Da ist schon so manchem Anwalt vor Gericht was aus dem Gesicht gefallen, weil dann plötzlich irgendwelche Details rauskamen
Im Zweifel immer zum Anwalt und vor allem beim Anwalt ehrlich sein.
Da ist schon so manchem Anwalt vor Gericht was aus dem Gesicht gefallen, weil dann plötzlich irgendwelche Details rauskamen
Da ist schon so manchem Anwalt vor Gericht was aus dem Gesicht gefallen, weil dann plötzlich irgendwelche Details rauskamen
Gerade mal nachgefragt
Anonymer Beschwerdebrief:
- Lehrer wirkt arrogant
- Hat während des Unterrichts die Füße auf dem Tisch
- Ist am Handy
(hat er alles bestritten, kann ich mir auch nicht vorstellen)
Zweite Beschwerde:
War sich unsicher bei einer Übung (Mobilisation)
Hat einmal kurz während des Unterrichts aufs Handy geguckt
Wirkt unprofessionell
Hab die Briefe und die Mail gerade als 1x Ansicht gesehen.
Sorry aber das sind Beschwerden, die rechtfertigen noch LANGE keine Kündigung aus meiner Sicht 
Wäre er handgreiflich geworden, hätte man ihn schon längst suspendiert. Keine Abmahnung erhalten.
Anonymer Beschwerdebrief:
- Lehrer wirkt arrogant
- Hat während des Unterrichts die Füße auf dem Tisch
- Ist am Handy
(hat er alles bestritten, kann ich mir auch nicht vorstellen)
Zweite Beschwerde:
War sich unsicher bei einer Übung (Mobilisation)
Hat einmal kurz während des Unterrichts aufs Handy geguckt
Wirkt unprofessionell
Hab die Briefe und die Mail gerade als 1x Ansicht gesehen.
Beides NeinRonja4711 hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 19:40 Um welche Beschwerden handelt es sich denn da, dass eine verhaltensbedingte Kündigung in Erwägung gezogen wird?
Er muss da m.M.n. eigentlich dann schon Abmahnung erhalten haben, so st wäre das nicht so ohne weiteres durchsetzbar.
Außer er wäre ggf. handgreiflich gewesen.
Wäre er handgreiflich geworden, hätte man ihn schon längst suspendiert. Keine Abmahnung erhalten.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Bin mal gespannt was bei dem Gespräch rauskommt.Homelander hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 20:35 Gerade mal nachgefragt
Anonymer Beschwerdebrief:
- Lehrer wirkt arrogant
- Hat während des Unterrichts die Füße auf dem Tisch
- Ist am Handy
(hat er alles bestritten, kann ich mir auch nicht vorstellen)
Zweite Beschwerde:
War sich unsicher bei einer Übung (Mobilisation)
Hat einmal kurz während des Unterrichts aufs Handy geguckt
Wirkt unprofessionell
Hab die Briefe und die Mail gerade als 1x Ansicht gesehen.Sorry aber das sind Beschwerden, die rechtfertigen noch LANGE keine Kündigung aus meiner Sicht
Beides NeinRonja4711 hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 19:40 Um welche Beschwerden handelt es sich denn da, dass eine verhaltensbedingte Kündigung in Erwägung gezogen wird?
Er muss da m.M.n. eigentlich dann schon Abmahnung erhalten haben, so st wäre das nicht so ohne weiteres durchsetzbar.
Außer er wäre ggf. handgreiflich gewesen.
Wäre er handgreiflich geworden, hätte man ihn schon längst suspendiert. Keine Abmahnung erhalten.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Der Punkt „Unternehmen“ und dann „Schulleitung“ irritiert mich etwas. Kann mir da grade keine sinnvolle Konstellation zusammenreimen. Eigene Berufsschule im Unternehmen?
Von welcher Altersgruppe sprechen wir bei den Schülern denn?
Das Problem bei Lehrern ist, dass da mitunter andere Sorgfaltspflichten am Arbeitsplatz herrschen können. Grade solche Dinge wie: „schaut aufs Handy“ kann einem schon als Verletzung bzw. nicht ausreichende Einhaltung der Aufsichtspflicht unterstellt werden. Füße auf dem Tisch können einem als fehlendes Interesse und mangelnde Eignung als Vorbild ausgelegt werden. Zumal ein gewisses Vertrauensverhältnis sowohl persönlich als auch bei der Kompetenz zwischen Lehrern und Schülern wichtig ist.
Bei einem Vergleich am Ende des Verfahrens (man klagt ja grundsätzlich auf Wiedereinstellung bzw. darauf, dass die Kündigung unwirksam ist) ist so die grobe Faustformel 0,5 Bruttogehälter pro Beschäftigungsjahr.
Aber er kann ja morgen dazu Stellung nehmen. Je nach dem wie das läuft und was dabei rauskommt aber definitiv zum Anwalt.
Ich glaube dem Arbeitskollege schon, dass er nicht die Füße auf dem Tisch hat. Er leugnet das ja auch alles. Das Problem ist ja: Es sind dumme Behauptungen? Man hatte auch mal bei mir behauptet ich wäre unfreundlich, weil ich eine Frage zum Aufbau des Hirnapparats nicht beantworten konnteElefseria hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 21:05Bin mal gespannt was bei dem Gespräch rauskommt.Homelander hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 20:35 Gerade mal nachgefragt
Anonymer Beschwerdebrief:
- Lehrer wirkt arrogant
- Hat während des Unterrichts die Füße auf dem Tisch
- Ist am Handy
(hat er alles bestritten, kann ich mir auch nicht vorstellen)
Zweite Beschwerde:
War sich unsicher bei einer Übung (Mobilisation)
Hat einmal kurz während des Unterrichts aufs Handy geguckt
Wirkt unprofessionell
Hab die Briefe und die Mail gerade als 1x Ansicht gesehen.Sorry aber das sind Beschwerden, die rechtfertigen noch LANGE keine Kündigung aus meiner Sicht
Beides NeinRonja4711 hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 19:40 Um welche Beschwerden handelt es sich denn da, dass eine verhaltensbedingte Kündigung in Erwägung gezogen wird?
Er muss da m.M.n. eigentlich dann schon Abmahnung erhalten haben, so st wäre das nicht so ohne weiteres durchsetzbar.
Außer er wäre ggf. handgreiflich gewesen.
Wäre er handgreiflich geworden, hätte man ihn schon längst suspendiert. Keine Abmahnung erhalten.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Der Punkt „Unternehmen“ und dann „Schulleitung“ irritiert mich etwas. Kann mir da grade keine sinnvolle Konstellation zusammenreimen. Eigene Berufsschule im Unternehmen?
Von welcher Altersgruppe sprechen wir bei den Schülern denn?
Das Problem bei Lehrern ist, dass da mitunter andere Sorgfaltspflichten am Arbeitsplatz herrschen können. Grade solche Dinge wie: „schaut aufs Handy“ kann einem schon als Verletzung bzw. nicht ausreichende Einhaltung der Aufsichtspflicht unterstellt werden. Füße auf dem Tisch können einem als fehlendes Interesse und mangelnde Eignung als Vorbild ausgelegt werden. Zumal ein gewisses Vertrauensverhältnis sowohl persönlich als auch bei der Kompetenz zwischen Lehrern und Schülern wichtig ist.
Bei einem Vergleich am Ende des Verfahrens (man klagt ja grundsätzlich auf Wiedereinstellung bzw. darauf, dass die Kündigung unwirksam ist) ist so die grobe Faustformel 0,5 Bruttogehälter pro Beschäftigungsjahr.
Aber er kann ja morgen dazu Stellung nehmen. Je nach dem wie das läuft und was dabei rauskommt aber definitiv zum Anwalt.
Was sollst du auch zu Dingen sagen, von denen du keine Ahnung hast
Ich zweifle ja auch nicht an dem, was du sagst. Ob die Behauptungen nun stimmen oder nicht lässt sich extern ja ohnehin nicht beurteilen. Fakt ist aber, dass diese Behauptungen im Raum stehen und da spielt es erstmal eine untergeordnete Rolle, ob du ihm glaubst. Die Schulleitung muss ihm glauben. Zumal man ja nicht weiß, warum die der Thematik so intensiv nachgehen. Vielleicht wollen sie ihn auch einfach generell loswerden und nutzen das jetzt eben als Aufhänger bzw. schieben das als Grund vor.Homelander hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 21:54Ich glaube dem Arbeitskollege schon, dass er nicht die Füße auf dem Tisch hat. Er leugnet das ja auch alles. Das Problem ist ja: Es sind dumme Behauptungen? Man hatte auch mal bei mir behauptet ich wäre unfreundlich, weil ich eine Frage zum Aufbau des Hirnapparats nicht beantworten konnteElefseria hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 21:05Bin mal gespannt was bei dem Gespräch rauskommt.Homelander hat geschrieben: ↑6. Jan 2026, 20:35 Gerade mal nachgefragt
Anonymer Beschwerdebrief:
- Lehrer wirkt arrogant
- Hat während des Unterrichts die Füße auf dem Tisch
- Ist am Handy
(hat er alles bestritten, kann ich mir auch nicht vorstellen)
Zweite Beschwerde:
War sich unsicher bei einer Übung (Mobilisation)
Hat einmal kurz während des Unterrichts aufs Handy geguckt
Wirkt unprofessionell
Hab die Briefe und die Mail gerade als 1x Ansicht gesehen.Sorry aber das sind Beschwerden, die rechtfertigen noch LANGE keine Kündigung aus meiner Sicht
Beides Nein
Wäre er handgreiflich geworden, hätte man ihn schon längst suspendiert. Keine Abmahnung erhalten.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Der Punkt „Unternehmen“ und dann „Schulleitung“ irritiert mich etwas. Kann mir da grade keine sinnvolle Konstellation zusammenreimen. Eigene Berufsschule im Unternehmen?
Von welcher Altersgruppe sprechen wir bei den Schülern denn?
Das Problem bei Lehrern ist, dass da mitunter andere Sorgfaltspflichten am Arbeitsplatz herrschen können. Grade solche Dinge wie: „schaut aufs Handy“ kann einem schon als Verletzung bzw. nicht ausreichende Einhaltung der Aufsichtspflicht unterstellt werden. Füße auf dem Tisch können einem als fehlendes Interesse und mangelnde Eignung als Vorbild ausgelegt werden. Zumal ein gewisses Vertrauensverhältnis sowohl persönlich als auch bei der Kompetenz zwischen Lehrern und Schülern wichtig ist.
Bei einem Vergleich am Ende des Verfahrens (man klagt ja grundsätzlich auf Wiedereinstellung bzw. darauf, dass die Kündigung unwirksam ist) ist so die grobe Faustformel 0,5 Bruttogehälter pro Beschäftigungsjahr.
Aber er kann ja morgen dazu Stellung nehmen. Je nach dem wie das läuft und was dabei rauskommt aber definitiv zum Anwalt.![]()
Es gibt schlicht zu viel Raum für Spekulationen. Daher auch eine rein emotionslose Einschätzung, wie gewisse Behauptungen zu seinen Lasten ausgelegt werden könnten.
- Geschäftsführer sagte btw dass das Unternehmen (Ja, berufsbildende Schulen sind oft Unternehmen) sparen muss. An seinen 10k Netto pro Monat wird sich sicherlich nichts ändern.
- Er möchte den Kollege aber nicht kündigen, riet ihm aber dazu, dass er sich umschauen soll.
- Homeoffice wurde gestrichen.
- Er darf nicht mehr "nur" zum Unterricht anwesend sein und hat jetzt wieder Bürozeiten.
Wahrscheinlich warten sie jetzt nur drauf, dass er sich krank meldet um dann doch eine "gerechtfertigte" Kündigung aussprechen zu können? Hatten heute mal gemeinsam recherchiert und gelesen, dass es während Krankheit keinen Kündigungsschutz gibt?
Spoiler: Ich und ein weiterer Kollege haben nun auch ein Gespräch nächste Woche.

- Er möchte den Kollege aber nicht kündigen, riet ihm aber dazu, dass er sich umschauen soll.
- Homeoffice wurde gestrichen.
- Er darf nicht mehr "nur" zum Unterricht anwesend sein und hat jetzt wieder Bürozeiten.
Wahrscheinlich warten sie jetzt nur drauf, dass er sich krank meldet um dann doch eine "gerechtfertigte" Kündigung aussprechen zu können? Hatten heute mal gemeinsam recherchiert und gelesen, dass es während Krankheit keinen Kündigungsschutz gibt?
Spoiler: Ich und ein weiterer Kollege haben nun auch ein Gespräch nächste Woche.
fakt
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Ich bin: Beastie Boy
Seit wann gibt es während Krankheit keinen Kündigungsschutz mehr?
Wir hatten mal eine die hat die komplette Krankengeld Zeit abgefeiert (78 Wochen maximal) bevor man da geichtlich vorgehen konnte und kündigen
Wir hatten mal eine die hat die komplette Krankengeld Zeit abgefeiert (78 Wochen maximal) bevor man da geichtlich vorgehen konnte und kündigen
Top Lounger
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Krankheit ist kein Schutz gegen Kündigung.darkes7soul hat geschrieben: ↑8. Jan 2026, 20:26 Seit wann gibt es während Krankheit keinen Kündigungsschutz mehr?
Wir hatten mal eine die hat die komplette Krankengeld Zeit abgefeiert (78 Wochen maximal) bevor man da geichtlich vorgehen konnte und kündigen
Eine AU kann aber kein Grund für eine Kündigung sein.Ronja4711 hat geschrieben: ↑8. Jan 2026, 21:11Krankheit ist kein Schutz gegen Kündigung.darkes7soul hat geschrieben: ↑8. Jan 2026, 20:26 Seit wann gibt es während Krankheit keinen Kündigungsschutz mehr?
Wir hatten mal eine die hat die komplette Krankengeld Zeit abgefeiert (78 Wochen maximal) bevor man da geichtlich vorgehen konnte und kündigen
Top Lounger
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Das war auch nicht die Frage.Homelander hat geschrieben: ↑9. Jan 2026, 00:07Eine AU kann aber kein Grund für eine Kündigung sein.Ronja4711 hat geschrieben: ↑8. Jan 2026, 21:11Krankheit ist kein Schutz gegen Kündigung.darkes7soul hat geschrieben: ↑8. Jan 2026, 20:26 Seit wann gibt es während Krankheit keinen Kündigungsschutz mehr?
Wir hatten mal eine die hat die komplette Krankengeld Zeit abgefeiert (78 Wochen maximal) bevor man da geichtlich vorgehen konnte und kündigen
Zu einer Kündigung gehören einige Punkte.
Gibt es eigentlich keine Home-Office Vereinbarung bei euch oder wie kann das nur für eine Person einfach gestrichen werden? Auch die übrigen Punkte lesen sich für mich nicht so, als ob alles grün wäre.
Kennt ihr das, wenn ihr euch auf Arbeit über etwas ärgert und dann nicht schlafen könnt, weil das Thema im Kopf rum eiert?
Lounger
Beiträge: 246
Registriert: 9. Mär 2023, 21:33
Was ist nun rausgekommen? Kollege noch da? Was stimmt an den Behauptungen (Füße hochgelegt + Handy am Start)?Homelander hat geschrieben: ↑9. Jan 2026, 00:07 Eine AU kann aber kein Grund für eine Kündigung sein.
Der Kollege ist nicht mehr im Haus. Oh Wunder. Ich sehe ihn aber Samstag Abend. Ich bin auch wirklich sehr gespannt.schlimmfinger hat geschrieben: ↑13. Jan 2026, 14:22Was ist nun rausgekommen? Kollege noch da? Was stimmt an den Behauptungen (Füße hochgelegt + Handy am Start)?Homelander hat geschrieben: ↑9. Jan 2026, 00:07 Eine AU kann aber kein Grund für eine Kündigung sein.
Also, ich bin etwas geschockt, wie im Unternehmen umgegangen wird.
Von vorne.
Ausgehandelt wurden bei einer Zugehörigkeit seit dem 1. April. 2025 1,5 Bruttogehälter Abfindung sowie eine Freistellung bis Ende März. Des Weiteren bin ich über die Art und Weise, wie die Geschäftsführung als auch die Leitung vorgegangen sind, schockiert und hätte das niemals gedacht. Es wurde mit fristlose Kündigung gedroht und der Kollege hatte aber gar keine Lust auf Arbeitsgericht. Des Weiteren wurde ihm gesagt, dass man vorm Arbeitsgericht kein gutes Zeugnis kriegen würde.
Ich glaube, dass vor Gericht nicht wirklich mehr drin gewesen wäre, vor allem keine Freistellung bis Ende März. Die Freistellung ist bezahlt.
Ich habe ihn gefragt, was es mit den Anschuldigungen aufsich hat, er soll mir bitte die Wahrheit sagen, da es ja jetzt eh durch ist. Er sagte, dass der ganze Brief komplett von vorne bis hinten gelogen war und er fragte sich, ob ein anonymer Beschwerdebrief vor Gericht überhaupt bestand hätte
Von vorne.
Ausgehandelt wurden bei einer Zugehörigkeit seit dem 1. April. 2025 1,5 Bruttogehälter Abfindung sowie eine Freistellung bis Ende März. Des Weiteren bin ich über die Art und Weise, wie die Geschäftsführung als auch die Leitung vorgegangen sind, schockiert und hätte das niemals gedacht. Es wurde mit fristlose Kündigung gedroht und der Kollege hatte aber gar keine Lust auf Arbeitsgericht. Des Weiteren wurde ihm gesagt, dass man vorm Arbeitsgericht kein gutes Zeugnis kriegen würde.
Ich glaube, dass vor Gericht nicht wirklich mehr drin gewesen wäre, vor allem keine Freistellung bis Ende März. Die Freistellung ist bezahlt.
Ich habe ihn gefragt, was es mit den Anschuldigungen aufsich hat, er soll mir bitte die Wahrheit sagen, da es ja jetzt eh durch ist. Er sagte, dass der ganze Brief komplett von vorne bis hinten gelogen war und er fragte sich, ob ein anonymer Beschwerdebrief vor Gericht überhaupt bestand hätte
Hold an deinen Kollegen