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    MKL muss angehen sobald Abgasrelevant. Also könnte DPF oder AGR sein. Allerdings tippe ich noch immer auf AGR.

    Das wird verkokt sein und kann nicht mehr regeln da es entweder immer auf steht oder zu ist und klemmt.
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    Leoric hat geschrieben: 29. Jul 2025, 22:34 Frage:

    Wir haben derzeit zwei alte Diesel, müssen aber beide nicht mehr weit pendeln, aufgrund der super Wohnungslage und dem neuen Job von meiner Frau. Ich fahre vlt. 1x im Monat mit dem Auto, der Rest ist Fahrrad, auch im Winter. Meine Frau muss nur 3x / Woche ins Büro. D.h. wenn ich das Auto brauche kann ich es an ihren freien Tagen nehmen. Sie hat ca. 15 km. Ich überlege deshalb gerade einen PHEV zu kaufen. Ich habe in meiner neuen Wohnung einen Stellplatz direkt am Gartenzaun. Hab mal den Astra Sportstourer GSE ins Auge gefasst. Der würde ganz gut zu uns passen. 2 Kids, Kofferraum ausreichend, mit Dachbox sowieso. Moderne Ausstattung aber kein überflüssiger Schnickschnack. Genug Leistung und schlecht sieht er auch nicht aus. Als Gebrauchten mit 2-20k Kilometer bekommt man den zwischen 30-40k. Alternativ Skoda Superb Sportline PHEV. Allerdings dann schon in der Range 40-45k.

    Draußen habe ich nicht weit vom Stellplatz eine Wandsteckdose. Interessanter wäre aber eine Inselanlage mit Wallbox am Zaun, damit ich den regelmäßig laden kann. Die muss man ja nicht anmelden, wenn sie nicht am Netz ist. Balkonkraftwerk könnte ich ja dennoch auch noch für anderen Bedarf machen. Wir haben eine Süd/Westseite, also ganz gut. Baue demnächst eine Gartenhütte und könnte da die Module drauf klatschen. Kennt sich da jemand aus? Hab bisher nur gefährliches Laienwissen via YouTube und Artikeln gesammelt.
    PHEV das schlechteste aus beiden Welten mMn.
    Wenn du bisschen fährst, hängst du jeden Tag an der Steckdose.
    Servicekosten und Wartung zahlst du für den Verbrenner auch wenn du 100% elektrisch fahren würdest.
    Verschleiß am Motor sicher auch höher und so kleine Akkus im PHEV haben deutlich schneller ihre Ladezyklen voll.

    Würde entweder beim Verbrenner bleiben oder direkt BEV.
    Sollte die Verkabelung passen, kannst du ein BEV auch völlig problemlos an der Steckdose laden.
    Balkonkraftwerk ist dann nett um die Ladeverluste auszugleichen.
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    Die lohnen sich meiner Meinung nach nur, wenn du täglich weit fährst, aber nen langen Fahrweg bis zu AB hast. Da kann es sich lohnen. Sonst finde ich die echt nutzlos.
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    Ich würde eigentlich gerne einen reinen EV nehmen. Aber da reicht doch kein Balkonkraftwerk für die tägliche Nutzung bzw. supported den Ladevorgang der Wallbox doch nur minimal? Daher kam der Gedanke mit dem Inselkraftwerk, welches ausschließlich das Auto lädt. Und weil son ID7 halt deutlich mehr Bedarf hat als ein PHEV dachte ich es wäre nicht zielführend. Aber letztlich ist es eine Milchmädchenrechnung die man hier aufstellen kann.

    Ich meine wenn ich mir ne Wallbox legen kann und für 30 Cent / kWH laden kann bin ich ja schon zufrieden. Auch ohne BKW. Dieses zieht halt immer automatisch an den anderen Verbrauchern mit, da bleibt nicht so viel über. Es sei denn ich bau wieder n fetten Zwischenspeicher rein, aber dann wirds teuer und iwo muss der ja auch wieder untergebracht sein. Im Keller wäre das nicht möglich. Im Freien auf der Terasse hat man doch dann bestimmt massive Verluste bei Minusgraden? Muss mich mal mehr in das Thema einlesen.

    Das BKW mache ich sowieso, egal ob mit oder ohne Verbrenner. Das bringt ja monetär immer etwas.
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    BKW ist auf jeden Fall ein Nobrainer. Das armotisiert sich bei den aktuellen Preisen in unter 2 Jahren.
    Zum Laden eines BEV sind die max 800W natürlich nur nettes Addon. An der Steckdose lädst du mit ca 2kw und wahrscheinlich 10 bis 15% Verluste. An der Wallbox mit 11kw und deutlich weniger Verluste.
    Es gibt für BKW mittlerweile nette Zwischenspeicher Lösungen, aber daraus ein BEV Laden ist eher witzlos.
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    Die Schukodose im Außenbereich kann ich nicht zum Laden nehmen, da ich nicht nur die Ladeverluste habe, sondern das auch keine Dauerlösung wäre. Wegen Überlastung. Habe ich schon rausgefunden.

    Jetzt muss ich prüfen, wie aufwändig es wäre eine Wallbox verlegen zu lassen. Ich glaube kaum, dass die Schuko außen 5-adrig ist. Das wäre natürlich geil, dann könnte ich da eine CEE-Dose hinklatschen.

    Leider ist der Zählerraum des Hauses ganz woanders, weshalb ich fürchte, dass das alles nichts wird bzw. sich nicht amortisieren wird. Aber ich werde das alles prüfen, sobald ich die Zeit finde.
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    Ladestrom begrenzen und keine Probleme mit der Steckdose.Wallbox inkl 2 Wanddurchbrüche usw waren bei mir 2700 Euro.

    Geht aber viel billiger, da Firma gezahlt hat und dementsprechend das Angebot auch war.

    Der Zählerkasten muss ja umgebaut werden wenn man keine PV Anlagen hat. Blitz-Schutzschalter etc. werden ebenfalls getauscht.
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    Ich schau mal, ob ich einen Experten in der Nähe finde, der mir eine Meinung dazu geben könnte.
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    Leoric hat geschrieben: 30. Jul 2025, 18:59 Die Schukodose im Außenbereich kann ich nicht zum Laden nehmen, da ich nicht nur die Ladeverluste habe, sondern das auch keine Dauerlösung wäre. Wegen Überlastung. Habe ich schon rausgefunden.

    Jetzt muss ich prüfen, wie aufwändig es wäre eine Wallbox verlegen zu lassen. Ich glaube kaum, dass die Schuko außen 5-adrig ist. Das wäre natürlich geil, dann könnte ich da eine CEE-Dose hinklatschen.

    Leider ist der Zählerraum des Hauses ganz woanders, weshalb ich fürchte, dass das alles nichts wird bzw. sich nicht amortisieren wird. Aber ich werde das alles prüfen, sobald ich die Zeit finde.
    Die Schuko wird sicher nicht 5-adrig sein, da kannste dir sicher sein.

    Das Laden mit einem BKW zu unterstützen geht, aber natürlich nicht im Inselmodus und du musst auf der gleichen Phase sein.
    An Zwischenspeicher brauchst du in dem Zusammenhang auch nicht zu denken. Lohnt sich nicht wirklich. Besser Verbrauch optimieren zu PV-starken Zeiten.


    Was du machen kannst wenn du einen Elektriker kennst:

    Du kannst die ganze Leitungsverlegung übernehmen, draußen eine CEE-16A Dose setzen und dann vom Elektriker einen dreipoligen B16A Automaten setzen lassen in der Unterverteilung.
    Daran kannst du wiederum einen mobilen Lader dran hängen, die gehen bis 11kW
    Vorteil: Du musst dir das nicht vom Netzbetreiber genehmigen lassen. Du hast nur eine Informationspflicht. Aber es kann dir niemand verbieten.

    Meinem Bruder habe ich das alles von der Unterverteilung in die Garage installiert. Läuft tadellos.
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    Stand August 24 wäre, dass der Vemieter auf Anfrage sowieso zustimmen muss. Dann könnte ich es ggf. auch in der Tiefgarage machen, da ich nur wenige Meter vom Zählerraum entfernt stehe.

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    Leoric hat geschrieben: 30. Jul 2025, 20:35 Stand August 24 wäre, dass der Vemieter auf Anfrage sowieso zustimmen muss. Dann könnte ich es ggf. auch in der Tiefgarage machen, da ich nur wenige Meter vom Zählerraum entfernt stehe.

    Das wäre doch eine gute Sache. Dann steht eben nur noch die Frage im Raum wegen der Ladeleistung .
    Kannst du mit 11kW gut leben sparst du viel Ärger und Kosten.

    Wer ganz normal über Nacht läd oder ab Nachmittag/Abend, der braucht nicht mehr Leistung.
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    BlackStarZ hat geschrieben: 30. Jul 2025, 20:33
    Leoric hat geschrieben: 30. Jul 2025, 18:59 Die Schukodose im Außenbereich kann ich nicht zum Laden nehmen, da ich nicht nur die Ladeverluste habe, sondern das auch keine Dauerlösung wäre. Wegen Überlastung. Habe ich schon rausgefunden.

    Jetzt muss ich prüfen, wie aufwändig es wäre eine Wallbox verlegen zu lassen. Ich glaube kaum, dass die Schuko außen 5-adrig ist. Das wäre natürlich geil, dann könnte ich da eine CEE-Dose hinklatschen.

    Leider ist der Zählerraum des Hauses ganz woanders, weshalb ich fürchte, dass das alles nichts wird bzw. sich nicht amortisieren wird. Aber ich werde das alles prüfen, sobald ich die Zeit finde.
    Die Schuko wird sicher nicht 5-adrig sein, da kannste dir sicher sein.

    Das Laden mit einem BKW zu unterstützen geht, aber natürlich nicht im Inselmodus und du musst auf der gleichen Phase sein.
    An Zwischenspeicher brauchst du in dem Zusammenhang auch nicht zu denken. Lohnt sich nicht wirklich. Besser Verbrauch optimieren zu PV-starken Zeiten.


    Was du machen kannst wenn du einen Elektriker kennst:

    Du kannst die ganze Leitungsverlegung übernehmen, draußen eine CEE-16A Dose setzen und dann vom Elektriker einen dreipoligen B16A Automaten setzen lassen in der Unterverteilung.
    Daran kannst du wiederum einen mobilen Lader dran hängen, die gehen bis 11kW
    Vorteil: Du musst dir das nicht vom Netzbetreiber genehmigen lassen. Du hast nur eine Informationspflicht. Aber es kann dir niemand verbieten.

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    Muss da nicht trotzdem der BSS usw geändert werden? Das ja alles auf der Versorgerseite und darfst selbst nicht dran.
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    11kW reichen vollkommen für unser Fahrprofil. Ich fahr 95% aller Strecken mit dem Fahrrad und der Arbeitsweg meiner Frau und die regulären Routen sind alle unter 15km.

    Was meinst du mit BSS usw. ändern @maximised?
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    Blitz-Schutzschalter und noch so ein paar Dinge mussten bei mir ergänzt und ausgetauscht werden. Suche mal die Rechnung.

    11 kw sind soweit ich weiß auch Standard. mehr geht nur mit einer Genehmigung und die Mann auch jederzeit widerrufen werden.
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    BlackStarZ hat geschrieben: 30. Jul 2025, 20:33 Das Laden mit einem BKW zu unterstützen geht, aber natürlich nicht im Inselmodus und du musst auf der gleichen Phase sein.
    MWn sind in Deutschland saldierende Zähler vorgeschrieben. Unterschiedliche Phasen also egal.
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