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    Zone 2 sollte mMn etwas sein, bei dem man sich anstrengt aber noch so, dass man es wirklich lange (individuell was lange ist) halten kann, eigentlich unter Marathon Pace aber je nach Dauer eines Marathons würde man den vlt auch Zone 2 laufen (oder die Elite schon deutlich darüber, wenn die < 2:10 laufen).
    Das was viele mit Zone 2 meinen (diese ultra lockeren Läufe) würde ich eher in Zone 1 packen.

    Coros (und sicher auch Garmin + alle andern Sportuhren) lässt einen den Schwellen-Puls bestimmen und berechnet auch Zonen danach.
    Bei mir individuell ist der Schwellenpuls bei ~89% der Max HF und Zone 2 80-90% davon, also 71.5% - 80.5% der Max HF. Kommt für mich ganz gut hin, im Endeffekt ist es doch sowieso die Erfahrung zu wissen, welche Anstrengung man wie lange aushält.

    Beim Fahrradfahren natürlich auch wieder anders, da gestaltet man die Zonen aber sowieso lieber nach FTP.
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    Man sollte aber erstmal wissen was im körper überhaupt bei zone 2 passiert und was nicht passiert.
    warum man das aber letztenedes braucht um auf lange Sicht schneller/besser zu werden und das man von zone 2 alleine aber nicht schneller wird
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    Lauch hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:23 Zone 2 sollte mMn etwas sein, bei dem man sich anstrengt aber noch so, dass man es wirklich lange (individuell was lange ist) halten kann, eigentlich unter Marathon Pace aber je nach Dauer eines Marathons würde man den vlt auch Zone 2 laufen (oder die Elite schon deutlich darüber, wenn die < 2:10 laufen).
    Das was viele mit Zone 2 meinen (diese ultra lockeren Läufe) würde ich eher in Zone 1 packen.

    Coros (und sicher auch Garmin + alle andern Sportuhren) lässt einen den Schwellen-Puls bestimmen und berechnet auch Zonen danach.
    Bei mir individuell ist der Schwellenpuls bei ~89% der Max HF und Zone 2 80-90% davon, also 71.5% - 80.5% der Max HF. Kommt für mich ganz gut hin, im Endeffekt ist es doch sowieso die Erfahrung zu wissen, welche Anstrengung man wie lange aushält.

    Beim Fahrradfahren natürlich auch wieder anders, da gestaltet man die Zonen aber sowieso lieber nach FTP.
    Meine anaerobe Schwelle liegt laut Diagnostik bei 177 bpm und meine Zone 2 bei 121-149 bpm.
    Realistisch ist aber alles unter 135 viel zu leicht und das würde ich auch in Zone 1 einordnen
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    donjon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:41 meine Zone 2 bei 121-149 bpm.
    Die Range ist ja auch rießig.
    Das dürfte bei dir etwa eine Pace von 4:45 bis 5:45 bedeuten oder?
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    Leucko hat geschrieben: 6. Okt 2025, 11:02
    donjon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:41 meine Zone 2 bei 121-149 bpm.
    Die Range ist ja auch rießig.
    Das dürfte bei dir etwa eine Pace von 4:45 bis 5:45 bedeuten oder?
    Eher sogar noch größer so 4:50 - 6:15

    Tatsächlich mache ich meine Zone 2 dann so bei 4:55 bis 5:20 je nach Tagesform
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    Hier haben ja einige von euch Runna als TP-Planer. Zahlen sich die 120€/Jahr aus?
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    Barbellmonkey hat geschrieben: 6. Okt 2025, 11:10 Hier haben ja einige von euch Runna als TP-Planer. Zahlen sich die 120€/Jahr aus?
    Ja, bin echt zufrieden und finde das lohnt sich.
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    Fand das hier bzgl. Z2 ganz interessant:



    Meine Key Takeaways waren:
    • Z2 Volumenempfehlungen werden oft missverstanden, weil sie auf Profiumfängen basieren (15-20h nur Ausdauertraining /w). Die wiederum brauchen so viel davon (80/20 usw.), weil sie den enormen Umfang gar nicht anders befüllt bekommen. Wer 3-4h die Woche läuft, kann das nicht 1:1 auf sich anwenden.
    • Z2 "nach Attia" wird oft falsch verstanden und deswegen gerne zu pimmelig gemacht. Es geht dabei ja eigentlich um die erste Schwelle. Die ist individuell (auch nach Trainingsstand) sehr unterschiedlich und pauschale Empfehlungen mit HF-Bezug liegen dann gerne zu tief. Den Labertest verstehen einige wohl so, das sie dabei normal telefonieren können sollen, obwohl eigentlich "einen Satz sprechen können" gemeint ist.
    Ich hab am Anfang mangels Trainingserfahrung auch nach HF trainiert und denke nach wie vor, dass das für Anfänger besser ist als komplett lost irgendwas zu machen.
    Es ist sicher auch super für die Kandidaten, die permanent überpacen und sich damit behindern.

    Aber spätestens wenn man seine ersten Zeiten weiß, kann man ja daran die Paces für einzelne Trainingsbereiche festmachen (AI, Internetrechner).
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    donjon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:41
    Lauch hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:23 Zone 2 sollte mMn etwas sein, bei dem man sich anstrengt aber noch so, dass man es wirklich lange (individuell was lange ist) halten kann, eigentlich unter Marathon Pace aber je nach Dauer eines Marathons würde man den vlt auch Zone 2 laufen (oder die Elite schon deutlich darüber, wenn die < 2:10 laufen).
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    Was für eine Diagnostik hast du gemacht?
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    H_D hat geschrieben: 6. Okt 2025, 19:38
    donjon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:41
    Lauch hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:23 Zone 2 sollte mMn etwas sein, bei dem man sich anstrengt aber noch so, dass man es wirklich lange (individuell was lange ist) halten kann, eigentlich unter Marathon Pace aber je nach Dauer eines Marathons würde man den vlt auch Zone 2 laufen (oder die Elite schon deutlich darüber, wenn die < 2:10 laufen).
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    Beim Fahrradfahren natürlich auch wieder anders, da gestaltet man die Zonen aber sowieso lieber nach FTP.
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    Was für eine Diagnostik hast du gemacht?
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    Machen so laufplaner überhaupt Sinn wenn Laufen nur einen kleinen Teil des Sports einnimmt den man betreibt? Oder gibt es welche die sowas berücksichtigen?
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    chiki hat geschrieben: 7. Okt 2025, 08:07 Machen so laufplaner überhaupt Sinn wenn Laufen nur einen kleinen Teil des Sports einnimmt den man betreibt? Oder gibt es welche die sowas berücksichtigen?
    Habe bisher nix gefunden, was Laufen und Krafttraining automatisch vernünftig berücksichtigt (also im direkten Vergleich mit dafür dedizierten Plänen).

    Je nachdem wie klein der Laufteil (2x Joggen vs mehrmals intensives Lauftraining oder so) ist wird es aber sicher besser funktionieren, weil der Impact sich dann in Grenzen hält.

    Gewicht als Faktor bei Kraftsportlern wird leider auch nicht vernünftig einbezogen, was aber Ziel- und damit Trainingspaces bei Distanzen über 10k verzerrt (der Effekt wächst mit der Distanz und dem Gewicht).
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    Maxim hat geschrieben: 7. Okt 2025, 09:06
    chiki hat geschrieben: 7. Okt 2025, 08:07 Machen so laufplaner überhaupt Sinn wenn Laufen nur einen kleinen Teil des Sports einnimmt den man betreibt? Oder gibt es welche die sowas berücksichtigen?
    Habe bisher nix gefunden, was Laufen und Krafttraining automatisch vernünftig berücksichtigt (also im direkten Vergleich mit dafür dedizierten Plänen).

    Je nachdem wie klein der Laufteil (2x Joggen vs mehrmals intensives Lauftraining oder so) ist wird es aber sicher besser funktionieren, weil der Impact sich dann in Grenzen hält.

    Gewicht als Faktor bei Kraftsportlern wird leider auch nicht vernünftig einbezogen, was aber Ziel- und damit Trainingspaces bei Distanzen über 10k verzerrt (der Effekt wächst mit der Distanz und dem Gewicht).
    Trainasone ändert die Laufeinheiten, wenn man Krafttraining tracke. @Unbestaendigkeit trackt da noch mehr und es wird wohl auch bei Spaziergängen, Fahrrad fahren,... Angepasst (obwohl es laut FAQ nicht passieren soll). Man kann Einheiten aber auch auf ignorieren setzen.
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    Landesmeister hat geschrieben: 7. Okt 2025, 12:43
    Maxim hat geschrieben: 7. Okt 2025, 09:06
    chiki hat geschrieben: 7. Okt 2025, 08:07 Machen so laufplaner überhaupt Sinn wenn Laufen nur einen kleinen Teil des Sports einnimmt den man betreibt? Oder gibt es welche die sowas berücksichtigen?
    Habe bisher nix gefunden, was Laufen und Krafttraining automatisch vernünftig berücksichtigt (also im direkten Vergleich mit dafür dedizierten Plänen).

    Je nachdem wie klein der Laufteil (2x Joggen vs mehrmals intensives Lauftraining oder so) ist wird es aber sicher besser funktionieren, weil der Impact sich dann in Grenzen hält.

    Gewicht als Faktor bei Kraftsportlern wird leider auch nicht vernünftig einbezogen, was aber Ziel- und damit Trainingspaces bei Distanzen über 10k verzerrt (der Effekt wächst mit der Distanz und dem Gewicht).
    Trainasone ändert die Laufeinheiten, wenn man Krafttraining tracke. @Unbestaendigkeit trackt da noch mehr und es wird wohl auch bei Spaziergängen, Fahrrad fahren,... Angepasst (obwohl es laut FAQ nicht passieren soll). Man kann Einheiten aber auch auf ignorieren setzen.
    Ja, das hab ich so weit auch raus gefunden. Aber so weit ich es verstehe, "weiß" es dann eben nur, dass ich irgendein Krafttraining gemacht habe und kennt die reinen "Uhrdaten" dazu, also Dauer, HF usw. Ergänzend gebe ich ihm die RPE bzw. Belastung mit zur Steuerung.

    Ich kann ihm also als Entscheidungsgrundlage maximal mitteilen, dass ich hochintensiv Kraft trainiert habe und es wird daraufhin das Laufen anpassen.

    Es weiß aber nicht, ob ich gebeugt / gehoben oder nur Liegestütze gemacht habe, wie viel ich gebeugt habe, wie tief, wie viele Sätze, wie viele Reps, wie sehr das auf meine Regeneration geht bzw. wie gut ich es subjektiv und situativ regenerieren kann, wie groß der Impact auf das Laufen ist usw. Es weiß nur, dass ich eine bestimme allgemeine Intensität mitteile und passt darauf basierend an.

    Ich kann jetzt natürlich jede Einheit mit UK-Beteiligung mit 8-10/10 RPE kennzeichnen und hoffen, dass das dann passt. Das Ergebnis wird vermutlich auch besser sein als nichts, aber wirklich "intelligent" oder vergleichbar mit einem Trainer ist das dann nicht mehr.

    Was es, abgesehen von der reinen Trainingsplanung basierend auf Vorbelastung, auch nicht einbezieht (zumindest zum Zeitpunkt meiner Recherche), ist die Körperkomposition im Kontext. Als "klassischer" Kraftsportler ist man für die KI im Ausdauerkontext also schlicht übergewichtig, und die ganzen daran hängenden Implikationen bleiben unberücksichtigt.
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