Es wäre schön, wenn das nicht passiert. Ein ganzes Volk oder Bewohner der Stadt als potentielle angemessene Opfer zu betrachten ist genau das, was "man" den Russen vorhält.
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Ich ging mal davon aus, dass die Ukrainer eben nicht Krankenhäuser, Kindergärten und Wohngebiete als Ziel wählen sondern etwas Militärisches bzw in Moskau dann halt vermutlich eher etwas Industrielles oder etwas, was für diesen Putin-Schurkenstaat steht.
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Man kann es ja nur hoffen und vermutlich ist es auch so. Aber ich denke dass das eher wegen der begrenzten Mittel so ist und nicht wegen der ukrainischen Nächstenliebe. Hätten die genug im Arsenal würde man sicher auch fand andere Ziele angreifen um den Krieg unter die Russen zu bringen oder Putin eins auszuwischen usw.martin1986 hat geschrieben: ↑18. Aug 2025, 21:47 Ich ging mal davon aus, dass die Ukrainer eben nicht Krankenhäuser, Kindergärten und Wohngebiete als Ziel wählen sondern etwas Militärisches bzw in Moskau dann halt vermutlich eher etwas Industrielles oder etwas, was für diesen Putin-Schurkenstaat steht.
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Die Ukraine wählten auch in Donezk und co Wohngebiete als Ziel, warum sollten die Russland davor halt machen? In Belgorod gab es auch viele zivile Opfer.martin1986 hat geschrieben: ↑18. Aug 2025, 21:47 Ich ging mal davon aus, dass die Ukrainer eben nicht Krankenhäuser, Kindergärten und Wohngebiete als Ziel wählen sondern etwas Militärisches bzw in Moskau dann halt vermutlich eher etwas Industrielles oder etwas, was für diesen Putin-Schurkenstaat steht.
Wäre schöner wenn der Krieg auch mit Zugeständnissen beiderseits enden würde, bevor es weiter eskaliert.martin1986 hat geschrieben: ↑18. Aug 2025, 21:04 Wär schon schön, wenn so ein Ding mal auf Moskau niedergeht, bevor der Krieg vorbei ist..
Aber ich verstehe irgendwo die Wut.
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Putin beherrscht das Spielen auf Zeit schon perfekt, muss man ihm lassen.
https://www.bild.de/politik/ausland/pol ... 1a77a5adb7Russlands Machthaber Wladimir Putin hat nach Angaben aus Verhandlungskreisen Moskau als Ort für ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen. Putin habe seinen Vorschlag bei einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump am Montag erwähnt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus zwei mit der Angelegenheit vertrauten Quellen. Selenskyj, der zum Zeitpunkt des Anrufs im Weißen Haus war, lehnte ein Treffen in der russischen Hauptstadt demnach ab.
Trump präzisiert Angaben zu Sicherheitsgarantien
US-Präsident Donald Trump hat die geplanten Sicherheitsgarantien der Vereinigten Staaten für die Ukraine präzisiert. Er sagte dem Sender Fox News, die USA könnten im Fall eines Friedensschlusses der Ukraine mit Russland europäische Friedenstruppen aus der Luft absichern. Eine Entsendung von US-Soldaten in die Ukraine schloss er erneut aus. Trump sagte über die sogenannte Koalition der Willigen in Europa: "Wenn es um Sicherheit geht, sind sie bereit, Leute am Boden einzusetzen". Die USA seien ihrerseits "bereit, ihnen bei Dingen zu helfen, insbesondere aus der Luft".
US-Präsident Donald Trump hat die geplanten Sicherheitsgarantien der Vereinigten Staaten für die Ukraine präzisiert. Er sagte dem Sender Fox News, die USA könnten im Fall eines Friedensschlusses der Ukraine mit Russland europäische Friedenstruppen aus der Luft absichern. Eine Entsendung von US-Soldaten in die Ukraine schloss er erneut aus. Trump sagte über die sogenannte Koalition der Willigen in Europa: "Wenn es um Sicherheit geht, sind sie bereit, Leute am Boden einzusetzen". Die USA seien ihrerseits "bereit, ihnen bei Dingen zu helfen, insbesondere aus der Luft".
Was ist deine realistische Einschätzung bzgl einer Entsendung von deutschen Truppen, @moseltaler?
Außenminister Wadephul äußerte ja, dass es die BW „voraussichtlich überfordern würde“? Kann sowas leider nicht einschätzen/bewerten
Außenminister Wadephul äußerte ja, dass es die BW „voraussichtlich überfordern würde“? Kann sowas leider nicht einschätzen/bewerten
Eine europäische Friedenstruppe müsste realistisch mindestens aus mehreren Zehntausend Mann bestehen, die „robust“ ausgerüstet sind und sich wehren können … wer soll die stellen? MMn unrealistisch ohne amerikanische Boots on the Ground (und die wird es wohl eher nicht geben).
Mit ein paar tausend Mann, die wenige europäische Länder stellen, ist das nur Augenwischerei. Mal abgesehen davon, dass Putin meines Wissens nach aktuell eh keine Truppen in der Ukraine akzeptieren würde.
Und sind wir ehrlich: aktuell sind wir froh, wenn wir die Litauen-Brigade voll bekommen (Manpower und voll ausgestattet).
Denke auch, dass sich die Frage erstmal nicht stellt. Für mich sieht es nicht danach aus, dass Putin sich wirklich bewegen wollte. Er wird wohl tatsächlich nur auf Zeit spielen und den Krieg fortsetzen wollen.Moseltaler hat geschrieben: ↑19. Aug 2025, 20:05
Mal abgesehen davon, dass Putin meines Wissens nach aktuell eh keine Truppen in der Ukraine akzeptieren würde.
Wäre ja auch blöd von Selenskyj, nach Moskau zu gehen. Wo doch allgemein bekannt ist, dass es da ein Fenster-Problem gibt.stabil hat geschrieben: ↑19. Aug 2025, 17:28 Putin beherrscht das Spielen auf Zeit schon perfekt, muss man ihm lassen.
https://www.bild.de/politik/ausland/pol ... 1a77a5adb7Russlands Machthaber Wladimir Putin hat nach Angaben aus Verhandlungskreisen Moskau als Ort für ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen. Putin habe seinen Vorschlag bei einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump am Montag erwähnt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus zwei mit der Angelegenheit vertrauten Quellen. Selenskyj, der zum Zeitpunkt des Anrufs im Weißen Haus war, lehnte ein Treffen in der russischen Hauptstadt demnach ab.
Ich habe heute Morgen gehört, dass das Treffen jetzt in Ungarn stattfinden soll.
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Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben die nach Ungarn und in die Slowakei führende russische Erdölpipeline »Druschba« (Freundschaft) angegriffen. Die Attacke sei bereits in der Nacht zum Montag auf die Ölpumpstation Nikolskoje im zentralrussischen Gebiet Tambow erfolgt, teilte der ukrainische Generalstab bei Telegram mit. Das Durchpumpen von Erdöl in beide Länder sei komplett eingestellt worden.
Die Pumpstation ist gut 320 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Zuvor hatte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó Kyjiw »Angriffe auf die Energiesicherheit« vorgeworfen. Sein ukrainischer Kollege Andrij Sybiha entgegnete ihm, dass Ungarn trotz Warnungen seine »Abhängigkeit von Russland« beibehalten habe.
Letzteres kann doch nicht der Grund sein die Energieversorgung eines anderen EU-Staates anzugreifen. Wild.Ungarn bezieht den größten Teil seines Öls über die »Druschba«-Pipeline, die russisches Öl durch Belarus und die Ukraine nach Ungarn sowie in die Slowakei transportiert. Anders als viele andere Länder der Europäischen Union unterhält Ungarn seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 weiterhin enge politische und wirtschaftliche Beziehungen zu Russland.
https://www.deutschlandfunk.de/druschba ... l-102.htmlDie EU-Staaten Ungarn und Slowakei bekommen durch die Druschba-Pipeline wieder Öl aus Russland.
Warum sollte keine "russische Geldmaschinerie" auf russischem Staatsgebiet angegriffen werden?
Mal abgesehen, dass das die Ukraine regelmäßig macht.
Mal abgesehen, dass das die Ukraine regelmäßig macht.
Eben, ist ja nicht so, als hätte man in Ungarn den Verteiler gesprengt.Moseltaler hat geschrieben: ↑20. Aug 2025, 11:33 Warum sollte keine "russische Geldmaschinerie" auf russischem Staatsgebiet angegriffen werden?
Mal abgesehen, dass das die Ukraine regelmäßig macht.
Zudem läuft die Pipeline durch die Ukraine, wenn es das Ziel wäre Ungarn hier verhungern zu lassen, dann würde seit 3,5 Jahren gar kein Öl mehr fließen
Edit. Es wurden gleichzeitig auch 2 große Raffinerien angegriffen, welche derzeit wohl ebenso still stehen. Das von Trump vermittelte Abkommen bzgl. der Energieversorgung hat wohl jetzt keinen Bestand mehr