Ist doch eh wieder viel Schönschreiberei hier. Wieviele werden mit 40 denn tatsächlich nicht mehr arbeiten. Ich wette, da reicht eine Hand, um es zu zählen.
Im Schnitt wären das nochmal 40 Jahre ohne Einkommen. Um nicht in den Boreout zu kommen, braucht man Beschäftigung, die meistens Geld kostet.
Wüsste nicht, wie man in 20 Jahren Arbeitsleben (oder auch nur 10-15, falls Studium etc) so viel Geld an die Seite legen sollte. Vor allem lebt man dann 20 Jahre wahrscheinlich auch nicht.
Aber am Ende muss man natürlich immer für sich selber entscheiden, was man für richtig hält, keine Frage.
Im Schnitt wären das nochmal 40 Jahre ohne Einkommen. Um nicht in den Boreout zu kommen, braucht man Beschäftigung, die meistens Geld kostet.
Wüsste nicht, wie man in 20 Jahren Arbeitsleben (oder auch nur 10-15, falls Studium etc) so viel Geld an die Seite legen sollte. Vor allem lebt man dann 20 Jahre wahrscheinlich auch nicht.
Aber am Ende muss man natürlich immer für sich selber entscheiden, was man für richtig hält, keine Frage.
Ertrag aus Selbständigkeit so 150 +/- 20Piotr hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 09:12Was verdienst du denn aktuell und was machst?Raptor Jesus hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 09:04Ja denke auch dass das der richtige Weg ist.Maxim hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 08:59 Würde statt FIRE wenn möglich eher versuchen, was an der Arbeit zu ändern und dann weniger, aber "lebenslang" zu arbeiten.
Solche Extremphasen im Leben vertragen sich oft nicht gut miteinander und haben gerne auch einen Preis.
Es ist auch einfach kein guter Zock, hab genug Leute mit Paarundfünfzig an irgendwas abrauchen sehen. Zack, ausgefired.
Bin jetzt seit 5 Jahren bei nem Wochenschnitt von 60+ h, ist auch manchmal schwierig zu definieren wo arbeit anfängt und aufhört.
Option wäre konkret vorerst auf 50/60k / jahr zu verzichten aber dafür nur 35/40H zu arbeiten mit der Option durch Änderungen in der Struktur den einkommensverlust ggf. Sogar zu kompensieren.
@Netzokhul er war das beste beispiel für Lebensqualität, und gleichzeitig ja leider auch dafür dass es sich nicht lohnt auf später zu warten...
Plus halt mieteinnahmen denen aber aktuell noch ordentlich Darlehen gegenüberstehen
Überschuss aus V+V nach rücklagen Instandhaltungen die so kommen usw. Vllt 20/25 im jahr die ich per heute rausziehen könnte.
Wer weiß welche Wege der Staat findet einem dann dieses Geld abzuzwacken
Viele haben auch einfach keine Interessen oder Leidenschaften
Das Ziel muss ja auch gar nicht sein, dass man gar nicht mehr arbeitet, sondern die Befreiung davon, dass die Tätigkeit sehr profitabel sein muss. Man kann dann also das Arbeiten, was einem mehr spaß macht und was einem einfach mehr gibt als die Tätigkeit, die man aufgrund der Profitabilität ausgeführt hat
Viele haben auch einfach keine Interessen oder Leidenschaften
Das Ziel muss ja auch gar nicht sein, dass man gar nicht mehr arbeitet, sondern die Befreiung davon, dass die Tätigkeit sehr profitabel sein muss. Man kann dann also das Arbeiten, was einem mehr spaß macht und was einem einfach mehr gibt als die Tätigkeit, die man aufgrund der Profitabilität ausgeführt hat
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DamnRaptor Jesus hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 10:29Ertrag aus Selbständigkeit so 150 +/- 20Piotr hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 09:12Was verdienst du denn aktuell und was machst?Raptor Jesus hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 09:04
Ja denke auch dass das der richtige Weg ist.
Bin jetzt seit 5 Jahren bei nem Wochenschnitt von 60+ h, ist auch manchmal schwierig zu definieren wo arbeit anfängt und aufhört.
Option wäre konkret vorerst auf 50/60k / jahr zu verzichten aber dafür nur 35/40H zu arbeiten mit der Option durch Änderungen in der Struktur den einkommensverlust ggf. Sogar zu kompensieren.
@Netzokhul er war das beste beispiel für Lebensqualität, und gleichzeitig ja leider auch dafür dass es sich nicht lohnt auf später zu warten...
Plus halt mieteinnahmen denen aber aktuell noch ordentlich Darlehen gegenüberstehen
Überschuss aus V+V nach rücklagen Instandhaltungen die so kommen usw. Vllt 20/25 im jahr die ich per heute rausziehen könnte.
Nice
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Garnicht mehr Arbeiten scheint mir nicht sehr verlockend. Mir macht arbeiten schon oft Spaß und es ist für mich eine sehr wichtige Säule (so wie Familie und Training).
Reduzieren im Alter bzw weniger Fokus aufs Einkommen wiederum klingt sehr gut.
Wobei ich aktuell bei maximal 30 Stunden bin. Das ist eigentlich wenig genug. Wenn Kind aus dem Haus ist bleibt da viel Freizeit.
Reduzieren im Alter bzw weniger Fokus aufs Einkommen wiederum klingt sehr gut.
Wobei ich aktuell bei maximal 30 Stunden bin. Das ist eigentlich wenig genug. Wenn Kind aus dem Haus ist bleibt da viel Freizeit.
mit 40 ins Bürgi wechseln und Leben entspannt ausklingen lassen.oldschool87 hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 10:00 Ist doch eh wieder viel Schönschreiberei hier. Wieviele werden mit 40 denn tatsächlich nicht mehr arbeiten. Ich wette, da reicht eine Hand, um es zu zählen.
Im Schnitt wären das nochmal 40 Jahre ohne Einkommen. Um nicht in den Boreout zu kommen, braucht man Beschäftigung, die meistens Geld kostet.
Wüsste nicht, wie man in 20 Jahren Arbeitsleben (oder auch nur 10-15, falls Studium etc) so viel Geld an die Seite legen sollte. Vor allem lebt man dann 20 Jahre wahrscheinlich auch nicht.
Aber am Ende muss man natürlich immer für sich selber entscheiden, was man für richtig hält, keine Frage.
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In Deutschland (wenn du nicht geerbt oder sonstwie den richtig großen Wurf gemacht hast):oldschool87 hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 10:00 Wüsste nicht, wie man in 20 Jahren Arbeitsleben (oder auch nur 10-15, falls Studium etc) so viel Geld an die Seite legen sollte. Vor allem lebt man dann 20 Jahre wahrscheinlich auch nicht.
Während des verkürzten Arbeitslebens auf Bürgergeldniveau leben um dann auf Bürgergeldniveau zu leben. Außerdem wohl eher noch Barista-FIRE, damit die Krankenversicherung noch bezahlt ist. Aufgrund unserer SV-/Steuersystems ist das eben anders als in den USA.
In D-Land wohl eher reduzierte Arbeitszeit als FIRE, wenn man kein Erbe ist.
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Sehe ich ähnlich. Bin auf 90% gegangen (klar, mit Diensten kommt man immer noch auf Stundenzahlen, bei denen Fritze Merzel einfach nur das Maul halten soll mit seiner Lifestyle-TZ), aber wenn die Bude abbezahlt ist, dann eher 80% mit einem freien Tag pro Woche oder einer freien Woche alle vier Wochen anstatt zwei freie Tage im Monat.captain_cook hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 01:18 Wenn FIRE dann eher so ein Coast oder Barista FIRE. Also deutlicher weniger arbeiten, damit alle Kosten decken + evtl. ein kleinen Teil noch sparen können, je nachdem wie weit man mit der Arbeitszeit runter geht und wieviel man dann noch verdient. Im Idealfall rührt man sein Depot nicht an und es wächst die Jahre mit Zinsen und kleineren Sparraten weiter.
Könnte mir irgendwann auch 50% vorstellen, aber mal schauen.
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Du hast gelesen, dass er dafür 60+ Stunden pro Woche macht?Piotr hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 10:50DamnRaptor Jesus hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 10:29Ertrag aus Selbständigkeit so 150 +/- 20
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Diese FIRE Community ist häufig mit extremen Frugalismus verbunden. Wie immer kann man sich da sicher einige gute Dinge von mitnehmen, aber vieles ist mir viel zu extrem. Bin aber happy, dass meine Hobbys günstig sind und es sich für mich einfach nach großem Luxus anfühlt, wenn ich mir im Restaurant einfach ein gutes Steak bestellen kann ohne dass ich über den Preis nachdenke (natürlich nicht jeden Tag).
Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte mir noch nie durchgerechnet mit welcher Sparrate bei welche Marktentwicklung ich wann in Rente gehen könnte
Bin dann aber auch immer eher bei Barista FIRE wie @captain_cook, also ein paar Stunden noch angestellt bleiben, schon alleine wegen der Krankenversicherung. Auch wenn es Merz nicht gefallen würde
Aktuell ist der Hebel bzw. der Anteil vom Vermögenszuwachs durch Gehalt aber noch sehr groß, sodass ich noch nicht dran denke. Und ehrlicherweise wechselt wechselt es in meinem projektreichen Job immer sehr wie der Arbeitsalltag wirklich aussieht. In der einen Phase gibts sehr viel Arbeit und viel Druck (den man sich manchmal auch selbst macht) und der Gedanke ist viel stärker da. Und dann gibt es Phasen, wo ich wirklich weniger arbeite und mir denke, ich wäre dumm auf 80% oder sowas zu reduzieren, weil ich gerade eh nicht auf 40h Arbeit komme (aber dennoch 100% erfassen kann).
Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte mir noch nie durchgerechnet mit welcher Sparrate bei welche Marktentwicklung ich wann in Rente gehen könnte
Bin dann aber auch immer eher bei Barista FIRE wie @captain_cook, also ein paar Stunden noch angestellt bleiben, schon alleine wegen der Krankenversicherung. Auch wenn es Merz nicht gefallen würde
Aktuell ist der Hebel bzw. der Anteil vom Vermögenszuwachs durch Gehalt aber noch sehr groß, sodass ich noch nicht dran denke. Und ehrlicherweise wechselt wechselt es in meinem projektreichen Job immer sehr wie der Arbeitsalltag wirklich aussieht. In der einen Phase gibts sehr viel Arbeit und viel Druck (den man sich manchmal auch selbst macht) und der Gedanke ist viel stärker da. Und dann gibt es Phasen, wo ich wirklich weniger arbeite und mir denke, ich wäre dumm auf 80% oder sowas zu reduzieren, weil ich gerade eh nicht auf 40h Arbeit komme (aber dennoch 100% erfassen kann).
Jaoldschool87 hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 12:40Du hast gelesen, dass er dafür 60+ Stunden pro Woche macht?Piotr hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 10:50DamnRaptor Jesus hat geschrieben: ↑7. Feb 2026, 10:29
Ertrag aus Selbständigkeit so 150 +/- 20
Plus halt mieteinnahmen denen aber aktuell noch ordentlich Darlehen gegenüberstehen
Überschuss aus V+V nach rücklagen Instandhaltungen die so kommen usw. Vllt 20/25 im jahr die ich per heute rausziehen könnte.
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Aber 150k sind dennoch top
Auch auf 40h mehr daher darf ich mirinieren
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