Bin auch wieder drin
Bekomme bei sowas immer erst mal Panik, haha
Habt ihr einen ( ich nenne es mal so) nicht unerheblichen Teil auf dem Girokonto dort, oder nur halt was zum invest?
Bekomme bei sowas immer erst mal Panik, haha
Habt ihr einen ( ich nenne es mal so) nicht unerheblichen Teil auf dem Girokonto dort, oder nur halt was zum invest?
Lounger
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Registriert: 10. Mär 2023, 12:32
Bin fast voll investiert. Aber ich habe auch noch meine Cash Reserven dort liegen.
Aber jetzt wo mein Depot immer größer wird, mache ich mir schon Gedanken manche Positionen zu "seriöseren" Brokern zu transferieren...
Aber jetzt wo mein Depot immer größer wird, mache ich mir schon Gedanken manche Positionen zu "seriöseren" Brokern zu transferieren...
Alles ist genau so lange seriös, bis es mal einen Vorfall gibt. Frag mal die Leute, die ihr Geld und co. in Schließfächern hatten und habenStefanosaurus hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 09:00 Bin fast voll investiert. Aber ich habe auch noch meine Cash Reserven dort liegen.
Aber jetzt wo mein Depot immer größer wird, mache ich mir schon Gedanken manche Positionen zu "seriöseren" Brokern zu transferieren...
Bin mit TR inzwischen wieder sehr zufrieden. Wenn die App smooth läuft gibt es da eigentlich 0 zu beanstanden.
Was denkt man denn darüber? Steuer.flucht?
https://www.merkur.de/wirtschaft/36-pro ... 69167.htmlFür viele Privatanleger klingt es wie ein radikaler Dammbruch: Wer jahrelang diszipliniert in die private Altersvorsorge investiert hat, soll ab 2028 selbst auf Kursgewinne von ETFs, Aktien und Kryptowährungen 36 Prozent Steuern zahlen – auch ohne einen einzigen Euro realisiert zu haben. Genau das wird derzeit in den Niederlanden intensiv diskutiert und die Angst bei europäischen Sparern geht um, ob das bald auch in ihrem Land umgesetzt werden könnte. Besteuert wurde bislang, was tatsächlich verdient und realisiert wurde – nicht das, was auf dem Papier stand.
Edelmetalle im Zolllager in Schweiz oder Lichtenstein.
Etf gibts doch schon vorabsteuer pauschale
Top Lounger
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Kauf Newron Pharmaceuticals, 300 Stk. zum Kurs von 16.40 CHF
Alzchem halte ich weiterhin
Alzchem halte ich weiterhin
Wurde meine ich hier schonmal thematisiert.
Sehe darin kein Problem, einfach bis 2028 oder wann auch immer das in Deutschland kommt, die Schäffchen ins Trockene gebracht haben
Spaß, wäre äußerst assi mMn....... Rente für meine (Gen Y) und andere Generationen unsicher, daher wird ja immer empfohlen privat vorzusorgen, und das soll dann auch noch "bestraft" werden.
Renteneintrittsalter immer weiter nach hinten verschieben, am besten pünktlich zum Renteneintritt den Löffel abgeben.
Arbeitsstunden (am besten unentgeltlich) erhöhen, weil hier zu Lande wird ja zu wenig gearbeitet (lt. Friedrich Schmerz)
Jetzt habe ich sagen wir 100k nicht realisierte Gewinne....wie soll ich denn davon 36% zahlen ohne die Gewinne zu realisieren ?
Ich sehe einem solchen realistischen Zukunftsszenario ein bisschen resignierend entgegen.
Sehe darin kein Problem, einfach bis 2028 oder wann auch immer das in Deutschland kommt, die Schäffchen ins Trockene gebracht haben
Spaß, wäre äußerst assi mMn....... Rente für meine (Gen Y) und andere Generationen unsicher, daher wird ja immer empfohlen privat vorzusorgen, und das soll dann auch noch "bestraft" werden.
Renteneintrittsalter immer weiter nach hinten verschieben, am besten pünktlich zum Renteneintritt den Löffel abgeben.
Arbeitsstunden (am besten unentgeltlich) erhöhen, weil hier zu Lande wird ja zu wenig gearbeitet (lt. Friedrich Schmerz)
Jetzt habe ich sagen wir 100k nicht realisierte Gewinne....wie soll ich denn davon 36% zahlen ohne die Gewinne zu realisieren ?
Ich sehe einem solchen realistischen Zukunftsszenario ein bisschen resignierend entgegen.
husefak hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 11:41 Was denkt man denn darüber? Steuer.flucht?
https://www.merkur.de/wirtschaft/36-pro ... 69167.htmlFür viele Privatanleger klingt es wie ein radikaler Dammbruch: Wer jahrelang diszipliniert in die private Altersvorsorge investiert hat, soll ab 2028 selbst auf Kursgewinne von ETFs, Aktien und Kryptowährungen 36 Prozent Steuern zahlen – auch ohne einen einzigen Euro realisiert zu haben. Genau das wird derzeit in den Niederlanden intensiv diskutiert und die Angst bei europäischen Sparern geht um, ob das bald auch in ihrem Land umgesetzt werden könnte. Besteuert wurde bislang, was tatsächlich verdient und realisiert wurde – nicht das, was auf dem Papier stand.
Man kann nur hoffen, dass das vorher in den Niederlanden so eine Bruchlandung erzeugt, dass sie es in DE nicht machen.
Sollte das kommen, ist man gezwungen, dass Kapital aus ETF abzuziehen und die Anlageklasse zu wechseln.
Die Zahlungen auf nicht realisierte Gewinne würden mich auf die Dauer viel zu teuer kommen und was davon zu halten ist wenn der Staat sagt
"wir merken uns das alles und ihr bekommt das wieder", brauche ich hier glaube ich niemandem zu erklären.
Sollte das kommen, ist man gezwungen, dass Kapital aus ETF abzuziehen und die Anlageklasse zu wechseln.
Die Zahlungen auf nicht realisierte Gewinne würden mich auf die Dauer viel zu teuer kommen und was davon zu halten ist wenn der Staat sagt
"wir merken uns das alles und ihr bekommt das wieder", brauche ich hier glaube ich niemandem zu erklären.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
Lustig, die wurden vor Jahren mal in der Wirtschaftswoche empfohlen (ich glaube, so um 2018 rum?) Und ich hatte sie auf der Liste, aber sie sind mir davon gelaufen. Jetzt steht der Kurs wieder da, wo er vor einigen Jahren war
Moderator
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Leider klingt das nach einer Maßnahme, bei der ich wenig Gegenwind vermuten würde. Ich wüsste nicht, welche Partei dagegen stimmen würde (außer Afd und fdp mit weniger als 1/3 der Sitze gesamt).clayz hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 13:11 Man kann nur hoffen, dass das vorher in den Niederlanden so eine Bruchlandung erzeugt, dass sie es in DE nicht machen.
Sollte das kommen, ist man gezwungen, dass Kapital aus ETF abzuziehen und die Anlageklasse zu wechseln.
Die Zahlungen auf nicht realisierte Gewinne würden mich auf die Dauer viel zu teuer kommen und was davon zu halten ist wenn der Staat sagt
"wir merken uns das alles und ihr bekommt das wieder", brauche ich hier glaube ich niemandem zu erklären.
Ich würde in dem Fall auch vorher versuchen alles zu verkaufen und in die Tilgung zu stecken.
Aber naja, ist ja erstmal hypothetisch.
Interessant die Diskussion bei euch in Deutschland. Bei uns in Österreich ist das eigentlich schon der Fall. Auf ordentliche Erträge (Zinsen, Dividenden) fällt automatisch die volle KESt an. Die außerordentlichen Erträge (z.B. Kursgewinne Thesaurierung) werden mit 60% der 27,5% KESt sofort besteuert. Die restlichen 40% der 27,5% KESt werden dann beim Verkauf besteuert. Das erfolgt bei uns bei steuereinfachen Broker vollautomatisch, was dazu führt, dass bei thesaurierenden Fonds dann einmal im Jahr Geld nachgeschossen werden muss.
Es geht aber noch schlimmer. Bei uns "müssen" die Fonds bei der OeKB gemeldet sein. Hier werden dann jährlich die Steuerdaten eingemeldet und somit die Steuer berechnet. Wenn man in einen Nicht-Meldefond investiert wird dieser pauschal besteuert und zwar folgendermaßen:
-) 27,5% KESt auf 90% des järhlichen Kursgewinnes
-) aber mind. 27,5% KESt auf 10% des ETF-Werts am Jahresende.
Bei Nicht-Meldefonds zahlst du somit auch Steuer, wenn der Fond kein Plus macht...
Es geht aber noch schlimmer. Bei uns "müssen" die Fonds bei der OeKB gemeldet sein. Hier werden dann jährlich die Steuerdaten eingemeldet und somit die Steuer berechnet. Wenn man in einen Nicht-Meldefond investiert wird dieser pauschal besteuert und zwar folgendermaßen:
-) 27,5% KESt auf 90% des järhlichen Kursgewinnes
-) aber mind. 27,5% KESt auf 10% des ETF-Werts am Jahresende.
Bei Nicht-Meldefonds zahlst du somit auch Steuer, wenn der Fond kein Plus macht...
Zuletzt geändert von Barbellmonkey am 19. Mär 2026, 13:18, insgesamt 1-mal geändert.
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