Deeskalation ist das für mich nicht.
Warum sollte die Ukraine, welche von Russland jeden Tag mit Drohnen/Marschflugkörpern auch auf zivile Ziele angegriffen wird, deeskalieren?
Es geht um den Konflikt mit Ungarn und der Slowakei und dass sich die Ukraine mit der Aktion selbst schadet.
https://www.bild.de/politik/ausland-und ... 03088215ed
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico (61) hat am Montag seine Drohung wahr gemacht und die Einstellung von Notstrom-Lieferungen an die Ukraine angekündigt. Zuvor hatte Ungarn einen EU-Kredit über 90 Milliarden Euro für die Ukraine im Abwehrkampf gegen Putins Angriffskrieg verhindert. Das geplante 20. Sanktionspaket gegen Russland sei vorerst gescheitert, räumte EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas (48) ein.
Hintergrund der Blockade ist der Streit um die Pipeline Druschba, über die russisches Erdöl durch die Ukraine in die Slowakei und nach Ungarn geliefert wird. Nach ukrainischen Angaben ist die Pipeline durch russische Bombardierungen seit Ende Januar unterbrochen. Ungarn und die Slowakei werfen der ukrainischen Führung vor, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verhindern. Die slowakische Regierung hatte vergangene Woche einen „Erdöl-Notstand“ ausgerufen und dadurch die Freigabe von Notfallreserven erlaubt.
Sollen halt die beiden Russland-Buddies Fico und Orban ne Delegation in die Ukraine schicken und überprüfen ob die Pipline tatsächlich zerstört bzw unterbrochen wurde oder ob die Ukraine hier nur taktiert.
Aber vorher besser in Moskau anrufen, nicht das noch jemand zu Schaden kommt bei der Besichtung der "Freundschaft"-Pipeline
Aber vorher besser in Moskau anrufen, nicht das noch jemand zu Schaden kommt bei der Besichtung der "Freundschaft"-Pipeline
Oder sich noch für die Sprengung der Pipeline bedanken. Ich wäre froh, wenn sich Deutschland mal für deutsche Interessen einsetzen würde. Aber wir liefern ja mittlerweile sogar Flüssiggas in die Ukraine und lassen unsere Speicher leerlaufen.Skagerath hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 10:55 Sollen halt die beiden Russland-Buddies Fico und Orban ne Delegation in die Ukraine schicken und überprüfen ob die Pipline tatsächlich zerstört bzw unterbrochen wurde oder ob die Ukraine hier nur taktiert.
Aber vorher besser in Moskau anrufen, nicht das noch jemand zu Schaden kommt bei der Besichtung der "Freundschaft"-Pipeline
Fico und orban können ja einfach aus der EU austreten und näher an Russland ran gehen, wenn das alles so schlimm ist. Wird aber natürlich nicht passieren, die EU Milliarden schmecken zu gut
Wurde seiner Zeit überhaupt je deutsche Interessen gewahrt in all den Jahre in denen man mit der Russischen Förderation zusammengearbetet und allen vorran Geschäfte gemacht hat oder wurden wir da schon von Anfang am Nasenring durch die Manege geführt und haben es vor lauter Gier und Energiehunger gar nicht gemerkt wie uns Putin dabei über den Tisch gezogen hat ?Eric hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 11:10Oder sich noch für die Sprengung der Pipeline bedanken. Ich wäre froh, wenn sich Deutschland mal für deutsche Interessen einsetzen würde. Aber wir liefern ja mittlerweile sogar Flüssiggas in die Ukraine und lassen unsere Speicher leerlaufen.Skagerath hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 10:55 Sollen halt die beiden Russland-Buddies Fico und Orban ne Delegation in die Ukraine schicken und überprüfen ob die Pipline tatsächlich zerstört bzw unterbrochen wurde oder ob die Ukraine hier nur taktiert.
Aber vorher besser in Moskau anrufen, nicht das noch jemand zu Schaden kommt bei der Besichtung der "Freundschaft"-Pipeline
Klar man da sagen, was geht mich das an oder das machen die Amis doch auch ! Am Ende des Tages bin ich dennoch der Meinung das die deutsch-russische Freundschaft vielleicht dann doch eher nur eine von unserer Seite äusserst romantisierte aber dennoch einseitige Geschichte war.
Es ändert nichts an meiner Aussage, dass es nicht die beste Entscheidung der Ukraine war, in der jetzigen Situation die Sprengung durchzuführen.
Beste Entscheidung hin oder her, Ungarn und die Slowakei blockieren ja ohnehin so viel sie können.
Das ist ja nicht nur entscheidend für die Empfänger in Osteuropa, sondern Treibstoff an sich ist eines der wichtigsten Güter für das russische Militär und dessen Bereitschaft weitere Operationen durchzuführen, für den Nachschub an die Front und nicht zuletzt auch für die russische Wirtschaft.
Wenn der Schaden als größer für Russland betrachtet wird, spricht schlussendlich wenig gegen ein solches Vorgehen.
Und das Timing war wohl vielleicht sogar bewusst gewählt
Und wohin soll das alles führen? Meint hier jemand ernsthaft, dass die Ukraine diesen Krieg noch gewinnen kann beziehungsweise die besetzten Gebiete zurückerhalten wird?
Bin mittlerweile der Meinung die brauchen Waffen um den Krieg zu gewinnen und nein ich meine keine Atomwaffen.
Sie sollen sich so wehren können, dass der Krieg endlich enden kann. Russland wird den Hals meiner Meinung eh nicht voll bekommen.
Sie sollen sich so wehren können, dass der Krieg endlich enden kann. Russland wird den Hals meiner Meinung eh nicht voll bekommen.
Hmm Vietnam hat 20 Jahre durchalten müssen (mit freundlicher Unterstützung der Sovietunion) und am Ende gegen die Amerikaner gewonnen und seine Staatsgebiet erhalten bzw zurückerobert, bei den in Afghanistan waren es 10 Jahre bis die Mudshaheddin (mit US-Unterstützung) die Soviets aus dem Land getrieben haben und der Afghanistan-Einsatz war nach auch erst nach 20 Jahren verloren und Afghanistan ging komplett zurück an die Taliban, ich halte das auch für die Ukraine für möglich solang weiter durchgehalten werden kann aber dazu braucht man einen leider langen Atem und stoische Geduld
Die Ukraine muss nicht in Russland einfallen und Moskau erobern um zu "gewinnen" sie muss nur Russland davon überzeugen das die Spezialoperation sinnlos und die eroberten Gebiete "wertlos" sind
Das muss man nicht gut finden und ich finde die Bedenken was die Unsummen an Finanzhilfen angeht berechtigt aber solange die Ukrainer gewillt sind den Russen Widerstand zu leisten solange sollte wir versuchen sie eben darin zu unterstützen und das vielleicht auch mit weniger Pathos sondern mit Pragmatismus und Taten statt warmen Worten.