Deutschland ist laut diversen Quellen der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine (nach den USA) in absoluten Zahlen, von daher weiß ich nicht, ob deine Kritik hier wirklich gerechtfertigt ist. Wobei man sicher Sachen kritisieren kann, wie den Taurus, den Merz versprochen, und nach wie vor nicht geliefert hat.
Und klar könntet ihr bestimmt noch mehr machen, aber das könnten UK, Frankreich, Italien ebenso, und die haben teils weit weniger geliefert, nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis.
Wird am Ende nur alles wenig bringen, wenn unser größter "Partner" zwar weiterhin an einem Strang mit uns zieht, aber seit geraumer Zeit in eine andere Richtung.
Und klar könntet ihr bestimmt noch mehr machen, aber das könnten UK, Frankreich, Italien ebenso, und die haben teils weit weniger geliefert, nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis.
Wird am Ende nur alles wenig bringen, wenn unser größter "Partner" zwar weiterhin an einem Strang mit uns zieht, aber seit geraumer Zeit in eine andere Richtung.
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Man sollte bei aller Sympathie mit der Ukraine (die ja irgendwo auch ihre Berechtigung hat, sind halt in dem Konflikt Verteidiger und Russland Aggressor) auch nicht vergessen, dass die uns unsere kritische Energie-Infrastruktur in die Luft gejagt haben.
Hab ich gestern auch in einem Interview gehört, dass die Ukraine das aktiv anbietet. Davon sollten wir so viel wie möglich Gebrauch machen, aktuelle Erfahrungen in einem modernen Landkrieg bekommt man nicht oft und das auch noch gegen den wahrscheinlichsten eigenen Gegner.Certa hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 14:31Vor Allem gilt für die Bundeswehr: lernen, lernen, lernen.Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 14:21Darauf gibt es für mich eine recht klare Antwort: Die Zeitenwende ernst nehmen, massiv Munition produzieren und die Bundeswehr allgemein sinnvoll aufrüsten mit absolutem Fokus auf Kampfkraft.
Stattdessen haben wir vier Jahre mehr oder weniger vergeudet, weils ja alles nicht so schlimm ist und schon irgendwie an uns vorbeigehen wird. Rentenhaltelinie ist nunmal wichtiger. Für eine schlagkräftige BW wäre ich im übrigen sogar völlig unabhängig vom Ukrainekrieg.
Alles, was wir stattdessen wirklich erreicht haben, ist eine Reduktion unserer industriellen Fertigungskapazitäten![]()
Mittlerweile kommen ja erfahrene Frontsoldaten aus der Ukraine nach Deutschland, um unsere Soldaten auszubilden und nicht mehr umgekehrt. Statt jetzt in gewohnter Manier enorme Summen für diverse Beschaffungen auszugeben, müsste eigentlich die Chance genutzt werden, das ganze Thema aufzuarbeiten.
Gab ja auch schon einen kleinen Denkzettel beim Manöver.flou1983 hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 14:42Hab ich gestern auch in einem Interview gehört, dass die Ukraine das aktiv anbietet. Davon sollten wir so viel wie möglich Gebrauch machen, aktuelle Erfahrungen in einem modernen Landkrieg bekommt man nicht oft und das auch noch gegen den wahrscheinlichsten eigenen Gegner.Certa hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 14:31Vor Allem gilt für die Bundeswehr: lernen, lernen, lernen.Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 14:21
Darauf gibt es für mich eine recht klare Antwort: Die Zeitenwende ernst nehmen, massiv Munition produzieren und die Bundeswehr allgemein sinnvoll aufrüsten mit absolutem Fokus auf Kampfkraft.
Stattdessen haben wir vier Jahre mehr oder weniger vergeudet, weils ja alles nicht so schlimm ist und schon irgendwie an uns vorbeigehen wird. Rentenhaltelinie ist nunmal wichtiger. Für eine schlagkräftige BW wäre ich im übrigen sogar völlig unabhängig vom Ukrainekrieg.
Alles, was wir stattdessen wirklich erreicht haben, ist eine Reduktion unserer industriellen Fertigungskapazitäten![]()
Mittlerweile kommen ja erfahrene Frontsoldaten aus der Ukraine nach Deutschland, um unsere Soldaten auszubilden und nicht mehr umgekehrt. Statt jetzt in gewohnter Manier enorme Summen für diverse Beschaffungen auszugeben, müsste eigentlich die Chance genutzt werden, das ganze Thema aufzuarbeiten.
https://www.n-tv.de/politik/Nato-Batail ... 82828.html
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Den Punkt finde ich viel gefährlicher, Selbstüberschätzung. Die Franzosen wurden in 1940 nicht überrannt weil sie ne kleine Armee hatten (Im Gegenteil, auf dem Papier waren sie stärker als die Wehrmacht) sondern weil sie noch völlig in der WK I Kriegsführung gedacht hatten. Stichwort Magginotlinie, Fernmeldewesen noch per Boten während die Wehrmacht schon Funk eingeführt hatte usw.Certa hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 14:51Gab ja auch schon einen kleinen Denkzettel beim Manöver.flou1983 hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 14:42Hab ich gestern auch in einem Interview gehört, dass die Ukraine das aktiv anbietet. Davon sollten wir so viel wie möglich Gebrauch machen, aktuelle Erfahrungen in einem modernen Landkrieg bekommt man nicht oft und das auch noch gegen den wahrscheinlichsten eigenen Gegner.Certa hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 14:31
Vor Allem gilt für die Bundeswehr: lernen, lernen, lernen.
Mittlerweile kommen ja erfahrene Frontsoldaten aus der Ukraine nach Deutschland, um unsere Soldaten auszubilden und nicht mehr umgekehrt. Statt jetzt in gewohnter Manier enorme Summen für diverse Beschaffungen auszugeben, müsste eigentlich die Chance genutzt werden, das ganze Thema aufzuarbeiten.
https://www.n-tv.de/politik/Nato-Batail ... 82828.html
Die Ukraine war vor Kriegsbeginn jetzt auch nicht besser ausgerüstet als wir heute und wurde auch nicht überrannt.
Natürlich kann man davon lernen und das sollten wir auch.
Aber man muss jetzt auch nicht den Teufel an die Wand malen.
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mit 34 schon Brigadegeneral. Hat ne steile "Karriere" hingelegt, ist seit 2014 dabei und hat u.a. in Mariupol gekämpft und kam danach in russische Gefangenschaft.
https://bsky.app/profile/maks23.bsky.so ... p24w5uas2mZelensky awarded Denys "Redis" Prokopenko the rank of brigadier general.
Russland ist so ein kaputtes Land. Einfach nur Mitleid mit jedem Normalo, der dort leben muss.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Sieht nicht gut aus für die Großstadt zaporizhzhia, letztes Dorf bevor die Russen mit Artillerie in die Stadt wirken können ist hart umkämpft. Ukraine kämpft dort 1 zu 7 in Unterzahl.
https://www.focus.de/politik/ausland/st ... 41558.html
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uiuiuiuu 
das geht nach hinten los.
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... etzen.html
das geht nach hinten los.
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... etzen.html
kann schon nachvollziehen, dass man richtig sauer ist, wenn man jeden tag seine landsleute sterben sieht. aber dennoch dumm.„Wir hoffen, dass eine Person in der Europäischen Union die 90 Milliarden Euro nicht blockieren wird und die ukrainischen Kämpfer Waffen bekommen, andernfalls geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, auf dass sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden“
Was sollen europäische Soldaten sich noch alles gefallen lassen?ric505 hat geschrieben: ↑5. Mär 2026, 20:04 uiuiuiuu
das geht nach hinten los.
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... etzen.html
kann schon nachvollziehen, dass man richtig sauer ist, wenn man jeden tag seine landsleute sterben sieht. aber dennoch dumm.„Wir hoffen, dass eine Person in der Europäischen Union die 90 Milliarden Euro nicht blockieren wird und die ukrainischen Kämpfer Waffen bekommen, andernfalls geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, auf dass sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden“
Aber so wie ich unser Europa kenne, wird auf Ungarn auch noch eingedroschen.
Absolute Frechheit. Was für ein Problem hat Selenskyj damit, unabhängige Experten zur Begutachtung zuzulassen?!
"Ist kaputt, trust me bro"
Lächerlich. Und dann diese Drohung. Bin wirklich überzeugt, dass Europa da mal klaren Tisch machen sollte und sagt "So schon mal gar nicht Freund, wenn du eines Tages mal zu uns gehören willst, dann verhalte dich vernünftig und arbeite mit uns zusammen"
Aber der Narr hat eben Narrenfreiheit
Sagt Selensky nicht nur das, was auch die meisten EU-Staaten wollen, wenn auch mit drastischen Worten? Da sind doch alle genervt von Orbans Veto, weil er weiter an Putins Zitze saugen will.
Nach hinten los geht da auch nichts, weil Orban im April weg ist.
Nach hinten los geht da auch nichts, weil Orban im April weg ist.
GoldenInside hat geschrieben: ↑6. Mär 2026, 07:43 Sagt Selensky nicht nur das, was auch die meisten EU-Staaten wollen, wenn auch mit drastischen Worten? Da sind doch alle genervt von Orbans Veto, weil er weiter an Putins Zitze saugen will.
Nach hinten los geht da auch nichts, weil Orban im April weg ist.
Du kennst also heute schon den Ausgang der Wahl?
Achso

Ja der Ton gegenüber einem EU-Staat ist ein Wahnsinn, aber da dies gerade Ungarn/Orban betrifft fällt mir die Empörung leider schwer
Krafttraining und Laufen --> LOG
Diskutier doch bitte vernünftig und stell dich nicht blöd.BlackStarZ hat geschrieben: ↑6. Mär 2026, 07:49GoldenInside hat geschrieben: ↑6. Mär 2026, 07:43 Sagt Selensky nicht nur das, was auch die meisten EU-Staaten wollen, wenn auch mit drastischen Worten? Da sind doch alle genervt von Orbans Veto, weil er weiter an Putins Zitze saugen will.
Nach hinten los geht da auch nichts, weil Orban im April weg ist.
Du kennst also heute schon den Ausgang der Wahl?
Achso
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Magyar liegt in den Umfragen so deutlich vorne, dass ein Sieg von Orban extrem unwahrscheinlich ist.