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    Montag, 16.02.2026

    Melde mich vom Deload/Messebesuch zurück!
    Selbstverständlich war es keine optimale Pausewoche, aber es ist, wie es ist.

    Morgendliches Gelaufe - heute draußen, weil ich einen Tag frei hatte:
    IMG_7019.jpeg
    Abends dann Oberkörper

    Bankdrücken LH
    115x 3

    Klimmzüge UG
    107 (=BW+20)x 8

    Schulterdrücken Maschine
    60x 10

    Kabelrudern eng
    95x 7

    T-Bar aufgelegt PL
    70x 9

    KH Seitheben
    15x 14, 11, 8

    Auf der Bank eine Wiederholung schwächer als vor der Pause. Sonst überall sogar stärker gewesen - passt also!

    Was gibt es sonst zu berichten?
    Auf Messe gab es jeden Tag Alkohol, wobei das im Rahmen war dieses Jahr. Apperetiv vorm essen, 1-2 Gläser Wein dabei, Verdauer danach + ‘nen Absacker. Da habe ich schon schlimmere Messen gehabt. Morgens auf jeden Fall nie etwas gemerkt. Essen habe ich natürlich auch nicht getrackt. Gewicht ist ungefähr auf Niveau der Vorwoche - passt also!

    Freitag war ich einen Tag Karneval feiern, an dem ich dann auch etwas mehr getrunken habe. War das erste Mal seit Silvester/Neujahr - Samstag ging es mir dann auch nicht so gut, sowohl körperlich, als auch seelisch hat mich das zurückgeworfen. Seit gestern aber seelisch genau das Gegenteil - ich fühle mich sehr gut und habe das Gefühl, gute Fortschritte zu machen. Braucht alles halt noch etwas Zeit.

    So viel dazu - jetzt geht’s auf jeden Fall wieder ab hier mit sporteln. Diese Woche wird die „härteste“ in meiner Vorbereitung, was eigentlich nur bedeutet, dass alles wie immer gemacht wird aber ich versuche ein paar extra Kilometer + einen Long Run nach Höferischer Definition einzubauen.
    Außerdem kam mir im Deload die Idee Freitags nach dem Klimmzug + Dips Training am Nachmittag mal noch den Stairmaster einzubauen, um meine Long-Runs mit vorbelasteten Beinen zu bestreiten.
    Freitag morgen bleibt der Easy Run wie gehabt.
    Mal schauen, wie sich das anfühlt, oder ob es ggf. zu viel ist.

    ChatGPT sagt, man solle schon zwei Wochen vorm Lauf tapern. Werde mich da morgen mal genauer mit beschäftigen, auch was Carb-Loading angeht und wann ich am besten schon aus dem Kaloriendefizit gehen sollte.
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    Asmodäus hat geschrieben: 16. Feb 2026, 18:07 ChatGPT sagt, man solle schon zwei Wochen vorm Lauf tapern. Werde mich da morgen mal genauer mit beschäftigen, auch was Carb-Loading angeht und wann ich am besten schon aus dem Kaloriendefizit gehen sollte.
    Folgendes ist dabei rausgekommen, falls sich jemand den ganzen Schmuh durchlesen will. Ich werde mich daran orientieren, ob ich aber alles so umsetze, weiß ich noch nicht. Zum Beispiel sehe ich keinen Sinn darin an dem Freitag eine Wochen vor dem Lauf nur noch 2-3 Sätze Klimmzüge/Dips zu machen oder das Armtraining in der Woche bereits weg zu lassen. Zum einen ist das richtig und wichtig (wie wir alle wissen), zum anderen trainiere ich einfach gerne.

    Fragestellung war wie folgt formuliert:
    ABBC3_SPOILER_SHOW
    🏃‍♂️ TAPERING PLAN
    ________________________________________
    🗓 Woche 1 – 23.02.–01.03.2026

    Ziel: Ermüdung reduzieren, VO2max & Schwelle erhalten
    Umfang: 35–40 km
    Longrun: max. 22 km

    Montag (23.02.)
    • 6 km easy (HF 130–135)
    • Oberkörper Krafttraining → nicht bis Muskelversagen, 2 Sätze RIR 2–3

    Dienstag
    • 45 Min Rad Z2
    • Unterkörper Krafttraining → letztes schweres Beintraining!
    o Kein Muskelversagen
    o 2 Sätze je Übung
    o 80 % deiner üblichen Last

    Mittwoch
    • Norwegisches 4x4 (voll durchführen, aber kontrolliert)
    • Kein zusätzliches Krafttraining

    Donnerstag
    • 45 Min Crosstrainer locker
    • Optional 6 km easy

    Freitag
    • 8 km easy
    • KEIN Stairmaster
    • Nur 2–3 leichte Sätze Klimmzüge/Dips

    Samstag
    • Longrun 20–22 km
    o Letzte 5 km im geplanten Ultramarathon-Tempo

    Sonntag
    • Frei oder 5 km sehr locker


    🗓 Woche 2 – 02.03.–06.03.2026 (Race Week)

    Umfang: 20–25 km
    Kein Krafttraining für Unterkörper mehr!

    Montag (02.03.)
    • 6 km easy
    • Oberkörper locker (kein Muskelversagen)
    ➡️ Ab heute: Kein Kaloriendefizit mehr

    Dienstag
    • 4x4 Intervall, aber:
    o 3 Wiederholungen statt 4
    o 90 % Intensität
    • Kein Krafttraining

    Mittwoch (Carb-Up Start)
    • 6 km locker mit 3 × 60 Sek Race Pace
    • Mobility

    Donnerstag
    • 5 km Shakeout
    • 3 Steigerungen

    Freitag
    • KOMPLETT RUHE
    • 20 Min Spaziergang
    • Beine hochlegen

    Samstag (07.03.2026)
    RACE DAY


    📅 CARB-UP: 04.03.–06.03.2026 (Mi–Fr)
    Zielbereich: 7–8 g KH/kg KG
    → 650–700 g Kohlenhydrate pro Tag
    Tägliche Makros (alle 3 Tage identisch leicht variierend)
    Makro Menge
    Kohlenhydrate 650–700 g
    Protein 150 g
    Fett 50–60 g
    Kalorien ca. 4.100–4.400 kcal
    Warum Protein etwas runter?
    Zu viel Protein blockiert Kohlenhydrataufnahme + macht satt.
    Warum Fett niedrig?
    Damit du genug KH unterbringst ohne Verdauungsprobleme.
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    Bzgl. individueller Tapering Strategien (und Individualisierung des (Lauf-)Trainings!) empfand ich The Science of Running von Steve Magness als Eye-Opener. Das Buch hat zwar mittlerweile schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber Magness geht (insgesamt, also auch in der Tainings- und Recovery-Gestaltung) recht weit ins Detail, was die Unterscheidung zwischen tendenziell eher slow-twitch- bzw. fast-twitch-geprägten Athleten betrifft, was ich insbesondere für "Hybridathleten" sehr interessant fand, denn wer nicht nur lange läuft, sondern auch relativ hohe Gewichte bewegt, schleppt einfach eine Menge Typ II Muskelfasern mit sich herum, deren Physiologie sich im Detail durchaus von den Typ I Fasern unterscheidet.

    Das ist jetzt zu spät, aber mit den Tapering-Ideen herumzuspielen und das Optimum für sich herauszudestillieren, ist vielleicht etwas fürs nächste Mal.
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    Carter T R hat geschrieben: 17. Feb 2026, 11:03 Bzgl. individueller Tapering Strategien (und Individualisierung des (Lauf-)Trainings!) empfand ich The Science of Running von Steve Magness als Eye-Opener. Das Buch hat zwar mittlerweile schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber Magness geht (insgesamt, also auch in der Tainings- und Recovery-Gestaltung) recht weit ins Detail, was die Unterscheidung zwischen tendenziell eher slow-twitch- bzw. fast-twitch-geprägten Athleten betrifft, was ich insbesondere für "Hybridathleten" sehr interessant fand, denn wer nicht nur lange läuft, sondern auch relativ hohe Gewichte bewegt, schleppt einfach eine Menge Typ II Muskelfasern mit sich herum, deren Physiologie sich im Detail durchaus von den Typ I Fasern unterscheidet.

    Das ist jetzt zu spät, aber mit den Tapering-Ideen herumzuspielen und das Optimum für sich herauszudestillieren, ist vielleicht etwas fürs nächste Mal.
    Danke dir für den Buch-Tipp! Um ehrlich zu sein, bezweifle ich aber, dass ich mir das durchlesen werde - wobei man niemals nie sagen soll.
    Es ist ja jetzt das erste Mal, dass ich überhaupt so etwas mache. Daraus werde ich bestimmt schon Lehren ziehen, auf die ich dann beim nächsten Mal aufbauen kann.
    Ob ich für mich da so tief in die Materie einsteigen muss, dass ich Typ I und Typ II Fasern berücksichtigen muss - ich weiß nicht. Du kennst mich ja.

    Ich weiß den Input aber - wie immer (!) zu schätzen. Also bitte nicht falsch verstehen.

    So lange ich mich nicht einscheiße beim Lauf, ist alles gut. 'Nen Zwischenkotzer würde ich im Notfall in Kauf nehmen. Muss nicht sein, aber weniger schlimm, als sich einzuscheißen :-)
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    Asmodäus hat geschrieben: 17. Feb 2026, 15:48
    Ob ich für mich da so tief in die Materie einsteigen muss, dass ich Typ I und Typ II Fasern berücksichtigen muss - ich weiß nicht. Du kennst mich ja.
    Hey ... du hast immerhin eine KI befragt, offenbar ist es dir also nicht komplett egal... ;)

    (und die KI wird ihre Empfehlungen auf einer Häufigkeiten-Basis zusammengestellt haben, die vermutlich eher durch reine Läufer biased und nicht für Hybridathleten korrigiert wurde - das hast du potenziell nicht ausdrücklich genug betont, aber da kann ich mich irren)
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    Dienstag, 17.02.2026

    Morgens kein Gelaufe, sondern Rad-Ergometer:
    IMG_7024.jpeg
    Abends dann Unterkörper

    Kreuzheben
    190x 4

    Beinbeuger sitzend
    50x 12, 9

    Hackenschmidt PL
    130x 10

    Split Squat MP
    40x 10
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    Leucko hat geschrieben: 18. Jan 2026, 18:12 Ach und Süßstoffe komplett rausgeschmissen.
    Das hiesse dann aber wenn Whey dann nur neutrales.
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    War die Auslosung vom LSU eigentlich schon?
    Lotterie ging ja bis 15.2.
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    elsah hat geschrieben: 17. Feb 2026, 22:13
    Leucko hat geschrieben: 18. Jan 2026, 18:12 Ach und Süßstoffe komplett rausgeschmissen.
    Das hiesse dann aber wenn Whey dann nur neutrales.
    Einfach gar keins.
    Protonen gibt es auch so mehr als genug.
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    Tobeass hat geschrieben: 18. Feb 2026, 04:42 War die Auslosung vom LSU eigentlich schon?
    Lotterie ging ja bis 15.2.
    Ich glaube nicht. Ich habe noch keine Mail bekommen und auf Social Media wurde auch noch nichts kommuniziert.
    Die wählen die Teilnehmer ja angeblich handverlesen aus, denke daher, dass es noch etwas dauern könnte.
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    Tobeass hat geschrieben: 18. Feb 2026, 04:42 War die Auslosung vom LSU eigentlich schon?
    Lotterie ging ja bis 15.2.
    Gab gerade einen Status bei Insta - In sechs Tagen gibts 'nen Livestream zur Lotterie Auslosung :pepechin:
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    Stand da was, wie viele teilgenommen haben?
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    beingboredsucks hat geschrieben: 18. Feb 2026, 16:37 Stand da was, wie viele teilgenommen haben?
    Nein, aber schätze mal Tausende :-)
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    Morgendliches Gelaufe
    IMG_7031.jpeg
    Beine waren schwer von gestern, aber ging schon.
    Etwas schneller als 5k Tempo.

    Abends dann Arme und ein bisschen Schulter:

    Trizeps Kabel Seil
    40x 18, 11, 9

    Hammercurls Kabel Seil
    35x 16, 12, 10

    Frenchpress KH
    17,5x 19, 9, 6

    Curls liegend Schrägbank KH
    15x 11, 8, 6

    Trizeps Kabel SZ UG
    40x 15, 10

    Bizeps Kabel SZ
    30x 18, 10

    Aufrecht Rudern breiter Griff LH
    40x 13, 10, 9, 8

    Bei den KH Frenchpress richtig schön abgeschissen im zweiten und dritten Satz :-) habe ich aber immer, wenn ich da ins Muskelversagen im ersten Satz gehe.

    Danach noch ein paar extra Kilometer sammeln.
    IMG_7032.jpeg
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    Aktennotiz für mich selbst:

    Heute das erste Mal seit dem 12.01. eine unruhige Nacht gehabt, wo auch der Schlafwert unter 80 lag und ich einen "normalen" Tag hatte. Messe und Abende, an denen ich Alkohol getrunken habe ausgenommen.
    Führe das auf den zusätzlichen Lauf, dadurch späteres Essen und zu große letzte Mahlzeit zurück.

    Das Gesamtbild gefällt mir sehr. Schlaf ist echt so gut, wie seit Jahren nicht mehr. Dabei fokussiere ich mich NICHT auf den Garmin Wert, sondern vor allem auf mein subjektives Empfinden.
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