Leben.
Oder 2 min tanken und ballern.
Leben.
Leben.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
https://www.fr.de/wirtschaft/ueber-2000 ... 69131.htmlTesla bezeichnet es als Robotaxi, aber Kalifornien untersagt der Firma, diesen Begriff zu verwenden. Denn im Gegensatz zur Google-Tochter Waymo, die ihre Autos wirklich ohne Fahrer und ohne jegliche menschliche Betreuung durch Städte wie San Francisco fahren lässt, benötigt Tesla weiterhin menschliche Überwachung. Waymo befördert nach Angaben der Wirtschaftswoches jede Woche etwa 250.000 zahlende Fahrgäste. Komplett ohne Fahrer. Die Tesla-Version erscheint dagegen wie eine Mogelpackung
...
Tesla hat laut dem Bericht lange Zeit den Eindruck erweckt, dass lediglich behördliche Hindernisse den autonomen Betrieb seiner Autos verhinderten. Doch Äußerungen während der neuesten Quartalspräsentation entlarvten diese Behauptung. Finanzvorstand Vaibhav Taneja gab zu, dass man „das unbeaufsichtigte Fahren“ erst mit der neueren Hardware 4 ermöglichen will. Ältere Modelle mit Hardware 3 seien sowieso nicht dafür tauglich. Doch auch die Autos mit der aktuellen Hardware 4 sind nicht komplett autonom einsetzbar.
Wer hätte das gedacht 
Liest Stefan hier noch mit?BlackStarZ hat geschrieben: ↑5. Aug 2025, 23:19https://www.fr.de/wirtschaft/ueber-2000 ... 69131.htmlTesla bezeichnet es als Robotaxi, aber Kalifornien untersagt der Firma, diesen Begriff zu verwenden. Denn im Gegensatz zur Google-Tochter Waymo, die ihre Autos wirklich ohne Fahrer und ohne jegliche menschliche Betreuung durch Städte wie San Francisco fahren lässt, benötigt Tesla weiterhin menschliche Überwachung. Waymo befördert nach Angaben der Wirtschaftswoches jede Woche etwa 250.000 zahlende Fahrgäste. Komplett ohne Fahrer. Die Tesla-Version erscheint dagegen wie eine Mogelpackung
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Tesla hat laut dem Bericht lange Zeit den Eindruck erweckt, dass lediglich behördliche Hindernisse den autonomen Betrieb seiner Autos verhinderten. Doch Äußerungen während der neuesten Quartalspräsentation entlarvten diese Behauptung. Finanzvorstand Vaibhav Taneja gab zu, dass man „das unbeaufsichtigte Fahren“ erst mit der neueren Hardware 4 ermöglichen will. Ältere Modelle mit Hardware 3 seien sowieso nicht dafür tauglich. Doch auch die Autos mit der aktuellen Hardware 4 sind nicht komplett autonom einsetzbar.
Krafttraining und Laufen --> LOG
Alles klar soweit, aber ich denke du kannst den Teil der Bordelektronik nicht einfach auf die Ladeleistung aufschlagen, (denn das ist einfach ein Verbraucher hinter dem Netzteil / Ladegerät), sondern musst diesen Teil abziehen.BlackStarZ hat geschrieben: ↑5. Aug 2025, 22:27Ja, ist erstmal richtig. Wir reden hier von elektrischer Arbeit die verrichtet wird. Wir haben einerseits den Netzbezug, dann kommt das Ladegerät und dahinter sitzt der eigentliche "Verbraucher". Das Ladegerät hat aber keine 100€ Wirkungsgrad und die Leistungselektronik im Auto auch nicht. Dazu kommt ein gewisser Verbrauch der Bordelektronik zur Steuerung der Ladung.
Jetzt ist vor allem der Teil der Bordelektronik interessant. Das kommen schnell 100-300W zusammen lt. ADAC
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/e ... to-studie/
Wenn ich jetzt angegebene 2,3kW Nutz-Ladeleistung hab kommen vielleicht die 300W noch on top + Umwandlungsverluste und du landest bei 2,8kW Eingangsleistung im Lader.
Gut möglich
Die Verluste sind größtenteils immer gleich hoch als Absolutwert. Wenn ich aber 11kW Ladeleistung habe ,bin ich auch deutlich schneller fertig und es fallen somit in Summe weniger Verluste an über die Zeit.
1h laden mit 300W Verlust = 0,3kWh (11kW Lader)
4,8h laden mit 300W Verlust = 1,43kWh (2,3kW Lader)
In der Batterie sind in beiden Varianten ~11kWh am Ende.
(Auch nicht ganz wegen Coulombscher Ladewirkungsgrad, aber für die Erklärung passt es schon)
Die Rechnung sähe dann grob so aus:
1h mit 11kw = 11kwh Netzbezug (davon 10,7kwh im Akku und 0,3kwh Verluste für die Bordelelektronik)
vs
4,8h mit 2,3kw = ebenso 11kwh Netzbezug (davon gehen nur 9,6kwh in den Akku / 1,44kwh Verluste)
Richtig, begrenze ich den Ladestrom wird die Gesamte Aufnahme nach dem Ladegerät begrenzt.
Ich kann das bei mir übrigens sehen, da meine Steckdose und auch die Wallbox einen eigenen geeichten Zähler für die Abrechnung über den Arbeitgeber haben.
Ich hab es gestern mal an der Schuko getestet. Das passte eigentlich ziemlich genau.
Ich kann das bei mir übrigens sehen, da meine Steckdose und auch die Wallbox einen eigenen geeichten Zähler für die Abrechnung über den Arbeitgeber haben.
Ich hab es gestern mal an der Schuko getestet. Das passte eigentlich ziemlich genau.
Da muss ich euch teilweise enttäuschen, das ist häufig nicht so in der Elektrotechnik
Deswegen schrieb ich auch von 2,3kW Lade-Nutzleistung. Es kommt eben darauf an, was auf dem Typenschild steht.
Die Anschlussleistung des Laders ist die Angabe die Ihr meint
Das kann auch von Hersteller zu Hersteller anders sein.
Typisches Beispiel:

Das Typenschild sagt doch 2,2kW. Ich denke das P=u*I ist wisst Ihr. Dann rechne ich 315V * 4,5A * (Wurzel 3) und erhalte 2,45kVA. Zusammen mit dem CosP von 0,99 sind es dann 2,43kW.
2,45kVA ist die Netzanschluss-Scheinleistung, 2,43kW ist die Netzanschluss-Wirkleistung (Das was Ihr bezahlt) und 2,2kW ist meine tatsächliche Nutzleistung. Das, was typischerweise den Anwender interessiert. Neben dem Drehmoment und der Drehzahl.
Woher kommt die Differenz hier? Wirkungsgrad! Das heisst der Motor hat einen Wirkungsgrad von (2,2kW/2,43kW)*100% = 90,53%
Ist jetzt nur allgemein. Es kann tatsächlich sein, dass es bei euren Ladern so ist, wie Ihr es geschildert habt. Es kann aber auch eben mal anders sein. Kommt drauf an was die Hersteller so machen. Bei Wallboxen ist es wahrscheinlich nicht vorgeschrieben, welche Angabe gemacht wird. Anders als bei Motoren
Deswegen schrieb ich auch von 2,3kW Lade-Nutzleistung. Es kommt eben darauf an, was auf dem Typenschild steht.
Die Anschlussleistung des Laders ist die Angabe die Ihr meint
Typisches Beispiel:

Das Typenschild sagt doch 2,2kW. Ich denke das P=u*I ist wisst Ihr. Dann rechne ich 315V * 4,5A * (Wurzel 3) und erhalte 2,45kVA. Zusammen mit dem CosP von 0,99 sind es dann 2,43kW.
2,45kVA ist die Netzanschluss-Scheinleistung, 2,43kW ist die Netzanschluss-Wirkleistung (Das was Ihr bezahlt) und 2,2kW ist meine tatsächliche Nutzleistung. Das, was typischerweise den Anwender interessiert. Neben dem Drehmoment und der Drehzahl.
Woher kommt die Differenz hier? Wirkungsgrad! Das heisst der Motor hat einen Wirkungsgrad von (2,2kW/2,43kW)*100% = 90,53%
Ist jetzt nur allgemein. Es kann tatsächlich sein, dass es bei euren Ladern so ist, wie Ihr es geschildert habt. Es kann aber auch eben mal anders sein. Kommt drauf an was die Hersteller so machen. Bei Wallboxen ist es wahrscheinlich nicht vorgeschrieben, welche Angabe gemacht wird. Anders als bei Motoren
Puh, dass deutsche Medien immer nur lügen, wenns um Tesla geht, hast du wohl vergessen...BlackStarZ hat geschrieben: ↑5. Aug 2025, 23:19https://www.fr.de/wirtschaft/ueber-2000 ... 69131.htmlTesla bezeichnet es als Robotaxi, aber Kalifornien untersagt der Firma, diesen Begriff zu verwenden. Denn im Gegensatz zur Google-Tochter Waymo, die ihre Autos wirklich ohne Fahrer und ohne jegliche menschliche Betreuung durch Städte wie San Francisco fahren lässt, benötigt Tesla weiterhin menschliche Überwachung. Waymo befördert nach Angaben der Wirtschaftswoches jede Woche etwa 250.000 zahlende Fahrgäste. Komplett ohne Fahrer. Die Tesla-Version erscheint dagegen wie eine Mogelpackung
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Tesla hat laut dem Bericht lange Zeit den Eindruck erweckt, dass lediglich behördliche Hindernisse den autonomen Betrieb seiner Autos verhinderten. Doch Äußerungen während der neuesten Quartalspräsentation entlarvten diese Behauptung. Finanzvorstand Vaibhav Taneja gab zu, dass man „das unbeaufsichtigte Fahren“ erst mit der neueren Hardware 4 ermöglichen will. Ältere Modelle mit Hardware 3 seien sowieso nicht dafür tauglich. Doch auch die Autos mit der aktuellen Hardware 4 sind nicht komplett autonom einsetzbar.
Hey, ich reduzieren den Ladestrom im Fahrzeug selbst. Nicht am LadegerätBlackStarZ hat geschrieben: ↑6. Aug 2025, 14:21 Da muss ich euch teilweise enttäuschen, das ist häufig nicht so in der Elektrotechnik![]()
Deswegen schrieb ich auch von 2,3kW Lade-Nutzleistung. Es kommt eben darauf an, was auf dem Typenschild steht.
Die Anschlussleistung des Laders ist die Angabe die Ihr meintDas kann auch von Hersteller zu Hersteller anders sein.
Typisches Beispiel:
Das Typenschild sagt doch 2,2kW. Ich denke das P=u*I ist wisst Ihr. Dann rechne ich 315V * 4,5A * (Wurzel 3) und erhalte 2,45kVA. Zusammen mit dem CosP von 0,99 sind es dann 2,43kW.
2,45kVA ist die Netzanschluss-Scheinleistung, 2,43kW ist die Netzanschluss-Wirkleistung (Das was Ihr bezahlt) und 2,2kW ist meine tatsächliche Nutzleistung. Das, was typischerweise den Anwender interessiert. Neben dem Drehmoment und der Drehzahl.
Woher kommt die Differenz hier? Wirkungsgrad! Das heisst der Motor hat einen Wirkungsgrad von (2,2kW/2,43kW)*100% = 90,53%
Ist jetzt nur allgemein. Es kann tatsächlich sein, dass es bei euren Ladern so ist, wie Ihr es geschildert habt. Es kann aber auch eben mal anders sein. Kommt drauf an was die Hersteller so machen. Bei Wallboxen ist es wahrscheinlich nicht vorgeschrieben, welche Angabe gemacht wird. Anders als bei Motoren![]()
Doch ich verstehe eigentlich genau was du meinst. Wenn ich meinem Fahrzeug sage begrenze wird dies an das Ladegerät gemeldet.
Ich sehe doch am Zähler das es passt. Begrenze ich bei 2000 sind es das auch pi mal daumen. Aber sicher keine 300 Watt mehr.
Edit: Verluste müssen mit einberechnet werden, sonst würdest du dir ja auf kurz oder lang die Leitungen grillen. Ich beziehe mich hier immer noch auf die Abweichung in der Größenordnung von 500 Watt wie im Beispiel zu Anfang. Das da immer mal ein wenig mehr oder weniger durchgehen ist klar.
Oder ich stehe auf dem Schlauch, was auch sein kann. Aber wenn ich auf 2,3 Begrenze. Zieht das Auto sich nicht 2,3 + Verluste. Sondern auf der AC Seite wird schon begrenzt. Das Farhzeug lädt dann Netto netto mit 95% oder whatever davon.
Bei meiner 11kw Wallbox wird übrigens dann im Durchschnitt mit 10,8 am Fahrzeug geladen.
Ich sehe doch am Zähler das es passt. Begrenze ich bei 2000 sind es das auch pi mal daumen. Aber sicher keine 300 Watt mehr.
Edit: Verluste müssen mit einberechnet werden, sonst würdest du dir ja auf kurz oder lang die Leitungen grillen. Ich beziehe mich hier immer noch auf die Abweichung in der Größenordnung von 500 Watt wie im Beispiel zu Anfang. Das da immer mal ein wenig mehr oder weniger durchgehen ist klar.
Oder ich stehe auf dem Schlauch, was auch sein kann. Aber wenn ich auf 2,3 Begrenze. Zieht das Auto sich nicht 2,3 + Verluste. Sondern auf der AC Seite wird schon begrenzt. Das Farhzeug lädt dann Netto netto mit 95% oder whatever davon.
Bei meiner 11kw Wallbox wird übrigens dann im Durchschnitt mit 10,8 am Fahrzeug geladen.
Lounger
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Guten Morgen zusammen,
bei mir steht nach x hundert Jahren ein Auto"neu"kauf an. Derzeit fahre ich einen A3 8P mit 230.000 km.
Es war nie wirklich was an dem Auto und bis auf das AGR Ventil letztes Jahr musste ich nicht wirklich was großes investieren *hoorai*.
Bis jetzt hatte ich eher in der Klasse A3, A-Klasse, T-Roc usw. geschaut.
Ich brauche ehrlichgesagt kein größeres Auto, würde mich aber ggf. auch von etwas "größeren" überzeugen lassen.
Skoda, Cupra usw. fallen bei mir raus.
Eigentlich war mal geplant für ein gebrauchtes Auto ca. 25.000€ +/- paar 1000€ zu investieren.
Würde jedoch auch auf 30.000€ + gehen, sofern ich vom Auto überzeugt bin.
Erfahrung Daimler: Wtf, selten so eine Arroganz erlebt. Als ich im Gespräch mit dem Mitarbeiter im Autohaus "gebraucht" und '"A-Klasse"
in den Mund genommen habe, war das Gespräch für meinen Gegenüber quasi vorbei. Ich konnte mir dann auch nicht den Spruch über die finanzielle Situation
vom Daimler verkneifen. Unabhängig davon hätte ich mich auch von einem anderen Modell überzeugen lassen.
Erfahrung VW: Dort habe ich quasi die gleichen Erfahrungen gemacht...
Audi: Ich habe mich in einen Jahreswagen Audi A3 Advanced mit paar extras gesetzt. Überraschenderweise war der Verkäufer ziemlich kompetent, freundlich und hat sich auch Zeit genommen.
Nunja, was soll ich sagen. Also bei den kleinen Modellen der Premiumhersteller erwarte ich jetzt nicht unbedingt "Premium", aber da haben sich die ganzen "Knöpfe" usw. einfach mal billig angefühlt und hatten auch Spiel. Fahrtechnisch war er ok. Kosten ca. 27.000€
Toyota: Auf der Rückfahrt von der Probefahrt bin ich dann leicht genervt an einem Toyotahändler vorbei gefahren. Als Reddit Jünger dachte ich mir: "Dann schau einfach dir nen hochgelobten Toyota an". Nunja, ich hatte nicht geblickt, dass das auch ein Lexus Händler ist und saß dann in einem gebrauchten UX und einem neuen LBX. Der Ersteindruck von der Wertigkeit des Innenraum war ziemlich beeindruckend (Für Autos um die 27.000€ - 32.000€).
Jetzt ist der Text doch länger geworden wie gewollt
.
Hat jemand Erfahrungen mit Lexus auch hinsichtlich Defekt?
Ich bin eher tendenziell jemand der sein Auto länger hält und dann auch tod fährt.
Lexus bietet eine 15 Jahre Garantie auf nicht verschließleite an, sofern man die Serviceintervalle bei einer Lexus Vertragswerkstatt macht
.
Insgesamt sind die ziemlich transparent was zählt und was nicht, aber auch entsprechend teuer.
Da ich null Erfahrungen damit habe: Lohnt sich sowas? Ich habe mal die KI gefragt und habe das hier rausbekommen:
Gesamtkosten (geschätzt)
Lexus Vertragspartner:
Minimum: (15×350)+(7,5×600)=5.250+4.500=9.750(15×350)+(7,5×600)=5.250+4.500=9.750 €
Maximum: (15×450)+(7,5×800)=6.750+6.000=12.750(15×450)+(7,5×800)=6.750+6.000=12.750 €
Freie Werkstatt:
Minimum: (15×200)+(7,5×400)=3.000+3.000=6.000(15×200)+(7,5×400)=3.000+3.000=6.000 €
Maximum: (15×300)+(7,5×600)=4.500+4.500=9.000(15×300)+(7,5×600)=4.500+4.500=9.000 €
(15 mal kleiner Service und 7,5 mal großer Service) Wobei ich nicht plausibilisiert habe
Quasi 4.000€ in 15 Jahren. Defekte die nich die Garantie fallen quasi on top.
bei mir steht nach x hundert Jahren ein Auto"neu"kauf an. Derzeit fahre ich einen A3 8P mit 230.000 km.
Es war nie wirklich was an dem Auto und bis auf das AGR Ventil letztes Jahr musste ich nicht wirklich was großes investieren *hoorai*.
Bis jetzt hatte ich eher in der Klasse A3, A-Klasse, T-Roc usw. geschaut.
Ich brauche ehrlichgesagt kein größeres Auto, würde mich aber ggf. auch von etwas "größeren" überzeugen lassen.
Skoda, Cupra usw. fallen bei mir raus.
Eigentlich war mal geplant für ein gebrauchtes Auto ca. 25.000€ +/- paar 1000€ zu investieren.
Würde jedoch auch auf 30.000€ + gehen, sofern ich vom Auto überzeugt bin.
Erfahrung Daimler: Wtf, selten so eine Arroganz erlebt. Als ich im Gespräch mit dem Mitarbeiter im Autohaus "gebraucht" und '"A-Klasse"
in den Mund genommen habe, war das Gespräch für meinen Gegenüber quasi vorbei. Ich konnte mir dann auch nicht den Spruch über die finanzielle Situation
vom Daimler verkneifen. Unabhängig davon hätte ich mich auch von einem anderen Modell überzeugen lassen.
Erfahrung VW: Dort habe ich quasi die gleichen Erfahrungen gemacht...
Audi: Ich habe mich in einen Jahreswagen Audi A3 Advanced mit paar extras gesetzt. Überraschenderweise war der Verkäufer ziemlich kompetent, freundlich und hat sich auch Zeit genommen.
Nunja, was soll ich sagen. Also bei den kleinen Modellen der Premiumhersteller erwarte ich jetzt nicht unbedingt "Premium", aber da haben sich die ganzen "Knöpfe" usw. einfach mal billig angefühlt und hatten auch Spiel. Fahrtechnisch war er ok. Kosten ca. 27.000€
Toyota: Auf der Rückfahrt von der Probefahrt bin ich dann leicht genervt an einem Toyotahändler vorbei gefahren. Als Reddit Jünger dachte ich mir: "Dann schau einfach dir nen hochgelobten Toyota an". Nunja, ich hatte nicht geblickt, dass das auch ein Lexus Händler ist und saß dann in einem gebrauchten UX und einem neuen LBX. Der Ersteindruck von der Wertigkeit des Innenraum war ziemlich beeindruckend (Für Autos um die 27.000€ - 32.000€).
Jetzt ist der Text doch länger geworden wie gewollt
Hat jemand Erfahrungen mit Lexus auch hinsichtlich Defekt?
Ich bin eher tendenziell jemand der sein Auto länger hält und dann auch tod fährt.
Lexus bietet eine 15 Jahre Garantie auf nicht verschließleite an, sofern man die Serviceintervalle bei einer Lexus Vertragswerkstatt macht
Insgesamt sind die ziemlich transparent was zählt und was nicht, aber auch entsprechend teuer.
Da ich null Erfahrungen damit habe: Lohnt sich sowas? Ich habe mal die KI gefragt und habe das hier rausbekommen:
Gesamtkosten (geschätzt)
Lexus Vertragspartner:
Minimum: (15×350)+(7,5×600)=5.250+4.500=9.750(15×350)+(7,5×600)=5.250+4.500=9.750 €
Maximum: (15×450)+(7,5×800)=6.750+6.000=12.750(15×450)+(7,5×800)=6.750+6.000=12.750 €
Freie Werkstatt:
Minimum: (15×200)+(7,5×400)=3.000+3.000=6.000(15×200)+(7,5×400)=3.000+3.000=6.000 €
Maximum: (15×300)+(7,5×600)=4.500+4.500=9.000(15×300)+(7,5×600)=4.500+4.500=9.000 €
(15 mal kleiner Service und 7,5 mal großer Service) Wobei ich nicht plausibilisiert habe
Quasi 4.000€ in 15 Jahren. Defekte die nich die Garantie fallen quasi on top.
Toyota/Lexus wohl die/eine der zuverlässigsten Marken welche es gibt, die liegen bei solchen Tests wohl seit Jahren immer auf den vorderen Plätzen.
Design muss natürlich gefallen, ist nicht für jeden was. Aber denke, so eine Karre wird kaum Probleme machen - egal ob du die Garantie mitnimmst oder nicht.
Design muss natürlich gefallen, ist nicht für jeden was. Aber denke, so eine Karre wird kaum Probleme machen - egal ob du die Garantie mitnimmst oder nicht.
Toyota ist tatsächlich eine der wenigen Marken die auch im Offroad-Bereich wirklich gut performen (zB der Hilux oder Land Cruiser). Optik ist natürlich Geschmackssache. Mir gefallen die recht gut, auch die ausgefalleneren Modelle wie der C-HR finde ich ansprechend. Aber da gehen die Meinungen wirklich auseinander.