Achso... sehe kein Datum vllt. deswegen
Mit sinkendem Bitcoin-Kurs wird das zunehmend teurer werdende Mining immer unrentabler. Ich frage mich, was passiert, wenn immer mehr Mining Pools wegbrechen.
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Es sind 20 von 21 mio bitcoin im Umlauf, dann werden halt die gehandelt.
Aber noch ist doch alles im Grünen Bereich.
Aber noch ist doch alles im Grünen Bereich.
Du brauchst aber trotzdem das Mining für das aufrechterhalten einer nicht kompromittierbaren Block-Chain und die Bearbeitung der Transaktion - aber ganz ehrlich, wenn es sich '22 bei Preisen um 16k noch gelohnt hat, dann sehe ich jenseits der 50k keine Probleme.
Maximal wird ältere Hardware dann unrentabel, aber nicht die gesamte Hashpower
Stimmt, guter Punkt.St0ckf15h hat geschrieben: ↑14. Nov 2025, 14:08Du brauchst aber trotzdem das Mining für das aufrechterhalten einer nicht kompromittierbaren Block-Chain und die Bearbeitung der Transaktion - aber ganz ehrlich, wenn es sich '22 bei Preisen um 16k noch gelohnt hat, dann sehe ich jenseits der 50k keine Probleme.
Maximal wird ältere Hardware dann unrentabel, aber nicht die gesamte Hashpower
Halving spielt ja auch noch eine Rolle.
Es ging in meiner Frage ja auch darum, was passiert, wenn der Kurs weiter fällt. Evtl. sogar unter die 50K. Und seit 2022 gab es ein Halving, d.h. die benötigte Rechenpower, um einen Bitcoin zu minen, ist seitdem größer geworden. Stellt sich also die Frage, ab welchem Kurs es unrentabel wird. Ob die genannten 50K die Grenze ist, weiß ich nicht. Hängt davon ob, wieviel mehr es nun kostet, einen Bitcoin zu minen. Irgendwann kommt der Breakeven.
Aber interessanter Punkt von dir: Die Miner brauchen wir auch, um Transaktionen zu verzifizieren. Frage mich, wie das angedacht ist, wenn im Jahr 2140 nicht mehr geminet werden kann. Ist nur theoretisch, da zu weit in der Zukunft, aber wäre Bitcoin dann per Definition tot, weil es keiner Miner mehr gibt? Nur aus Neugier.
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Beispielrechnung:BestAgeHardgainer hat geschrieben: ↑14. Nov 2025, 14:29Es ging in meiner Frage ja auch darum, was passiert, wenn der Kurs weiter fällt. Evtl. sogar unter die 50K. Und seit 2022 gab es ein Halving, d.h. die benötigte Rechenpower, um einen Bitcoin zu minen, ist seitdem größer geworden. Stellt sich also die Frage, ab welchem Kurs es unrentabel wird. Ob die genannten 50K die Grenze ist, weiß ich nicht. Hängt davon ob, wieviel mehr es nun kostet, einen Bitcoin zu minen. Irgendwann kommt der Breakeven.
Aber interessanter Punkt von dir: Die Miner brauchen wir auch, um Transaktionen zu verzifizieren. Frage mich, wie das angedacht ist, wenn im Jahr 2140 nicht mehr geminet werden kann. Ist nur theoretisch, da zu weit in der Zukunft, aber wäre Bitcoin dann per Definition tot, weil es keiner Miner mehr gibt? Nur aus Neugier.
Angenommen, Du betreibst einen modernen ASIC‑Miner (z.B. Antminer S19 XP) mit einer Hashrate von 140 TH/s und einem Stromverbrauch von 3,2kW.
Stromkosten: 0,08 €/kWh (Deutschland)
Bitcoin‑Preis: 120000 US‑Dollar
Mining‑Difficulty: leicht steigend
Blockbelohnung (nach dem Halving 2024): 3,125 BTC
Berechnung:
Energieverbrauch pro Tag: 3,2 kW × 24 h = 76,8 kWh
Stromkosten pro Tag: 76,8 kWh × 0,08 €/kWh = 6,14 €
Ertrag pro Tag: Ca. 0,0008 BTC × 120000 USD ≈ 96 USD(∼90€)
Gewinn pro Tag: 90 € – 6,14 € = ∼83,86€
Die Rechenpower wurde nicht größer, die Schwierigkeit dafür wird automatisch angepasst nach dem Durchschnitt der vorhandenen Hashrate - sollte diese sinken, dann verringert sich auch die Schwierigkeit wieder so weit, dass im Schnitt alle 10 Minuten dennoch ein neuer, gültiger Block gefunden wird.BestAgeHardgainer hat geschrieben: ↑14. Nov 2025, 14:29Es ging in meiner Frage ja auch darum, was passiert, wenn der Kurs weiter fällt. Evtl. sogar unter die 50K. Und seit 2022 gab es ein Halving, d.h. die benötigte Rechenpower, um einen Bitcoin zu minen, ist seitdem größer geworden. Stellt sich also die Frage, ab welchem Kurs es unrentabel wird. Ob die genannten 50K die Grenze ist, weiß ich nicht. Hängt davon ob, wieviel mehr es nun kostet, einen Bitcoin zu minen. Irgendwann kommt der Breakeven.
Aber interessanter Punkt von dir: Die Miner brauchen wir auch, um Transaktionen zu verzifizieren. Frage mich, wie das angedacht ist, wenn im Jahr 2140 nicht mehr geminet werden kann. Ist nur theoretisch, da zu weit in der Zukunft, aber wäre Bitcoin dann per Definition tot, weil es keiner Miner mehr gibt? Nur aus Neugier.
Das Halving betrifft nur die Größe des Rewards und hat mit der Schwierigkeit gar nicht zu tun.
Der User zahlt ja auch eine Gebühr für jede Transaktion, irgendwann sollen diese Gebühren dann den Reward für das finden eines Blockes komplett finanzieren (aktuell tragen diese jedoch nur im einstelligen Prozentbereich dazu bei).
Das wusste ich noch nicht. Danke!St0ckf15h hat geschrieben: ↑14. Nov 2025, 14:36 die Schwierigkeit dafür wird automatisch angepasst nach dem Durchschnitt der vorhandenen Hashrate - sollte diese sinken, dann verringert sich auch die Schwierigkeit wieder so weit, dass im Schnitt alle 10 Minuten dennoch ein neuer, gültiger Block gefunden wird.
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Joa, kein Problem.BestAgeHardgainer hat geschrieben: ↑14. Nov 2025, 14:42Das wusste ich noch nicht. Danke!St0ckf15h hat geschrieben: ↑14. Nov 2025, 14:36 die Schwierigkeit dafür wird automatisch angepasst nach dem Durchschnitt der vorhandenen Hashrate - sollte diese sinken, dann verringert sich auch die Schwierigkeit wieder so weit, dass im Schnitt alle 10 Minuten dennoch ein neuer, gültiger Block gefunden wird.
Grundsätzlich ist das System so aufgebaut, dass bei sinkenden Kursen zunächst alte Hardware obsolet wird, also einen negativen Reward einfährt, während die neueste am längsten profitabel bleibt. Verstärkt wird das eben durch Markteffekte, also das alte Hardware dann zunehmend wegfallen wird (anstatt Minus zu erwirtschaften) und dabei eben auch die Hashrate sich verringern kann, neuere Modelle durch den dadurch gestiegenen Anteil an der Hashrate weitgehend auch rentabel bleiben sollten.
Aber ich glaube jeder kommerzielle Miner ist eh vom Produkt Bitcoin mehr oder weniger überzeugt und hat über die Jahre vorgesorgt, um auch Durststrecken durchzustehen
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Mein Krypto Kumpel ist komplett bullish 
Er begründet es mit dem ansteigenden Handelsvolumen und sieht das als Wendepunkt.
Er begründet es mit dem ansteigenden Handelsvolumen und sieht das als Wendepunkt.
Langfristig kann man das auch sein. Leute die jetzt nervös werden, greifen dann bei guten Gelegenheiten auch nicht zu.
Sobald eine dieser Linien bricht, werde ich nach der nächsten 1D Kerze, die im Plus schließt, nachkaufen.
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