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  • LunaMoon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 09:39 Mach doch mit am 07.12 :o
    Bekommst keinen Startplatz mehr.
    Aber vllt nächstes Jahr :)
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    donjon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 09:40
    LunaMoon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 09:39 Mach doch mit am 07.12 :o
    Bekommst keinen Startplatz mehr.
    Aber vllt nächstes Jahr :)
    Chancen hättest noch auf einen Startplatz
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    donjon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 09:37
    Zotto hat geschrieben: 5. Okt 2025, 16:19
    LunaMoon hat geschrieben: 5. Okt 2025, 16:10 Dezember dann ? Hoffentlich ist da besseres Wetter als hier
    7. Dezember steht Valencia bereits an. Also nur noch 9 Wochen Vorbereitungszeit. In Valencia waren es letztes Jahr 14 Grad am Start. Hintenraus wurde es etwas wärmer, aber kein Vergleich zu Berlin, eher angenehm. Freue mich schon auf die Paella (**)
    Valencia will ich auch unbedingt mal noch laufen.
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    Der Lauf ist mittlerweile so beliebt, dass auch der Valencia ab 2026 eine Lotterievergabe der Startplätze einführen wird. Als Teilnehmer aus dem Vorjahr hat man allerdings wohl ein Vorgriffsrecht.
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    Dann muss @donjon ja jetzt starten :3
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    Unbestaendigkeit hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:35 Dann muss @donjon ja jetzt starten :3
    Würde das mit einem vernünftigen Marathon-Block vorbereiten :) ein Marathon ist schon vom Trainingsumfang deutlich anspruchsvoller. Da will man gut vorbereitet sein.
    „Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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  • Zotto hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:39
    Unbestaendigkeit hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:35 Dann muss @donjon ja jetzt starten :3
    Würde das mit einem vernünftigen Marathon-Block vorbereiten :) ein Marathon ist schon vom Trainingsumfang deutlich anspruchsvoller. Da will man gut vorbereitet sein.
    Definitiv.
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    Wenn ich wieder starte dann brauche ich schon n halbes Jahr wieder höhere Umfänge
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    donjon hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:52
    Zotto hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:39
    Unbestaendigkeit hat geschrieben: 6. Okt 2025, 10:35 Dann muss @donjon ja jetzt starten :3
    Würde das mit einem vernünftigen Marathon-Block vorbereiten :) ein Marathon ist schon vom Trainingsumfang deutlich anspruchsvoller. Da will man gut vorbereitet sein.
    Definitiv.
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    Wenn ich wieder starte dann brauche ich schon n halbes Jahr wieder höhere Umfänge
    Die brauchen wir alle
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    Köln Race Report 2025 – Just another Marathon
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    Im Vorfeld des Köln Marathons war ich hin- und hergerissen, ob ein weiterer all out 42,2 km Wettkampf nur zwei Wochen nach der Hitzeschlacht in Berlin wirklich schon möglich und klug ist. Nach diesen Saisonhöhepunkten fällt man psychisch einfach in ein Loch. Man arbeitet monatelang auf diese besonderen Momente hin – egal wie schnell sie dann vorüberziehen und mit welchem Ergebnis sie dich in ungeahnte Höhen oder Tiefen befördern. Ich war mir nicht sicher, noch einmal solch einen Willen und Energie aufbringen zu können, wie es in Berlin nötig war, um auch nur die Chance auf eine PB zu haben. Auch deshalb stand ich mit gemischten Gefühlen an der Startlinie. In diesem Moment hat mir geholfen, dass ich jemanden bei mir hatte, mit dem ich dieses Erlebnis teilen konnte. Wir trafen uns direkt vorm Hauptbahnhof und mussten noch unsere Kleiderbeutel in einer Seitenstraße unweit des Doms abgeben. Da der Halbmarathon schon lief und die Hauptstraßen bereits gut gefüllt waren, dauerte der Weg von der Kleiderbeutelabgabe bis zum Start auf der anderen Rheinseite deutlich länger, als wir es erwartet hatten. Geradeso pünktlich schafften wir es dann in den Block. Ich musste tatsächlich über die Absperrung klettern, um noch in den ersten Startblock zu kommen. Wir gaben uns kurz die Hand, wünschten uns alles Gute und schon ertönte der Startschuss für meinen vierten Marathon im Jahr 2025.

    Kilometer 1-10: Zweifel
    Bildschirmfoto 2025-10-06 um 18.59.44.png
    Die Profis sprinteten los und nach ihnen rollte die erste Startwelle durch die Kölner Straßen immer weiter Richtung Süden. Die Strecke führte direkt über die Deutzer Brücke auf den Dom zu, bog dann aber links ab. In der Masse musste ich leider immer wieder abbremsen oder kurz rausnehmen, da viele Läufer in diesem Block einfach nichts zu suchen hatten und man um sie herumkurven musste. Köln fordert keine Zeitnachweise, was dazu führt, dass sich auch langsamere Läufer optimistisch in die vorderen Reihen stellen können. Ich ließ mich dadurch aber nicht stressen und beschloss einfach nach Gefühl in meinen eigenen Rhythmus zu finden, sobald sich die Reihen etwas lichteten und mehr Platz da war. Wirklich kraftvoll oder hochmotiviert fühlte ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich wollte alles auf mich zukommen lassen und sagte mir immer wieder, einfach abwarten. Durch meine Erfahrung im Marathon weiß ich, dass man nichts auf den aktuellen Zustand geben darf und auch nur zehn Minuten später die Welt und damit das Körpergefühl eine 180 Gradwendung machen kann. Man muss nur den Moment stoisch überstehen und so lange beißen. Zu Beginn brach die Sonne einige Minuten durch die Wolkendecke und ich dachte direkt an Berlin. Die niedrigen Temperaturen und der Wind kühlten einen allerdings sofort wieder runter. Auch deshalb blieb die Herzfrequenz zunächst im Rahmen, bis sie immer mal wieder die 170 touchierte. Bei Kilometer 5 gab es eine lange Gerade, wo man bereits das Spitzenfeld nach einem Wendepunkt wieder zurück Richtung Norden eilen sah. Auf einmal flitzte ein pummeliger älterer Typ mit strahlend weißen Zähnen auf einem E-Scooter an mir vorbei. Erst einen Moment später habe ich geschaltet, dass das Stefan Raab war, der mit einer Kamera die Topläufer verfolgt. Anscheinend kehrt er für seine RTL Show wieder zu alten Segmenten wie „Raab in Gefahr“ zurück. Für Unterhaltung war auf und neben der Strecke auf jeden Fall reichlich gesorgt.

    Kilometer 11-21: Flow
    Bildschirmfoto 2025-10-06 um 19.00.32.png
    Als es dann wieder zurück in die Innenstadt ging, bekam ich langsam Lust und der Schritt fühlte sich immer kraftvoller und rhythmischer an. Ich konzentrierte mich auf die Lauftechnik und die Körperspannung und fand zu mir. Langsam kam wieder eine gewisse Motivation auf, da ich merkte, dass der Körper funktionierte und ich höchstwahrscheinlich nicht, wie zuerst befürchtet, relativ schnell muskulär einbrechen würde. Das gab mir Optimismus und ließ mich immer von Zeitmessung zu Zeitmessung denken. Wie kleine Päckchen sammelte ich meine Ziele auf dem Weg ein und rechnete fleißig, was so möglich wäre. Die Zielläufer sah ich wieder den ganzen Marathon weit und breit nicht. Immer mal wieder tauchte eine kleine kurzhaarige Marathon-Läuferin mit einem weißen „Vegan-Running-Club“ Shirt vor mir auf. Ich habe keine Ahnung, warum mir genau sie in Erinnerung geblieben ist, aber ich wollte mich von ihr nicht abhängen lassen und saugte mich an sie heran, überholte, wurde mal wieder von ihr überholt, bis sie ab Kilometer 30 in den hinteren Reihen verschwand. Ebenso auch ein Läufer im Sporttrikot seines Arbeitsgebers der Berufsfeuerwehr. Bestimmte Fixpunkte helfen mir mich im Rennen zu motivieren und zu orientieren. Bin deshalb immer dankbar und froh, wenn man genau diese Mitstreiter im Ziel dann wiedersieht.

    Kilometer 22-34: Ist das heute mein Tag?
    Bildschirmfoto 2025-10-06 um 19.01.25.png
    In dieser Phase fühlte ich mich tatsächlich am besten. In Berlin war ich nach dem Halben leicht eingebrochen und konnte dann gegen Ende wieder etwas zulegen. Ich sagte mir, dass ich nur bis Kilometer 35 das durchziehen musste, dann wäre ein großer PB oder auch die Sub 3.15 absolut auf dem Tisch. Köln ist kein leichter Kurs. Neben zahlreichen engen Kurven und auch 90 Grad Turns, gibt es einige Auf und Abs auf der Strecke. Besonders die Steigungen kamen mir aber fast dankbar vor, da sie einen aus der Monotonie rissen und ich dabei so gut wie keine Zeit liegen ließ. Meine Stimmung und mein Optimismus stiegen immer weiter, bis plötzlich auf Kilometer 34 die lange gerade Straße in den Norden mit massivem Gegenwind anstand. Auf der anderen Seite sah man die Spitzenläufer bereits wieder zurückeilen und man dachte sich, das ganze Stück muss ich auch noch machen. Immer mehr Läufer brachen ein oder gingen am Rand. Ich zog weiter durch, aber meine Muskulatur wurde immer träger und schwerer. Die Beine fühlten sich an wie Klötze, die man durch schiere Willenskraft mit sich reißen musste.

    Kilometer 35-39: Durch die Wand
    Bildschirmfoto 2025-10-06 um 19.02.14.png
    Die Zahlen lassen erahnen, was es bedeutet, wenn die muskuläre Wand im Marathon mit voller Wucht auf einen zu rauscht und man verzweifelt versucht, zur Seite zu springen, um nicht völlig überrollt zu werden. Ich sagte mir, dass es auf dem Weg zurück Rückenwind geben würde. Leider waren diese Kilometer dann fast die schlimmsten. Die Beine fühlten sich 10 Kilo schwerer an und die Pace entglitt zunehmen. Ich dachte in diesem Moment wirklich, ich muss jetzt in 4.50-5.00 Pace ins Ziel kriechen. Dann kam mir die Erinnerung an die ältere irische Dame aus Berlin, die mir im letzten Viertel zugerufen hat, ich soll nicht so eine Pussy sein. Habe mich dann an den Gedanken festgeklammert und weiter gepusht, so gut es in diesem Moment ging. In dieser Phase habe ich leider auch etwas nachgelassen, hätte ich die Willenskraft schon hier aktiviert, hätte ich den Endspurt möglicherweise verlängern können. In diesem Moment ging es allerdings noch nicht.

    Kilometer 40-42,2: Augen geradeaus in den Schmerz hinein
    Bildschirmfoto 2025-10-06 um 19.02.52.png
    Kurz darauf hat mich eine blonde Läuferin in einem blauen Clubshirt überholt und das hat etwas in mir freigesetzt. Ich habe mir gesagt, du gehst jetzt einfach durch die Wand und legst alles in den Endspurt, was du hast. Zunächst beschleunig, um an ihr dranzubleiben. Dann überholt und durch die Menschenmassen unter heftigem Jubel alles an Energie aufgebracht, was noch übrig war. Auf jeden Schritt geachtet und versucht, möglichst lang und kraftvoll zu bleiben. Am roten Teppich vor dem Kölner Dom sah ich wie in Berlin die Zeitmessung von weitem herunterticken. Alles in den Zielspringt gepackt (die Kamera vom Livestream hat mich in Großaufnahme eingefangen, im Nachhinein nochmal angeschaut, sah einfach geisteskrank und fast so als ob ich am Ende zusammenbreche aus) und es hat wieder um wenige Sekunden nicht gereicht. Am Ende stand dann die 3.17.04, mit der ich dann aber auch zufrieden war. Bzw. fühlte ich erstmal gar nichts, da ich vollkommen ausgebrannt war. Ich lag ca. 5 Minuten im Ziel und konnte mich dann erst humpelnd wegbewegen. Ich habe mich mit Wasser und Cola eingedeckt und bin dann erstmal 15 Minuten am Rand gegen eine Häuserwand zusammengesackt. Ich hatte noch nie solche muskulären Schmerzen und war so unfähig mich zu bewegen nach einem Rennen. Dann schnell wärmere Sachen angezogen und auf @MSK gewartet, der seine PB sogar um eine Stunde verbessert hat. Am Ende des Tages war ich einfach froh, als ich geduscht war und im warmen Bett lag. An Sport denke ich die nächsten Tage erstmal überhaupt nicht.
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    Herzlichen Glückwunsch noch mal und vielen Dank für den eindrücklichen Bericht!

    Für mich ist es immer noch unvorstellbar, wie heftig das sein muss und wie man kämpfen muss im letzten Drittel. Es kommt schon aus dem Bericht raus, aber vermutlich muss man es selber erleben :-)
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    Starker Bericht, danke dafür!! Macht Lust selbst nen WK zu suchen und zu starten...
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    Sieht aus wie ein Cover für ein Magazin
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    LunaMoon hat geschrieben: 7. Okt 2025, 11:59 Sieht aus wie ein Cover für ein Magazin
    Für einen offiziellen L L Gruß muss auch bei Kilometer 22 Zeit sein :guenni:
    „Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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