hundsgemein
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    Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 07:38
    BlackStarZ hat geschrieben: 20. Mär 2026, 07:34
    Knolle hat geschrieben: 19. Mär 2026, 16:53 -vor dem Krieg fast alles verkauft
    -auf Gas gesetzt, das steigt und steigt

    Nennt mich Buffet
    Super. Dann hätte ich gerne eine Tranche von deinem reichhaltigen Buffet


    :-)
    Inb4 er hat sich davon ein Haus mit Öl-Heizung gekauft und wird jetzt geknechtet
    Hab tatsächlich Anfang Februar dann einen neuen Gas Vertrag abgeschlossen mit einem Jahr Preis Garantie. War jetzt auch nicht so schlecht :D
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    Lauch hat geschrieben: 20. Mär 2026, 04:16
    Barbellmonkey hat geschrieben: 18. Mär 2026, 15:16 Interessant die Diskussion bei euch in Deutschland. Bei uns in Österreich ist das eigentlich schon der Fall. Auf ordentliche Erträge (Zinsen, Dividenden) fällt automatisch die volle KESt an. Die außerordentlichen Erträge (z.B. Kursgewinne Thesaurierung) werden mit 60% der 27,5% KESt sofort besteuert. Die restlichen 40% der 27,5% KESt werden dann beim Verkauf besteuert. Das erfolgt bei uns bei steuereinfachen Broker vollautomatisch, was dazu führt, dass bei thesaurierenden Fonds dann einmal im Jahr Geld nachgeschossen werden muss.

    Es geht aber noch schlimmer. Bei uns "müssen" die Fonds bei der OeKB gemeldet sein. Hier werden dann jährlich die Steuerdaten eingemeldet und somit die Steuer berechnet. Wenn man in einen Nicht-Meldefond investiert wird dieser pauschal besteuert und zwar folgendermaßen:
    -) 27,5% KESt auf 90% des järhlichen Kursgewinnes
    -) aber mind. 27,5% KESt auf 10% des ETF-Werts am Jahresende.

    Bei Nicht-Meldefonds zahlst du somit auch Steuer, wenn der Fond kein Plus macht...
    Ich finde das System in Österreich immer noch gut. In Österreich werden einfach Fonds so besteuert, als hätte man die Einzelaktien. Aber Fonds können besser Steuern sparen als Privatanleger weil sie eben rechtlich Unternehmen sind. Das führt dazu, dass man auf Ausschüttungen viel weniger Steuern zahlt als in Deutschland weil man eben nicht pauschal die Ausschüttungen versteuert sondern zB intern Verluste bei Aktien oder Return of Capital oä mit Dividenden verrechnet werden können. Ich habe Fonds, die seit Jahren hoch ausschütten ohne dass ein Cent Steuerlast anfällt.
    Grundsätzlich ist das System fair, warum sollte jemand mit Einzelaktien auf alle Dividenden Steuern zahlen aber jemand mit Fonds nicht?

    Das mit Nicht-Meldefonds ist natürlich etwas ungut wenn US/CA/GB Fonds oä möchte, darauf kann man meistens aber gut verzichten weil die UCITS Fonds Palette schon ziemich gut ist und da eher Nieschen übrig bleiben. REITs sollte man sich halt zB sparen weil die halt als Immobilien-Fonds kategorisiert werden, die nicht melden. Aber da gibt es ja auch ETFs.
    burenhaut hat geschrieben: 19. Mär 2026, 14:55 ok also bei einzelaktien ist das dann ja überhaupt kein thema, bei ETFs dann auch nur bei thesaurisierenden und dann muss man aber auch nicht ad-hoc eine steuer bezahlen (also wirklich ein echter kontoabfluss/abzug obwohl ich nichts verkauft habe) für nicht realisierte kursgewinne, sondern dann wird der fond direkt besteuert und spiegelt sich dann wiederum in einem niedrigen kurs wider, habe ich das so richtig verstanden?
    Es hat nichts mit thesaurierend oder nicht thesaurierend zu tun. Du versteuerst die ETFs so als hättest du die Einzelaktien daraus. Ein Ausschütter schüttet ja auch nicht zwingend genau das aus, als steuerlicher Gewinn ist. Wird im Index zB eine Aktie ausgetauscht, die mit Verlust im Bestand ist, dann senkt das den steuerlichen Gewinn auch beim Ausschütter. Vice Versa bei Gewinn. Je aktiver der Index ist (zB ein Momentum-Index) desto mehr passiert da, je weniger aktiv (zB ein rein Marktkapitalisierungsgewichteter Index wie der MSCI World) desto weniger.

    Und das, was man mehr an steuerlichen Gewinnen im Fonds hat als ausgeschüttet wurde, wird ja wie gesagt auf den Einstandspreis addiert und senkt die Steuerlast in der Zukunft. Oder auch wieder andersherum erzeugt es Steuerlast in der Zukunft und man zahlt auf Ausschüttungen weniger Steuer.

    Unter dem Strich wird man trotzdem noch besser behandelt als hätte man die Einzelaktien weil man als Privatanleger eben keinen mehrjährigen Verlustvortrag hat und ähnliche Dinge. Und die Fonds optimieren halt deutlich aggressiver Steuern, als man es privat tun würde. Sind ja Profis. Die tricken schon rum, um die Steuerlast zu reduzieren.

    Ok versteh das durch deine Erklärung jetzt noch besser. Es ist doch aber trotzdem eine Schlechterstellung im Vergleich zu Deutschland, weil ich auf die außerordentlichen Erträge auch schon Steuer bezahle oder sehe ich das falsch? (Also Deutschland vor der Vorabpauschale).

    mWn sind ja P2P-Kredite auch uninterssant, da diese wohl immer in die Regelbesteuerung fallen. Stimmt das?
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    Knolle hat geschrieben: 20. Mär 2026, 07:47
    Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 07:38
    BlackStarZ hat geschrieben: 20. Mär 2026, 07:34

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    Doch interessant das Video. Ist hier jemand in Vonovia investiert?

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    Barbellmonkey hat geschrieben: 20. Mär 2026, 07:59
    Lauch hat geschrieben: 20. Mär 2026, 04:16
    Barbellmonkey hat geschrieben: 18. Mär 2026, 15:16 Interessant die Diskussion bei euch in Deutschland. Bei uns in Österreich ist das eigentlich schon der Fall. Auf ordentliche Erträge (Zinsen, Dividenden) fällt automatisch die volle KESt an. Die außerordentlichen Erträge (z.B. Kursgewinne Thesaurierung) werden mit 60% der 27,5% KESt sofort besteuert. Die restlichen 40% der 27,5% KESt werden dann beim Verkauf besteuert. Das erfolgt bei uns bei steuereinfachen Broker vollautomatisch, was dazu führt, dass bei thesaurierenden Fonds dann einmal im Jahr Geld nachgeschossen werden muss.

    Es geht aber noch schlimmer. Bei uns "müssen" die Fonds bei der OeKB gemeldet sein. Hier werden dann jährlich die Steuerdaten eingemeldet und somit die Steuer berechnet. Wenn man in einen Nicht-Meldefond investiert wird dieser pauschal besteuert und zwar folgendermaßen:
    -) 27,5% KESt auf 90% des järhlichen Kursgewinnes
    -) aber mind. 27,5% KESt auf 10% des ETF-Werts am Jahresende.

    Bei Nicht-Meldefonds zahlst du somit auch Steuer, wenn der Fond kein Plus macht...
    Ich finde das System in Österreich immer noch gut. In Österreich werden einfach Fonds so besteuert, als hätte man die Einzelaktien. Aber Fonds können besser Steuern sparen als Privatanleger weil sie eben rechtlich Unternehmen sind. Das führt dazu, dass man auf Ausschüttungen viel weniger Steuern zahlt als in Deutschland weil man eben nicht pauschal die Ausschüttungen versteuert sondern zB intern Verluste bei Aktien oder Return of Capital oä mit Dividenden verrechnet werden können. Ich habe Fonds, die seit Jahren hoch ausschütten ohne dass ein Cent Steuerlast anfällt.
    Grundsätzlich ist das System fair, warum sollte jemand mit Einzelaktien auf alle Dividenden Steuern zahlen aber jemand mit Fonds nicht?

    Das mit Nicht-Meldefonds ist natürlich etwas ungut wenn US/CA/GB Fonds oä möchte, darauf kann man meistens aber gut verzichten weil die UCITS Fonds Palette schon ziemich gut ist und da eher Nieschen übrig bleiben. REITs sollte man sich halt zB sparen weil die halt als Immobilien-Fonds kategorisiert werden, die nicht melden. Aber da gibt es ja auch ETFs.
    burenhaut hat geschrieben: 19. Mär 2026, 14:55 ok also bei einzelaktien ist das dann ja überhaupt kein thema, bei ETFs dann auch nur bei thesaurisierenden und dann muss man aber auch nicht ad-hoc eine steuer bezahlen (also wirklich ein echter kontoabfluss/abzug obwohl ich nichts verkauft habe) für nicht realisierte kursgewinne, sondern dann wird der fond direkt besteuert und spiegelt sich dann wiederum in einem niedrigen kurs wider, habe ich das so richtig verstanden?
    Es hat nichts mit thesaurierend oder nicht thesaurierend zu tun. Du versteuerst die ETFs so als hättest du die Einzelaktien daraus. Ein Ausschütter schüttet ja auch nicht zwingend genau das aus, als steuerlicher Gewinn ist. Wird im Index zB eine Aktie ausgetauscht, die mit Verlust im Bestand ist, dann senkt das den steuerlichen Gewinn auch beim Ausschütter. Vice Versa bei Gewinn. Je aktiver der Index ist (zB ein Momentum-Index) desto mehr passiert da, je weniger aktiv (zB ein rein Marktkapitalisierungsgewichteter Index wie der MSCI World) desto weniger.

    Und das, was man mehr an steuerlichen Gewinnen im Fonds hat als ausgeschüttet wurde, wird ja wie gesagt auf den Einstandspreis addiert und senkt die Steuerlast in der Zukunft. Oder auch wieder andersherum erzeugt es Steuerlast in der Zukunft und man zahlt auf Ausschüttungen weniger Steuer.

    Unter dem Strich wird man trotzdem noch besser behandelt als hätte man die Einzelaktien weil man als Privatanleger eben keinen mehrjährigen Verlustvortrag hat und ähnliche Dinge. Und die Fonds optimieren halt deutlich aggressiver Steuern, als man es privat tun würde. Sind ja Profis. Die tricken schon rum, um die Steuerlast zu reduzieren.

    Ok versteh das durch deine Erklärung jetzt noch besser. Es ist doch aber trotzdem eine Schlechterstellung im Vergleich zu Deutschland, weil ich auf die außerordentlichen Erträge auch schon Steuer bezahle oder sehe ich das falsch? (Also Deutschland vor der Vorabpauschale).

    mWn sind ja P2P-Kredite auch uninterssant, da diese wohl immer in die Regelbesteuerung fallen. Stimmt das?
    Kommt drauf an. Bei Ausschüttern sollte man in Österreich besser gestellt sein (auf jeden Fall wenn sie Ausschüttungen melden, sonst wird es komplizierter, also wenn sie nur Jahresmeldungen machen, da ziehen die steuereinfachen Broker häufig zu viel ab) außer in speziellen Fällen, bei denen die deutsche Teilfreistellung zur Anwendung kommt + die Werte im Fonds keine/wenig Quellensteuern verursachen (zB einem ETF auf britische Aktien, die sind Quellensteuerfrei).

    Bei Marktkapitalisierungs-gewichteten Indizes mit geringen Dividendenrenditen sollte man als Österreicher auch besser gestellt sein, zB ein NASDAQ100 ETF ist über die deutsche Vorabpauschale sicher stärker besteuert als wenn man in Österreich die interne 0,7% Dividendenrendite versteuert.

    Bei P2P Krediten kommt es auch drauf an. Bei den lettischen Plattformen (Mintos, Twino, Vianinvest, Indemo, Debitum, Nectaro) hat man keine Privatkredite mehr sondern es sind lizensierte Broker und man kauft Wertpapiere (Asset-Backed-Securities, die mit den Krediten hinterlegt sind) mit ISIN. Alles was eine ISIN hat, fällt unter die KESt.
    Bei anderen Plattformen stimmt das mit der Regelbesteuerung aber wenn man angestellt ist, kann man da wenigstens komfortabel die 730€ Freibetrag für Einkünfte, die nicht aus einem Angestelltenverhältnis stammen, ausnutzen. Bringt mir als Selbstständigen nichts aber früher habe ich die eigentlich immer für mich + meine Ex-Frau mitgenommen.
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    Lauch hat geschrieben: 20. Mär 2026, 15:53
    Barbellmonkey hat geschrieben: 20. Mär 2026, 07:59
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    Ich finde das System in Österreich immer noch gut. In Österreich werden einfach Fonds so besteuert, als hätte man die Einzelaktien. Aber Fonds können besser Steuern sparen als Privatanleger weil sie eben rechtlich Unternehmen sind. Das führt dazu, dass man auf Ausschüttungen viel weniger Steuern zahlt als in Deutschland weil man eben nicht pauschal die Ausschüttungen versteuert sondern zB intern Verluste bei Aktien oder Return of Capital oä mit Dividenden verrechnet werden können. Ich habe Fonds, die seit Jahren hoch ausschütten ohne dass ein Cent Steuerlast anfällt.
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    Das mit Nicht-Meldefonds ist natürlich etwas ungut wenn US/CA/GB Fonds oä möchte, darauf kann man meistens aber gut verzichten weil die UCITS Fonds Palette schon ziemich gut ist und da eher Nieschen übrig bleiben. REITs sollte man sich halt zB sparen weil die halt als Immobilien-Fonds kategorisiert werden, die nicht melden. Aber da gibt es ja auch ETFs.



    Es hat nichts mit thesaurierend oder nicht thesaurierend zu tun. Du versteuerst die ETFs so als hättest du die Einzelaktien daraus. Ein Ausschütter schüttet ja auch nicht zwingend genau das aus, als steuerlicher Gewinn ist. Wird im Index zB eine Aktie ausgetauscht, die mit Verlust im Bestand ist, dann senkt das den steuerlichen Gewinn auch beim Ausschütter. Vice Versa bei Gewinn. Je aktiver der Index ist (zB ein Momentum-Index) desto mehr passiert da, je weniger aktiv (zB ein rein Marktkapitalisierungsgewichteter Index wie der MSCI World) desto weniger.

    Und das, was man mehr an steuerlichen Gewinnen im Fonds hat als ausgeschüttet wurde, wird ja wie gesagt auf den Einstandspreis addiert und senkt die Steuerlast in der Zukunft. Oder auch wieder andersherum erzeugt es Steuerlast in der Zukunft und man zahlt auf Ausschüttungen weniger Steuer.

    Unter dem Strich wird man trotzdem noch besser behandelt als hätte man die Einzelaktien weil man als Privatanleger eben keinen mehrjährigen Verlustvortrag hat und ähnliche Dinge. Und die Fonds optimieren halt deutlich aggressiver Steuern, als man es privat tun würde. Sind ja Profis. Die tricken schon rum, um die Steuerlast zu reduzieren.

    Ok versteh das durch deine Erklärung jetzt noch besser. Es ist doch aber trotzdem eine Schlechterstellung im Vergleich zu Deutschland, weil ich auf die außerordentlichen Erträge auch schon Steuer bezahle oder sehe ich das falsch? (Also Deutschland vor der Vorabpauschale).

    mWn sind ja P2P-Kredite auch uninterssant, da diese wohl immer in die Regelbesteuerung fallen. Stimmt das?
    Kommt drauf an. Bei Ausschüttern sollte man in Österreich besser gestellt sein (auf jeden Fall wenn sie Ausschüttungen melden, sonst wird es komplizierter, also wenn sie nur Jahresmeldungen machen, da ziehen die steuereinfachen Broker häufig zu viel ab) außer in speziellen Fällen, bei denen die deutsche Teilfreistellung zur Anwendung kommt + die Werte im Fonds keine/wenig Quellensteuern verursachen (zB einem ETF auf britische Aktien, die sind Quellensteuerfrei).

    Bei Marktkapitalisierungs-gewichteten Indizes mit geringen Dividendenrenditen sollte man als Österreicher auch besser gestellt sein, zB ein NASDAQ100 ETF ist über die deutsche Vorabpauschale sicher stärker besteuert als wenn man in Österreich die interne 0,7% Dividendenrendite versteuert.

    Bei P2P Krediten kommt es auch drauf an. Bei den lettischen Plattformen (Mintos, Twino, Vianinvest, Indemo, Debitum, Nectaro) hat man keine Privatkredite mehr sondern es sind lizensierte Broker und man kauft Wertpapiere (Asset-Backed-Securities, die mit den Krediten hinterlegt sind) mit ISIN. Alles was eine ISIN hat, fällt unter die KESt.
    Bei anderen Plattformen stimmt das mit der Regelbesteuerung aber wenn man angestellt ist, kann man da wenigstens komfortabel die 730€ Freibetrag für Einkünfte, die nicht aus einem Angestelltenverhältnis stammen, ausnutzen. Bringt mir als Selbstständigen nichts aber früher habe ich die eigentlich immer für mich + meine Ex-Frau mitgenommen.
    Danke für die ausführliche Antwort.

    Ich wollte schon in P2P investieren, mich hat aber die Regelbesteuerung davon abgehalten. Hab dann aber echt den Freibetrag vergessen. Danke für den Tipp
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  • Bei Solaredge brauche ich jetzt langsam mal nen Taschentuch.

    Knapp 500% wären es stand jetzt und natürlich hab ich nicht gekauft.

    Ärgert mich! Und wird nicht das Ende sein.
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    Knolle hat geschrieben: 20. Mär 2026, 16:48 Werbeknolle steht dir mit Ref Links jederzeit zur Verfügung :)
    Bei lettischen Plattformen aber bitte von jemanden werben lassen, der Skin in the Game hat und wenigstens 5 stellig investiert ist. :guenni:
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  • damals ist der Markt innerhalb von Monaten um 45% gefallen. Da haben wir noch viel vor uns, aktuell sind es noch nichtmal 10% vom letzten Hoch

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    Harun hat geschrieben: 20. Mär 2026, 07:32 Ich hätte die 80 Milliarden sinnvoller investiert.
    Damit hätte ich alle börslich notierten Uranminen kaufen können ... zweimal :pepechin:
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    Boah, das wird eine richtig rote Woche. Trump und Iran drohen sich, den Konflikt noch weiter auszuweiten. Das wird richtig abkacken am Markt.
    H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

    Zum Test mal den all night long von hinten testen
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  • bin ein langweiliger all world sparer und muss sagen, je mehr es runter geht, umso weniger interessiert es mich bzw schau weniger ins portfolio.
    habe zufällig gut cash auf der seite, sollte es richtig droppen (-20%) freue ich mich schon nachzukaufen.
    sollte es tatsächlich 35-40% droppen werde ich eine 10% position für den 2x leveraged all world dazunehmen.
    mal sehen was kommt, aber als etf jünger denke ich nicht dass ich panik bekommen werde.
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