Man muss aber ehrlicherweise anmerken dass Charlie auf Nacken dieses Phänomens Bekanntheit und Wohlstand erreicht hat. Er hat polarisiert wo es ging und auch keine Scheu gezeigt mal richtige Kontroversen anzustoßen. Dass du dann in einem Land in dem jeder Spinner über 18 Schusswaffen jeglichen Kalibers legal erwerben darf nichtmehr dass sicherste Leben führst war mehr oder weniger eingepreist. Hat er selbst ja auch oft genug gesagt.clayz hat geschrieben: 11. Sep 2025, 09:13 Problem ist neben diesem rechts/links Denken, dass es dabei nicht bleibt.
Es ist generell der Hass gegen alles Andere, der sich in solchen Taten entlädt. Viele haben die Fähigkeit verloren,
andere Meinungen oder Ansichten einfach mal stehen zu lassen, auch wenn man sie nicht teilt.
Die Lagerbildung generell nimmt extrem zu, alles wird politisiert. Das kombiniert mit den Waffengesetzen wird zu einem riesigen Problem.
Ironischerweise wird die Tat jetzt eher den Gegenteiligen Effekt von dem haben was der Täter wahrscheinlich eigentlich bezwecken wollte. Charlie Kirk wird der Martin Luther King der konservativen bis rechten Bewegung in Amerika. Sozusagen ein Märtyertod. Ich befürchte diese Tat wird die Lagerbildung und Spaltung der USA massiv beschleunigen und würde mich nicht wundern wenn in naher Zukunft bekannte Personen beider Lager ihr Leben verlieren.
