Lounger
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  • vergilbt hat geschrieben: 7. Okt 2025, 11:12 Wird dort explizit erklärt. Dafür hat Alzchem eine Matrix entwickelt (Creavitalis), die stabil bleibt...

    Wird hier auch nochmal erklärt:
    https://vegconomist.de/food-and-beverag ... talis-vor/
    Danke dir :thumbup:
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    Tinker hat geschrieben: 8. Okt 2025, 07:49 Heutzutage gibt es so etwas wie zu wenig Salz nicht. Da musst du es schon sehr lange, sehr gezielt darauf anlegen.
    +1
    Außer im Kontext von Ausdauersport, da sehe ich einen Nutzen zur Hydration bei entsprechend langen Einheiten.

    P.S.:
    30min Indoor Bike nach dem Krafttraining ist kein Ausdauersport.
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  • Tinker hat geschrieben: 8. Okt 2025, 07:49 Heutzutage gibt es so etwas wie zu wenig Salz nicht. Da musst du es schon sehr lange, sehr gezielt darauf anlegen.
    Wenn man alles selbst kocht aus unverarbeiteten Zutaten, dann schon.

    Ich sehe keinen Nutzen darin Salz einzusparen und eher darin 6+g aufwärts zuzuführen. Bei mir sind's eher 10+
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    Primate hat geschrieben: 9. Okt 2025, 15:19
    Tinker hat geschrieben: 8. Okt 2025, 07:49 Heutzutage gibt es so etwas wie zu wenig Salz nicht. Da musst du es schon sehr lange, sehr gezielt darauf anlegen.
    Wenn man alles selbst kocht aus unverarbeiteten Zutaten, dann schon.

    Ich sehe keinen Nutzen darin Salz einzusparen und eher darin 6+g aufwärts zuzuführen. Bei mir sind's eher 10+
    Ohne Wurst, Käse, Gebäck, sowie ohne weiteren Produkte, die eine Zutatenliste haben, kann man nicht zu viel salzen, weil der Körper es selber reguliert und es wird einfach nicht mehr schmecken.

    Ich persönlich esse tatsächlich so, mit Ausnahme für zuckerfreien Ketchup und Senf...

    Fleisch, Eier, Quark, Obst, Gemüse, Reis, Kartoffeln. Das war's schon 😄

    Ich nutze Kaliumsalz und bin ebenfalls >10g am Tag.
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  • Wenn man mit einer Mühle salzt ist das vollkommen legitim und ausreichend. Solange man keine bis wenig verarbeitete Produkte zu sich nimmt, muss man sich um den Salzkonsum keine Sorgen machen.
    -Lümmler- hat geschrieben: 15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
    der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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    Wenn Verdauung passt und Fruchtzucker in die Kalorienverteilung passt, gibt es dann ein "zuviel" Obst? Bin irgendwo über ein Beitrag gestolpert, finde ihn leider nicht mehr, sonst würde ich ihn verlinken.

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    Primate hat geschrieben: 9. Okt 2025, 15:19
    Tinker hat geschrieben: 8. Okt 2025, 07:49 Heutzutage gibt es so etwas wie zu wenig Salz nicht. Da musst du es schon sehr lange, sehr gezielt darauf anlegen.
    Wenn man alles selbst kocht aus unverarbeiteten Zutaten, dann schon.
    Nein. Ausser du meinst gar nicht salzen, dass ist natürlich Quatsch. Bisschen mit dem Streuer drüber und gut is. Die von dir genannten 6g salz sind ein guter Richtwert mmn.

    Ich koche seit gefühlt einer halben Ewigkeit selbst und nehme nicht mehr als 4-6g Salz zu mir. Dazu etwa 6-8g kalium am tag. Das einzige was sich seitdem verändert hat ist, dass mein Blutdruck deutlich niedriger geworden ist und ich etwas weniger Wasser unter der Haut halte.
    Ich mache 5-6x kraftsport und gehe 4-5x die woche laufen. Dazu nehme ich Steroide und schwitze alleine deshalb schon etwas mehr den ganzen Tag vor mich hin als ein Natty. Es geht also auch locker, wenn man schwitzt.

    Wenn man beim Marathon mitläuft okay, aber sind wir doch mal ehrlich und lassen die wenigen extremfälle weg. Die meisten gammeln bisschen im gym, haben nen bürojob und essen 15+g Salz am tag. Selbst bei Halbierung ihrer salzmenge wären 90% der Menschheit noch weit entfernt davon Probleme zu bekommen.
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    Will garnicht so genau wissen wieviel Salz bei mir rein kommt.
    Aber nutze das gute Raab-Salz. Was soll passieren?
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    Kibou hat geschrieben: 10. Okt 2025, 06:59 Wenn Verdauung passt und Fruchtzucker in die Kalorienverteilung passt, gibt es dann ein "zuviel" Obst? Bin irgendwo über ein Beitrag gestolpert, finde ihn leider nicht mehr, sonst würde ich ihn verlinken.

    Habe zeitlang 2 Bananen und 3 Äpfel übern Tag gefuttert 😊

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    Ja gibt es bestimmt, aber 5 Teile sind es ziemlich sicher nicht.
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    Kibou hat geschrieben: 10. Okt 2025, 06:59 Wenn Verdauung passt und Fruchtzucker in die Kalorienverteilung passt, gibt es dann ein "zuviel" Obst? Bin irgendwo über ein Beitrag gestolpert, finde ihn leider nicht mehr, sonst würde ich ihn verlinken.

    Habe zeitlang 2 Bananen und 3 Äpfel übern Tag gefuttert 😊

    @H_D @Netzokhul @Piotr
    Glaube das waren 60g Fructose am Tag
    Wenn es Obst ist und du es über den Tag verteilst sollte es keine Probleme geben. Ansonsten mal Tryglyceride und Harnstoff testen
    Tinker hat geschrieben: 10. Okt 2025, 07:05

    Wenn man beim Marathon mitläuft okay, aber sind wir doch mal ehrlich und lassen die wenigen extremfälle weg. Die meisten gammeln bisschen im gym, haben nen bürojob und essen 15+g Salz am tag. Selbst bei Halbierung ihrer salzmenge wären 90% der Menschheit noch weit entfernt davon Probleme zu bekommen.
    Wenn es keine Probleme macht, siehst du dann eher das Problem mit dem Missverhältnis zu Kalium?
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    vielleicht auch Oleg?
    Ging ja jetzt nur um zu wenig Salz. Zu viel ist natürlich auch nicht gut.
    Im grunde geht es aber um das Verhältnis, da Natrium und kalium Gegenspieler sind (das eine zieht Wasser ins Gewebe, das andere drückt es raus). Aber es ist nun mal viel leichter ein gutes Verhältnis herzustellen, wenn Natrium niedrig ist. Ich denke kaum, dass es zielführend ist viel salz zu essen und sich dann einfach 30g kalium reinzusuppen.
    1:3+ Natrium zu kalium sollte man schon anstreben, wenn man die maximale Wirkung von NO, elastische Gefäße und somit positive Wirkung auf den Blutdruck und schlußendlich somit auch nach vielen Jahren auf das ganze hks haben möchte.

    Im Grunde ist es ja recht einfach. Weniger Wasser - > weniger blutvolumen - > Entlastung Der Gefäße. Ist im grunde das gleiche Prinzip, warum diuretika bei hartnäckigen bluthochdruck eingesetzt werden. Das macht im grunde auch nur, dass die Nieren angeregt werden, deutlich mehr Natrium und somit auch Wasser auszuscheiden (nur natürlich einen tick extremer, dadurch sinkt der Blutdruck recht schnell).
    Sein hormonelles Umfeld dem Zufall zu überlassen ist grob fahrlässig.
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  • Tinker hat geschrieben: 10. Okt 2025, 07:05
    Primate hat geschrieben: 9. Okt 2025, 15:19
    Tinker hat geschrieben: 8. Okt 2025, 07:49 Heutzutage gibt es so etwas wie zu wenig Salz nicht. Da musst du es schon sehr lange, sehr gezielt darauf anlegen.
    Wenn man alles selbst kocht aus unverarbeiteten Zutaten, dann schon.
    Dazu etwa 6-8g kalium am tag.
    Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE, 2023):
    Empfohlene Zufuhr für Erwachsene beträgt 4.000 mg Kalium pro Tag (entspricht 4 g/Tag).

    Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2016):
    Empfohlene Zufuhr für Erwachsene ebenfalls 3.500 mg bis 4.000 mg Kalium pro Tag.
    ????
    -Lümmler- hat geschrieben: 15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
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    Homelander hat geschrieben: 10. Okt 2025, 22:02
    Tinker hat geschrieben: 10. Okt 2025, 07:05
    Primate hat geschrieben: 9. Okt 2025, 15:19

    Wenn man alles selbst kocht aus unverarbeiteten Zutaten, dann schon.
    Dazu etwa 6-8g kalium am tag.
    Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE, 2023):
    Empfohlene Zufuhr für Erwachsene beträgt 4.000 mg Kalium pro Tag (entspricht 4 g/Tag).

    Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2016):
    Empfohlene Zufuhr für Erwachsene ebenfalls 3.500 mg bis 4.000 mg Kalium pro Tag.
    ????
    Du gibst was auf die DGE?
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    Tinker hat geschrieben: 10. Okt 2025, 21:51 Ging ja jetzt nur um zu wenig Salz. Zu viel ist natürlich auch nicht gut.
    Im grunde geht es aber um das Verhältnis, da Natrium und kalium Gegenspieler sind (das eine zieht Wasser ins Gewebe, das andere drückt es raus). Aber es ist nun mal viel leichter ein gutes Verhältnis herzustellen, wenn Natrium niedrig ist. Ich denke kaum, dass es zielführend ist viel salz zu essen und sich dann einfach 30g kalium reinzusuppen.
    1:3+ Natrium zu kalium sollte man schon anstreben, wenn man die maximale Wirkung von NO, elastische Gefäße und somit positive Wirkung auf den Blutdruck und schlußendlich somit auch nach vielen Jahren auf das ganze hks haben möchte.

    Im Grunde ist es ja recht einfach. Weniger Wasser - > weniger blutvolumen - > Entlastung Der Gefäße. Ist im grunde das gleiche Prinzip, warum diuretika bei hartnäckigen bluthochdruck eingesetzt werden. Das macht im grunde auch nur, dass die Nieren angeregt werden, deutlich mehr Natrium und somit auch Wasser auszuscheiden (nur natürlich einen tick extremer, dadurch sinkt der Blutdruck recht schnell).
    Find das sehr interessant. Habe vor kurzem auch meine Kalium Zufuhr verdoppelt und lande bei knapp 4g.
    Schwitze weniger und hab schnell Wasser verloren. Habe aber auch den Verdacht mehr muskuläre Probleme zu haben, Verhärtungen und Triggerpunkte. Kann aber auch nur zeitlich, nicht unbedingt ursächlich zusammenhängen. Korrelation vs. Kausalität. ;)
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