Science sieht es andersMoseltaler hat geschrieben: ↑5. Mär 2025, 16:07 Überkreuzen hat null Mehrwert und funktioniert bei richtiger Technik auch nicht ... das Ziel ist NICHT die Hände irgendwie zusammenzubringen, sondern bei nahezu gestrecktem Arm den Bizeps an die äußere Brust zu bekommen.
Ist halt nur scheisse für's Ego, weil man dann nur noch die Hälfte vom Gewicht bewegen kann, aber dafür auch die Brust (und nicht vordere Schulter etc) trainiert.
3 sentence training manual: "Eat meat and eggs when hungry until no longer hungry. Spend 180 minutes a week picking something up off the floor and putting it over your head. Don’t repeat the same meal or workout twice in a row."
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Coole Drückbewegung macht der Vogel daAsstograss hat geschrieben: ↑26. Aug 2025, 15:42Science sieht es andersMoseltaler hat geschrieben: ↑5. Mär 2025, 16:07 Überkreuzen hat null Mehrwert und funktioniert bei richtiger Technik auch nicht ... das Ziel ist NICHT die Hände irgendwie zusammenzubringen, sondern bei nahezu gestrecktem Arm den Bizeps an die äußere Brust zu bekommen.
Ist halt nur scheisse für's Ego, weil man dann nur noch die Hälfte vom Gewicht bewegen kann, aber dafür auch die Brust (und nicht vordere Schulter etc) trainiert.![]()
Science sagt eigentlich was anderesAsstograss hat geschrieben: ↑26. Aug 2025, 15:42Science sieht es andersMoseltaler hat geschrieben: ↑5. Mär 2025, 16:07 Überkreuzen hat null Mehrwert und funktioniert bei richtiger Technik auch nicht ... das Ziel ist NICHT die Hände irgendwie zusammenzubringen, sondern bei nahezu gestrecktem Arm den Bizeps an die äußere Brust zu bekommen.
Ist halt nur scheisse für's Ego, weil man dann nur noch die Hälfte vom Gewicht bewegen kann, aber dafür auch die Brust (und nicht vordere Schulter etc) trainiert.![]()
Und was hat der denn damit zu tun?
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Jeff ist der Inbegriff von Science
Jeff Cavaliere MSPT, CSCS served as both the Head Physical Therapist and Assistant Strength Coach for the New York Mets and is now one of the world’s most trusted authorities on science based training and performance.
3 sentence training manual: "Eat meat and eggs when hungry until no longer hungry. Spend 180 minutes a week picking something up off the floor and putting it over your head. Don’t repeat the same meal or workout twice in a row."
Ich denke auf "science" kann man sich berufen wenn mit Hilfe einer Studie mit einer angemessenen Anzahl an Teilnehmern in einem festgelegten Zeitraum / Umfeld / etc. eine sehr konkrete Theorie untersucht wird. Aber ein Youtube Video das auf persönliche Erfahrung beruht fällt eher in die Kategorie "bro-science"
Nein ist er nichtAsstograss hat geschrieben: ↑27. Aug 2025, 13:22 Jeff ist der Inbegriff von ScienceJeff Cavaliere MSPT, CSCS served as both the Head Physical Therapist and Assistant Strength Coach for the New York Mets and is now one of the world’s most trusted authorities on science based training and performance.
Und hat öfter schon Unsinn erzählt
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Ok ... dafür erzählt er regelmäßig ziemlichen Humbug.Asstograss hat geschrieben: ↑27. Aug 2025, 13:22 Jeff ist der Inbegriff von ScienceJeff Cavaliere MSPT, CSCS served as both the Head Physical Therapist and Assistant Strength Coach for the New York Mets and is now one of the world’s most trusted authorities on science based training and performance.
Jason Fung hat auch nen Doktortitel...
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Klaas hat geschrieben: ↑26. Aug 2025, 13:42Vorteil (in meiner Vorstellung) wäre, das man mehr bewegungsumfang hat, da der Arm ja weiter vor den Körper geführt werden kann, ohne das der andere im Weg ist. Quasi wie beim Cable Cross.Gollimolli hat geschrieben: ↑26. Aug 2025, 09:54Warum willst du das einarmig machen?
Ich meine, es kann durchaus gute Gründe dafür geben.
Ich habe, zum Beispiel einige Zeit lang, einarmige Cablecross gemacht, weil ich nur einen einfachen Kabelzug habe.
Mit dem selbstgebastelten "reducer" (ist im diy Thread) funktionierte das sogar sehr gut.
Der Nachteil ist halt, dass es doppelt so lange dauert, weil man links und rechts extra machen muss.
LG
Lounger
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Körpergröße: 178
Körpergewicht: 87
Hallo zusammen,
ich hatte irgendwo aufgeschnappt (weiß leider nicht mehr wo), dass man beim Beinstrecker die Füße anziehen soll. Hatte das bisher nie gemacht und gestern erstmals ausprobiert. War halt ungewohnt, da ich mich mehr auf das Anziehen der Füße als auf die eigentliche Übung konzentrieren musste.
Bringt das Anziehen der Füße wirklich einen Mehrwert? Falls ja, worin liegt der Vorteil?
Viele Grüße
ich hatte irgendwo aufgeschnappt (weiß leider nicht mehr wo), dass man beim Beinstrecker die Füße anziehen soll. Hatte das bisher nie gemacht und gestern erstmals ausprobiert. War halt ungewohnt, da ich mich mehr auf das Anziehen der Füße als auf die eigentliche Übung konzentrieren musste.
Bringt das Anziehen der Füße wirklich einen Mehrwert? Falls ja, worin liegt der Vorteil?
Viele Grüße
Ohne jetzt groß Recherche zu betreiben, aber inwiefern sollte das einen Effekt haben? Das anziehen der Füße würde lediglich den Wadenmuskel etwas dehnen, die Quads aber nicht. Insofern sehe ich nicht, dass das irgendeine Auswirkung haben könnte. Kann mich auch täuschen und eventuell übersehe ich was aber spontan erschließt sich mir nicht, wo da der Sinn dahinter sein soll.Pralzy hat geschrieben: ↑28. Aug 2025, 09:58 Hallo zusammen,
ich hatte irgendwo aufgeschnappt (weiß leider nicht mehr wo), dass man beim Beinstrecker die Füße anziehen soll. Hatte das bisher nie gemacht und gestern erstmals ausprobiert. War halt ungewohnt, da ich mich mehr auf das Anziehen der Füße als auf die eigentliche Übung konzentrieren musste.
Bringt das Anziehen der Füße wirklich einen Mehrwert? Falls ja, worin liegt der Vorteil?
Viele Grüße
Aber Moment, ich mach mich mal schlau...
So, hat zwar etwas gedauert, aber habe tatsächlich was gefunden (abgesehen von 2, 3 Trust me bro-Instaposts).
In dieser Studie wurde das tatsächlich untersucht und es wurde auch ein Unterschied festgestellt, was den maximalen Kraftoutput angeht (wohlgemerkt nicht die Auswirkung auf Hypertrophie)
https://journals.lww.com/nsca-jscr/full ... rce.7.aspx
ABER: Hier wurde isometrische Anspannung benutzt und zudem sEMG als Messmethode. Beides ist aber eher so meh und hat wahrscheinlich keinen wirklichen Übertrag auf Hypertrophie. Mal davon abgesehen, selbst wenn das jetzt definitiv stimmen würde, hat das dann trotzdem keine wirkliche Auswirkung auf Hypertrophie. Dein Muskel wächst, wenn er ausreichend gefordert wird, und wieviel Kraft dafür notwendig ist, ist erstmal irrelevant.
Man könnte argumentieren, dass die unterschiedliche Belastung eventuell dazu führt, dass man bestimmte Bereiche der Quads stärker betonen könnte. Aber mal ehrlich, das halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Lange Rede kurzer Sinn: Eher Broscience als Science und da es mich auch eher ablenken würde, würde ich es mir sparen.
In dieser Studie wurde das tatsächlich untersucht und es wurde auch ein Unterschied festgestellt, was den maximalen Kraftoutput angeht (wohlgemerkt nicht die Auswirkung auf Hypertrophie)
https://journals.lww.com/nsca-jscr/full ... rce.7.aspx
ABER: Hier wurde isometrische Anspannung benutzt und zudem sEMG als Messmethode. Beides ist aber eher so meh und hat wahrscheinlich keinen wirklichen Übertrag auf Hypertrophie. Mal davon abgesehen, selbst wenn das jetzt definitiv stimmen würde, hat das dann trotzdem keine wirkliche Auswirkung auf Hypertrophie. Dein Muskel wächst, wenn er ausreichend gefordert wird, und wieviel Kraft dafür notwendig ist, ist erstmal irrelevant.
Man könnte argumentieren, dass die unterschiedliche Belastung eventuell dazu führt, dass man bestimmte Bereiche der Quads stärker betonen könnte. Aber mal ehrlich, das halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Lange Rede kurzer Sinn: Eher Broscience als Science und da es mich auch eher ablenken würde, würde ich es mir sparen.
