Brei & Beugen
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    Rückblickend finde ich diese ganzen Tipps was angeblich so toll und lange sättigt wenig hilfreich (nicht unbedingt auf Kommentare hier bezogen).
    Makros und Mikros sollten passen das ist klar.
    Aber wenn man versucht die Sättigung zu optimieren geht es schnell in die Richtung das man kiloweise Gemüse und Magerquark mit Flohsamen frisst (Hauptsache Volumen halt) und 25kg Säcke Eritrit im Keller hat ;)
    Die Problematik von fehlender Sättigung findet aber hauptsächlich im Kopf statt.

    "Einfach" wie ein normaler Mensch essen und diesem Thema nicht so viel Platz im Kopf genehmigen.
    Daran scheiter ich immer noch. Das liegt mMn auch daran das ich damals diese ganzen "Diäthacks" versucht habe auf die Spitze zu treiben.
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    man muss halt raus finden, was für einen langfristig passt, ohne dauernd über Ernährung nachdenken zu müssen. Überkomplexität ist sicher wenig hilfreich.
    Bei mir isses IF, weil ich mir dann um den Rest keinen Kopf machen muss. Irgendeinen Modus gibt es für jeden.
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    Rhovan ist doch wenn dann zu analytisch.
    Er weiß in der Theorie sehr genau was er essen kann/darf/muss.
    Schwierig ist eben die Umsetzung im Alltag und das abschalten der Emotionen beim Thema essen.

    Früher habe ich zwar überwiegend Müll zu mir genommen aber bin dennoch manchmal neidisch darauf das ich damals komplett in den Tag hineingelebt habe und erst wusste was ich esse sobald es im Mund war. Heute kenne ich 80% der Mahlzeiten für die gesamte Woche im Vorfeld.
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    Leucko hat geschrieben: 10. Dez 2025, 09:24 Schwierig ist eben die Umsetzung im Alltag und das abschalten der Emotionen beim Thema essen.
    Weshalb solche intuitiven Ansätze bei uns (Ex-)Dicken meistens scheitern.
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    Harun hat geschrieben: 10. Dez 2025, 09:29
    Leucko hat geschrieben: 10. Dez 2025, 09:24 Schwierig ist eben die Umsetzung im Alltag und das abschalten der Emotionen beim Thema essen.
    Weshalb solche intuitiven Ansätze bei uns (Ex-)Dicken meistens scheitern.
    Das kann meine Frau auch nicht nachvollziehen, warum mich dieses Thema ständig beschäftigt. Sie war immer schlank nach drei Schwangerschaften hat sie wieder eine Figur wie vorher...Würde ich nach Lust und Laune essen, würde ich immer bis "weg" und nie bis "satt" essen. Bei mir fungierte das Essen schon immer als Stress-Kompensation...
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    Hubee hat geschrieben: 10. Dez 2025, 09:32
    Harun hat geschrieben: 10. Dez 2025, 09:29
    Leucko hat geschrieben: 10. Dez 2025, 09:24 Schwierig ist eben die Umsetzung im Alltag und das abschalten der Emotionen beim Thema essen.
    Weshalb solche intuitiven Ansätze bei uns (Ex-)Dicken meistens scheitern.
    Das kann meine Frau auch nicht nachvollziehen, warum mich dieses Thema ständig beschäftigt. Sie war immer schlank nach drei Schwangerschaften hat sie wieder eine Figur wie vorher...Würde ich nach Lust und Laune essen, würde ich immer bis "weg" und nie bis "satt" essen. Bei mir fungierte das Essen schon immer als Stress-Kompensation...
    1:1 wie bei uns :-)
    Aber nicht nachvollziehen können, bedeutet zum Glück nicht, dass man nicht gemeinsam Lösungen finden und unterstützen kann.

    Ich denke auch, dass Rhovan eigentlich weiß, was für ihn funktionieren könnte. Die Umsetzung muss noch passen.
    Sein Erscheinungsbild mit seinem bewegungsreichen Lebensstil in Einklang bringen, ist doch sicherlich eine tolle Motivation.
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    Carter T R hat geschrieben: 10. Dez 2025, 07:52
    Hubee hat geschrieben: 10. Dez 2025, 06:57 Ich war bei so ca. 1.8-2.0g/kg (aus allen Lebensmitteln zusammen) und hatte einen Mangel. 😜
    Ich habe die Möglichkeit eines Mangels nicht kategorisch ausgeschlossen (du hast halt bei der Gaussverteilung der Proteinabsorbtion Pech gehabt), aber bei welchem Körperfettanteil wurde ein Mangel bei dem Proteinanteil in deiner Ernährung diagnostiziert? 30% wie bei @Rhovan? Und was für ein Mangel? Gesamtprotein oder nur bestimmte Aminosäuren? Wenn der Mangel nur bestimmte Aminosäuren betraf, wäre es natürlich interessant, welche gefehlt haben (bei einer rein pflanzlichen Ernährung würde ich - je nachdem, wie viel Mühe man sich mit der Zusammenstellung der Proteinquellen und dem Aminosäureprofil macht - Protein ggf. auch höher als 2g/kg Körpergewicht ansetzen).
    Um es noch mal in die korrekte Perspektive zu rücken: Wir sprechen bei @Rhovan von einem Proteinkonsum von 2,6g/kg Körpergewicht bzw. 3,75g/kg Leanmass - aus einer omnivoren Ernährung.

    Edit: Ah ... @Hubee und du bist auf TRT ... das kann den Bedarf vermutlich nach oben verschieben...
    Ein Mangel kann nicht nur durch fehlende Zufuhr sondern auch einfach durch erhöhten Verbrauch im Mangel sein und ist dadurch der Showstopper für andere biochemische Prozesse
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    H_D hat geschrieben: 10. Dez 2025, 12:07 Ein Mangel kann nicht nur durch fehlende Zufuhr sondern auch einfach durch erhöhten Verbrauch im Mangel sein und ist dadurch der Showstopper für andere biochemische Prozesse
    Ja, natürlich ist das theoretisch möglich, aber wo ist das denn bei einer Versorgung mit 1,6g hochwertigem Protein/kg KG tatsächlich der Fall?
    Carter T R hat geschrieben: 9. Dez 2025, 20:11 Ja, natürlich hat Protein auch andere Aufgaben als Hypertrophie, aber diese anderen Aufgaben stoßen meines Wissens schon bei niedrigeren Mengen/Tag an ein Ceiling. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen (solange du jetzt nicht gerade die medizinische Versorgung von Brandopfern anführst). Weshalb würdest du also noch mehr Protein empfehlen?
    Hier bist du mir auch noch ein Antwort schuldig geblieben (neben den Brandopfern kannst du auch Beispiele aus dem enhanced Bereich weglassen, die hier keine Relevanz haben).
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    Carter T R hat geschrieben: 10. Dez 2025, 12:24
    H_D hat geschrieben: 10. Dez 2025, 12:07 Ein Mangel kann nicht nur durch fehlende Zufuhr sondern auch einfach durch erhöhten Verbrauch im Mangel sein und ist dadurch der Showstopper für andere biochemische Prozesse
    Ja, natürlich ist das theoretisch möglich, aber wo ist das denn bei einer Versorgung mit 1,6g hochwertigem Protein/kg KG tatsächlich der Fall?
    Die Frage kann ich doch genauso umgekehrt stellen #05#
    Carter T R hat geschrieben: 9. Dez 2025, 20:11 Ja, natürlich hat Protein auch andere Aufgaben als Hypertrophie, aber diese anderen Aufgaben stoßen meines Wissens schon bei niedrigeren Mengen/Tag an ein Ceiling. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen (solange du jetzt nicht gerade die medizinische Versorgung von Brandopfern anführst). Weshalb würdest du also noch mehr Protein empfehlen?
    Hier bist du mir auch noch ein Antwort schuldig geblieben (neben den Brandopfern kannst du auch Beispiele aus dem enhanced Bereich weglassen, die hier keine Relevanz haben).
    Ich bin dir keine Antwort schuldig, weil ich mein Vorgehen oben beschrieben habe.
    Kann aber auch das umkehren: Wo hast du dein Wissen her, dass das schon bei geringen Mengen der Fall ist?
    Ich habe schon einige Blutbilder gesehen, gerade bei Leuten mit gesundheitlichen Problemen, bei denen Aminos im Mangel sind
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    H_D hat geschrieben: 10. Dez 2025, 20:25
    Die Frage kann ich doch genauso umgekehrt stellen #05#
    ...
    Ich bin dir keine Antwort schuldig, weil ich mein Vorgehen oben beschrieben habe.
    Kann aber auch das umkehren: Wo hast du dein Wissen her, dass das schon bei geringen Mengen der Fall ist?
    Ich habe schon einige Blutbilder gesehen, gerade bei Leuten mit gesundheitlichen Problemen, bei denen Aminos im Mangel sind
    Ich habe deine Rückfragen mal ein bisschen übersichtlicher herausgestellt.

    Ja, natürlich kannst du auch einfach die Gegenfrage stellen ... in dem Fall würde ich sagen:
    "Ja, so ein Mangel ist möglich, z.B. bei Zöliakie, Pankreasinsuffizienz, Morbus Crohn, Krebs, einer vorliegenden Sepsis, schweren Infektionen oder Verbrennungen, einer vorliegenden Malabsorption und einigen anderen medizinisch indizierten Punkten, außerdem bei Steroidmissbrauch und einer überschaubaren Zahl anderer, statistisch in diesem Fall vermutlich irrelevanter Faktoren.
    Meine Empfehlung spiegelt die obere Grenze des weitläufig wissenschaftlich publizierten Konsens (inkl. medizinisch relevanter Ausnahmen) wieder (was jeder anhand einer Suche bei Pubmed oder auch irgendwelchen AI-Tools nachprüfen kann), während deine auf von dir privat beobachteten Einzelfällen beruht (deren Existenz oder Wahrheitsgehalt ich NICHT anzweifle!).
    In meiner Welt liegt da eine Beweispflicht bei dir und nicht bei mir (das muss natürlich nicht automatisch auch auf dich zutreffen).
    Sollte es hingegen Hinweise oder sogar eine medizinische Bestätigung dafür geben, dass ein oder mehrere der für so etwas relevanten Faktoren bei @Rhovan vorliegen, bzw. einen Grund geben, dass er nicht im anzunehmenden Teil der Normalverteilung liegt, kann auch meiner Meinung nach ein höherer Proteinkonsum sinnvoll sein, bis dahin ist das für mich zu unwahrscheinlich."

    Und ich bleibe auch bei meiner Aussage, dass Sahnesoße und ein Überbacken mit Käse weder sinnvoll zum Abnehmen, noch für optimale Performance ist, unabhängig davon, ob du glaubst, dass man davon Blutzuckerschwankungen bekommt ;) .

    Edit:
    Dein Vorgehen war btw nicht erst Messen, dann Handeln, sondern von vornherein 1,6g/d/kg als zu niedrig einzustufen:
    H_D hat geschrieben: 9. Dez 2025, 19:56
    1. Protein
    210g bei 80kg Körpergewicht ist der totale Overkill. Ich bin immernoch dabei, dass 1,6g/kg Körpergewicht für maximale Hypertrophie/Trainingserfolge ausreichen .
    Sehe ich überhaupt nicht so. Protein hat weitaus mehr Aufgaben als Hypertrophie und gerade bei gesundheitlichen Problemen würde ich nicht auf 120g runtergehen.
    Und ebenso gehe ich beim Fett nicht mit. Ja, man kann auch mit 50g auskommen, aber nicht jeder kann so einfach die Blutzuckerschwankungen ab, die sich wieder auf die Psyche auswirken können und da wäre ich bei Rhovan vorsichtig
    Hättest du stattdessen etwas geschrieben wie: "Das ist in mehr als 95% aller Fälle ausreichend, zur Abklärung der letztem Prozente, egal wie unwahrscheinlich sie sind, würde ich zusätzlich noch einen günstigen Bluttest empfehlen und dessen Ergebnisse bei der Proteinmenge berücksichtigen."
    Hätte ich dir sogar zugestimmt. Ich spreche mich ja nicht grundsätzlich gegen einen Bluttest oder größere Proteinmengen aus, wenn sie sinnvoll sind. Ohne Indikation ist das aber ebensowenig sinnvoll, wie einfach mal Vit D zu supplementieren, ohne zu wissen, ob man nicht schon absolut ausreichend versorgt ist.
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    Sry das ich mich in meinem Log gerade nicht so stark beteilige. Damit möchte ich eure Diskussion nicht abwürgen. Zum einen bin ich emotional aufgewühlt weil ihr so eine tolle Truppe seit und ich mich selten so wert geschätzt gefühlt habe. Zum andern kann ich zum Thema selbst nur mein Verhalten und meine Daten beitragen. Klar kann ich Bücher zitieren, in wieweit es spannend ist Marquardt sagt 1,6 wo hingegen ein anderes Buch mit passender Studie meint 2,2 am Anfang der abnehm Phase. Kann ich auch gerne bei Gelegenheit Nachschlagen falls spannend.

    Erstes Wasser ist raus und der Darm ist leer.
    Screenshot_20251210-201229.png
    09.12.25:
    Screenshot_20251210-231248.png
    Essen im Spoiler
    ABBC3_SPOILER_SHOW
    10.12.25:
    Screenshot_20251210-231310.png
    Essen im Spoiler
    ABBC3_SPOILER_SHOW
    Alles lässt sich natürlich nicht sauber tracken. Zum Beispiel das eine Plätzchen das ich heute beim Backen probieren "musste". Bei Kindern kann man dann halt dann doch nicht nein sagen, wenn die einem extra einen Keks backen und dekorieren.

    Was habe ich geändert:
    Ich esse nur Frühstück wenn ich morgens trainiere. Damit meine ich auch Training nicht Bewegung, wie Rad fahren auf die Arbeit. An nicht Trainingstagen gibt es erst um 12 Uhr Frühstück. Hat auch den Vorteil das mein Darm mal aufräumen kann.

    Mein Haferflocken wheyprotein Frühstücks Portion ist halbiert. Heute hatte ich nur aus Gewohnheit 200ml Milch reingekippt, das war ein wenig zu flüssig.

    @Hubee ich bin auch vom Typ Labrador. Hinsetzen und essen bis nichts mehr da ist. Mir zumindest ist es egal was es ist. Klar sind mir natürlich 2kg Kochkäse-Schnitzel oder eine schöne Schweinshaxe lieber als 500g Salat.

    @Zotto ich kann leider auch ohne Süßigkeiten schnell zunehmen. Mit natürlich noch schneller ;) gut wenn man Pizza, Döner ect dazu zählt wird bei mir eher ein Schuh draus.
    Obwohl ich Gummibärchen oder ähnliches während dem laufen echt nicht abgeneigt bin. Sind gut zu dosieren, zu transportieren, halten sich und haben eine gar nicht mal so eine schlechte Carb Verteilung. Nur wenn sie Zuhause sind, verschwinden die immer irgendwie :dickerchen:

    @H_D und @Lauch habt ihr mal 1-2 Beispiel Frühstücke?

    @Harun Aussehen bzw besser aussehen schreckt mich tatsächlich sogar eher ab. Mein Speckmantel ist sowas wie eine soziale Schutzschicht. Trotzdem hat dein Kommentar zusammen mit der langen Handlungsempfehlung von Carter andere Gedanken in mir angeregt. Vielleicht ist auch ein wenig Andreas mit drin. Jedenfalls hab ich mir die Frage gestellt, warum ich es überhaupt mache. Ich mein, ich setze mir ein Ziel nach dem anderen. Teilweise zerschmettere ich sie regelrecht. Wieso scheitere ich an diesem Ziel so oft? Warum sollte ich mich zufrieden geben bei Volksläufen im Mittelfeld zu sein? Warum sollte ich es nicht mal versuchen weiter vorne mit zu laufen. Auch wenn es nur vorderes Mittelfeld ist. Warum nicht.

    @Carter T R vielen lieben Dank nochmals für deine langen Ausführungen. Ich persönlich habe dadurch sehr viel gelernt. Vor allem die Punkte mit dem Protein im Kopf überschlagen. Natürlich auch das ich vor Schlüsseleinheiten Brennstoff habe und ihn halt an nicht Trainingstagen oder leichte Tage nicht benötige. Und ein Punkt denn ich irgendwie immer noch nicht wahr haben will. Das ich aufgrund der aktuellen Priorität nicht maximal performen kann.

    Klar absolut sinnvoll und verständlich. Um es etwas überspitzt zu formulieren: Der Körper kämpft ums Überleben und ich schiele auf eine Bestzeit im Marathon. Das dass nicht gut zusammenpasst ist mir zwar offensichtlich klar. Nur irgendwie angekommen in meinem Hirn ist es noch nicht. Das deckt sich auch 1 zu 1 mit den 10 Hybrid Wissenshäppchen die mir @Tobeass geschrieben hatte. Da habe ich jedenfalls noch zu Grübeln dran. Hoffe du weißt wo ich gedanklich hänge bzw was ich damit sagen möchte.

    Ich spiele immer mehr mit dem Gedanken doch in Rodgau anzutreten. Privat hat sich wieder mal eine Katastrophe die nächste abgewechselt. Weshalb der Kinderwunsch nun etwas nach hinten verschoben wurde. :(

    Sry das ich jetzt nicht auf jeden und alles eingehen konnte. Habt ein tolles Wochenende, falls wir uns nicht mehr lesen. Nochmals vielen lieben Dank an alle Beteiligten.
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    Carter T R hat geschrieben: 10. Dez 2025, 22:13
    Hättest du stattdessen etwas geschrieben wie: "Das ist in mehr als 95% aller Fälle ausreichend, zur Abklärung der letztem Prozente, egal wie unwahrscheinlich sie sind, würde ich zusätzlich noch einen günstigen Bluttest empfehlen und dessen Ergebnisse bei der Proteinmenge berücksichtigen."
    H_D hat geschrieben: 13. Nov 2025, 20:26 auf dem Labor sieht man deinen Namen, falls du das nicht willst.

    Die Aussage mit dem CRP ist halt Bullshit. Beim nächsten Mal lässt du high-sensitive CRP messen und mach mal dein Gesamteiweiß (kostet 2,xxe)
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    @H_D Das zweite Zitat hat nichts mit der aktuellen Diskussion zu tun und stammt aus einem Beitrag von vor einem Monat #05# ...

    Deine erste Stellungnahme zu meiner Aussage und der aktuellen Diskussion hatte ich bereits zitiert.
    H_D
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    Soll ich dir jetzt den Zusammenhang von Depressionen mit Aminosäuren erklären?
    Rhovan kann es messen lassen oder bleiben lassen
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