Lounger
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    friedrich_n hat geschrieben: 6. Jan 2026, 08:53 Deswegen werde ich auch nie raffen, wie man glauben kann, dass sich Pros wie Emir, Justin, Tim o.ä. jetzt einfach mal „hoch trainieren“. Oder genauso die Aussagen wie „wenn XYZ noch die Beine/Arme/Rücken verbessert ist er ganz oben“ - das passiert halt nie, weil das genetische Limit einfach ausgereizt ist.
    Würde ich nicht gänzlich unterschreiben
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    Würde teilweise zustimmen
    Ist halt wieder ne Mischung aus allen Faktoren
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    Ist Quatsch ... gibt genug Beispiele, die sich im Laufe ihrer Karriere noch deutlich verbessert haben, auch bei ihren "Schwächen".
    Und nein, da wird nicht ausschließlich Juice der Grund für gewesen sein.
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  • Also dass ihm die Mitte so explodiert ist, kann man schon eher auf seinen Oldschool-Ansatz was Training und Stoffkonsum angeht beziehen und weniger auf seine Genetik. Mit Anfang 20 war der ja nicht so ein komischer Quadrat-Klumpen von Hüfte bis Kopf
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    Aragorn2 hat geschrieben: 6. Jan 2026, 11:09 Also dass ihm die Mitte so explodiert ist, kann man schon eher auf seinen Oldschool-Ansatz was Training und Stoffkonsum angeht beziehen und weniger auf seine Genetik. Mit Anfang 20 war der ja nicht so ein komischer Quadrat-Klumpen von Hüfte bis Kopf
    Was hätte ein Tim Stoffmäßig denn machen müssen, um eine schmalere Taille zu behalten? (inb4 zeig mir deine Mittelpartie und ich erkenne deinen Stoffplan)
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    Mitstreiter hat geschrieben: 6. Jan 2026, 08:03
    ÖrsKillerschinski hat geschrieben: 5. Jan 2026, 20:27 Der Arme Kerl. Mein Beileid. Was ist nur aus ihm geworden?
    Die Fitness-/Bodybuildingszene hat sich in eine Richtung entwickelt, in der permanentes Meckern und gegenseitige Kritik zur Norm geworden sind. Unabhängig davon, ob jemand selbst überhaupt nennenswerte Leistungen vorzuweisen hat, wird mit „science based“-Argumenten um sich geworfen, um Athleten zu diskreditieren, die den Sport seit Jahren – oft erfolgreich – ausüben.

    Dabei wird häufig übersehen, dass Wissenschaft ein Werkzeug zur Einordnung ist, kein Totschlagargument, um Erfahrung, Praxis und individuelle Entwicklung pauschal abzuwerten. Die ständige öffentliche Demontage bleibt jedoch nicht folgenlos: Sie verändert Menschen, ihre Kommunikation, ihre Haltung.

    Und genau dieselbe Szene, die zuvor permanent Druck, Spott und Abwertung erzeugt hat, fragt später scheinheilig: „Was ist nur aus ihm geworden?“
    Die Antwort ist simpel: Die Veränderung ist kein Zufall, sondern das direkte Ergebnis der äußeren Einflüsse. Wer dauerhaft angegriffen wird, passt sich an.
    in meinen Augen vollkommen passender Kommentar der Lifterlounge (Andy?): Man muss eben auch ganz klar zwischen echter Trainingswissenschaft und dem, was diverse Influencer daraus machen, unterscheiden. Tatsächlich ist ganz klassisches Oldschool Training meist viel wissenschaftlich fundierter als oftmals dargestellt. So sagt die Wissenschaft im Prinzip auch nur, dass man sich anstrengen muss, die Frequenz keine große Rolle spielt und Volumen funktioniert. Der ganze Quatsch, von wegen mehr als 3 Sätze oder mehr als 8 Reps killen deine Gains sind nicht der Stand der Wissenschaft sondern die Interpretation einiger Influencer und Chris Beardsley

    Flocki hat geschrieben: 5. Jan 2026, 20:15 Also kann man sich’s (mal wieder) sparen
    Eigentlich wünsch ich ihm ja nur das Beste aber evtl wärs besser, er lässt es irgendwann einfach. Das klingt alles immer so nach jmd der einfach nur frustriert von sich selber ist, null selbstreflektiert und teilweise echt missgünstig irgendwie
    Schon schade
    Im Training mit Maik Ciesla sprach Tim Budesheim über ein mögliches Karriereende. Als Obergrenze habe er sich für seine Wettkampflaufbahn den 40. Geburtstag gesetzt. Ab diesem Zeitpunkt wolle er sich aus dem Wettkampfsport zurückziehen. Doch damit sind die kommenden fünf Jahre keinesfalls fest verplant.

    So schränkte der Hesse diese Altersgrenze dahingehend ein, dass er auch früher aufhören würde, wenn er merke, dass er sich nicht mehr verbessern könne

    https://repone.de/news/national/karrier ... re-grenze/
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    H_D hat geschrieben: 6. Jan 2026, 12:16 in meinen Augen vollkommen passender Kommentar der Lifterlounge (Andy?): Man muss eben auch ganz klar zwischen echter Trainingswissenschaft und dem, was diverse Influencer daraus machen, unterscheiden. Tatsächlich ist ganz klassisches Oldschool Training meist viel wissenschaftlich fundierter als oftmals dargestellt. So sagt die Wissenschaft im Prinzip auch nur, dass man sich anstrengen muss, die Frequenz keine große Rolle spielt und Volumen funktioniert. Der ganze Quatsch, von wegen mehr als 3 Sätze oder mehr als 8 Reps killen deine Gains sind nicht der Stand der Wissenschaft sondern die Interpretation einiger Influencer und Chris Beardsley
    Absolut. Super Kommentar @ebi. Kann jemand den Antwortkommentar darauf sehen? Bei mir wird angezeigt, es gäbe einen - wenn ich draufklicke, wird er aber nicht angezeigt.
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    Buck hat geschrieben: 6. Jan 2026, 12:52
    H_D hat geschrieben: 6. Jan 2026, 12:16 in meinen Augen vollkommen passender Kommentar der Lifterlounge (Andy?): Man muss eben auch ganz klar zwischen echter Trainingswissenschaft und dem, was diverse Influencer daraus machen, unterscheiden. Tatsächlich ist ganz klassisches Oldschool Training meist viel wissenschaftlich fundierter als oftmals dargestellt. So sagt die Wissenschaft im Prinzip auch nur, dass man sich anstrengen muss, die Frequenz keine große Rolle spielt und Volumen funktioniert. Der ganze Quatsch, von wegen mehr als 3 Sätze oder mehr als 8 Reps killen deine Gains sind nicht der Stand der Wissenschaft sondern die Interpretation einiger Influencer und Chris Beardsley
    Absolut. Super Kommentar @ebi. Kann jemand den Antwortkommentar darauf sehen? Bei mir wird angezeigt, es gäbe einen - wenn ich draufklicke, wird er aber nicht angezeigt.
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    Vielen Dank Flocki, aber das ist glaube ich nicht der, den ich meinte. Ich meinte diesen: (Bild oben: Es wird angezeigt, es gäbe einen Kommentar / Bild unten: Ich klicke drauf, aber er zeigt nix an)
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    ah - da is bei mir auch keiner
    glaube eher, dass das evtl ein Bug ist
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    Zeig mir deinen Stack und ich sag dir wie du aussiehst stimmt übrigens :P

    Wenn Tim bereits zu stark ausgeprägte Schultern hat und mutmaßlich aufgrunddessen eine schlechte Mobility hat, dann ist das halt vom Grund auf dämlich mit diesem Wissen erstmal ins Schultertraining zu fahren -Das macht er aber leider.

    Es hat auch nichts mit Science Based oder Oldschool zutun, ob man sich mit simplen biomechanischen Abläufen auseinander setzt, sich mal im Training filmt und man mal reflektiert, welche Bewegung man da eigentlich genau an der Maschine macht.

    Optische Schwächen treten auf durch beschissene Muskelansätze, Verletzungen oder mangelhafter Trainingsausführung und Planung. Die Trainingsausführung kann durch Mobility und/oder Ignoranz schlecht sein.

    Bei Tim ist bei seinem Rücken offensichtlich die Trainingsausführung (Mobility und Ignoranz) und Planung das Problem. Und wenn er sein Stackdesign nicht hinterfragt auch zukünftig Verletzungen.
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    WernersBodybuilding hat geschrieben: 7. Jan 2026, 04:24 Zeig mir deinen Stack und ich sag dir wie du aussiehst stimmt übrigens :P
    1. gibt es einen Unterschied zwischen dem was ich geschrieben habe (Zeig mir deine Mittelpartie und ich sag dir den Stack) und der Aussage jetzt.
    2. Das ist reine Polemik. Nur wenige Zeilen später schreibst du was optische Schwächen (und entsprechend logisch im Umkehrschluss Stärken) verursachen kann.
    Wenn man das nun summiert, müsstest du nur anhand der Optik ohne weitere Informationen also differenzieren können zwischen Stoffkonsum, Genetik, Trainingsplanung und Ausführung und auch Ernährung. Du musst quasi die Baba Wanga des Bodybuildings sein.
    Klingt wie eine Marktlücke, Social Media is waiting for you.

    Wenn Tim bereits zu stark ausgeprägte Schultern hat und mutmaßlich aufgrunddessen eine schlechte Mobility hat, dann ist das halt vom Grund auf dämlich mit diesem Wissen erstmal ins Schultertraining zu fahren -Das macht er aber leider.
    Ja, Wenn bereits funktionelle Einschränkungen bestehen, ist weiteres Volumen ohne Korrekturmaßnahmen kontraproduktiv.
    ABER mal per se: der kausale Zusammenhang zwischen "zu stark" ausgeprägte Schultern und schlechter Mobility ist doch quatsch. Das ist eher Bushaltestellenniveau, wenn der normale Bürger erzählt wie unbeweglich man mit viel Muskelmasse ist und selbst überall verkürzt ist.
    Und wenn er sein Stackdesign nicht hinterfragt auch zukünftig Verletzungen.
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    Wenn Athleten selbst mit einem KFA von unter 10% ein Doppelkinn wie ein Fettsack haben, ist das ein Zeichen von schlechter Insulinsensivität, die in der Regel aufgrund von HGH Konsum kommt.

    Das Hautbild ist ein wesentlicher Faktor, weil die Haut dicker wird.

    Nach einer Zeit werden Unterarme, Waden und der Lat schlechter aufgrund von Nervenschäden, die durch mehrere Faktoren -ausgelöst durch HGH und daraus resultierender schlechten Insulinsensivität entstehen.

    Man kann natürlich optisch nicht unterscheiden, ob ein Athlet Drosta oder Primo drinnen hat. Aber man erkennt sehr eindeutig, ob jemand überhaupt oder deutlich zu viel HGH drinnen hat. Die modernen Stacks sind ja im Grunde alle mit weniger Roids und sehr moderater Test Basis, dafür aber wesentlich mehr HGH, anderen Peptiden und Insulin.

    Die Looks der Athleten in den 80-Anfang 90er sind so anders, weil sie wesentlich mehr Roids drinnen hatten und kein oder sogut wie kein HGH. Die KFA Standards mal außen vor gelassen.
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    Und so wird aus : "ich erkenne den kompletten Stack" erst einmal "ich erkenne ob jemand viel HGH nimmt und nehme den Rest einfach mal 'Standardmäßig' an"
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    gibt es überhaupt schlechte insulinsensitivität bei bodybuildern?
    selbst wenn, leicht zu lösen
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