber auch wieder maximal reingezoomt, um es möglichst dramatisch aussehen zu lassen :-)
    Mal etwas rausgezoomt:
    Die Zahl der Selbstständigen in Deutschland (einschließlich Mithelfende) lag 2006 bei 4,4 Millionen. 2026 dürften es noch 3,6 Millionen sein, besagt eine neue Prognose des IAB.

    Die Zahl der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst demgegenüber hat zwischen 2006 und 2024 von 4,6 auf 5,4 Millionen zugelegt. Sie ist also im etwa gleichen Umfang gewachsen, wie der Selbständigen-Pool geschrumpft ist.
    Diese Entwicklung ist ja auch folgerichtig. Die Bildungsleistung ist seit Jahren im Sinkflug. Und was mach ich, wenn ich eher überschaubar begabt bin und mir wenig zutrau? Klar. Pöstchen aufm Amt. Niemand verlangt Leistung und Freitag 12 Uhr ist dann auch genug gearbeitet
    Das man in einer Behörde nichts können muss ist definitiv falsch, zumindest ab einer gewissen Gehaltsstufe. Faulenzer gibt's überall.
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  • Mr. Brent hat geschrieben: 27. Mär 2026, 19:58
    AlexKettererFPS hat geschrieben: 27. Mär 2026, 08:58
    Harun hat geschrieben: 27. Mär 2026, 08:32

    Mal etwas rausgezoomt:

    Diese Entwicklung ist ja auch folgerichtig. Die Bildungsleistung ist seit Jahren im Sinkflug. Und was mach ich, wenn ich eher überschaubar begabt bin und mir wenig zutrau? Klar. Pöstchen aufm Amt. Niemand verlangt Leistung und Freitag 12 Uhr ist dann auch genug gearbeitet
    Das man in einer Behörde nichts können muss ist definitiv falsch, zumindest ab einer gewissen Gehaltsstufe. Faulenzer gibt's überall.
    Gut, kommt natürlich darauf an, wie man das definiert. Man sieht ja wie effizient und schnell der Betrieb funktioniert. Herrscht wohl enormer Leistungsdruck, schafft nich jeder, nech?
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    Mr. Brent hat geschrieben: 27. Mär 2026, 19:58
    AlexKettererFPS hat geschrieben: 27. Mär 2026, 08:58
    Harun hat geschrieben: 27. Mär 2026, 08:32

    Mal etwas rausgezoomt:

    Diese Entwicklung ist ja auch folgerichtig. Die Bildungsleistung ist seit Jahren im Sinkflug. Und was mach ich, wenn ich eher überschaubar begabt bin und mir wenig zutrau? Klar. Pöstchen aufm Amt. Niemand verlangt Leistung und Freitag 12 Uhr ist dann auch genug gearbeitet
    Das man in einer Behörde nichts können muss ist definitiv falsch, zumindest ab einer gewissen Gehaltsstufe. Faulenzer gibt's überall.
    :rofl:
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  • Zumindest im Waffensektor läufts
    Immer mehr deutsche Firmen verlagern ihre Produktion ins Ausland. Mit einer Millionen-Investition bekennt sich Diehl Metall jedoch zu seinem Hauptsitz in Röthenbach an der Pegnitz. Die Diehl Stiftung & Co. KG ist in verschiedene Sparten gegliedert und machte 2024 mit jener für Verteidigungssysteme den größten Umsatz. Für die Bundeswehr (TLVS) entwickelte Diehl Defence unter anderem den bekannten Boden-Luft-Flugkörper IRIS-T SL.

    https://www.infranken.de/lk/nuernberg/r ... rt-6333505
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    BlackStarZ hat geschrieben: 28. Mär 2026, 20:22 Nun, Waffen und Krieg können wir doch super. Einfach voll rein da. Was soll schon schief gehen. Moral ist immer auf unserer Seite. Alles andere ist Propaganda.
    Ist unsere einzige Chance meiner Meinung nach noch irgendwas mit Qualität zu bauen
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  • stattdessen verbreitet der VDA weiter die Lüge der geringeren Lohnkosten und bösen staatlichen Subventionen in China stattdessen man sich mal mit sich selber beschäftigt, die Wahrheit kann halt weh tun.
    Die 30-Prozent-Lücke: Deshalb sind deutsche Autos viel zu teuer

    Wer heute ein günstiges Auto aus China sieht, sucht oft nach dem Haken. Billiglöhne, behaupten die Skeptiker. Subventionen, sagen die Lobbyisten. Doch die Wahrheit ist: China baut nicht billiger, sondern schlichtweg schlauer.

    In Wolfsburg und Stuttgart regiert die Angst vor China. Doch der wahre Gegner steht nicht am Fließband in Shanghai, sondern am Zeichentisch in Untertürkheim. Eine neue Analyse entlarvt den größten Irrtum der deutschen Autobauer: Es ist nicht der hohe Lohn, der uns abhängt. Es ist unsere eigene Komplexität.

    Das Märchen vom Lohnwunder
    Eine aktuelle Analyse der Unternehmensberatung Roland Berger räumt mit dem Mythos vom deutschen Lohnnachteil auf. Denn Chinas massiver Kostenvorteil entsteht lange, bevor der erste Arbeiter am Band steht. Etwa 60 Prozent der Ersparnis werden bereits in der Designphase entschieden. Während deutsche Ingenieure sich in Details verlieren, setzen chinesische Hersteller auf radikale Vereinfachung.

    Das Ende der deutschen Komplexität
    Das Erfolgsrezept scheint banal, ist aber hocheffizient:

    Weniger Bauteile: Reduktion auf das Wesentliche.
    Beschränkung auf Nutzen: Funktionen, die der Kunde wirklich nutzt.
    Digitale Logik: Konsequente Vernetzung von Anfang an.
    Das Ergebnis ist ein Preis, der bis zu 30 Prozent unter dem der europäischen Konkurrenz liegt – bei vergleichbarer Technik.

    Doch im ersten Schritt geht es nicht um Geld. Es geht um Zeit. Denn in der Automobilwelt ist Geschwindigkeit die härteste Währung. Chinesische Autobauer bringen neue Modelle im Schnitt 14 Monate schneller auf den Markt als VW, BMW oder Mercedes.

    Der Trick: 80 Prozent ihrer Tests finden in Simulationen statt. Software und Hardware entstehen nicht nacheinander in starren Hierarchien, sondern parallel. Während man sich in Deutschland noch über Lastenhefte beugt, fährt in China bereits der Prototyp – digital und real.

    Standorttreue ist keine Rettung
    Die Hoffnung, dass der Vorsprung schmilzt, wenn BYD oder Nio in Europa produzieren, erweist sich als Trugschluss. Selbst wenn chinesische Autos hier vom Band laufen, bleiben 80 Prozent des Effizienzvorteils erhalten. Der Grund: Die Chinesen exportieren nicht nur Autos, sondern ihre gesamte Arbeitsweise. Die Struktur schlägt den Standort.

    Weckruf für die Industrie
    Für die deutsche Industrie sollte das ein Weckruf sein. Ein glänzendes Logo reicht nicht mehr aus, um Ineffizienz zu kaschieren. Der Handlungsdruck ist groß: Entwicklungsprozesse müssen radikal beschleunigt, die Komplexität reduziert und Zulieferer tiefer eingebunden werden.

    Für Autofahrer ist das eine gute Nachricht: Die Preise werden fallen müssen. Die Frage ist nur, wessen Logo dann auf der Motorhaube prangt.
    https://www.t-online.de/mobilitaet/aktu ... -sind.html
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  • Alle deutschen Autos enthalten extrem viele Bauteile aus China - hier mal exemplarisch einige:
    1. Zierleisten
    2. Fensterscheiben --> Hersteller Fuyao (BMW, Opel usw.)
    3. Fensterhebersysteme
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  • Ich bin: nur fürs Essen hier.
    https://m.bild.de/politik/konjunktur-sc ... d4b122df47
    Konjunktur schwach, Aufträge fehlen
    Krise treibt deutsche Firmen in die Rüstung

    Die Krise in der deutschen Industrie verschärft sich – und immer mehr Unternehmen setzen auf das Geschäft mit der Rüstung. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Etwa jeder sechste Industriebetrieb in Deutschland ist demnach Teil der Wertschöpfungskette der Verteidigungsindustrie.
    Vielleicht wäre es für die deutsche Wirtschaft doch von Vorteil, wenn wir mit den USA den Iran platt bomben.
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  • Harun hat geschrieben: 3. Apr 2026, 18:55 https://m.bild.de/politik/konjunktur-sc ... d4b122df47
    Konjunktur schwach, Aufträge fehlen
    Krise treibt deutsche Firmen in die Rüstung

    Die Krise in der deutschen Industrie verschärft sich – und immer mehr Unternehmen setzen auf das Geschäft mit der Rüstung. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Etwa jeder sechste Industriebetrieb in Deutschland ist demnach Teil der Wertschöpfungskette der Verteidigungsindustrie.
    Vielleicht wäre es für die deutsche Wirtschaft doch von Vorteil, wenn wir mit den USA den Iran platt bomben.
    Dann könnten wir, ähnlich wie die USA, einfach unbegrenzt Schulden aufnehmen und der deutschen Rüstungsindustrie damit Aufträge erteilen. Genial
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  • Harun hat geschrieben: 29. Mär 2026, 07:08 Das Zeug wird so oder so gekauft. Wenn nicht bei uns, dann woanders.
    Ernst gemeint ? Mag jetzt naiv klingen aber damit kannst du ja alles rechtfertigen.

    Abgesehen davon brauchts doch keine Rechtfertigung/entschuldigung das man Waffen verkauft ?
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