Ich habe Knolle jetzt so verstanden, dass er das so macht. Ist ja aus Sicht des Arbeitnehmers auch prima, einfach jede Woche noch ein paar Stunden mehr im Home-Office oder Büro abzureißen und damit das Netto zu boosten. Ich muss Überstunden komplett ausgleichen, bei mir geht das leider nicht.
werde die schweiz so vermissen, wo ich 1200 CHF allein dafür bekomme dass ich ins büro fahreKnolle hat geschrieben: ↑11. Jan 2026, 07:53 Bei mir gibt es 25% Zuschlag und die werden automatisch ausbezahlt.
In meiner Abteilung ist es meinem Chef egal, wie viele ich mache und so ist es für mich ne zusätzliche Bezahlung.
In anderen Bereichen, zB Accounting, ist man angewiesen, außerhalb des Abschluß keine Überstunden zu machen.
Ich bin gespannt, wie sich das auf mein netto auswirken wird.
Bei 40€/h wären es 10€ Zuschlag und diese dann steuerfrei.
Bei 14h/Monat also 140€ netto anstatt 140€ brutto.
Also 70€ netto mehr.
Ich gucke, dass die Arbeit gemacht wird und lasse natürlich auch mal was liegen, damit ich zum Sport und entsprechend früh wieder heim komme, es gibt ja immer was, das ich machen könnte.Certa hat geschrieben: ↑11. Jan 2026, 14:51 Ich habe Knolle jetzt so verstanden, dass er das so macht. Ist ja aus Sicht des Arbeitnehmers auch prima, einfach jede Woche noch ein paar Stunden mehr im Home-Office oder Büro abzureißen und damit das Netto zu boosten. Ich muss Überstunden komplett ausgleichen, bei mir geht das leider nicht.
Aber bei meinen Wochenstunden und Arbeitsstart vor 8 Uhr wäre ich schon um 16 Uhr fertig und ich habe oft genug regulär Meetings bis 1630 oder 1700, da mache ich automatisch Überstunden. Aber das mach ich nicht, um meine Zeit abzusitzen und mehr zu kassieren. Das neue System ist für mich auch kein Anreiz, das auszubauen, ich bekomme nur mehr netto.
Und klar, home office ist schon nett, wenn man da vielleicht nicht so ein high performer wie Peter ist, sondern mal scrollt oder auf das Kind aufpasst.
Lounger
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Ich bin aktuell auf der Suche nach Weiterbildungen mit richtig Anspruch. Zu meinem Background dual BWL studiert, dann nebenberuflich meinen MBA gemacht an einer sehr guten Hochschule. Nun hatte ich ca. 1,5 Jahre "Lernpause" aufgrund von einem Stellenwechsel. Aktuell bin ich Stratege bei einem Automotive OEM.
Mein AG bezahlt mir in EU nahezu alle Weiterbildungen. Gerne weiterhin in Richtung Strategie, Entrepreneurship oder falls ihr was richtig spannendes kennt auch persönliche Entwicklung. Hat jemand Empfehlungen?
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Ich mag hier wieder als der grumpy old man rüberkommen.
Aber was willst du jetzt von uns hören an Weiterbildungen "mit richtig Anspruch". Wir kennen deine Position nicht wirklich, wir kennen deine Ziele nicht, wir wissen nur, dass du eine carte blanche hast für die Finanzierung.
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Lohnt sich. Danach bist du nicht nur steinreich und allwissend, sondern auch alldrückend, allhebend und allbeugend. Vor allem das Recht
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Lounger
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Schau mal hier, schau vielleicht mal da, ich habe xy gemacht und das war richtig gutGurkenplatzer hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 09:31 Ich mag hier wieder als der grumpy old man rüberkommen.
Aber was willst du jetzt von uns hören an Weiterbildungen "mit richtig Anspruch". Wir kennen deine Position nicht wirklich, wir kennen deine Ziele nicht, wir wissen nur, dass du eine carte blanche hast für die Finanzierung.
Das halte ich für einen schwierigen Weg. Es gibt doch da kein one sitze fits all, vor allem nicht, wenn du schon Bachelor und MBA hast.Negroni hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 09:39Schau mal hier, schau vielleicht mal da, ich habe xy gemacht und das war richtig gutGurkenplatzer hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 09:31 Ich mag hier wieder als der grumpy old man rüberkommen.
Aber was willst du jetzt von uns hören an Weiterbildungen "mit richtig Anspruch". Wir kennen deine Position nicht wirklich, wir kennen deine Ziele nicht, wir wissen nur, dass du eine carte blanche hast für die Finanzierung.
Und da hilft dir KI besser in der Aggregierung.
PromotionNegroni hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 09:06 Ich bin aktuell auf der Suche nach Weiterbildungen mit richtig Anspruch. Zu meinem Background dual BWL studiert, dann nebenberuflich meinen MBA gemacht an einer sehr guten Hochschule. Nun hatte ich ca. 1,5 Jahre "Lernpause" aufgrund von einem Stellenwechsel. Aktuell bin ich Stratege bei einem Automotive OEM.
Mein AG bezahlt mir in EU nahezu alle Weiterbildungen. Gerne weiterhin in Richtung Strategie, Entrepreneurship oder falls ihr was richtig spannendes kennt auch persönliche Entwicklung. Hat jemand Empfehlungen?
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Die Begründung ist ja mal wieder endgeil, jemand der Vollzeit 40k€ im Jahr verdient zahlt auch weniger in die Sozialsysteme wie jemand der 100k€ verdient bezieht aber ebenso volle Leistung (beide in der GKV und RV).
https://www.n-tv.de/politik/CDU-Wirtsch ... 81169.htmlAntrag kommt zum Parteitag
CDU-Wirtschaftsflügel will Rechtsanspruch auf Teilzeit abschaffen
Dass die Deutschen mehr arbeiten müssen, betonen die Spitzen der CDU im Wochentakt. Die Mittelstandsunion wird nun konkreter: Der Rechtsanspruch auf Teilzeit müsse gestrichen werden, fordert der Wirtschaftsflügel. Ausnahmen soll es nur in begründeten Fällen geben.
Bisher hat jeder Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich das Recht auf Teilzeitarbeit - einem Medienbericht zufolge will der Wirtschaftsflügel der CDU diesen Rechtsanspruch kippen. Wie das Magazin "Stern" berichtete, soll auf dem Bundesparteitag der Christdemokraten Ende Februar ein entsprechender Antrag beschlossen werden. In dem Antrag mit dem Titel "Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit", der dem "Stern" vorliegt, fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), dass für den Rechtsanspruch eine "besondere Begründung" vorliegen muss.
Besondere Gründe könnten etwa die Erziehung von Kindern, die Pflege Angehöriger oder Weiterbildungen sein. Freiwillige Teilzeitarbeit ohne Betreuungspflichten hingegen soll nicht mehr möglich sein. "Wer mehr arbeiten kann, sollte mehr arbeiten", sagte die MIT-Vorsitzende Gitta Connemann dem "Stern". Es gäbe einen dramatischen Fachkräftemangel. Deshalb dürfe "freiwillige Teilzeit aus Gründen der individuellen Lebensgestaltung" nicht dauerhaft durch den Sozialstaat abgesichert werden.
Fast 30 Prozent arbeiten in Teilzeit
Zuletzt hatte etwa der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, kritisiert, dass Menschen, die freiwillig weniger arbeiten, um mehr Freizeit zu haben, weniger in die Sozialsysteme einzahlen, aber die vollen Leistungen beziehen.
2024 haben in Deutschland laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden 29 Prozent der Deutschen in Teilzeit gearbeitet - mehr als je zuvor. Demnach arbeitete mit 49 Prozent fast jede zweite Frau in Teilzeit, bei den Männern waren es zwölf Prozent.
Zuletzt hatte Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum für Vertrauen in den Standort Deutschland geworben. Merz beklagte zugleich, dass es Produktivitätsprobleme in Deutschland gebe, insgesamt zu wenig gearbeitet werde und die Lohnkosten zu hoch seien.
Schon dreist, da werden Millionen durchgefüttert und die, die arbeiten gehen und wegen der hohen Steuern vielleicht noch nen Nebenjob haben und sich vielleicht nebenbei noch ne Selbstständigkeit aufbauen, werden gegängelt.
Ist denn eigentlich gesichert, dass der Wechsel von Teilzeit zu Vollzeit auch ein Vergleichbar erhöhten Mehrwert generiert? Für einen Großteil der Bürojobs würde ich da mal ein dickes Fragezeichen hinter setzenstabil hat geschrieben: ↑25. Jan 2026, 07:52 Die Begründung ist ja mal wieder endgeil, jemand der Vollzeit 40k€ im Jahr verdient zahlt auch weniger in die Sozialsysteme wie jemand der 100k€ verdient bezieht aber ebenso volle Leistung (beide in der GKV und RV).
https://www.n-tv.de/politik/CDU-Wirtsch ... 81169.htmlAntrag kommt zum Parteitag
CDU-Wirtschaftsflügel will Rechtsanspruch auf Teilzeit abschaffen
Dass die Deutschen mehr arbeiten müssen, betonen die Spitzen der CDU im Wochentakt. Die Mittelstandsunion wird nun konkreter: Der Rechtsanspruch auf Teilzeit müsse gestrichen werden, fordert der Wirtschaftsflügel. Ausnahmen soll es nur in begründeten Fällen geben.
Bisher hat jeder Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich das Recht auf Teilzeitarbeit - einem Medienbericht zufolge will der Wirtschaftsflügel der CDU diesen Rechtsanspruch kippen. Wie das Magazin "Stern" berichtete, soll auf dem Bundesparteitag der Christdemokraten Ende Februar ein entsprechender Antrag beschlossen werden. In dem Antrag mit dem Titel "Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit", der dem "Stern" vorliegt, fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), dass für den Rechtsanspruch eine "besondere Begründung" vorliegen muss.
Besondere Gründe könnten etwa die Erziehung von Kindern, die Pflege Angehöriger oder Weiterbildungen sein. Freiwillige Teilzeitarbeit ohne Betreuungspflichten hingegen soll nicht mehr möglich sein. "Wer mehr arbeiten kann, sollte mehr arbeiten", sagte die MIT-Vorsitzende Gitta Connemann dem "Stern". Es gäbe einen dramatischen Fachkräftemangel. Deshalb dürfe "freiwillige Teilzeit aus Gründen der individuellen Lebensgestaltung" nicht dauerhaft durch den Sozialstaat abgesichert werden.
Fast 30 Prozent arbeiten in Teilzeit
Zuletzt hatte etwa der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, kritisiert, dass Menschen, die freiwillig weniger arbeiten, um mehr Freizeit zu haben, weniger in die Sozialsysteme einzahlen, aber die vollen Leistungen beziehen.
2024 haben in Deutschland laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden 29 Prozent der Deutschen in Teilzeit gearbeitet - mehr als je zuvor. Demnach arbeitete mit 49 Prozent fast jede zweite Frau in Teilzeit, bei den Männern waren es zwölf Prozent.
Zuletzt hatte Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum für Vertrauen in den Standort Deutschland geworben. Merz beklagte zugleich, dass es Produktivitätsprobleme in Deutschland gebe, insgesamt zu wenig gearbeitet werde und die Lohnkosten zu hoch seien.
Krank, wie du als weißer privilegierter Cis-Mann, der vom Patriarchat profitiert, nur nach unten trittst anstatt nach oben.
Oarbreaker
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Ich bin: Beastie Boy
Das ist einfach wieder doppelt dämlich, erschwert es dann auch für Arbeitgeber, die Teilzeitstellen haben, diese zu besetzen, weil nur noch „Sonderfälle“ eingestellt werden dürfen, obwohl diese Stellen auch so schon oft nicht leicht zu besetzen sind.
Das steht da nicht.darkes7soul hat geschrieben: ↑25. Jan 2026, 09:42 Das ist einfach wieder doppelt dämlich, erschwert es dann auch für Arbeitgeber, die Teilzeitstellen haben, diese zu besetzen, weil nur noch „Sonderfälle“ eingestellt werden dürfen, obwohl diese Stellen auch so schon oft nicht leicht zu besetzen sind.