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    Kuliku hat geschrieben: 1. Feb 2026, 07:48 Hallo,
    möchte mich hier gerne auch mal zu Wort melden. War bisher nur ein stiller Mitleser in diesem Blog. Erstmal Respekt an deine Leistungen und deine bisherige Progression. Mag auch deinen Schreibstil echt gerne, da macht das lesen gleich doppelt so viel Spaß:). Bezüglich des Marathontrainings kann ich dir das Buch „Marathon Excellence for Everyone“ von John J. Davis empfehlen. Bin damit trotz suboptimaler Bedingungen letztes Jahr in Valencia meinen ersten Marathon gelaufen und habe in knapp 3.07 Stunden gefinisht. Weiter viel Erfolg beim Training und eine verletzungsfreie Vorbereitung:)
    Schön, dich dabei zu haben :winke: erstmal herzlichen Glückwunsch zu solch einem Debüt! Dann bist du in Valencia beim Halbmarathon wahrscheinlich an mir vorbeigezogen. Bin ja wieder glorreich geplatzt :D werde mir die empfohlene Lektüre mal bestellen. Bis zum Marathon-Block im Sommer ist ja noch viel Zeit. Da ist Input immer willkommen :up:
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    Zotto hat geschrieben: 31. Jan 2026, 21:48 Successful marathoners are mentally tough—they persevere and push themselves to come close to reaching their physiological potential. With experience and conscious effort, you can improve your mental toughness. Several studies have shown that endurance athletes have higher pain tolerance than nonathletes despite having similar pain thresholds. In other words, the endurance athletes and nonathletes both felt pain at a similar level, but the endurance athletes had a greater tolerance to withstand that pain over time. From their regular experience of dealing with stress, the endurance athletes knew how to tolerate temporary discomfort to reach a goal. This trait is invaluable—during a difficult run, during a tough stretch of training when the urge to slack off for a few days is appealing, and, of course, on race day. Having the right goal for your marathon—one that’s challenging (but reasonable) and personally meaningful—also helps build psychological strength. If your goal truly speaks to you, you’ll be able to summon it for motivation when, inevitably, the urge to slow, cut short, or quit arises.

    Pfitzinger, Pete; Douglas, Scott (2025). Advanced Marathoning (Function).


    *professor* In anderen Worten - die mentale Toughness und mit dem Kopf durch die Wand aus Schmerz trainieren als ebenso wichtiges Element wie Intervalle oder Zone 2. Da sind die harten Race Pace Long Runs ohne Rest ab Februar die willkommene Gelegenheit zu.
    Also erst recht ein Argument, dass du bei deinem Backyard Ultra weiter machst bis du die Runde nicht mehr in einer Stunde schaffst. *professor*
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    Gerade ReLive des Dubai Marathons gesehen! Ein Debütant aus Äthiopien ist eine 2.03.57 als bisherige Jahresbestzeit gelaufen.

    Wie lief es bei dir @Berlin86 ?
    „Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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    Zotto hat geschrieben: 31. Jan 2026, 19:58
    ALLE auf Strava und Garmin sind schon wieder bei 350+ Kilometern im Januar!!!
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    beingboredsucks hat geschrieben: 1. Feb 2026, 12:17
    Zotto hat geschrieben: 31. Jan 2026, 19:58
    ALLE auf Strava und Garmin sind schon wieder bei 350+ Kilometern im Januar!!!
    pepecry
    Also ich nicht :guenni:
    Höfer hat geschrieben: 18. Okt 2024, 18:55 Bei niedrigem Leistungsvermögen ist das machen wichtiger als das wie und was.
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    pushpony hat geschrieben: 1. Feb 2026, 13:06
    beingboredsucks hat geschrieben: 1. Feb 2026, 12:17
    Zotto hat geschrieben: 31. Jan 2026, 19:58
    ALLE auf Strava und Garmin sind schon wieder bei 350+ Kilometern im Januar!!!
    pepecry
    Also ich nicht :guenni:
    +1
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    Zotto hat geschrieben: 1. Feb 2026, 10:50 Gerade ReLive des Dubai Marathons gesehen! Ein Debütant aus Äthiopien ist eine 2.03.57 als bisherige Jahresbestzeit gelaufen.

    Wie lief es bei dir @Berlin86 ?
    So viele Marathons gabs ja 2026 noch nicht.

    @Berlin86 läuft doch erst nächste Woche den Halben.

    Zu dem neuen Ansatz..
    Das gilt dann echt nur für lange Läufe?
    Man hat ja unter der Woche meistens noch so einen Medium Lauf bis 20km. Der ist dann einfach konstant easy?

    Läufst du das dann beim Long Run nach HR oder Pace?
    Kann sein, dass ich es nicht ganz checke, aber da ist ja irgendwie nie sicher, dass man Marathon Zielpace läuft.

    Edit: die 20% langsamer wären ja ca. 1 Minute langsamer als MRP. Das läufst du doch bei deinen langen Läufen eh so ungefähr.
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    Tobeass hat geschrieben: 1. Feb 2026, 16:32 Zu dem neuen Ansatz..
    Das gilt dann echt nur für lange Läufe?
    Man hat ja unter der Woche meistens noch so einen Medium Lauf bis 20km. Der ist dann einfach konstant easy?

    Läufst du das dann beim Long Run nach HR oder Pace?
    Kann sein, dass ich es nicht ganz checke, aber da ist ja irgendwie nie sicher, dass man Marathon Zielpace läuft.

    Edit: die 20% langsamer wären ja ca. 1 Minute langsamer als MRP. Das läufst du doch bei deinen langen Läufen eh so ungefähr.
    Bei dem Ansatz nach Pfitzinger und Scott gibt es zwei Arten von Long Run. Einmal den "schnellen" mit Race Pace Blöcken wie auch im Runna Plan und dann die "Easy" Variante wie oben beschrieben. Dabei orientiert man sich an der Ziel Marathon Pace (in meiner Rechnung 4.20) und rechnet davon die 20% bzw. 10% langsamer runter. Das heißt kurz einige Kilometer Einrollen, auf 20% langsamer in Pace beschleunigen und kontinuierlich steigern bis man den letzten Teil des Long Runs in 10% langsamer als MRP abschließt. Somit hat man hintenraus nochmal die Steigerung. Die Herzfrequenzangaben dienen zur Orientierung. Wenn man erkennt, dass man komplett drüber ist und das über Wochen, sollte man die angezielte MRP nach unten anpassen.
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    Sonntag, 1. Februar 2026: Long Run 25 km
    War ein richtiger guter Lauf heute. Gestern genug Pasta geladen und auch gut gefrühstückt. Habe mich auch von Anfang an frisch und voller Energie gefühlt. Erst bin ich eine 10 km Runde durch Park und Wald gedreht und zielgenau auf der Laufbahn eingetroffen. Dort dann die zwei 4 km Race Pace Blöcke mit einer Unterbrechung von 2 km Easy absolviert und wieder 5 km zurück nach Hause. Musste während meiner letzten schnellen Runde ein paar Jugendliche zusammenstauchen, die Hürden aufgebaut und sich dann cool für TiKTok und Instagram fotografiert hatten. Natürlich ohne jede sportliche Betätigung von Belang. Wollten dann einfach so abhauen. Sind dann aber auch nach meiner Ansage brav umgedreht und haben es schnell nachgeholt. Die Jugend ist vielleicht doch nicht verloren ;) Ab Dienstag knallt es hier dann so richtig. Die erste Woche Marathon-Block mit 80 km Umfang und drei harten/zwei easy Einheiten steht an.
    WhatsApp Image 2026-02-01 at 17.48.43.jpeg
    Trainingsaufbau:
    -> 10 km Easy
    -> 2* 4 km Marathon Pace (4.20-4.30), 2 km Easy
    -> 5 km Easy
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    Ich würde grundsätzlich empfehlen, solche Texte, wie @Zotto sie hier zitiert hat, immer mit einem "grain of salt" zu betrachten. Das ist kein "peer reviewdter" Text, sondern ein Buch, das von Coaches verfasst wurde und vor allem ihre Meinung widerspiegelt. Ja, sicherlich blicken sie auf eine enorme Erfahrung im Coaching zahlreicher Athleten zurück, die die jedes Einzelnen hier bei weitem übertrifft, aber es sind dann eben doch eher Meinungen, die zwar auf Erfahrungen basieren, aber nicht auf tatsächlich empirischen Datenerhebungen. Der nächste Coach kann eine andere Meinung dazu haben ... noch dazu ist ab einem gewissen Leistungsbereich (und hier geht es ja um den "advanced-Bereich" und nicht um den "Everyday Joe Runner ", der seinen ersten Marathon finishen will) auch Individualisierung ein wichtiges Thema.
    Es kann also gut sein, dass ein guter Teil der Athleten, die von den Coaches, die dieses Buch verfasst haben, gecoached wurden, gut auf diese Art von Longrun-Progression angesprochen haben. Ich muss mich aber vermutlich nicht weit aus dem Fenster Lehnen, wenn ich sage, dass unter den Athleten sicherlich auch Individuen dabei waren, die darauf weniger gut angesprochen haben und die mit anders (z.B. langsamer) gestalteten Longruns (oder solchen "mit Endbeschleunigung") besser gefahren werden.

    Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass die Aussage der Autoren falsch ist, ich möchte nur dafür sensibilisieren, dass sie vermutlich nicht auf jeden Athleten gleichermaßen anwendbar ist und dass nicht jeder Longrun nur auf diese und diese eine Art und Weise und Progression gelaufen werden kann und muss, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es ist eine Möglichkeit, sich einer Zielpace im Training anzunähern, aber sicherlich nicht die einzige, die funktioniert ... was ich damit sagen will: "@Zotto - du hast bisher sicherlich nicht alles falsch gemacht" ;) .
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  • Genau, mein Lauf ist kommenden Sonntag in Dubai. Da ist der HM in unter 2 Stunden das Ziel. Die Vorbereitung war so semi, weil mehrmals krank.
    Aber nach euren Tips hier habe ich mir jetzt einen OmniaPlan + TrainingsPeaks erstellt und nehme den Lauf am kommenden Sonntag als etwas ausgedehnten LongRun. Wie gut der Plan dann insgesamt funktioniert hat, werde ich am Ende des 16-Wochen-Plan testen.
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    Carter T R hat geschrieben: 1. Feb 2026, 19:15 Ich würde grundsätzlich empfehlen, solche Texte, wie @Zotto sie hier zitiert hat, immer mit einem "grain of salt" zu betrachten. Das ist kein "peer reviewdter" Text, sondern ein Buch, das von Coaches verfasst wurde und vor allem ihre Meinung widerspiegelt. Ja, sicherlich blicken sie auf eine enorme Erfahrung im Coaching zahlreicher Athleten zurück, die die jedes Einzelnen hier bei weitem übertrifft, aber es sind dann eben doch eher Meinungen, die zwar auf Erfahrungen basieren, aber nicht auf tatsächlich empirischen Datenerhebungen. Der nächste Coach kann eine andere Meinung dazu haben ... noch dazu ist ab einem gewissen Leistungsbereich (und hier geht es ja um den "advanced-Bereich" und nicht um den "Everyday Joe Runner ", der seinen ersten Marathon finishen will) auch Individualisierung ein wichtiges Thema.
    Es kann also gut sein, dass ein guter Teil der Athleten, die von den Coaches, die dieses Buch verfasst haben, gecoached wurden, gut auf diese Art von Longrun-Progression angesprochen haben. Ich muss mich aber vermutlich nicht weit aus dem Fenster Lehnen, wenn ich sage, dass unter den Athleten sicherlich auch Individuen dabei waren, die darauf weniger gut angesprochen haben und die mit anders (z.B. langsamer) gestalteten Longruns (oder solchen "mit Endbeschleunigung") besser gefahren werden.

    Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass die Aussage der Autoren falsch ist, ich möchte nur dafür sensibilisieren, dass sie vermutlich nicht auf jeden Athleten gleichermaßen anwendbar ist und dass nicht jeder Longrun nur auf diese und diese eine Art und Weise und Progression gelaufen werden kann und muss, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es ist eine Möglichkeit, sich einer Zielpace im Training anzunähern, aber sicherlich nicht die einzige, die funktioniert ... was ich damit sagen will: "@Zotto - du hast bisher sicherlich nicht alles falsch gemacht" ;) .
    Ich bleib dabei, dass es auf unserem Niveau relativ egal ist was man macht, solange man es konstant macht. #05#
    Und mit "unserem Niveau" meine ich alle, die zw. 3h und 6h für einen Marathon benötigen.

    Aber probieren geht über studieren.
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  • Zotto hat geschrieben: 1. Feb 2026, 08:42
    Kuliku hat geschrieben: 1. Feb 2026, 07:48 Hallo,
    möchte mich hier gerne auch mal zu Wort melden. War bisher nur ein stiller Mitleser in diesem Blog. Erstmal Respekt an deine Leistungen und deine bisherige Progression. Mag auch deinen Schreibstil echt gerne, da macht das lesen gleich doppelt so viel Spaß:). Bezüglich des Marathontrainings kann ich dir das Buch „Marathon Excellence for Everyone“ von John J. Davis empfehlen. Bin damit trotz suboptimaler Bedingungen letztes Jahr in Valencia meinen ersten Marathon gelaufen und habe in knapp 3.07 Stunden gefinisht. Weiter viel Erfolg beim Training und eine verletzungsfreie Vorbereitung:)
    Schön, dich dabei zu haben :winke: erstmal herzlichen Glückwunsch zu solch einem Debüt! Dann bist du in Valencia beim Halbmarathon wahrscheinlich an mir vorbeigezogen. Bin ja wieder glorreich geplatzt :D werde mir die empfohlene Lektüre mal bestellen. Bis zum Marathon-Block im Sommer ist ja noch viel Zeit. Da ist Input immer willkommen :up:
    Danke für die Glückwünsche, beneide dich aber wegen deiner Resilienz gegen Verletzungen ;) Bin aktuell auf Krücken unterwegs wegen einer Tibia Fraktur und hoffe dass ich zumindest bald wieder auf der Rolle Radfahren kann. Meine Lauflkikomerer auf Strava sind darum auch bei stabilen 17 Kilometer derzeit 😂
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    Kuliku hat geschrieben: 2. Feb 2026, 09:09 Danke für die Glückwünsche, beneide dich aber wegen deiner Resilienz gegen Verletzungen ;) Bin aktuell auf Krücken unterwegs wegen einer Tibia Fraktur und hoffe dass ich zumindest bald wieder auf der Rolle Radfahren kann. Meine Lauflkikomerer auf Strava sind darum auch bei stabilen 17 Kilometer derzeit 😂
    Bei irgendwas muss man im Genpool ja mal Glück haben :prosit: bin aber auch in Sachen Volumen insgesamt deutlich moderater unterwegs als einige dezidierte Läufer hier. Das könnte vielleicht eine der Ursachen sein.

    Ich wünsche natürlich gute Besserung! Hast du für dieses Jahr (dann wahrscheinlich eher die zweite Jahreshälfte) trotzdem Rennen geplant? Schreib mir gern eine PN mit deinem Strava Add, dann folge ich rein. :up:
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    Düsseldorf 42,195 - Sub 3.10 auf der Kö
    Gemini_Generated_Image_34b37634b37634b3.png
    Ab heute beginnt der zwölfwöchige Marathon-Block in Vorbereitung auf die 42,195 Kilometer in Düsseldorf am 26. April. Das Ziel ist wie in Valencia Sub 3.10. Wegen des Ergebnisses aus dem letzten Jahr habe ich im Heimrennen noch Wiedergutmachung zu leisten. Dieses Mal muss auf jeden Fall in einer neuen PB auf dem blauen Teppich am Rheinufer gefinisht werden. Diesem Ziel rücke ich mit fünf Einheiten die Woche auf den Pelz. Eine wichtige Zwischenstation auf dem Weg ist der Berlin Halbmarathon am 29. März, bei dem ich zwischen 1.25-1.27 laufen und damit meine Bestzeit über die 21,1 km verbessern möchte. Nach dem Monat Grundlage und Schwelle im Januar bin ich mehr als gespannt, wie der Körper auf die zunehmend harten Tempo-Einheiten reagieren wird. Die erste Woche im Block sieht wie folgt aus.

    Trainingsaufbau Woche 1/12:

    Montag: Restday

    Dienstag: 1km Repeats with Runna ✅

    3km warm up at a conversational pace (no faster than 5:00/km), 90s walking rest

    8 reps of:
    • 1km at 3:50/km (3:40-4:00/km), 90s walking rest

    2km cool down at a conversational pace (or slower!)

    Mittwoch: 12km Easy Run with Runna ✅

    12km easy run at a conversational pace (no faster than 5:00/km). This is a limit, not a target - run at whatever pace feels truly easy!

    Donnerstag: Rolling 300s with Runna ✅

    4km warm up at a conversational pace (no faster than 5:00/km)

    Repeat the following 10x:
    ----------
    300m at 3:55/km
    300m at 4:50/km
    ----------

    90s walking rest

    3km cool down at a conversational pace (or slower!)

    Freitag: Restday

    Samstag: Full Body Gym + 16km Easy Run with Runna ✅

    16km easy run at a conversational pace (no faster than 5:00/km). This is a limit, not a target - run at whatever pace feels truly easy!

    Sonntag: 26km Long Run with Runna ✅

    26km at a conversational pace
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