Dafür muss es den Branchen der Käufer zumindest gut genug gehen, um sich die Immobilie leisten zu können.
Mein Post sagt überhaupt nicht das aus was ich eigentlich wollte
Sorry
Sinnloses Stuttgart Bashing
Wollte nur sagen dass es zwar Schnapper geben könnte, aber es ist halt Stuttgart
Shadows of Nürni - Wojna Log
"Surrender is an outcome, far worse than defeat"
Vegeta
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Ups
Er geht halt einfach von sich aus
Bei uns läuft's auch super
Preise hier gehen gefuhlr gar nicht runter, aber ist auch nicht so Automobil abhängig
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Ich denke es gibt keine blase
Und Zwangsversteigerung gibts sicher such keine
Es ist wie immer so, dass vorrangig abfindungen gezahlt werden am liebsten an herbert 55 der 120k verdient
Und der bekommt dann auch seine 300-400k sehe es ehrlich nicht dass da so viel auf den markt kommen soll
"in China, für China"
Der Schritt macht sicherlich Sinn, aber ich bin mir nicht sicher, was ich davon halte.
https://www.electrive.net/2025/11/25/vw ... -in-hefei/
Der Schritt macht sicherlich Sinn, aber ich bin mir nicht sicher, was ich davon halte.
https://www.electrive.net/2025/11/25/vw ... -in-hefei/
VW komplettiert China-Entwicklungszentrum in Hefei
Der Volkswagen-Konzern hat die letzte Ausbaustufe seines Technologie- und Innovationscenters in Hefei erfolgreich abgeschlossen. Damit soll das VCTC genannte Entwicklungszentrum komplette Fahrzeugprojekte und Technologien für China eigenständig entwickeln können.
https://weltwoche.ch/daily/kahlschlag-d ... szuwerden/
Deutschlands Konzerne zahlen bis zu 52 Monatsgehälter Abfindung, um Mitarbeiter loszuwerden
...gaben die Dax-Unternehmen allein in den ersten neun Monaten 2025 rund sechs Milliarden Euro für Restrukturierungen aus. Seit Anfang 2024 summieren sich die Kosten auf mehr als sechzehn Milliarden Euro. Hauptposten: Abfindungen und Vorruhestandsregelungen, teilweise in sechsstelliger Höhe.
Besonders aktiv ist Volkswagen: Dort erhalten Führungskräfte mit langjähriger Betriebszugehörigkeit Abfindungen von mehreren Hunderttausend Euro.
Flucht nach vorne oder? Hauptsache VW entwickelt und produziert wieder Autos, welche vom Markt angenommen und vom Kunden gekauft werden. Die Alternative wäre vermutlich in Deutschland entwickelte Fahrzeuge, die dort niemand kaufen willHarun hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 06:12 "in China, für China"
Der Schritt macht sicherlich Sinn, aber ich bin mir nicht sicher, was ich davon halte.
https://www.electrive.net/2025/11/25/vw ... -in-hefei/VW komplettiert China-Entwicklungszentrum in Hefei
Der Volkswagen-Konzern hat die letzte Ausbaustufe seines Technologie- und Innovationscenters in Hefei erfolgreich abgeschlossen. Damit soll das VCTC genannte Entwicklungszentrum komplette Fahrzeugprojekte und Technologien für China eigenständig entwickeln können.
Ich denke das wird nur funktionieren, wenn dort auch echtes "German Engineering" gelebt wird.Certa hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 06:47Flucht nach vorne oder? Hauptsache VW entwickelt und produziert wieder Autos, welche vom Markt angenommen und vom Kunden gekauft werden. Die Alternative wäre vermutlich in Deutschland entwickelte Fahrzeuge, die dort niemand kaufen willHarun hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 06:12 "in China, für China"
Der Schritt macht sicherlich Sinn, aber ich bin mir nicht sicher, was ich davon halte.
https://www.electrive.net/2025/11/25/vw ... -in-hefei/VW komplettiert China-Entwicklungszentrum in Hefei
Der Volkswagen-Konzern hat die letzte Ausbaustufe seines Technologie- und Innovationscenters in Hefei erfolgreich abgeschlossen. Damit soll das VCTC genannte Entwicklungszentrum komplette Fahrzeugprojekte und Technologien für China eigenständig entwickeln können.
Wenn aber nur auf Arbeitskräfte aus China größtenteils zurückgegriffen wird und sich nicht die gleiche Arbeitskultur entwickelt wie hierzulande, ist der Laden auch zum scheitern verurteilt.
Denn Chinese Engineering können andere besser und günstiger.
Die Gründlichkeit, welche wir an den Tag legen mitsamt den aufwändigen Tests um dem Kunden wirklich ein ausgereiftes Produkt zur Verfügung zu stellen, dass ist es was uns ausgemacht hat und die Kunden auf der ganzen Welt gerne bezahlt haben.
Sehe ich ähnlich, allerdings scheint es aktuell in China ja kein Schwein zu wollen.BlackStarZ hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 07:09 Die Gründlichkeit, welche wir an den Tag legen mitsamt den aufwändigen Tests um dem Kunden wirklich ein ausgereiftes Produkt zur Verfügung zu stellen, dass ist es was uns ausgemacht hat und die Kunden auf der ganzen Welt gerne bezahlt haben.
Glaube auch nicht, dass das zünden wird.Harun hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 07:18Sehe ich ähnlich, allerdings scheint es aktuell in China ja kein Schwein zu wollen.BlackStarZ hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 07:09 Die Gründlichkeit, welche wir an den Tag legen mitsamt den aufwändigen Tests um dem Kunden wirklich ein ausgereiftes Produkt zur Verfügung zu stellen, dass ist es was uns ausgemacht hat und die Kunden auf der ganzen Welt gerne bezahlt haben.
Der deutsche Automobilsektor ist der Patient auf der Intensivstation, der sich an jeden Strohhalm klammert.
Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.
Insofern ist es doch gut, wenn ein global agierender Konzern für die jeweiligen Märkte auf Kompetenz vor Ort setzt, weil die den heimischen Markt tendenziell besser verstehen als eine Marketing Lisa in Wolfsburg
Insofern ist es doch gut, wenn ein global agierender Konzern für die jeweiligen Märkte auf Kompetenz vor Ort setzt, weil die den heimischen Markt tendenziell besser verstehen als eine Marketing Lisa in Wolfsburg
Ein weiterer Sargnagel für die deutschen Sozialsysteme.Harun hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 06:25 https://weltwoche.ch/daily/kahlschlag-d ... szuwerden/
Deutschlands Konzerne zahlen bis zu 52 Monatsgehälter Abfindung, um Mitarbeiter loszuwerden
...gaben die Dax-Unternehmen allein in den ersten neun Monaten 2025 rund sechs Milliarden Euro für Restrukturierungen aus. Seit Anfang 2024 summieren sich die Kosten auf mehr als sechzehn Milliarden Euro. Hauptposten: Abfindungen und Vorruhestandsregelungen, teilweise in sechsstelliger Höhe.
Besonders aktiv ist Volkswagen: Dort erhalten Führungskräfte mit langjähriger Betriebszugehörigkeit Abfindungen von mehreren Hunderttausend Euro.
Ich glaube nicht, dass die Sozialkassen auf dem vorzeitigen Verlust gutbezahlter Arbeitsplätze bzw. Vorruhestände bei gleichzeitiger Belastung durch Entnahme aus diesen vorbereitet ist. Das haut hier also doppelt auf die Kosten rein.
Linksanwalt hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 09:28Ein weiterer Sargnagel für die deutschen Sozialsysteme.Harun hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 06:25 https://weltwoche.ch/daily/kahlschlag-d ... szuwerden/
Deutschlands Konzerne zahlen bis zu 52 Monatsgehälter Abfindung, um Mitarbeiter loszuwerden
...gaben die Dax-Unternehmen allein in den ersten neun Monaten 2025 rund sechs Milliarden Euro für Restrukturierungen aus. Seit Anfang 2024 summieren sich die Kosten auf mehr als sechzehn Milliarden Euro. Hauptposten: Abfindungen und Vorruhestandsregelungen, teilweise in sechsstelliger Höhe.
Besonders aktiv ist Volkswagen: Dort erhalten Führungskräfte mit langjähriger Betriebszugehörigkeit Abfindungen von mehreren Hunderttausend Euro.
Ich glaube nicht, dass die Sozialkassen auf dem vorzeitigen Verlust gutbezahlter Arbeitsplätze bzw. Vorruhestände bei gleichzeitiger Belastung durch Entnahme aus diesen vorbereitet ist. Das haut hier also doppelt auf die Kosten rein.
Sehe ich auch kritisch. Die Abfindung wird mit ner Fünftel Regelung auch noch angenehmer besteuert und die Leute kassieren ja krasse Summen und sind dann weg vom Arbeitsmarkt. Du hast ja oft überhaupt kein Interesse mehr, irgendwo zu arbeiten bzw wirst ja überhaupt nicht mehr eingestellt.
So sehr ich mich für die Leute freue (so ne Summe mit Mitte 50 und dann in den Ruhestand klingt geil), so katastrophal ist dieses Verhalten und dieser Kündigungsschutz für die Gesellschaft.
Ich kannte einen Unternehmer mit einem Produktionsunternehmen, der viel nach Afrika und Nahost verkauft hat. Er hat dann, um den Markt besser zu bedienen, in dieser Region eine Produktion aufgebaut. Die gleichen Maschinen, deutsche Ingenieure zum Start und Wissenstransfer. Die Kunden wollten trotzdem weiterhin made in Germany und haben den Aufschlag tatsächlich bezahlt.BlackStarZ hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 07:09Ich denke das wird nur funktionieren, wenn dort auch echtes "German Engineering" gelebt wird.Certa hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 06:47Flucht nach vorne oder? Hauptsache VW entwickelt und produziert wieder Autos, welche vom Markt angenommen und vom Kunden gekauft werden. Die Alternative wäre vermutlich in Deutschland entwickelte Fahrzeuge, die dort niemand kaufen willHarun hat geschrieben: ↑28. Nov 2025, 06:12 "in China, für China"
Der Schritt macht sicherlich Sinn, aber ich bin mir nicht sicher, was ich davon halte.
https://www.electrive.net/2025/11/25/vw ... -in-hefei/
Wenn aber nur auf Arbeitskräfte aus China größtenteils zurückgegriffen wird und sich nicht die gleiche Arbeitskultur entwickelt wie hierzulande, ist der Laden auch zum scheitern verurteilt.
Denn Chinese Engineering können andere besser und günstiger.
Die Gründlichkeit, welche wir an den Tag legen mitsamt den aufwändigen Tests um dem Kunden wirklich ein ausgereiftes Produkt zur Verfügung zu stellen, dass ist es was uns ausgemacht hat und die Kunden auf der ganzen Welt gerne bezahlt haben.