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    Zu viel oder zu wenig ist aus imho hochgradig individuell, weil es vor allem davon abhängt, wie viel du regenerieren kannst.

    Ich mache in normalen Wochen 5 Laufeinheiten und 5-6 Einheiten Kraft, natürlich bei weitem nicht alles intensiv, aber so bald Schlafen, Essen, Stressoren nicht mehr ganz passen, wird es sofort schwieriger.

    Was immer gilt ist halt, Intensität, Frequenz und Volumen schrittweise und vorsichtig zu erhöhen. Wenn man sich dann auf so ein dichtes Pensum hochgearbeitet hat sind, wieder imho, regelmäßige Pausen (also irgendeine Form von Periodisierung) extrem wichtig.
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    Bzgl Einheiten vor der Pause:

    Fand es schon ziemlich schlauchend einen 10er am Maximum zu laufen.
    Hat mir gut den Stecker gezogen und für ca eine Woche auch die Lust zu Laufen.
    Vllt wars aber auch ein zufälliger Zufall.
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    n0_one hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:06 Ja, das Gefühl / die Wahrnehmung habe ich auch. Auch die Fitnessdaten, die aus Garmin fallen, legen das Nahe. Ich finde nur keine gute Lösung (oder kann mich nicht überwinden?!) noch weniger (je Disziplin) zu machen. Ich bin wie gesagt von vorher 4 mal Kraft / Woche ja schon auf 2,5-3 runter, zudem ist auch das Volumen dort schon nicht hoch (UK: 3 Sätze KB, 2 Sätze KH, 3 Sätze Waden)
    Na also. wie hoch das Volumen sein muss oder kann, ist sehr individuell. Solange du Fortschritte machst (und diese auch messbar sind, also nicht so etwas wie Squat +1kg in 6 Monaten), würde ich einfach dabei bleiben und Intensität UND Volumen nur langsam und vorsichtig steigern. Am wichtigsten ist hier sowieso deine Adherence und nicht, ob du in den Intervallen jetzt 5x3 oder 4x4 Minuten Gas gibst.
    n0_one hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:06 Bislang bin ich nach einer längeren Pause mit mehren, kürzeren, lockeren Läufen gestartet, habe die gesteigert und habe irgendwann nach Gefühl die intensiveren Läufe wieder in geringerem Umfang ergänzt und mich dann weiter gesteigert.
    :thumbup:
    n0_one hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:06 :thumbup: Gibt es da auch ein zu viel? Ich habe z. B. schon mal in der letzten Einheit vor einer Pause (Intervalle) beim letzten Intervall sowohl Länge als auch Geschwindigkeit erhöht und dann noch ein Intervall ergänzt, das ich aber gar nicht mehr über die gesamte Länge durchgehalten habe. Genauso kann ich ja auch den TDL bis zum Maximum ziehen.
    Ja, ein "zu viel" gibt es immer. Wie @Maxim schon schrieb, ist der Trainingsload (also Volumen UND Intensität) von dem du dich erholen kannst, sehr individuell. Ein bisschen mehr wird vermutlich nicht schaden, aber eine Faustregel gibt es da nicht. Du solltest dich nich komplett abschießen, wie @Netzokhul bei seinem Allout-10er, aber eben Gas geben, als du es getan hättest, wenn am nächsten Tag wieder eine Einheit auf dem Plan gestanden hätte. Wenn du so etwas häufiger machst, wirst du mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln, was du verträgst. Ich mache so etwas gerne mal vor einem Restday oder vor einem Wochenende, auf dem ich bspw. auf Dienstreise o.ä. bin und weiß, dass ich nicht zum Training kommen werde. Wenn ich dann am nächsten Montag wieder einsatzbereit bin, war es okay, wenn ich mich nicht erholt habe, dann war es too much. Meine Garmin überschätzt mE die benötigte Erholungszeit bei Weitem, aber dein Ruhepuls, deine HRV, dein Stressscore, dein Schlaf etc. liefern dir alle Anhaltspunkte, wie erholt du bist - aber da musst du mMn ein "eigenes Gefühl" für entwickeln, was für dich gut ist und was nicht.
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    Maxim hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:13 Zu viel oder zu wenig ist aus imho hochgradig individuell, weil es vor allem davon abhängt, wie viel du regenerieren kannst.

    Ich mache in normalen Wochen 5 Laufeinheiten und 5-6 Einheiten Kraft, natürlich bei weitem nicht alles intensiv, aber so bald Schlafen, Essen, Stressoren nicht mehr ganz passen, wird es sofort schwieriger.
    Ja, ich glaube bei Regeneration liegt bei mir auch noch viel Potenzial. Noch so eine Sache, bei der ich (mit Familie, Haus etc.) keine gute Lösung habe. Oft steht der Sport dann an, wenn die Kinder im Bett sind. Ideal wäre wohl zumindest ab und an, dann ins Bett zu gehen :-)
    Maxim hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:13 Wenn man sich dann auf so ein dichtes Pensum hochgearbeitet hat sind, wieder imho, regelmäßige Pausen (also irgendeine Form von Periodisierung) extrem wichtig.
    Ich überlege auch manchmal, ob ich nicht das 1:1 Verhältnis zwischen Kraft und Cardio auf 1:2 ändern und alle z. B. 6 Wochen drehen sollte. So hätte ich immer mal den Fokus auf Kraft ODER Laufen und das andere auf Erhalt.
    Netzokhul hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:19 Bzgl Einheiten vor der Pause:

    Fand es schon ziemlich schlauchend einen 10er am Maximum zu laufen.
    Hat mir gut den Stecker gezogen und für ca eine Woche auch die Lust zu Laufen.
    Vllt wars aber auch ein zufälliger Zufall.
    Ist nicht so eine Läuferregel, dass eine Wettkamp in km durch 2 die Tage Pause definiert? Mein TDL bis maximal 5 km hätte 2,5 Tage, was okay ist. Bei deinen 10 passt die Woche ja auch ganz gut.
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    Carter T R hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:44 Du solltest dich nich komplett abschießen, wie @Netzokhul bei seinem Allout-10er, aber eben Gas geben, als du es getan hättest, wenn am nächsten Tag wieder eine Einheit auf dem Plan gestanden hätte. Wenn du so etwas häufiger machst, wirst du mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln, was du verträgst. Ich mache so etwas gerne mal vor einem Restday oder vor einem Wochenende, auf dem ich bspw. auf Dienstreise o.ä. bin und weiß, dass ich nicht zum Training kommen werde. Wenn ich dann am nächsten Montag wieder einsatzbereit bin, war es okay, wenn ich mich nicht erholt habe, dann war es too much.
    Du meinst das aber allgemeingültig oder nur für 1-2 Tage Pause? Wenn ich z. B. vor 2 Wochen Urlaub stehe, habe ich auf jeden Fall den Impuls, die letzte Trainingseinheit maximal fordernd zu gestalten.
    Carter T R hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:44 Meine Garmin überschätzt mE die benötigte Erholungszeit bei Weitem, aber dein Ruhepuls, deine HRV, dein Stressscore, dein Schlaf etc. liefern dir alle Anhaltspunkte, wie erholt du bist - aber da musst du mMn ein "eigenes Gefühl" für entwickeln, was für dich gut ist und was nicht.
    Gerade die Erholungszeit hilft mir da auch nicht. Wenn die Nacht ganz blöd war, steht da mehr drauf als am Tag davor. Zudem weiß ich auch nicht, ob ich erst bei Erholungszeit = 0 eine Einheit starten SOLLTE - immerhin erhöhe ich ja die Belastung / den Reiz und würde dann möglicherweise geplant eine Woche Deload einlegen, in der die Ermüdung abgebaut wird?
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    n0_one hat geschrieben: 13. Nov 2025, 12:52 Du meinst das aber allgemeingültig oder nur für 1-2 Tage Pause? Wenn ich z. B. vor 2 Wochen Urlaub stehe, habe ich auf jeden Fall den Impuls, die letzte Trainingseinheit maximal fordernd zu gestalten.
    Ich meine du kannst solche kürzeren Pausen nutzen, um dich langsam daran heranzutasten, damit du ein Gefühl dafür bekommst, wie viel zu dir vor einer längeren Pause zumuten kannst.
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    Zotto hat geschrieben: 13. Nov 2025, 14:40

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    BlackStarZ hat geschrieben: 9. Nov 2025, 21:28 Screenshot_20251109_212438_Huawei Health.jpg


    Die erste Minute musste ich noch mal Schuhe neu binden, deswegen der Durchschnitt etwas schlechter.

    Würde sonst zwischen 5:50 und 6:00/km liegen

    Ich weiss... nichts überragendes :-)
    Von heute und ohne Schuhe binden, aber im letzten Segment der Cooldown mit drin.

    Liege also sogar etwas besser aktuell.

    Übrigens @Netzokhul mit dem Saucony gelaufen. Guter Schuh, vielen Dank :up:

    Hab aber auch gemerkt, dass mein Ultraboost noch gar nicht so abgebaut hat wie ich dachte. Für Studio also top.
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    Re: Cardio Thread

    Beitrag von H_D »

    Hat hier mal jemand seine Schrittfrequenz nachhaltig geändert?

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    Die Schrittfrequenz hängt doch total von der pace ab. Meine wird nach und nach höher, da ich mit besserem Training nach und nach insgesamt schneller laufe. Denke das ist auch eher das Ding, worauf man achten kann/ sollte: beim Beschleunigen tendenziell lieber mehr und nicht größere Schritte machen. Eben unter dem Schwerpunkt aufkommen und nicht "vorgreifen" mit dem Fuß, was zu den potentiellen Überbelastungen führt, die er da erwähnt.
    Höfer hat geschrieben: 18. Okt 2024, 18:55 Bei niedrigem Leistungsvermögen ist das machen wichtiger als das wie und was.
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