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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Bissl viel Chemtrails geschnuppert, der Junge.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Körnchen Wahrheit mag da sicher dahinterstecken, aber eben aus Sicht der Pharmaindustrie.
Weniger aus Sicht des "Staates".
Vorrausgesetzt der Staat besteht nicht nur aus Einzelpersonen welche sich von der Pharmaindustrie Geld in die Tasche schieben lassen.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Der Regierung, nicht der Staat, besteht großteils aus fachunkundigen Menschen die nach Beratung gemeinsam Entscheidungen fürs Volk treffen. Je nachdem aus welcher Quelle die Infos bezogen werden, bzw. wer am besten schmiert, kommt dann eben Scheisse oder auch mal was sinnvolles raus. Meist eher ersteres mit zusätzlichen finanziellen Belastungen des Volkes. Zuckersteuer ggf. Gut gedacht, aber ich seh da echt hauptsächlich Mehreinnahmen an Steuern. Kinder von klein auf an gute Ernährung gewöhnen mMn sinnvoller.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Mr. Brent hat geschrieben: 24. Jan 2026, 08:09 Kinder von klein auf an gute Ernährung gewöhnen mMn sinnvoller.
Aber dass genau das nicht funktioniert, das haben wir doch schon bewiesen.
Zuckersteuer ggf. Gut gedacht, aber ich seh da echt hauptsächlich Mehreinnahmen an Steuern.
Eine zweckgebundene(!) Steuer (Zusatzeinnahmen aus der Zuckersteuer gehen z. B. in Präventionsmaßnahmen) würde das Zeug teurer machen und Mutti und Vati überlegen vielleicht nochmal, ob der gezuckerte Tee im Fläschchen sein muss oder ob man ständig Softdrinks daheim zur Verfügung haben sollte.

Was vielleicht nochmal betont werden sollte: es wird öfter mal von "Verbot" gesprochen. Mit einer Zuckersteuer würde genau gar nix "verboten" werden. Das Zeug ist weiterhin frei verkäuflich, darf weiterhin erworben, daheim gelagert und verzehrt werden. Ohne Beschränkung und ohne Androhung von Strafe für Hersteller, Verkäufer, Käufer oder Konsument.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
ist trotzdem ein zwang der einem auferlegt wird und damit, dass sind viele andere sinnlose steuern auch schon also braucht man nicht noch eine
es sind auch die umstände die bei vielen dazu führen das man zu schlechter ernährung greift weil man zb zeit sparen will weil eben nicht mutti jeden tag frisch kochen kann sondern auch 40h knechten muss und das ist ein demograpischer wandel über viele jahre wenn man mal 10-30 jahre zurück schaut war das noch nicht so, bei uns wurde immer alles frisch gekocht
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
darkes7soul hat geschrieben: 24. Jan 2026, 09:24 ist trotzdem ein zwang der einem auferlegt wird
Nein. Es ist eben kein Zwang, der irgendjemandem auferlegt wird. Wenn du keinen Bock hast, die höheren Preise zu zahlen: lass' das Zeug halt liegen. Machen viele Leute jetzt schon im Rahmen der Gier-/Schrumpf-/Skimp-/Whateverflation, weil sie sich bei den für eine Tüte Chips oder eine Tafel Schokolade aufgerufenen Preisen maximal abgezockt vorkommen.
weil eben nicht mutti jeden tag frisch kochen kann sondern auch 40h knechten muss und das ist ein demograpischer wandel über viele jahre
Wer meint jeden Tag frisch kochen zu müssen, hat noch nie von Vorkochen (neudeutsch "Mealprepping") gehört.
wenn man mal 10-30 jahre zurück schaut war das noch nicht so, bei uns wurde immer alles frisch gekocht
Und früher waren die Gummistiefel noch aus Holz. Es gibt Erzählungen, dass auch damals öfter mal beide Elternteile gearbeitet haben sollen und nicht generell "Mutti daheim war" sondern vielleicht zumindest TZ gearbeitet hat.

Nein, viele Leute haben einfach keinen Bock mehr, sich groß mit Nahrungszubereitung zu beschäftigen und setzen ihre Prioritäten eben woanders (was ich nachvollziehen kann), weil es nicht mehr zwingend notwendig ist und man im Grunde genommen unkompliziert jede Mahlzeit außer Haus einnehmen könnte, wenn man das wollte.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
darkes7soul hat geschrieben: 24. Jan 2026, 09:24 ist trotzdem ein zwang der einem auferlegt wird und damit, dass sind viele andere sinnlose steuern auch schon also braucht man nicht noch eine
es sind auch die umstände die bei vielen dazu führen das man zu schlechter ernährung greift weil man zb zeit sparen will weil eben nicht mutti jeden tag frisch kochen kann sondern auch 40h knechten muss und das ist ein demograpischer wandel über viele jahre wenn man mal 10-30 jahre zurück schaut war das noch nicht so, bei uns wurde immer alles frisch gekocht
Es gibt genug gute Fertiggerichte wie prepmymeal usw, die aber halt entsprechend kosten
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
summerset hat geschrieben: 24. Jan 2026, 09:49
darkes7soul hat geschrieben: 24. Jan 2026, 09:24 ist trotzdem ein zwang der einem auferlegt wird
Nein. Es ist eben kein Zwang, der irgendjemandem auferlegt wird. Wenn du keinen Bock hast, die höheren Preise zu zahlen: lass' das Zeug halt liegen. Machen viele Leute jetzt schon im Rahmen der Gier-/Schrumpf-/Skimp-/Whateverflation, weil sie sich bei den für eine Tüte Chips oder eine Tafel Schokolade aufgerufenen Preisen maximal abgezockt vorkommen.
weil eben nicht mutti jeden tag frisch kochen kann sondern auch 40h knechten muss und das ist ein demograpischer wandel über viele jahre
Wer meint jeden Tag frisch kochen zu müssen, hat noch nie von Vorkochen (neudeutsch "Mealprepping") gehört.
wenn man mal 10-30 jahre zurück schaut war das noch nicht so, bei uns wurde immer alles frisch gekocht
Und früher waren die Gummistiefel noch aus Holz. Es gibt Erzählungen, dass auch damals öfter mal beide Elternteile gearbeitet haben sollen und nicht generell "Mutti daheim war" sondern vielleicht zumindest TZ gearbeitet hat.

Nein, viele Leute haben einfach keinen Bock mehr, sich groß mit Nahrungszubereitung zu beschäftigen und setzen ihre Prioritäten eben woanders (was ich nachvollziehen kann), weil es nicht mehr zwingend notwendig ist und man im Grunde genommen unkompliziert jede Mahlzeit außer Haus einnehmen könnte, wenn man das wollte.
es ist indirekter zwang, wenn sich jemand diese ding dann nicht mehr leisten kann oder überlegen muss ob er sich das vormals billige produkt noch kaufen kann.

mealprepping funktioniert auch nur bis zu einer bestimmten familiengröße.

keinenbock zu haben, sich mit nahrungszubereitung beschäftigen zu wollen ist schon ein selten schwaches argument. reine bequemlichkeit und dann wundern wenns nur müll gibt. sich damit auseinanderzusetzen ist das natürlichste dass es gibt und es gibt keinen grund, als erwachsener hier nicht bescheid zu wissen und sich lieber besteuern zu lassen ist nur verantwortung abzugeben um nicht nachdenken zu müssen.

grenzt irgendwo schon fast an hybris von wegen man ist sich zu gut um sich mit so was profanem wie ernährung auseinanderzusetzen.
würde mich interessieren mit welchen wichtigeren dingen man sich in der zeit beschäftigt. tiktok?
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Ja aber offensichtlich funktioniert es ja nicht anders als wenn der Staat Verantwortung übernimmt.
Auch wenn man Kinder besser unterrichtet und informieren würde.
Das ganze funktioniert nicht wenn man von den Eltern keine gesunde Ernährung vorgelebt bekommt oder mal zufällig in diese Fitness/Healtbubble. Fällt.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
bei kindern anzusetzen ist glaub ich nicht der richtige weg. die sollen sich darum keine gedanken machen müssen. aber wenn man das als erwachsener noch nicht schafft gibt man das genauso an die kinder weiter. dazu kommen noch die trends wie body positivity für übergewichtige und dann hat man da ein weitrechendes problem.

zucker alleine ist nicht der einzige grund für die entwicklung, sondern eher fast food im generellen.

mit so einer steuer entstehen halt auch nachteile für die 50% die nicht übergewichtig sind, überhaupt kann das ziemliche ausmaße annehmen, in welchen verarbeitetem produkt ist kein zucker enthalten?
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
OHP92 hat geschrieben: 24. Jan 2026, 12:28 es ist indirekter zwang, wenn sich jemand diese ding dann nicht mehr leisten kann oder überlegen muss ob er sich das vormals billige produkt noch kaufen kann.
Kann sich auch nicht jeder ein Auto leisten oder muss bei den heutigen Preisen auf was kleineres ausweichen bei Neuanschaffung. Und nun? Sich irgendetwas nicht leisten zu können, was nicht lebensnotwendig ist = "Zwang". Interessant.

mealprepping funktioniert auch nur bis zu einer bestimmten familiengröße.
Wie groß darf die Familie denn so sein?
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
OHP92 hat geschrieben: 24. Jan 2026, 12:41 bei kindern anzusetzen ist glaub ich nicht der richtige weg. die sollen sich darum keine gedanken machen müssen. aber wenn man das als erwachsener noch nicht schafft gibt man das genauso an die kinder weiter. dazu kommen noch die trends wie body positivity für übergewichtige und dann hat man da ein weitrechendes problem.

zucker alleine ist nicht der einzige grund für die entwicklung, sondern eher fast food im generellen.

mit so einer steuer entstehen halt auch nachteile für die 50% die nicht übergewichtig sind, überhaupt kann das ziemliche ausmaße annehmen, in welchen verarbeitetem produkt ist kein zucker enthalten?
Die letzten 8 Worte sind ein sehr wichtiger Punkt.
Vllt würde sich das mal ändern wenn diese Produkte plötzlich teurer werden und deswegen weniger gekauft werden würden.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
OHP92 hat geschrieben: 24. Jan 2026, 12:41 bei kindern anzusetzen ist glaub ich nicht der richtige weg.
Das ist der einzige Weg. Weil es nämlich die Lebensphase ist, in der sich viele Dinge für das ganze Leben prägen. Und das muss über die Eltern laufen. Wenn zu viele Eltern aber nur mit entsprechender Steuerung über ihr Portemonnaie dazu zu bringen sind, dass sich was ändert: tja.

inb4: Jaja, ich weiß - es gibt immer diese Helden, die dann ihr ganzes Leben als verantwortungsbewusste Erwachsene umkrempeln und davon ausgehen, dass das jeder schafft.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
summerset hat geschrieben: 24. Jan 2026, 12:43
OHP92 hat geschrieben: 24. Jan 2026, 12:28 es ist indirekter zwang, wenn sich jemand diese ding dann nicht mehr leisten kann oder überlegen muss ob er sich das vormals billige produkt noch kaufen kann.
Kann sich auch nicht jeder ein Auto leisten oder muss bei den heutigen Preisen auf was kleineres ausweichen bei Neuanschaffung. Und nun? Sich irgendetwas nicht leisten zu können, was nicht lebensnotwendig ist = "Zwang". Interessant.

mealprepping funktioniert auch nur bis zu einer bestimmten familiengröße.
Wie groß darf die Familie denn so sein?
hab ich zwang geschrieben? es sollte das ziel sein, eine verbesserung für alle zu erreichen und nicht nach dem motto: pech gehabt zu denken.

mit 4-5 personen wird der kühlschrank schnell mal zu klein um das alles unterzukriegen.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Netzokhul hat geschrieben: 24. Jan 2026, 12:44
OHP92 hat geschrieben: 24. Jan 2026, 12:41 bei kindern anzusetzen ist glaub ich nicht der richtige weg. die sollen sich darum keine gedanken machen müssen. aber wenn man das als erwachsener noch nicht schafft gibt man das genauso an die kinder weiter. dazu kommen noch die trends wie body positivity für übergewichtige und dann hat man da ein weitrechendes problem.

zucker alleine ist nicht der einzige grund für die entwicklung, sondern eher fast food im generellen.

mit so einer steuer entstehen halt auch nachteile für die 50% die nicht übergewichtig sind, überhaupt kann das ziemliche ausmaße annehmen, in welchen verarbeitetem produkt ist kein zucker enthalten?
Die letzten 8 Worte sind ein sehr wichtiger Punkt.
Vllt würde sich das mal ändern wenn diese Produkte plötzlich teurer werden und deswegen weniger gekauft werden würden.
dann findet die industrie wege, die nicht besser sein müssen.
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