Lounger
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  • Also was heisst kolossal? Bei mir sinds vielleicht 5-10h/Woche, die ich zu viel aufschreibe?
    Lounge Ultra
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    Das ist schon ziemlich ordentlich :o
    Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
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    sicher ziemlich ordentlich

    trotzdem lustige Diskussion auf einem Board, auf dem von Freitagnachmittag bis Montagfrüh quasi Pause ist :-)
    hundsgemein
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    Certa hat geschrieben: 9. Jan 2026, 13:15 Lilo würde ohne Arbeitszeitbetrug nicht existieren
    Du hast aber einen Regierungsauftrag, hier positiv zu schreiben, also fällst Du da nicht ganz drunter.
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  • Knolle hat geschrieben: 9. Jan 2026, 14:35
    Certa hat geschrieben: 9. Jan 2026, 13:15 Lilo würde ohne Arbeitszeitbetrug nicht existieren
    Du hast aber einen Regierungsauftrag, hier positiv zu schreiben, also fällst Du da nicht ganz drunter.
    Ich kriege so eine Art Demo Geld für Beiträge auf Lilo. Irgendwie muss man ja seine Immobilien finanzieren, wenn man nichts sinnvolles außer BWL gelernt hat
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    In bestimmten Berufen ist man ja gedanklich nie völlig weg von der Arbeit. Ich denke oft außerhalb meiner Arbeitszeit noch über technische Probleme nach oder mir fallen da Lösungen ein. Gerne auch mal beim Sport. Da ich die der Firma nicht aufschreibe, erwarte ich einfach auch andersrum eine gewisse Flexibilität während der Arbeitszeit.

    Grade sitze ich auch wieder vorm Arbeitsgerät und warte das Ende eines Scans ab um den nächsten zu starten, damit ich am Montag früh die Ergebnisse habe.
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    Diese reine Stundenbetrachtung ist in Jobs, die mit dem Kopf erledigt werden, einfach Quatsch. Sie kommt aus der Zeit des Fließbands, das ist aber nicht mehr unser Job.

    Wenn jemand bei einem Wissensjob in 10% der Zeit 150% des Outputs seines Kollegen bringt, ist er ganz einfach der bessere Mitarbeiter.

    Nicht umsonst werden bspw 40h Verträge in der IGM (statt der üblichen 35h) nur augenscheinlich wegen erhöhtem Arbeitsaufwand vergeben. In weit mehr Fällen ist es eine Würdigung der guten Leistung des Mitarbeiters und damit verbunden mehr Geld.

    Sollte das so nein? Sicher nicht.
    Solange wir aber noch an so stumpfen Arbeitsstunden hängen, wird das genau so passieren.

    Andersherum... was ist denn wahrscheinlicher? Du musst als FK abbauen. Vorgabe der Firma.

    Kündigst den beliebten Leistungsträger, der 150% bringt, aber nur 30% der Zeit dafür braucht (was bekannt ist und er sonst eher entspannt)?

    Oder kündigst du den 100% zeittreuen Minderleister, der ständig klagt, dass er seine Arbeit nicht schafft und permanent ein Problem hat, da er zu viele Überstunden schiebt, weil er einfach überfordert ist?

    Der zweite ist schließlich immer schön konzentriert seine x Stunden am Arbeitsplatz und will sogar noch mehr Arbeiten?
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
    hundsgemein
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    Es hängt halt manchmal eben auch davon ab, ob man anwesend ist um ein Problem zu lösen. Selbst wenn man halt effektiv nur vier Stunden am Tag arbeitet, kann es sinnvoll sein, acht Stunden anwesend zu sein Wenn eben eine Stunde kurz vor Feierabend intensiv ist
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    Und nicht jeder arbeitet für sich und alleine an einem Problem, das an einem 3h Tag aus der Welt geschafft ist. Zu 99% bedarf es halt an Teamleistung und es muss auch mal ein 10-12-14h Tag her oder über mehrere Tage, da kannst du es dann schon an den Stunden, zum Teil, festmachen. Hat wie so vieles eben mehrere Facetten die betrachtet werden müssen.

    Verstehe aber was clayz sagt, es gibt in deutschen Firmen einfach zu viele Minderleister die sich ausruhen auf dem Rücken anderer. Jeder kann mindestens einen aufzählen, und wenn nicht ist er selbst derjenige :-)
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  • Ich oute mich als Deutschlands frechster Minderleister
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    warum sollte man sich das auch antun wenn es nicht bezahlt wird?
    habe in meiner letzten stelle alle aufgaben die ich bekommen habe schneller bearbeitet als alle anderen mit gleicher stelle, die teilweise auch schon viel länger im beruf waren und somit meistens nur 50% gearbeitet und den rest gechillt, mein chef hätte mir aber niemals das doppelte oder noch mehr gezahlt nur weil ich ebenso mehr % leistung gebracht hätte dann hätte ich nämlich weitaus mehr verdient wie der bauleiter der jede woche 80+h abgeknechtet hat und der hatte richtig was drauf es war einfach nur arbeit für 2 die er alleine machen musste
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    clayz hat geschrieben: 10. Jan 2026, 07:02 Diese reine Stundenbetrachtung ist in Jobs, die mit dem Kopf erledigt werden, einfach Quatsch. Sie kommt aus der Zeit des Fließbands, das ist aber nicht mehr unser Job.

    Wenn jemand bei einem Wissensjob in 10% der Zeit 150% des Outputs seines Kollegen bringt, ist er ganz einfach der bessere Mitarbeiter.

    Nicht umsonst werden bspw 40h Verträge in der IGM (statt der üblichen 35h) nur augenscheinlich wegen erhöhtem Arbeitsaufwand vergeben. In weit mehr Fällen ist es eine Würdigung der guten Leistung des Mitarbeiters und damit verbunden mehr Geld.

    Sollte das so nein? Sicher nicht.
    Solange wir aber noch an so stumpfen Arbeitsstunden hängen, wird das genau so passieren.

    Andersherum... was ist denn wahrscheinlicher? Du musst als FK abbauen. Vorgabe der Firma.

    Kündigst den beliebten Leistungsträger, der 150% bringt, aber nur 30% der Zeit dafür braucht (was bekannt ist und er sonst eher entspannt)?

    Oder kündigst du den 100% zeittreuen Minderleister, der ständig klagt, dass er seine Arbeit nicht schafft und permanent ein Problem hat, da er zu viele Überstunden schiebt, weil er einfach überfordert ist?

    Der zweite ist schließlich immer schön konzentriert seine x Stunden am Arbeitsplatz und will sogar noch mehr Arbeiten?
    Dank des Betriebsrates kündige ich leider den 25 jährigen, der noch was werden will
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  • clayz hat geschrieben: 10. Jan 2026, 07:02 Diese reine Stundenbetrachtung ist in Jobs, die mit dem Kopf erledigt werden, einfach Quatsch. Sie kommt aus der Zeit des Fließbands, das ist aber nicht mehr unser Job.

    Wenn jemand bei einem Wissensjob in 10% der Zeit 150% des Outputs seines Kollegen bringt, ist er ganz einfach der bessere Mitarbeiter.

    Nicht umsonst werden bspw 40h Verträge in der IGM (statt der üblichen 35h) nur augenscheinlich wegen erhöhtem Arbeitsaufwand vergeben. In weit mehr Fällen ist es eine Würdigung der guten Leistung des Mitarbeiters und damit verbunden mehr Geld.

    Sollte das so nein? Sicher nicht.
    Solange wir aber noch an so stumpfen Arbeitsstunden hängen, wird das genau so passieren.

    Andersherum... was ist denn wahrscheinlicher? Du musst als FK abbauen. Vorgabe der Firma.

    Kündigst den beliebten Leistungsträger, der 150% bringt, aber nur 30% der Zeit dafür braucht (was bekannt ist und er sonst eher entspannt)?

    Oder kündigst du den 100% zeittreuen Minderleister, der ständig klagt, dass er seine Arbeit nicht schafft und permanent ein Problem hat, da er zu viele Überstunden schiebt, weil er einfach überfordert ist?

    Der zweite ist schließlich immer schön konzentriert seine x Stunden am Arbeitsplatz und will sogar noch mehr Arbeiten?
    Problem bleibt halt die KPI Definition,
    -Monitoring und -Tracking bei Wissensarbeitern.

    Hat man ja an der Tech-Softwareentwickler Bubble gesehen die mal bei Reddit durchgeschwappt ist. Die haben stolz
    erklärt, dass sie (Aufgrund extrem asymmetrischer Informations-und Wissensverteilung) nur 3h/die Woche arbeiten, es aber nach 60h/Woche aussehen lassen und dafür mit 300.000 USD nach Hause gehen.

    Wenn du das nicht verstehst was deine MA
    machen bleibt dir nur die Messung über Stunden oder Vertrauen.
    Gurkenplatzer hat geschrieben: 10. Jan 2026, 10:39
    clayz hat geschrieben: 10. Jan 2026, 07:02 Diese reine Stundenbetrachtung ist in Jobs, die mit dem Kopf erledigt werden, einfach Quatsch. Sie kommt aus der Zeit des Fließbands, das ist aber nicht mehr unser Job.

    Wenn jemand bei einem Wissensjob in 10% der Zeit 150% des Outputs seines Kollegen bringt, ist er ganz einfach der bessere Mitarbeiter.

    Nicht umsonst werden bspw 40h Verträge in der IGM (statt der üblichen 35h) nur augenscheinlich wegen erhöhtem Arbeitsaufwand vergeben. In weit mehr Fällen ist es eine Würdigung der guten Leistung des Mitarbeiters und damit verbunden mehr Geld.

    Sollte das so nein? Sicher nicht.
    Solange wir aber noch an so stumpfen Arbeitsstunden hängen, wird das genau so passieren.

    Andersherum... was ist denn wahrscheinlicher? Du musst als FK abbauen. Vorgabe der Firma.

    Kündigst den beliebten Leistungsträger, der 150% bringt, aber nur 30% der Zeit dafür braucht (was bekannt ist und er sonst eher entspannt)?

    Oder kündigst du den 100% zeittreuen Minderleister, der ständig klagt, dass er seine Arbeit nicht schafft und permanent ein Problem hat, da er zu viele Überstunden schiebt, weil er einfach überfordert ist?

    Der zweite ist schließlich immer schön konzentriert seine x Stunden am Arbeitsplatz und will sogar noch mehr Arbeiten?
    Dank des Betriebsrates kündige ich leider den 25 jährigen, der noch was werden will
    Dank Beschäftigungssicherung bis zum Sankt
    Nimmerleinstag wird doch eh nicht gekündigt,
    sondern rausgekauft bei den Großen Unternehmen.
    Hat man sich im Management alles selbst einkauft in guten Zeiten als man dachte es geht nie wieder bergab…
    genetiKK hat geschrieben: 23. Sep 2024, 22:22 Wäre ich Kanzler wäre meine erste Amtshandlung die Respektschelle als straffrei einzuführen. Hat noch niemanden geschadet, erst Recht in der heutigen Gesellschaft nicht.
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    Viele Dinge mit Betriebsräten und Gewerkschaften ist auch der Kampf mit einer anakonda. Wenn die clever sind, wird es immer enger. Und dann, wie du sagst, ist man zu Friedenszeiten immer gerne dabei.
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  • clayz hat geschrieben: 10. Jan 2026, 07:02 Diese reine Stundenbetrachtung ist in Jobs, die mit dem Kopf erledigt werden, einfach Quatsch. Sie kommt aus der Zeit des Fließbands, das ist aber nicht mehr unser Job.

    Wenn jemand bei einem Wissensjob in 10% der Zeit 150% des Outputs seines Kollegen bringt, ist er ganz einfach der bessere Mitarbeiter.

    Nicht umsonst werden bspw 40h Verträge in der IGM (statt der üblichen 35h) nur augenscheinlich wegen erhöhtem Arbeitsaufwand vergeben. In weit mehr Fällen ist es eine Würdigung der guten Leistung des Mitarbeiters und damit verbunden mehr Geld.
    Genau das. Mein Chef hat mir offen gesagt, dass er meine Stundenerfassung nie prüfen wird. Ich muss es wegen dem HR eingeben, nichts weiteres. Für ihn zählen meine KPIs. Neukunden, Asset-Wachstum, Revenue-Steigerung. Alles klar messbar.
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