Knolle hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 21:58
Lässt sich Trinkverhalten und Rauchen medizinisch schnell feststellen?
Allein der Organisationsaufwand für die Tests wäre enorm. Fängt IMO schon mit der Frage an, in welchen Abständen man das testen will und wer das machen soll.
Angenommen Norbert gibt heute das Rauchen auf. Ab wann gilt er als Nichtraucher und müsste "den Strafsatz" nicht mehr zahlen? Dann weiter angenommen, Norbert bekommt nach z. B. sechs Monaten (oder schon nach drei Monaten?) Nikotinkarenz den Status "Nichtraucher", fängt aber vier Monate später wieder an zu rauchen. Formal hat er nun den Status "Nichtraucher" und zahlt weniger. Wann und wem fällt auf, dass Norbert wieder raucht und wieder "den Strafsatz" zahlen muss?
Alle Tests kann man doch auch irgendwie zumindest bis zu einem gewissen Grad ausdribbeln. Grenzwertiges Gewicht? Vor dem Wiegetermin schnell noch Gewicht machen!
Nee, kannste alles vergessen. Dazu sind Dinge wie Gewicht, Bewegungsverhalten, Trinkverhalten, Rauchen viel zu flexibel in der Entwicklung.