Die bestimmte Bubble sind halt Frauen, die ja sogar eher betroffen sind.
Das kannst du doch so verallgemeinernd gar nicht sagen - nicht jede Frau denkt wie du bzw. die von dir genannten Frauen
Es ist halt „deine persönliche“ Bubble, in der die Frauen so denken, aber es gibt auch Frauen, die in dieser Diskussion eher benennen würden, dass bestimmte Kulturen/Nationalitäten problematischer im Alltag sind - man kann „Frauen“ im allgemeinen doch nicht einfach in eine Schublade packen (lel, dass ich das mal sagen müsste in so einer Diskussion )
Es geht mir darum, dass Frauen - gerade junge - deutlich linker wählen als Männer. Natürlich nicht alle, aber halt im Schnitt.
Dorothea Schupelius erklärt sehr solide, warum ausgerechnet Frauen dazu schweigen obwohl sich die Mehrheit trotzdem nachts nicht alleine auf die Straße traut oder mindestens sehr unwohl seit ein paar Jahren dabei fühlen. https://www.welt.de/debatte/plus68f65fc ... chter.html
„Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.“ — Benjamin Franklin
Hallo, hier nochmal der Reminder, dass nicht der Migrationshintergrund an sich mit einer höheren Kriminalitätsrate korreliert. Sondern dass sie tendenziell eher Faktoren ausgesetzt sind, die Kriminalität begünstigen.
Ausländer sind in der Kriminalstatistik gegenüber ihrem Bevölkerungsanteil überrepräsentiert. Grund sind herkunftsunabhängige Faktoren: Migranten ziehen häufiger in Ballungsräume, wo das allgemeine Kriminalitätsrisiko höher ist – auch für Einheimische.
Faben hat geschrieben: 21. Okt 2025, 19:59
Hallo, hier nochmal der Reminder, dass nicht der Migrationshintergrund an sich mit einer höheren Kriminalitätsrate korreliert. Sondern dass sie tendenziell eher Faktoren ausgesetzt sind, die Kriminalität begünstigen.
Ausländer sind in der Kriminalstatistik gegenüber ihrem Bevölkerungsanteil überrepräsentiert. Grund sind herkunftsunabhängige Faktoren: Migranten ziehen häufiger in Ballungsräume, wo das allgemeine Kriminalitätsrisiko höher ist – auch für Einheimische.
Dann müssten andere Gruppen ebenfalls überrepräsentiert sein, die wohnen auch in diesen Stadtteilen. Es sind vor allem Migranten aus arabisch-muslimisch geprägten Ländern.
H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20
Re: Supp für die Potenz
Knolle hat geschrieben: 21. Okt 2025, 13:33
Ich finde die Vergleiche mit anderen Ländern unglaublich interessant. Ich war jetzt 3 Wochen in Italien und habe quasi nur Italiener plus Touris im Stadtbild erlebt. Quasi niemanden, den ich optisch nach Afrika, Arabien oder Osteuropa einordnen würde, vom Restaurantbesitzer bis zum Zimmermädchen im Hotel.
Ich habe dieses Jahr in einem Hotel in Frankfurt übernachtet und da war beim gesamten Personal kein einziger Biodeutscher zu sehen. Das ist halt einfach die Wahrnehmung, die man so hat und dass es sich eben stark verändert hat zu dem, was man von vor 20+ Jahren kennt.
Waren das denn mit FFM vergleichbare Gegenden, in welchen du in Italien unterwegs gewesen bist?
Ich fahre ja jedes Jahr mehrfach nach Usedom in den Urlaub, dort hat man im Hotel und Restaurantgewerbe auch ausschließlich osteuropäische Mitarbeiter, welche optisch nicht "das Stadtbild stören".
Kommt vermutlich immer drauf an, wo man sich befindet. Am Hbf in Rom hättest du vermutlich auch andere Erfahrungen gemacht
Natürlich kann man das nicht mit Frankfurt vergleichen. Frankfurt ist eine der Städte mit dem höchsten Migrationshintergrund in Deutschland (57%).
Aber auch bei vergleichbaren Stadtgrößen nehme ich das so wahr.
Ich war bisher 1x in FFM (außer Flughafen, da öfter) und musste ironischer Weise auf eine Polizeimesse. Hauptbahnhof aus dem Zug raus, mit der S-Bahn weiter zur Messe. Schau nur kurz auf den Fahrplan an den Gleisen, 3 Halbstarke die zwischen mir und den Gleisen standen fühlten sich angegriffen und pöbelten mich bis ich in die Bahn gestiegen bin an. Eine junge Frau, die in der Bahn neben mir stand, entschuldigte sich bei mir und sagte, dass es immer schlimmer wird.
Faben hat geschrieben: 21. Okt 2025, 19:59
Hallo, hier nochmal der Reminder, dass nicht der Migrationshintergrund an sich mit einer höheren Kriminalitätsrate korreliert. Sondern dass sie tendenziell eher Faktoren ausgesetzt sind, die Kriminalität begünstigen.
Ausländer sind in der Kriminalstatistik gegenüber ihrem Bevölkerungsanteil überrepräsentiert. Grund sind herkunftsunabhängige Faktoren: Migranten ziehen häufiger in Ballungsräume, wo das allgemeine Kriminalitätsrisiko höher ist – auch für Einheimische.
Würdest du also sagen dass Asylsuchende und Migranten nicht überrepräsentiert sind in Sachen Sexualdelikte und Messer etc obwohl die Statistiken das eindeutig belegen ?