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    Certa hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:40
    Harun hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:26
    Certa hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:22 In der Grundschule meiner Tochter wird chinesisch als freiwilliges Fach angeboten. Finde ich richtig cool, wir lernen das zusammen, macht richtig Spaß als gemeinsames Hobby. Aber ich tue mich schon schwer, für meine Töchter ist das viel einfacher
    Deine Tochter ist in der 1. Klasse?
    Tolles Angebot.

    Bei uns haben die in der 3. Klasse eine Stunde Englisch die Woche.
    Dafür zwei Stunden Religion :clown:
    Jau, ist aber halt auch eine Privatschule. Tochter hat dort den Auswahlprozess bestanden (war wirklich ein Assessment Center) und Berlin senkt ab nächstem Schuljahr die Eigenbeteiligung ab (danke an den Länderfinanzausgleich). Da habe ich zugeschlagen.
    Glückwunsch. Freut mich für deine Tochter und euch.
    Was werdet ihr dann im Monat zahlen?

    Mein Kollege schickt seine 1. Tochter jetzt auf eine katholische Privatgrundschule. Das ist Beitragsfrei, er "spendet" aber ca. 300 €/Monat.
    Er hat drei Töchter. Das geht gut ins Geld.
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    Harun hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:44
    Certa hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:40
    Harun hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:26

    Deine Tochter ist in der 1. Klasse?
    Tolles Angebot.

    Bei uns haben die in der 3. Klasse eine Stunde Englisch die Woche.
    Dafür zwei Stunden Religion :clown:
    Jau, ist aber halt auch eine Privatschule. Tochter hat dort den Auswahlprozess bestanden (war wirklich ein Assessment Center) und Berlin senkt ab nächstem Schuljahr die Eigenbeteiligung ab (danke an den Länderfinanzausgleich). Da habe ich zugeschlagen.
    Glückwunsch. Freut mich für deine Tochter und euch.
    Was werdet ihr dann im Monat zahlen?

    Mein Kollege schickt seine 1. Tochter jetzt auf eine katholische Privatgrundschule. Das ist Beitragsfrei, er "spendet" aber ca. 300 €/Monat.
    Er hat drei Töchter. Das geht gut ins Geld.
    Werden für beide Töchter dann ab Sommer um die 600 Euro Pro Monat sein (inklusive Hort). Kann man aber auch steuerlich geltend machen, man bekommt also einen guten Teil davon zurück.

    Wir hatten auch ein Angebot von einer evangelischen Privatschule, habe ich allerdings abgelehnt weil da allerlei religiöser Zwang mit dabei gewesen wäre.
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    clayz hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:33 Jap, Aussprache ist sekundär :guenni: Gruß geht raus an alle indischen und chinesischen Kollegen, mit denne ich regelmäßig in Calls sitze :)
    Und du kennst einige, die nach ihrem 30. Geburtstag deutlich besser in einer Sprache wurden, die sie vorher schon jahrelang gesprochen haben? Natürlich :o
    Ich arbeite viel mit Indern zusammen, hab da wenig Probleme.

    Ja, weil die dann angefangen haben sich auf Aussprache zu fokussieren statt nur als Mittel zum Zweck in zu niedriger Dosis.
    Und dann wird man besser darin
    Man kann ja auch Akzente oder Dialekte gezielt lernen

    Da du es aber ins lächerliche gezogen hast, muss ich mich natürlich korrigieren: eine perfekte Aussprache ist sekundär
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    Certa hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:48

    Wir hatten auch ein Angebot von einer evangelischen Privatschule, habe ich allerdings abgelehnt weil da allerlei religiöser Zwang mit dabei gewesen wäre.
    Nichts habe ich als Kind mehr gehasst. :-)

    Klingt vom Preis aber nicht sehr elitär die Schule.

    Geringverdiener :chad:


    Aber mit Problemkindern wird deine Tochter dann wohl nichts zutun haben, das ist sicher.

    Inb4, die Kinder mit Migrationshintergrund sind ja alle so nett und die Eltern erst Recht. :guenni:
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    Unsere Kleine ist jetzt 9 Monate alt, Schlaf ist ziemlich unruhig, aber sie ist permanent gut gelaunt. Uns fickt das natürlich gut mit dem Schlaf und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Leute ein zweitens Kind wollen.

    Ich liebe es, mit ihr Zeit zu verbringen aber ich hasse es, wie sehr ich mich selbst jetzt schon verliere und harte, harte Kompromisse mit meinen eigenen Alltagsvorstellungen schließen muss - für meine Frau ist das natürlich noch tausend Mal schlimmer.

    Habe aber das Gefühl, dass sie das trotzdem viel besser wegsteckt, als ich.

    Und jetzt haben wir ein absolutes Sonnenscheinkind, das man auch überall mit hin nehmen kann, Auto geht, Kinderwagen geht, Restaurant geht.... wenn ich mir vorstelle, sie würde den ganzen Tag schreien, weiß ich nicht, wie sehr ich noch am Zahnfleisch gehen würde.


    Höre den Wunsch nach einem zweiten Kind von "gleich weiten Vätern" in meinem Umfeld aber auch nur von denen, die mit dem Kind deutlich weniger zu tun haben, als ich. Da regelt die Frau 95%, Papa spielt abends eine Stunde und Feierabend.

    Habe echt Respekt vor allen, die das zweifach (oder mehr) durchziehen und sich + die Beziehung nicht aufgeben
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    Ist vollkommen okay, dass du diese Gedanken hast.
    Ist nicht immer alles Friede, Freude.

    Dass ich selbst zurückstecken muss, ist für mich in Ordnung.
    Größte Baustelle ist für uns eher, dass wir uns als Paar nicht aus den Augen verlieren. Denn wir sind nicht nur Eltern.
    Wenn wir nicht aufpassen, ist schnell mal wieder ein Monat rum, ohne das wir einen Abend/Nachmittag zu zweit hatten.
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  • Sich selbst ein Stück weit aufgeben gehört mMn dazu, wenn man die Care-Arbeit nicht nur zur Frau abschiebt. Da muss man ein Stück weit in der Zukunft leben und sich bewusst machen, dass das nur ein kurzer Abschnitt ist. Bei uns ist Schlafen mit 2,5 auch immer noch ein riesiges Problem, aber das Drumherum ist mittlerweile deutlich angenehmer. Zwar immer noch anstrengend, aber sie kann sich mittlerweile halbwegs vernünftig ausdrücken, hilft (spielerisch) im Haushalt mit, kann selbst essen, etc.

    Hab zwar auch ein bisschen Schiss von Nr 2 im Sommer, aber die bisherige Entwicklung gibt mir das Selbstvertrauen, dass wir das auch gut schaffen.
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    Anis hat geschrieben: 14. Feb 2026, 06:45 Unsere Kleine ist jetzt 9 Monate alt, Schlaf ist ziemlich unruhig, aber sie ist permanent gut gelaunt. Uns fickt das natürlich gut mit dem Schlaf und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Leute ein zweitens Kind wollen.

    Ich liebe es, mit ihr Zeit zu verbringen aber ich hasse es, wie sehr ich mich selbst jetzt schon verliere und harte, harte Kompromisse mit meinen eigenen Alltagsvorstellungen schließen muss - für meine Frau ist das natürlich noch tausend Mal schlimmer.

    Habe aber das Gefühl, dass sie das trotzdem viel besser wegsteckt, als ich.

    Und jetzt haben wir ein absolutes Sonnenscheinkind, das man auch überall mit hin nehmen kann, Auto geht, Kinderwagen geht, Restaurant geht.... wenn ich mir vorstelle, sie würde den ganzen Tag schreien, weiß ich nicht, wie sehr ich noch am Zahnfleisch gehen würde.


    Höre den Wunsch nach einem zweiten Kind von "gleich weiten Vätern" in meinem Umfeld aber auch nur von denen, die mit dem Kind deutlich weniger zu tun haben, als ich. Da regelt die Frau 95%, Papa spielt abends eine Stunde und Feierabend.

    Habe echt Respekt vor allen, die das zweifach (oder mehr) durchziehen und sich + die Beziehung nicht aufgeben
    Ich fand das Argument im Thread hier gut, dass Geschwister sich später hoffentlich gut unterstützen und länger da sind als die Eltern.
    Ich kanns mir auch nur so halb vorstellen, ein intensiver Wunsch ist es aber noch nicht.
    Mit Haus und home gym kann man aber viel kompensieren, denke ich.
    Man muss einfach wissen, dass es ein paar Jahre total beschissen ist.
    Wir sind auch gerade wieder in ner Schlaf Regression, aber am anstrengendsten finde ich die ständige Sauerei beim Essen :-)
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    BlackStarZ hat geschrieben: 13. Feb 2026, 22:06
    Certa hat geschrieben: 13. Feb 2026, 13:48

    Wir hatten auch ein Angebot von einer evangelischen Privatschule, habe ich allerdings abgelehnt weil da allerlei religiöser Zwang mit dabei gewesen wäre.
    Nichts habe ich als Kind mehr gehasst. :-)

    Klingt vom Preis aber nicht sehr elitär die Schule.

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    Aber mit Problemkindern wird deine Tochter dann wohl nichts zutun haben, das ist sicher.

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    Berlin bekommt so viel Geld aus dem Länderfinanzausgleich, dass die Gebühren für Privatschulen gesenkt werden und das Land Berlin die Differenz bezahlt. Ich liebe es in Berlin
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    Knolle hat geschrieben: 14. Feb 2026, 07:16
    Anis hat geschrieben: 14. Feb 2026, 06:45 Unsere Kleine ist jetzt 9 Monate alt, Schlaf ist ziemlich unruhig, aber sie ist permanent gut gelaunt. Uns fickt das natürlich gut mit dem Schlaf und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Leute ein zweitens Kind wollen.

    Ich liebe es, mit ihr Zeit zu verbringen aber ich hasse es, wie sehr ich mich selbst jetzt schon verliere und harte, harte Kompromisse mit meinen eigenen Alltagsvorstellungen schließen muss - für meine Frau ist das natürlich noch tausend Mal schlimmer.

    Habe aber das Gefühl, dass sie das trotzdem viel besser wegsteckt, als ich.

    Und jetzt haben wir ein absolutes Sonnenscheinkind, das man auch überall mit hin nehmen kann, Auto geht, Kinderwagen geht, Restaurant geht.... wenn ich mir vorstelle, sie würde den ganzen Tag schreien, weiß ich nicht, wie sehr ich noch am Zahnfleisch gehen würde.


    Höre den Wunsch nach einem zweiten Kind von "gleich weiten Vätern" in meinem Umfeld aber auch nur von denen, die mit dem Kind deutlich weniger zu tun haben, als ich. Da regelt die Frau 95%, Papa spielt abends eine Stunde und Feierabend.

    Habe echt Respekt vor allen, die das zweifach (oder mehr) durchziehen und sich + die Beziehung nicht aufgeben
    Ich fand das Argument im Thread hier gut, dass Geschwister sich später hoffentlich gut unterstützen und länger da sind als die Eltern.
    Ich kanns mir auch nur so halb vorstellen, ein intensiver Wunsch ist es aber noch nicht.
    Mit Haus und home gym kann man aber viel kompensieren, denke ich.
    Man muss einfach wissen, dass es ein paar Jahre total beschissen ist.
    Wir sind auch gerade wieder in ner Schlaf Regression, aber am anstrengendsten finde ich die ständige Sauerei beim Essen :-)
    Als Einzelkind kannst du sonst nur hoffen, dass dein Partner/deine Partnerin eine Familie hat.
    Bin zwar immer genervt von meiner großen Verwandtschaft, aber ohne stelle ich es mir auch sehr einsam vor.
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  • Harun hat geschrieben: 14. Feb 2026, 07:33
    Knolle hat geschrieben: 14. Feb 2026, 07:16
    Anis hat geschrieben: 14. Feb 2026, 06:45 Unsere Kleine ist jetzt 9 Monate alt, Schlaf ist ziemlich unruhig, aber sie ist permanent gut gelaunt. Uns fickt das natürlich gut mit dem Schlaf und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Leute ein zweitens Kind wollen.

    Ich liebe es, mit ihr Zeit zu verbringen aber ich hasse es, wie sehr ich mich selbst jetzt schon verliere und harte, harte Kompromisse mit meinen eigenen Alltagsvorstellungen schließen muss - für meine Frau ist das natürlich noch tausend Mal schlimmer.

    Habe aber das Gefühl, dass sie das trotzdem viel besser wegsteckt, als ich.

    Und jetzt haben wir ein absolutes Sonnenscheinkind, das man auch überall mit hin nehmen kann, Auto geht, Kinderwagen geht, Restaurant geht.... wenn ich mir vorstelle, sie würde den ganzen Tag schreien, weiß ich nicht, wie sehr ich noch am Zahnfleisch gehen würde.


    Höre den Wunsch nach einem zweiten Kind von "gleich weiten Vätern" in meinem Umfeld aber auch nur von denen, die mit dem Kind deutlich weniger zu tun haben, als ich. Da regelt die Frau 95%, Papa spielt abends eine Stunde und Feierabend.

    Habe echt Respekt vor allen, die das zweifach (oder mehr) durchziehen und sich + die Beziehung nicht aufgeben
    Ich fand das Argument im Thread hier gut, dass Geschwister sich später hoffentlich gut unterstützen und länger da sind als die Eltern.
    Ich kanns mir auch nur so halb vorstellen, ein intensiver Wunsch ist es aber noch nicht.
    Mit Haus und home gym kann man aber viel kompensieren, denke ich.
    Man muss einfach wissen, dass es ein paar Jahre total beschissen ist.
    Wir sind auch gerade wieder in ner Schlaf Regression, aber am anstrengendsten finde ich die ständige Sauerei beim Essen :-)
    Als Einzelkind kannst du sonst nur hoffen, dass dein Partner/deine Partnerin eine Familie hat.
    Bin zwar immer genervt von meiner großen Verwandtschaft, aber ohne stelle ich es mir auch sehr einsam vor.
    Bei uns ganz großer Kontrast. Ich habe eine zweistellige Anzahl an Cousins/Cousinen (Inb4 Clan), meine Frau hat 0, weil beide Eltern Einzelkind sind. Würde da am liebsten 3-4 Kinder haben :-)
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    GoldenInside hat geschrieben: 14. Feb 2026, 07:00 Sich selbst ein Stück weit aufgeben gehört mMn dazu, wenn man die Care-Arbeit nicht nur zur Frau abschiebt. Da muss man ein Stück weit in der Zukunft leben und sich bewusst machen, dass das nur ein kurzer Abschnitt ist. Bei uns ist Schlafen mit 2,5 auch immer noch ein riesiges Problem, aber das Drumherum ist mittlerweile deutlich angenehmer. Zwar immer noch anstrengend, aber sie kann sich mittlerweile halbwegs vernünftig ausdrücken, hilft (spielerisch) im Haushalt mit, kann selbst essen, etc.

    Hab zwar auch ein bisschen Schiss von Nr 2 im Sommer, aber die bisherige Entwicklung gibt mir das Selbstvertrauen, dass wir das auch gut schaffen.
    Nr. 1 ist ein Mädchen?
    Weißt du schon, was es jetzt wird?
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  • Harun hat geschrieben: 14. Feb 2026, 07:42
    GoldenInside hat geschrieben: 14. Feb 2026, 07:00 Sich selbst ein Stück weit aufgeben gehört mMn dazu, wenn man die Care-Arbeit nicht nur zur Frau abschiebt. Da muss man ein Stück weit in der Zukunft leben und sich bewusst machen, dass das nur ein kurzer Abschnitt ist. Bei uns ist Schlafen mit 2,5 auch immer noch ein riesiges Problem, aber das Drumherum ist mittlerweile deutlich angenehmer. Zwar immer noch anstrengend, aber sie kann sich mittlerweile halbwegs vernünftig ausdrücken, hilft (spielerisch) im Haushalt mit, kann selbst essen, etc.

    Hab zwar auch ein bisschen Schiss von Nr 2 im Sommer, aber die bisherige Entwicklung gibt mir das Selbstvertrauen, dass wir das auch gut schaffen.
    Nr. 1 ist ein Mädchen?
    Weißt du schon, was es jetzt wird?
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    Anis hat geschrieben: 14. Feb 2026, 06:45 Unsere Kleine ist jetzt 9 Monate alt, Schlaf ist ziemlich unruhig, aber sie ist permanent gut gelaunt. Uns fickt das natürlich gut mit dem Schlaf und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Leute ein zweitens Kind wollen.

    Ich liebe es, mit ihr Zeit zu verbringen aber ich hasse es, wie sehr ich mich selbst jetzt schon verliere und harte, harte Kompromisse mit meinen eigenen Alltagsvorstellungen schließen muss - für meine Frau ist das natürlich noch tausend Mal schlimmer.

    Habe aber das Gefühl, dass sie das trotzdem viel besser wegsteckt, als ich.

    Und jetzt haben wir ein absolutes Sonnenscheinkind, das man auch überall mit hin nehmen kann, Auto geht, Kinderwagen geht, Restaurant geht.... wenn ich mir vorstelle, sie würde den ganzen Tag schreien, weiß ich nicht, wie sehr ich noch am Zahnfleisch gehen würde.


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    Warte mal noch ein paar Monate und dann sehen wir weiter.
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    Ich hätte meine Sohn gerne Englisch bereits ab dem 1. LJ beigebracht. Leider hat er konsequent angefangen zu weinen, wenn ich das versucht habe. Wir hatten diese Diskussion hier ja bereits in der Vergangenheit und ich erinnere mich an die Einwände, dass man das nur als Muttersprachler (der ich nicht bin), machen solle. Dennoch war ich der Auffassung, dass es sinnvoll wäre. Wenn mein Sohn irgendwann so flüssig wie ich Englisch spricht, dann ist er gut gewappnet (habe etwas ü 1 Jahr im Englischsprachigen Ausland verbracht).
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