Bin ehrlich, nachmittags arbeiten und nebenbei ein Kleinkind bespaßen finde ich persönlich alles andere als gut, würde in so einer Situation keinen Gedanken an einen Jobwechsel mit noch mehr Arbeitszeit denken. Hatte sowas mal vereinzelt mit einer 2jährigen und im Endeffekt konnte ich weder vernünftig arbeiten noch hatte meine Tochter was von mir. Als Dauerlösung kann ich mir das niemals vorstellen.Chri3333 hat geschrieben: 26. Aug 2025, 16:22Ich könnte wegen Gleitzeit schon die Zeit anders verteilen, nur dann bin ich an den anderen drei Tagen länger im Dienst:GoldenInside hat geschrieben: 26. Aug 2025, 16:15 Du machst keine Überstunden und kannst "gemütlich" arbeiten, musst dann aber zwei Nachmittage arbeiten während du deinen Sohn bespaßt bzw. morgens vor dem Aufstehen schon arbeiten? Passt für mich irgendwie nicht zusammen. Wie viele Stunden machst du denn und wie sieht da die konkrete Wochenverteilung aus?
Ich fange z.b immer lieber um 06:00 Uhr an, arbeite dann immer so bis 07:00, dann ausstempeln, Kind fertig machen, Kindergarten bringen und gegen 07:45 wieder einstempeln, 14:30 ausstempelm, Kind abholen, 15:30 wieder einstempeln bis ca. 16:30
Klar könnte ich an den zwei Tagen auch nur 07:45 - 14:30 arbeiten, nur die Zeit müsste ich logischerweiße wieder rein holen und oft habe ich eben auch Meetings um z.b 15:30...
38,5h/Woche sind es, versuche aber immer ein bisschen Plus zu machen für ZA Tage.
Ich hätte mir wie Kollegen eine Teilzeit Frau suchen müssen die jeden Tag 08:00 - 13:00 arbeitet und dann alles erledigt was das Kind betrifft![]()
Gibt's keine Möglichkeit, die Betreuungszeiten zu verlängern oder Oma/Opa einzuspannen.
