Wahrscheinlich fährt der Beobachter auch 162er Kurbeln, weil Pogi die fährt. Würde ich auch, wenn dessen Zaubertrank mitgeliefert wird.
Mal im Ernst:
Würde auf Technik aus dem Probereich nicht viel geben. Die (müssen) fahren, was die Industrie sich ausdenkt und sie gesponsored kriegen, das ist kein Wunschkonzert.
Und wenn man seit den 80ern dabei ist, hat man schon viele Säue durchs Dorf laufen sehen. Einige dienten der Tatsache, dass man iwie den Zaubertrank erklären wollte. Ovale Kettenblätter, kurze Kurbeln, Ketone, Trainingsmethoden, younameit...
Knieprobleme sind mir bei Ex-Profis nicht signifikant höher bekannt als bei Nichtradfahrern, außer vllt. durch Stürze bedingt. Bike fitting ist dein Freund, wenn dir was weh tut.
Du hast von Pässen gesprochen, nicht von Rampen und im alpinen Bereich ist doch auch zu Fuß so, dass man sich die Schwierigkeitsgrade erarbeiten muss. Warum sollte das auf den Rad anders sein?
Ich steh dazu. Wer mit ner Kompakt nen Berg nicht hoch kommt sollte trainieren, nicht jammern. Oder einsehen, dass er aufgrund Grösse und Statur vllt. niemals eine Bergziege sein wird, so wie ich.
Fahre Kompakt und 50/36, hinten max. 32 und komme alle Berge hoch, die ich fahren will. Abet Alpenmarathons überlasse Fahrertypen wie Höfer.
