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    Raptor Jesus hat geschrieben: 1. Feb 2026, 11:50
    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 11:43 Für Centuries musst du auch 4-5h fahren. Und ob auf Rad sitzen Bewegung ist, musst du selbst entscheiden.

    Ich mach Radsport weil man dabei sitzen, essen und trinken kann. 😁
    Der einzige Grund der die 2+ Stunden Grundlage auf der Rolle erträglich macht ist dass ich dabei ne komplette tüte haribo futtern kann.

    Freue mich so sehr darauf wenn draußen wieder schön ist, wobei es durch die sehr hügelige Umgebung hier teilweise schwierig ist mit der grundlage.

    Gibt quasi keine Strecken ohne mindestens 5% steigung.
    Kann gar nicht so lange so statisch sitzen. Nach 90min Rolle fühl ich mehr so anally raped. 🙈

    Draußen ist was ganz anderes. Trete da auch höhere Leistung, kann mich viel mehr quälen.
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    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 10:32 Also so kurze GA Einheiten würde ich lassen. Unter 2h bringt das nicht wirklich viel und nur Zone 2/3 bollern macht dich auch nicht ausdauernder.
    Das würde ich so nicht unterschreiben, denn das Gesamtvolumen über die Woche hat mW durchaus einen sehr signifikanten Effekt, auch, wenn es sinnvollerweise durch einzelne wirklich lange Sessions unterstützt wird - aber das ist hier ja mit dem 2,5-3h Ride gegeben. Die beiden Einheiten einfach zu streichen würde mMn zu einem geringeren Fortschritt führen.
    Bei 5 Std. "Endurance"/Woche ist die Aufteilung mMn vollkommen okay, evtl. wäre es besser, einen der kurzen Rides zu streichen und das Volumen der langen Einheit zuzuschreiben (also 1x3,5-4h + 1x1h), aber so etwas ist für viele Leute weniger einfach in die sonstige Woche zu integrieren und erfordert auch ein bisschen mehr Regenerationskapazität.
    That being said: Von den 5 Einheiten über die Woche sind die beiden kurzen Endurance Rides durchaus die, die am wenigsten bringen, aber sie haben nicht soo wenig impact, dass man sie auch genausogut weglassen könnte.
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  • husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 11:43 Für Centuries musst du auch 4-5h fahren. Und ob auf Rad sitzen Bewegung ist, musst du selbst entscheiden.

    Ich mach Radsport weil man dabei sitzen, essen und trinken kann. 😁
    Mach ich ja dann draußen.

    Bestimmt wär 4h+ Rolle gut, aber da hab ich einfach 0,0 Lust zu. Alles über 2 ist immer mental schon schwierig nicht einfach aufzuhören.
    Das muss warten bis es zumindest wieder 10 grad hat, dann fahr ich das draußen ferne.
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    Carter T R hat geschrieben: 1. Feb 2026, 12:25
    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 10:32 Also so kurze GA Einheiten würde ich lassen. Unter 2h bringt das nicht wirklich viel und nur Zone 2/3 bollern macht dich auch nicht ausdauernder.
    Das würde ich so nicht unterschreiben, denn das Gesamtvolumen über die Woche hat mW durchaus einen sehr signifikanten Effekt, auch, wenn es sinnvollerweise durch einzelne wirklich lange Sessions unterstützt wird - aber das ist hier ja mit dem 2,5-3h Ride gegeben. Die beiden Einheiten einfach zu streichen würde mMn zu einem geringeren Fortschritt führen.
    Bei 5 Std. "Endurance"/Woche ist die Aufteilung mMn vollkommen okay, evtl. wäre es besser, einen der kurzen Rides zu streichen und das Volumen der langen Einheit zuzuschreiben (also 1x3,5-4h + 1x1h), aber so etwas ist für viele Leute weniger einfach in die sonstige Woche zu integrieren und erfordert auch ein bisschen mehr Regenerationskapazität.
    That being said: Von den 5 Einheiten über die Woche sind die beiden kurzen Endurance Rides durchaus die, die am wenigsten bringen, aber sie haben nicht soo wenig impact, dass man sie auch genausogut weglassen könnte.
    War darauf bezogen.
    Honeycakehorse hat geschrieben: 1. Feb 2026, 10:07 Und vielleicht noch 1-2mal 45-60min mit 60%+5. Je nach Zeit und Lust.
    Das sind IMHO Junk Miles.

    Und: du kannst das, was du trainierst.

    Wenn man also 100+km fahren und dabei "besser" werden will, was ja meist AVG Speed bedeutet, schafft man das meiner Erfahrung nach nicht, wenn der Stoffwechsel nur 2h Fahrten gewöhnt ist. Danach geht es doch erst richtig los. Die Gylocogenspeicher sind leer, jetzt wird ne anteilig hohe Fettstoffwechselrate und eine gute Bewegungs-Ökonomie benötigt. 2h mit vollen Speichern rumknallen kann jeder, danach trennt sich die Spreu vom Weizen.
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  • Die kurzen Fahrten sind auch für mich nicht Training sondern Bewegung/Aktivität oder wie man das nennen will. Da gehe ich stattdessen auch mal locker ne Runde Laufen, oder eine große Runde spazieren. Geht im Endeffekt darum, dass ich jeden Tag zumindest irgendwas an Aktivität habe.


    Die Leistung bei 3h+ muss sich dann entwickeln wenn das Wetter besser wird.
    Halben Tag Rolle fahren ist keine Option für mich.
    Wobei 2,5h Rolle von der Intensität finde ich durchaus 3-3,5h draußen entspricht, da man ja wirklich keinen einzigen Tritt auslassen kann.
    Hab auch nur ein Gravelrad, besonders schnell bin damit sowieso nicht.

    Vielleicht gibts im Herbst ein Rennrad oder im Sommer einen zweiten Satz Laufräder falls ich sehr günstig was sehe.
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    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 11:43
    Ich mach Radsport weil man dabei sitzen, essen und trinken kann. 😁
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    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 13:11 War darauf bezogen.
    Honeycakehorse hat geschrieben: 1. Feb 2026, 10:07 Und vielleicht noch 1-2mal 45-60min mit 60%+5. Je nach Zeit und Lust.
    Das sind IMHO Junk Miles.
    Und meiner Meinung nach eben nicht. Wenn wir über ein Wochenvolumen von 15+ Stunden sprechen, dann sind 2x45min etwas anderes, aber hier geht es um deutlich weniger Volumen.

    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 13:11 Und: du kannst das, was du trainierst.

    Wenn man also 100+km fahren und dabei "besser" werden will, was ja meist AVG Speed bedeutet, schafft man das meiner Erfahrung nach nicht, wenn der Stoffwechsel nur 2h Fahrten gewöhnt ist. Danach geht es doch erst richtig los. Die Gylocogenspeicher sind leer, jetzt wird ne anteilig hohe Fettstoffwechselrate und eine gute Bewegungs-Ökonomie benötigt. 2h mit vollen Speichern rumknallen kann jeder, danach trennt sich die Spreu vom Weizen.
    Auch hier gehe ich nur eingeschränkt mit. Ja - hatte ich oben auch schon geschrieben - man muss immer wieder auch mal längere Sessions absolvieren. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht trotzdem (sehr) von einem höheren Gesamtvolumen (egal, wie es über die Woche verteilt ist) profitiert. Und den Fettstoffwechsel (um die Glykogenspeicher zu schonen) kann man nicht nur auf so langen Fahrten trainieren.
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    Ja, in der Theorie geht so vieles. Aber auf bei den RTFs oder Marathons triffst du die Leute, die meinen mit kurzen Trainings lange fahren zu können und die anderen. Auf jeder RTF ab ca. km 50-60 sammelt man die Leute ein, die längere Strecken nicht gewöhnt sind. Deren Tretökonomie am Oarsch ist und ihr Stoffwechsel auf der letzten Rille läuft und die grad so kurz vorm Krampf noch rumkullern. Da zählen dann keine Wochenstunden, sondern die L(ong)S(teady!)D(istance) Rides. Aber was weiß ich schon...
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    Netzokhul hat geschrieben: 1. Feb 2026, 13:31
    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 11:43
    Ich mach Radsport weil man dabei sitzen, essen und trinken kann. 😁
    Uff. :pepetype:
    😁😁😁
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    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 13:53 Ja, in der Theorie geht so vieles. Aber auf bei den RTFs oder Marathons triffst du die Leute, die meinen mit kurzen Trainings lange fahren zu können und die anderen. Auf jeder RTF ab ca. km 50-60 sammelt man die Leute ein, die längere Strecken nicht gewöhnt sind. Deren Tretökonomie am Oarsch ist und ihr Stoffwechsel auf der letzten Rille läuft und die grad so kurz vorm Krampf noch rumkullern. Da zählen dann keine Wochenstunden, sondern die L(ong)S(teady!)D(istance) Rides. ...
    Ich behaupte nicht, dass man diese langen Rides nicht benötigt oder dass sie nicht notwendig oder sinnvoll sind. Du schiebst mir da einen Strohmann unter indem du mir unterstellst, ich würde behaupten, dass man lange Rides ausschließlich mit Training allein im kürzeren Bereich gut bestehen kann ... ich sage nur, dass die kürzeren Endurance Rides als Ergänzung zu dem einen Long Ride bei dem Trainingsvolumen im vorliegenden Fall mMn keine Junk Miles darstellen.
    husefak hat geschrieben: 1. Feb 2026, 13:53 Aber was weiß ich schon...
    Dazu schreibe ich dir einfach mal eine PN :D
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    Honeycakehorse hat geschrieben: 1. Feb 2026, 13:27 Die kurzen Fahrten sind auch für mich nicht Training sondern Bewegung/Aktivität oder wie man das nennen will. Da gehe ich stattdessen auch mal locker ne Runde Laufen, oder eine große Runde spazieren. Geht im Endeffekt darum, dass ich jeden Tag zumindest irgendwas an Aktivität habe.


    Die Leistung bei 3h+ muss sich dann entwickeln wenn das Wetter besser wird.
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    Wobei 2,5h Rolle von der Intensität finde ich durchaus 3-3,5h draußen entspricht, da man ja wirklich keinen einzigen Tritt auslassen kann.
    Hab auch nur ein Gravelrad, besonders schnell bin damit sowieso nicht.

    Vielleicht gibts im Herbst ein Rennrad oder im Sommer einen zweiten Satz Laufräder falls ich sehr günstig was sehe.
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  • An sowas in der Art hab ich gedacht. Die machen mich vermutlich schon 3km/h schneller als meine aktuellen.

    Leider trotzdem zu teuer um die einfach so zu kaufen, da muss ich auf meinen Geburtstag warten und Unterstützung sammeln.
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    So eine Stunde Fahrrad ist sicher gut als aerobes Training. Für irgendwelche langen Fahrten mag es nicht spezifisch genug sein, mir gefällt es aber als Crosstraining für das Laufen sehr gut.
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    Ich brauche mal Hilfe für Radschuhe - hätte gerne diesen ein schnelles Verschlusssystem, aber ich habe einen breiten Mittelfuß. Hat da jemand einen Tipp?
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    Barbellmonkey hat geschrieben: 3. Feb 2026, 17:06 Ich brauche mal Hilfe für Radschuhe - hätte gerne diesen ein schnelles Verschlusssystem, aber ich habe einen breiten Mittelfuß. Hat da jemand einen Tipp?

    Fabio Schäfer hat bei seiner Graveltour durch Island auch mal nach sowas gefragt.
    Da wurde in den Kommentaren Northwave empfohlen.

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