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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Netzokhul hat geschrieben: 23. Jan 2026, 15:56 Hätte gesagt übergoordnet Übergewicht, Rauchen und Alkohol, aber so ist auch okay
Ich würde es eher auf das metabolische Syndrom beziehen. Aber es ist halt so multifaktoriell bedingt (Virchow-Trias spielt dann auch wieder eine Rolle), weswegen man meiner Meinung nach nicht unbedingt von "den drei Risikofaktoren" sprechen kann.
-Lümmler- hat geschrieben: 15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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Legendäres Pokemon
Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Wollte damit eigentlich nur darlegen was wir von den kaufbaren Faktoren bereits stark beeinflussen durch Steuer und welchen Part nicht.
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vielleicht auch Oleg?
Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
ich denke schon auch, dass etwas mehr selektiert wird, wenn die sachen mit viel zucker im verhältnis teurer sind, als der rest. Wenn wir beim beispiel rauchen bleiben, da hat es ja auch funktioniert. Die zahlen gingen die jahre, indem der preis stark erhöht wurde, gut zurück.
Sein hormonelles Umfeld dem Zufall zu überlassen ist grob fahrlässig.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
was zeigt das es scheiß egal ist, selbst wenn du zigaretten die damals als ich geraucht habe in jugend noch 4euro kosteten, auf 20e pro päckchen anhebst dann rauchen deswegen auch nicht weniger, das stärkt sogar den schwarzmarkt für menschen die sich die teuren nicht mehr leisten können

es gibt noch viel mehr gesetze und verbote die genau dasselbe aufzeigen das sie nicht funktionieren weil es nur versucht ein symptom zu bekämpfen statt an der wurzel anzupacken
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vielleicht auch Oleg?
Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
nein, das gegenteil ist der fall. Schau dir die statistiken an, rauchen ging stark zurück. Sicher gibt es ein paar starke süchtlinge, die ihre sucht um jeden preis durchziehen werden, aber hier geht es ja um die große masse.
Sein hormonelles Umfeld dem Zufall zu überlassen ist grob fahrlässig.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Tinker hat geschrieben: 23. Jan 2026, 16:29 nein, das gegenteil ist der fall. Schau dir die statistiken an, rauchen ging stark zurück. Sicher gibt es ein paar starke süchtlinge, die ihre sucht um jeden preis durchziehen werden, aber hier geht es ja um die große masse.
Aber vielleicht aufgrund der E-Zigaretten und nicht dem Preis. Meine Vermutung.
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Top Lounger
Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Die drei Hauptgründe für Herzkreislauferkrankungen sind doch:

- Rauchen
- ungesunde Ernährung
- Bewegungsmangel.

Würde eine Zuckersteuer auf jeden Fall befürworten. Falls es nichts bringt, kann man mit dem Geld immerhin die Mehrausgaben im SV-Bereich decken.
Krafttraining und Laufen --> LOG
Lounger
Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Tinker hat geschrieben: 23. Jan 2026, 16:01
Six hat geschrieben: 23. Jan 2026, 15:36
Tinker hat geschrieben: 23. Jan 2026, 15:23 Aber wenn sich doch jemand tot fressen will, ist das auch sein Problem? Dir und mir kann ja klar, also brauchen für mich persönlich würde ich es nicht. Hab das, wie wohl die meisten hier, auch ohne unter kontrolle. Hat nur etwas von gleichberechtigung. Bei rauchern und alkoholikern wurde auch ständig rumgeheult, dass sie im alter so viel geld kosten - das ist bei stark übergewichtigen nun mal nicht anders. Wenn dann also alles 3 verteuern und nicht nur 1 oder 2.
Du darfst nicht von Dir auf andere schließen. Ich z.B. bin völlig unempfindlich gegenüber Sucht, war nur aus Faulheit fett. Wenn mir das schon auffällt, geht es bei vielen anderen sicher nicht so leicht. Die Bubble hier ist sicher auch nicht repräsentativ.

Wo Du Recht hast: Nikotin und Alkohol sehe ich genauso kritisch wie Convenience Food und Softdrinks, bzw. Sachen, die nur darauf ausgelegt sind, ein Suchtverhalten auszulösen.

Süßigkeiten an sich verteufle ich gar nicht. Nur Werbungen z.B. die sowas als gesund darstellen oder Kinder triggern.
und jetzt? Verstehe hier deine argumentationskette nicht ganz. Bist du gegen die steuer, weil die armen süchtigen nichts dafür können und man das zeug leicht zugänglich lassen muss, damit sie ihre sucht befriedigen können? Bei allen anderen süchten schiebt der staat doch auch einen riegel vor, warum sollte es hier anders sein?
Ich bin für eine Steuer. Eine sehr hohe, auf jegliche Art Convenience Food und ein Werbeverbot.
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Top Lounger
Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Ich finde es eine schwierige Thematik. Im Gegensatz zu Alkohol und Tabak sind zuckerhaltige Lebensmittel nicht per se und schon gar nicht in kleinsten Mengen schlecht. Je nach Individuum und Kontext können gezielte Mengen Zucker auch förderlich sein auf verschiedenen Stoffwechsel-Ebenen. Von daher würde ich mich eher gegen eine weitere Besteuerung aussprechen in diesem Fall. Hingegen finde ich alle Tabakwaren und Alkohol noch zu günstig.

Natürlich konsumiert der Durchschnitts-Deutsche für seine Verhältnisse idR zuviel Zucker, aber hier sind so viele Lebensstilfaktoren kaputt, dass es unverhältnismäßig wäre sich nur den Zucker herauszugreifen. Vielleicht sollte man die Vollkasko-Mentalität in der Gesundheitsversorgung eher ins Auge fassen, um gezielt schlechten Lifestyle stärker monetär zu bestrafen und/oder positives Verhalten zu fördern. Meine KK könnte doch meine Supps und Gym zahlen ;)
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Legendäres Pokemon
Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Primate hat geschrieben: 23. Jan 2026, 17:18 Ich finde es eine schwierige Thematik. Im Gegensatz zu Alkohol und Tabak sind zuckerhaltige Lebensmittel nicht per se und schon gar nicht in kleinsten Mengen schlecht. Je nach Individuum und Kontext können gezielte Mengen Zucker auch förderlich sein auf verschiedenen Stoffwechsel-Ebenen. Von daher würde ich mich eher gegen eine weitere Besteuerung aussprechen in diesem Fall. Hingegen finde ich alle Tabakwaren und Alkohol noch zu günstig.

Natürlich konsumiert der Durchschnitts-Deutsche für seine Verhältnisse idR zuviel Zucker, aber hier sind so viele Lebensstilfaktoren kaputt, dass es unverhältnismäßig wäre sich nur den Zucker herauszugreifen. Vielleicht sollte man die Vollkasko-Mentalität in der Gesundheitsversorgung eher ins Auge fassen, um gezielt schlechten Lifestyle stärker monetär zu bestrafen und/oder positives Verhalten zu fördern. Meine KK könnte doch meine Supps und Gym zahlen ;)
War auch meine Überlegung, allerdings könnte man so auch für niedrigen Alkoholkonsum argumentieren.
Per se bringen zwar auch kleinstmengen Alkohol schon negative Aspekte, aber wenn man den sozialen Aspekt mit einberechnet sieht die Sache auch schon wieder ein bisschen anders aus.
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Lounger
Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Primate hat geschrieben: 23. Jan 2026, 17:18 Ich finde es eine schwierige Thematik. Im Gegensatz zu Alkohol und Tabak sind zuckerhaltige Lebensmittel nicht per se und schon gar nicht in kleinsten Mengen schlecht. Je nach Individuum und Kontext können gezielte Mengen Zucker auch förderlich sein auf verschiedenen Stoffwechsel-Ebenen. Von daher würde ich mich eher gegen eine weitere Besteuerung aussprechen in diesem Fall. Hingegen finde ich alle Tabakwaren und Alkohol noch zu günstig.
Raffinierter Zucker ist immer schlecht. Um den geht es, auch und vor allem in Verbindung mit Transfetten. Diese Produkte gehören stark besteuert (oder verboten, da sie maximaler Müll sind).

Es gibt ja auch vernünftige Süßigkeiten, sowie andere Convenience Produkte mit gutem Zucker und besseren Fetten. Die kann und sollte man ausnehmen.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Wie mal wieder niemand die Slides gelesen hat, neben der Steuer fordern sie noch:
- Steuer auf stark fett- oder zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel
- Senkung der Mehrwertsteuer auf gesunde Lebensmittel (wie immer man das definiert)
- Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel
Der Hintergrund: Fast jedes sechste Kind und ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland leiden an Adipositas. Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen sind übergewichtig. „In Deutschland gibt es eine Adipositas-Epidemie“, heißt es in dem Papier.

Trotz zahlreicher Präventionsbemühungen gehe die Erkrankungshäufigkeit nicht zurück. „Die Wirksamkeit der bisherigen politischen Anstrengungen und Strategien ist daher fraglich“, so das Positionspapier weiter.

Die mit Adipositas verbundenen Erkrankungen verursachen zudem erhebliche Kosten. Die volkswirtschaftlichen Kosten von Adipositas und Übergewicht belaufen sich laut der Akademie auf 113 Milliarden Euro jährlich, etwa 2,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
Wird ja wohl künftig nicht besser, wenn schon der ohnehin schon geringe Schulsport weiter reduziert wird und Kinder und Jugendliche noch mehr am Handy hängen.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Umso einfacher für die eigenen Kinder besser als alle anderen zu sein hehe
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Das System will ja Schafe, die nicht denken und folgen und Ernährung ist der größte Faktor, mit dem du die Medizinkonsumenten von morgen heranziehst, um gut abzukassieren und möglichst viele kranke und schwache Menschen zu haben die trotzdem relativ lange leben.
Da passt es super auf dem Weg bis in die Kiste nochmal zusätzlich an der schlechten Ernährung zu verdienen mit der Lüge man wolle was Gutes tun.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
darkes7soul hat geschrieben: 23. Jan 2026, 21:43 Das System will ja Schafe, die nicht denken und folgen und Ernährung ist der größte Faktor, mit dem du die Medizinkonsumenten von morgen heranziehst, um gut abzukassieren und möglichst viele kranke und schwache Menschen zu haben die trotzdem relativ lange leben.
Da passt es super auf dem Weg bis in die Kiste nochmal zusätzlich an der schlechten Ernährung zu verdienen mit der Lüge man wolle was Gutes tun.
Ehhh ja 🥴
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