Find ich auch immer ganz interessant solche "Challenges" .
Mal abseits von Performance, Ultras oder Marathons...
Was bedeutet es wirklich Ausdauernd zu sein?
Whey to go!
www.hsnstore.de
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Wenn ich sowas versuche bin ich nach einer Woche krank
Keine Ausdauer halt.
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Da kommt es dann auf die Feinheiten in den Definitionen an. Unter Ausdauer versteht man im allgemeinen sportphysiologischen Sinne "cardiovascular endurance", bei solchen Challenges geht es dann aber viel mehr um "resilience" und vielleicht noch "durability", was nur sehr entfernt etwas mit VO2max, MLSS und Ökonomie zu tun hat (wobei das Training dieser drei entscheidenden Faktoren für Leistungen im Ausdauersport alle auch durability und resilience fördern!
).
UTMB in unter 24 Stunden
Hab es mir nicht angeschaut, nur den Titel, aber was ist an 5k pro Tag (=35km pro Woche) so besonders? Da sind ja meine ABUStreaks die hardcore Variante und daran gewöhnt man sich ziemlich schnell.
Immer gut Sachen nur anhand der Überschrift zu bewerten
► Text anzeigen
Ich kann YouTube Videos nicht ab, immer ewig langes Gelabere etc wenn ein Satz mit dem Inhalt reichen würde.
Danke. Dachte ich bin mit der Meinung alleine
Perplexity ist dein Freund
https://www.perplexity.ai/search/fasse- ... vo2Qoh7KYg
Im Video „The Ritual – running 5km a day for an entire year“ erzählt Jack Anstey, wie er sich zu Beginn von 2024 das Ziel setzt, jeden Tag 5 km zu laufen – ohne Ausnahmen. Er startet als jemand, der sich selbst nicht als „richtigen Läufer“ sieht, und nutzt die Challenge, um Kondition, Disziplin und eine neue Routine aufzubauen, während er im Campervan durch verschiedene Länder reist.
Durch das tägliche Laufen erlebt er sehr unterschiedliche Bedingungen: eisige Läufe in Nordschweden auf zugefrorenen Seen, Hitze und Wüste in Namibia, hügelige Stadtläufe in Rio oder improvisierte 5‑km‑Runden um Flughäfen, Tunnel-Terminals oder das eigene Auto wegen Wildtieren. Gerade diese unbequemen, logistisch schwierigen Läufe bleiben ihm am stärksten in Erinnerung.
Mit der Zeit wird das Laufen zu einem festen Ritual und einer Form von „Therapie“: Er läuft ohne Kopfhörer, fühlt sich der Natur und den Jahreszeiten stärker verbunden und nutzt die tägliche Strecke zum Nachdenken. Nach etwa sechs Monaten fühlt sich der Körper an die Belastung gewöhnt, und seine größte Sorge ist nur noch, sich zu verletzen – was er bis auf einen Sturz mit Schienbeinverletzung weitgehend vermeiden kann.
Am Jahresende beschreibt er, dass das Ritual ihn fokussiert und an Tagen ohne Motivation „aus der Tür geschoben“ hat. Er stellt fest, dass er keinen einzigen Lauf bereut hat und sich nach jedem Lauf besser fühlt als zuvor. Kurz vor dem letzten 5‑km‑Lauf des Jahres – bei Wind, Kälte und Regen – betont er, dass es gerade die Härte sei, die der Herausforderung ihren Wert gibt.
Ah danke dir. Also doch einfach nur Streak-Running.husefak hat geschrieben: ↑4. Dez 2025, 12:35Perplexity ist dein Freund
https://www.perplexity.ai/search/fasse- ... vo2Qoh7KYg
Davon bin ich persönlich echt ein Freund geworden. Aber krass finde ich es nicht. Man gewöhnt sich halt dran.
Keine Ausnahmen dagegen finde ich schwer. Wenn ich die Treppe rückwärts gehen muss, dann finde ich es kontraproduktiv laufen zu gehen. Genauso bei Krankheit oä, bringt niemanden etwas, wenn man mit einer starken Erkältung oder Fieber probiert seine 5km zu laufen.
Bin auch unabhängig davon zu ungeduldig.
Irgendwiw krass. Ich schaffe mittlerweile relativ gut wieder eine Sub 23min 5k. Wenn ich auf YT dann sehe wie Leute einen 5k / 20min laufen kommt mir der Pace garnicht so wild vor.
Beim Intervall laufen auf dem laufband mit 4 min/km könnte ich mir aber nie vorstellen das im ansatz 20 minuten durchzulaufen.
Unfassbar wenn man daran denkt, dass es Athleten gibt die einen kompletten Marathon in diesem Pace laufen (und natürlich an der Spitze noch viel schneller).
Beim Intervall laufen auf dem laufband mit 4 min/km könnte ich mir aber nie vorstellen das im ansatz 20 minuten durchzulaufen.
Unfassbar wenn man daran denkt, dass es Athleten gibt die einen kompletten Marathon in diesem Pace laufen (und natürlich an der Spitze noch viel schneller).
5 km eigentlich easy, wenn man jetzt nicht krank wird oder sich verletzt. Eine Iranerin auf meinem Strava macht jeden Tag 2025 einen Halbmarathon auch während der israelischen Angriffe auf Teheran 
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
Gibt hier im Forum einige, die dir einen Marathon in 4.30 Pace und schneller laufenfriedrich_n hat geschrieben: ↑4. Dez 2025, 14:11 Irgendwiw krass. Ich schaffe mittlerweile relativ gut wieder eine Sub 23min 5k. Wenn ich auf YT dann sehe wie Leute einen 5k / 20min laufen kommt mir der Pace garnicht so wild vor.
Beim Intervall laufen auf dem laufband mit 4 min/km könnte ich mir aber nie vorstellen das im ansatz 20 minuten durchzulaufen.
Unfassbar wenn man daran denkt, dass es Athleten gibt die einen kompletten Marathon in diesem Pace laufen (und natürlich an der Spitze noch viel schneller).
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
