Gurkenplatzer hat geschrieben: 2. Okt 2025, 08:10
Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:45
St0ckf15h hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:41
Was wollen sie denn tun, nichts in deren Macht bringt verlorene Kapazitäten hier sofort zurück, und in Zukunft Anlagen besser schützen klappt wohl auch nicht wie gewünscht, von solchen Angriffen schreibe ich ja schon seit mindestens 1,5 Jahren.
Jetzt wurde langsam eine kritische Masse erreicht wo sich Ausfälle aufsummiert haben - und das wird noch schlimmer werden
Klar, aber auch eine aussichtslose Lage hat damals das dritte Reich nicht davon abgehalten noch weiter die Road to Perdition entlangzuschreiten. Das diese ganze Aktion mehr kostet als bringt, war vermutlich bereits seit langer Zeit klar. Aber solche Systeme handeln nicht rational.
Und ich sag mal so, das Elend des einen ist die Chance des anderen. Vielleicht springt China ein
Das dritte Reich wollte damals Zugriff auf Ressourcen im Kaukasus und mußte deshalb die Wehrmacht teilen, weil ihnen olr fehlte.
Zudem hat das dritte Reich (genau wie Russland jetzt) keine Tiefenrüstung mit modernem Material.
Parallelen sind erkennbar, es dauerte dann trotzdem 3-4 Jahre bis zur vollständigen Niederwerfung und war auch nur möglich durch lend and lease an die Rote Armee.
Ich weiß, mir ging es noch einen Schritt weiter zurück: das Unternehmen Barbarossa war von Anfang an zum scheitern verurteilt, weil die Wehrmacht (auch der eigenen Einschätzung nach) dafür überhaupt nicht in der Lage gewesen ist. Trotz dieses Faktums, hat die deutsche Führung das trotzdem durchgezogen mit dem bekannten Ergebnis. Das ist die parallele, auf welche ich hi gedeutet habe. Solche Entscheidungen werden nicht auf Basis rationaler Abwägungen getroffen.
Obwohl es bei Historikern auch umstritten ist, wie "nah" die rote Armee damals wirklich am Rande des Zusammenbruchs stand. Habe gestern im Gym dieses Gespräch gehört dazu, ganz interessant:
https://m.youtube.com/watch?v=P6MMwYzqp ... 1ERQ%3D%3D