Das ist korrekt.Tobeass hat geschrieben: ↑16. Jul 2025, 08:48Sport sind in dem Screenshot ja nur ~12h.
Garmin zeigt nur beim Gesamtwert auch ausgeblendete Aktivitäten an.
Also nehme ich an, dass hier Spaziergänge nicht angezeigt werden. Und Spazieren würde ich jetzt mal echt nicht als Sport werten, solang man nicht Speedwalked oder Berge hoch und runter geht.
Whey to go!
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Wir diskutieren Netzos Aktivitätspensum:
ABBC3_SPOILER_SHOW
Ja tbh war das aber auch schon immer bei mir so das immer irgendwas ein bisschen weh tat.Landesmeister hat geschrieben: ↑16. Jul 2025, 08:21
+ dabei mindestens immer 1 Wehwechen welches nicht auskuriert sondern einfach weiter drauf geballert wird
Bevor ich mit Sport angefangen habe sogar noch wesentlich mehr.
Erwähne hier aber auch jede Kleinigkeit um es vermerkt zu haben für mich.
Der Fuß jetzt ist z.B. absolut undramatisch und ist vermutlich in einer Woche wieder komplett weg.
Könnte sowas auch verschweigen, aber sehe ich auch keinen Sinn drin, da ich den Log ja auch für mich selbst führe.
Wenn es "draufballern" ist das ich alles weiter trainiere was Schmerzfrei geht, dann sei es so.
Komplette Pausen haben bei mir in den seltensten Fällen zur Besserung geführt also sehe ich darin keinen Sinn mehr.
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Bodybuilding ist Sport confirmed
Glaube auch das du teilweise "zu" transparent berichtest und sich dadurch das Bild des stäbnig auf die Verletzung draufkloppenden verfestigt.
Ein zwei mini Wehwehchen hat man doch immer. Bei mir sind die meistens aber nur gerade so an der Schwelle zum wahrnehmbaren.
Ich glaube in meiner Presportzeit hatte ich sowas auch mehr aber habe es eben garnicht zur Kenntnis genommen da irrelevant (solange es mich nicht beim Zocken und Biertrinken behindert hat).
Ein zwei mini Wehwehchen hat man doch immer. Bei mir sind die meistens aber nur gerade so an der Schwelle zum wahrnehmbaren.
Ich glaube in meiner Presportzeit hatte ich sowas auch mehr aber habe es eben garnicht zur Kenntnis genommen da irrelevant (solange es mich nicht beim Zocken und Biertrinken behindert hat).
Draufballern ist wenn du sowas schreibst:
Und am gleichen Tag ins Gym gehst und u.a. Beinübungen und kneeling Varianten machst, am gleichen Abend und am nächsten morgen 0:45 bzw 1:05 laufen gehst.
Hast zwar dabei erwähnt, dass das Knie geschmeidiger wird, aber ab und zu ist weniger mehr. Gerade wenn man nicht weiß wo das Problem herkommt. Es muss ja keine komplette Pause sein, aber die Belastung für den Bereich einfach etwas runterfahren.
Knie wird beim Knien gut gepolstert und Übungen für den Beinbizeps wirken sich positiv auf das Knie aus wie ich festgestellt habe.
Die Läufe waren überdurchschnittlich langsame Tests, die ich bei Schmerzen sofort abgebrochen hätte.
Werde mich schon irgendwann komplett zerlegen und auch das hier berichten.
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Erstmal Schmerzmittel ballern.
Dann wird es schon noch eine Weile gut gehen.
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Es geht mir schon auch auf die Nerven, weil ich es oft anders sehe, aber ich wertschätze es auch, dass ihr mich vor mir selbst bewahren wollt.
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Es ist halt am oberen Ende der Aktivitätsskala hier im Forum (passend zum Postcount
).
Aber das meiste davon ist ja kein hochintensives Training. Du bist halt 2h im Gym, weil du 70 Sätze machst von denen aber gefühlt 60 Isos sind.
Die Läufe sind ja auch mindestens 80% Easy.
So gut wie alle, die regelmäßig solche Umfänge laufen, haben doch Wehwehchen. Schaut mal in die Laufforen lol
Klar, ob man auf die Umfänge drauf noch stundenlang wandern muss ist ne andere Frage.
Ich denke viele finden es "zu viel", weil 99% viel weniger machen. In der breiten Gesellschaft sind ja 5h Sport die Woche schon viel.
Auf Schmerzen drauf natürlich nix gut.
Aber das meiste davon ist ja kein hochintensives Training. Du bist halt 2h im Gym, weil du 70 Sätze machst von denen aber gefühlt 60 Isos sind.
Die Läufe sind ja auch mindestens 80% Easy.
So gut wie alle, die regelmäßig solche Umfänge laufen, haben doch Wehwehchen. Schaut mal in die Laufforen lol
Klar, ob man auf die Umfänge drauf noch stundenlang wandern muss ist ne andere Frage.
Ich denke viele finden es "zu viel", weil 99% viel weniger machen. In der breiten Gesellschaft sind ja 5h Sport die Woche schon viel.
Auf Schmerzen drauf natürlich nix gut.
Danke. 
Durchschnitt an Schritten ist sogar gesunken,aber halt immer noch 20k und gewandert bin ich dieses Jahr noch gar nicht.
Komme halt durch die Arbeit auf 10k + Gym und paar Erledigungen = 15-18k.
Am Wochenende wird gelaufen, da sind es dann eben auch mal über 20k.
Ausreißer weit über 30k gibt es kaum noch und seit ich laufe spaziere ich eben weniger.
Durchschnitt an Schritten ist sogar gesunken,aber halt immer noch 20k und gewandert bin ich dieses Jahr noch gar nicht.
Komme halt durch die Arbeit auf 10k + Gym und paar Erledigungen = 15-18k.
Am Wochenende wird gelaufen, da sind es dann eben auch mal über 20k.
Ausreißer weit über 30k gibt es kaum noch und seit ich laufe spaziere ich eben weniger.
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Bei mir auch so. Die Läufe ersetzen Spaziergänge.
Ich glaube viele schauen halt auf den Log durch die BB-Brille und bewerten alles am optimalen Verhalten für Muskelaufbau.
Wenn das der Maßstab wäre gäbe es natürlich viel zu ändern. Aber das ist ja eben nicht deine Prio 1.
Ich glaube viele schauen halt auf den Log durch die BB-Brille und bewerten alles am optimalen Verhalten für Muskelaufbau.
Wenn das der Maßstab wäre gäbe es natürlich viel zu ändern. Aber das ist ja eben nicht deine Prio 1.
Hybrid is the way 
Ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich was schreiben will. Finde die Diskussion nämlich absolut müßig.
Regeneration ist immer höchst individuell, daher finde ich pauschale Aussagen wie "zu viel" oder "zu wenig" nicht zielführend.
Ich stimme Maxim zu, dass ab einem gewissen Volumen kleine Wehwehchen halt irgendwie dazu gehören. Mit dem Älter werden kommen die sowieso. Die Frage ist dann, ob sie durch Sport, Fehlbelastung im Alltag oder was auch immer kommen. Klar ist es einfach zu sagen "das ist der Sport Schuld!", fast so wie früher meine Mama immer meinte, dass ich "wegen dem ganzen komischen Pulver (Kreatin und Eiweiß)" krank wäre.
Ich denke, das ist auch ne Mindset Frage - welche Wehwehchen möchte ich eher haben? Die, die "zu viel" Sport, oder die, die "zu wenig" Sport mit sich bringt?
Meine Einstellung dazu ist, dass ich lieber zu viel mache und dann zusätzliche Erholungstage ergänze, als andersherum zu wenig zu machen und damit dauerhaft immer unterhalb meiner Möglichkeiten zu bleiben. Aber darüber lässt sich streiten.
Was meiner bescheidenen Ansicht nach bei dir helfen würde, wäre etwas mehr mit Plan zu trainieren. Vielleicht kannst du daraus ableiten, wann Schmerzen doll oder weniger doll auftreten (bspw. immer nach Doppeltrainingstagen, drei Tagen Training in Folge usw.) und auf der Basis dann Anpassungen vornehmen. Was sich analysieren und auswerten lässt, lässt sich einfacher anpassen.
Ich kann aber auch verstehen, wenn man sich da nicht so verkopfen, sondern lieber ein Freigeist sein möchte. Dann wird's halt nur schwerer zu analysieren.
Der Körper ist halt auch keine Maschine. Kann sein, dass man ne Zeit lang hohes Volumen verträgt und dann auf einmal nicht mehr, weil andere Einflüsse (Stress auf Arbeit oder was weiß ich) dazu kommt. Ich finde, da sollte man nicht so starr denken. Trainingspläne können (und dürfen) sich ändern und anpassen.
Bei einer Sache ist meine bescheidene Meinung aber ziemlich klar: Wenn ich Schmerzmittel brauche, um trainieren zu können, würde ich das Training ausfallen lassen.
Regeneration ist immer höchst individuell, daher finde ich pauschale Aussagen wie "zu viel" oder "zu wenig" nicht zielführend.
Ich stimme Maxim zu, dass ab einem gewissen Volumen kleine Wehwehchen halt irgendwie dazu gehören. Mit dem Älter werden kommen die sowieso. Die Frage ist dann, ob sie durch Sport, Fehlbelastung im Alltag oder was auch immer kommen. Klar ist es einfach zu sagen "das ist der Sport Schuld!", fast so wie früher meine Mama immer meinte, dass ich "wegen dem ganzen komischen Pulver (Kreatin und Eiweiß)" krank wäre.
Ich denke, das ist auch ne Mindset Frage - welche Wehwehchen möchte ich eher haben? Die, die "zu viel" Sport, oder die, die "zu wenig" Sport mit sich bringt?
Meine Einstellung dazu ist, dass ich lieber zu viel mache und dann zusätzliche Erholungstage ergänze, als andersherum zu wenig zu machen und damit dauerhaft immer unterhalb meiner Möglichkeiten zu bleiben. Aber darüber lässt sich streiten.
Was meiner bescheidenen Ansicht nach bei dir helfen würde, wäre etwas mehr mit Plan zu trainieren. Vielleicht kannst du daraus ableiten, wann Schmerzen doll oder weniger doll auftreten (bspw. immer nach Doppeltrainingstagen, drei Tagen Training in Folge usw.) und auf der Basis dann Anpassungen vornehmen. Was sich analysieren und auswerten lässt, lässt sich einfacher anpassen.
Ich kann aber auch verstehen, wenn man sich da nicht so verkopfen, sondern lieber ein Freigeist sein möchte. Dann wird's halt nur schwerer zu analysieren.
Der Körper ist halt auch keine Maschine. Kann sein, dass man ne Zeit lang hohes Volumen verträgt und dann auf einmal nicht mehr, weil andere Einflüsse (Stress auf Arbeit oder was weiß ich) dazu kommt. Ich finde, da sollte man nicht so starr denken. Trainingspläne können (und dürfen) sich ändern und anpassen.
Bei einer Sache ist meine bescheidene Meinung aber ziemlich klar: Wenn ich Schmerzmittel brauche, um trainieren zu können, würde ich das Training ausfallen lassen.
Das ist absolut klar und ich hoffe mal, dass es nirgendwo so rüberkam, als würde ich Schmerzmittel nehmen um Sport machen zu können.
Ehrlich gesagt hoffe ich das es hier niemanden gibt der das praktiziert, denn dann kann man sich den Sport aus gesundheitlicher Sicht mMn. auch komplett sparen.
Bisher haben sich noch alle Wehwehchen irgendwann wieder gegeben und nichts ist eine langfristige Dauerbaustelle geworden.
Solange das der Fall ist, tendiere ich zu:
lieber ein bisschen zu viel, als zu wenig.
Im Alter wird man schon automatisch fauler.
Ich nutze am Wochenende eben gerne die Zeit die ich habe.
Wenn es denn zu viel war, kann man an Arbeitstagen immernoch eine Pause einschieben, wo meine Motivation zu trainieren sowieso geringer ist.
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