Lounger
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    WernersBodybuilding hat geschrieben: 7. Jan 2026, 10:30 Wenn Athleten selbst mit einem KFA von unter 10% ein Doppelkinn wie ein Fettsack haben, ist das ein Zeichen von schlechter Insulinsensivität, die in der Regel aufgrund von HGH Konsum kommt.

    Das Hautbild ist ein wesentlicher Faktor, weil die Haut dicker wird.

    Nach einer Zeit werden Unterarme, Waden und der Lat schlechter aufgrund von Nervenschäden, die durch mehrere Faktoren -ausgelöst durch HGH und daraus resultierender schlechten Insulinsensivität entstehen.

    Man kann natürlich optisch nicht unterscheiden, ob ein Athlet Drosta oder Primo drinnen hat. Aber man erkennt sehr eindeutig, ob jemand überhaupt oder deutlich zu viel HGH drinnen hat. Die modernen Stacks sind ja im Grunde alle mit weniger Roids und sehr moderater Test Basis, dafür aber wesentlich mehr HGH, anderen Peptiden und Insulin.

    Die Looks der Athleten in den 80-Anfang 90er sind so anders, weil sie wesentlich mehr Roids drinnen hatten und kein oder sogut wie kein HGH. Die KFA Standards mal außen vor gelassen.
    Absoluter unsinn sowas zu pauschalisieren. Dann müsste von HGH jeder die gleichen Nebenwirkungen haben (Riesen Schädel, XXL Hände etc.)
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    ABER mal per se: der kausale Zusammenhang zwischen "zu stark" ausgeprägte Schultern und schlechter Mobility ist doch quatsch. Das ist eher Bushaltestellenniveau, wenn der normale Bürger erzählt wie unbeweglich man mit viel Muskelmasse ist und selbst überall verkürzt ist.
    Findest du nicht, dass er gerade bei Rückenübungen nicht richtig in die Übungen reinkommt?
    Bei Bizeps sagt er es ja auch selbst, dass ihn seine Unterarmmuskulatur limitiert

    Für mich ist das Problem nach wie vor der zu große Fokus auf das Körpergewicht
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    Der Thread hier ist nur noch schwer zu ertragen … jetzt sind wir schon bei „Wir erraten Deinen Stack anhand vom Kinn“
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    H_D hat geschrieben: 7. Jan 2026, 12:10
    ABER mal per se: der kausale Zusammenhang zwischen "zu stark" ausgeprägte Schultern und schlechter Mobility ist doch quatsch. Das ist eher Bushaltestellenniveau, wenn der normale Bürger erzählt wie unbeweglich man mit viel Muskelmasse ist und selbst überall verkürzt ist.
    Findest du nicht, dass er gerade bei Rückenübungen nicht richtig in die Übungen reinkommt?
    Bei Bizeps sagt er es ja auch selbst, dass ihn seine Unterarmmuskulatur limitiert

    Für mich ist das Problem nach wie vor der zu große Fokus auf das Körpergewicht
    Ich sage nicht, dass er kein Problem mit der Mobility in der Schulter hat.
    Aber es simpel auf die Größe/Stärke der Schultern zu schieben ist halt nicht korrekt. Sonst würde jeder mit starken/großen Schultern diese Probleme haben
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  • Mitstreiter hat geschrieben: 7. Jan 2026, 13:30

    Ich sage nicht, dass er kein Problem mit der Mobility in der Schulter hat.
    Aber es simpel auf die Größe/Stärke der Schultern zu schieben ist halt nicht korrekt. Sonst würde jeder mit starken/großen Schultern diese Probleme haben
    Vielleicht achten andere Athleten einfach besser darauf und reagieren frühzeitiger. Wenn man 10 Jahre seinen Oldschool-Film fährt und nichts für die Gelenke tut kann man das jetzt auch nicht mehr wirklich reversen. Wenn man von Tag 1 dranbleibt nicht
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    Mitstreiter hat geschrieben: 7. Jan 2026, 13:30
    H_D hat geschrieben: 7. Jan 2026, 12:10
    ABER mal per se: der kausale Zusammenhang zwischen "zu stark" ausgeprägte Schultern und schlechter Mobility ist doch quatsch. Das ist eher Bushaltestellenniveau, wenn der normale Bürger erzählt wie unbeweglich man mit viel Muskelmasse ist und selbst überall verkürzt ist.
    Findest du nicht, dass er gerade bei Rückenübungen nicht richtig in die Übungen reinkommt?
    Bei Bizeps sagt er es ja auch selbst, dass ihn seine Unterarmmuskulatur limitiert

    Für mich ist das Problem nach wie vor der zu große Fokus auf das Körpergewicht
    Ich sage nicht, dass er kein Problem mit der Mobility in der Schulter hat.
    Aber es simpel auf die Größe/Stärke der Schultern zu schieben ist halt nicht korrekt. Sonst würde jeder mit starken/großen Schultern diese Probleme haben
    Warum dann nichtmal eine Hippsterübung probieren oder ist einarmig nicht oldschool genug?
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    Gurkenplatzer hat geschrieben: 8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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    Aragorn2 hat geschrieben: 7. Jan 2026, 14:40
    Mitstreiter hat geschrieben: 7. Jan 2026, 13:30

    Ich sage nicht, dass er kein Problem mit der Mobility in der Schulter hat.
    Aber es simpel auf die Größe/Stärke der Schultern zu schieben ist halt nicht korrekt. Sonst würde jeder mit starken/großen Schultern diese Probleme haben
    Vielleicht achten andere Athleten einfach besser darauf und reagieren frühzeitiger. Wenn man 10 Jahre seinen Oldschool-Film fährt und nichts für die Gelenke tut kann man das jetzt auch nicht mehr wirklich reversen. Wenn man von Tag 1 dranbleibt nicht
    Da es nicht einfach nur eine Frage der Gelenke ist, sondern Mobility sehr viel mehr umfasst. Es kann jemand auch sehr dehnbar sein aber eine schlechte mobility haben.
    Und auch falsch, man kann durchaus mit Arbeit einiges rausholen, es ist nicht so, dass das Kind in den Brunnen gefallen ist - und fertig.
    H_D hat geschrieben: 7. Jan 2026, 14:57 Warum dann nichtmal eine Hippsterübung probieren oder ist einarmig nicht oldschool genug?
    Und warum fragst du mich? :D ich mache selbst sehr viel einarmig, weil ich den Lat sehr viel besser aktivieren kann.
    Ich habe mir ehrlich gesagt auch nicht sein Training angeschaut und analysiert nach dem Motto "Oh da steht der Ellenbogen aber zu weit vom Körper weg, das wird aufgrund von diesem und jenem der Fall sein, er müsste dies und das nun forcieren.

    So etwas mache ich nur bei meiner Partnerin oder wenn man mich nach Tipps fragt, ansonsten ist es mir egal wie andere trainieren
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    Gewinner der goldenen Tomate auf den letzten 2 Seiten ist für mich Werner :) .

    Erinnert an Schädelvermessung und Hitlerjunge Salomon - sowas ist für mich harte Bro Science.
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    OHP92 hat geschrieben: 7. Jan 2026, 11:03 gibt es überhaupt schlechte insulinsensitivität bei bodybuildern?
    selbst wenn, leicht zu lösen
    und wie.

    Ist ja gerade das Problem bei GH und Insulin ( vollkommen egal, ob lang oder kurz) oder auch nur bei einer starken Kcal Zufuhr.
    Es wird immer mehr gegessen und immer weniger sinnvoll verwertet.
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    friedrich_n hat geschrieben: 6. Jan 2026, 08:53 Es ist doch komplett egal wie der trainiert.

    Das ihr das immer noch nicht rafft. Genetik, Genetik, Genetik.

    Andrew Jacked, Phil Heath, Dexter Jackson … Fabian Huber.

    Merkt ihr den Unterschied? An der Weltspitze zählt lediglich Genetik. Wir haben ja selber eine empirische Untersuchung der letzten Jahrzehnte. Unter den Top Bodybuildern der letzten 20-30 Jahre waren zu 90% Leute die jenseits von gut und Böse trainiert haben und trotzdem an der Weltspitze gestanden sind.

    Deswegen werde ich auch nie raffen, wie man glauben kann, dass sich Pros wie Emir, Justin, Tim o.ä. jetzt einfach mal „hoch trainieren“. Oder genauso die Aussagen wie „wenn XYZ noch die Beine/Arme/Rücken verbessert ist er ganz oben“ - das passiert halt nie, weil das genetische Limit einfach ausgereizt ist.

    Seht es einfach wie im Fußball: 90%+ der besten Fußballer sind seit Jahren mit die besten Talente und es geht nur noch um Finale Entwicklungsschritte zur absoluten Weltspitze (siehe ein Musiala).

    Wenn du jetzt jemanden hast der mit 20-21 noch in der 2. oder 3. Liga spielt, dann wird der nie nach oben aufschließen. Der kann Tag und Nacht Science Based trainieren wie er will, viel wird sich da nicht ändern, weil genetisch limitiert.

    Und das beobachten wir im BB doch schon die letzten 20 Jahre. Ich hab (bis auf Brandon Curry vielleicht) noch nie einen am Anfang eher limitierten Pro gesehen, der sich nach und nach durch gute Training hocharbeitet.

    Tim kann trainieren wie er will, Korsett tragen wie er will, Essen wie er will. Viel anders wird der nicht mehr aussehen.
    Ist ein schöner Punkt, wenngleich in meinen Augen zu sehr wenn - dann betrachtet.
    Klar reichts nicht für die Weltspitze, aber die heisst eben so, weil sich da eine handvoll Personen tummeln, der Rest der Menschheit gehört nicht dazu.

    Die dürfen aber trotzdem trainieren und Spass daran haben und werden sich auch kontinuierlich verbessern - auch hier dauerts eben je nach Stand länger, bis wieder was passiert, aber zu sagen, dass irgendwann Schluss ist, ist falsch.

    Streng genommen hast Du in allen Bereichen das Problem, dass Du ab einem bestimmten Punkt einen unbotmässigen Aufwand betreiben musst, um verhältnissmässig geringe Steigerungen zu erzielen. Man denke mal an Autotuner, die einen RS6, der getuned einen Top Speed von 360 hat, auf 380 bringen wollen. Da wird der gesamte Motor überarbeitet, das Fahrwerk wird neu gemacht, die Kosten liegen oft bei einem Vielfachen des ganzen Wagens, um 5 bis 10 % Mehrleistung rauszudrücken, von den Monaten und Jahren, die der Vorgang dauert, fangen wir gar nicht an.

    Ich bin auch absolute Standardware, trainiere seit 34 Jahren und bei mittlerweile 49 lenzen, aber ich steigere mich immer noch - mal ein bisschen hier, mal ein bisschen da. Reicht nicht für die grosse Bühne, aber das ist mir doch egal. Wer so denkt, der beraubt sich von vornherein der Freude an der Tätigkeit. Wer keine Freude am Training hat, soll bitte was anderes machen und nicht allen anderen die Tätigkeit madig reden.
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    BoykottESN hat geschrieben: 7. Jan 2026, 11:35
    Absoluter unsinn sowas zu pauschalisieren. Dann müsste von HGH jeder die gleichen Nebenwirkungen haben (Riesen Schädel, XXL Hände etc.)
    [/quote]

    Naja, aber ist dem nicht so? Wir sprechen hier ja nicht von Dosierungen <4iu

    Athleten wie Robin Strand und William Martins sind Beispiele, bei denen die Probleme genau so aus dem Ruder gelaufen sind, wie ich es beschrieben habe. Schaut sie euch gerne mal an.

    Ich weiß wie gewisse Coaches arbeiten und da kann es kein Zufall sein, dass sich der Look immer in eine Gewisse Richtung entwickelt.

    Vorallem dieses HGH und Nervenschaden Ding wesentlich tiefer geht, als ich es hier beschrieben habe. Ich kann da auch mal einen eigenen Thread machen, mit Studien zu dem Thema, falls das erwünscht ist.
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    WernersBodybuilding hat geschrieben: 8. Jan 2026, 13:22 Vorallem dieses HGH und Nervenschaden Ding wesentlich tiefer geht, als ich es hier beschrieben habe. Ich kann da auch mal einen eigenen Thread machen, mit Studien zu dem Thema, falls das erwünscht ist.
    Ich hätte Interesse an sowas. Muss wohl in das besondere Unterforum. Aber da du das Thema Nervenschäden ansprichst und das auch bei anderen deutschen profis auftaucht, fände ich die Zusammenhänge interessant.
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    Re: Neue Mythen und Fakten aus der GH Welt
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  • Chavo666 hat geschrieben: 8. Jan 2026, 13:48 Re: Neue Mythen und Fakten aus der GH Welt
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