Spannender weise nehmen mich Intervalle mehr raus, bzw brauche ich länger um die zu regenerieren. Die langen sind bei mir sehr locker. Halt bis maximal 145 HF. Ein 2h Tempolauf macht mich jedenfalls mehr platt. Bin es halt echt nicht gewohnt, "schnell" zu laufen. Vielleicht Versuche ich mich ja an mehr Tempo nach dem Frankfurt Marathon. Möchte mich da aber noch nicht festlegen. Ka wie man seine Grundausdauer konserviert. Bzw ob das überhaupt möglich ist.Leucko hat geschrieben: ↑25. Jun 2025, 12:52Ist echt so. Der Impact von langen Läufen ist nicht zu unterschätzen.
Habe für mich festgestellt das zB eine harte Intervalleinheit deutlich weniger ermüdet als 2 Stunden gemütlich joggen. Bei dir sonst es ja gern mal 3-4 Stunden (und ob locker weiß ich auch nicht).
ABBC3_SPOILER_SHOW
Empfindest du das auch über den Rest des Tages oder sogar den Folgetag so?Rhovan hat geschrieben: ↑25. Jun 2025, 13:11 Spannender weise nehmen mich Intervalle mehr raus, bzw brauche ich länger um die zu regenerieren. Die langen sind bei mir sehr locker. Halt bis maximal 145 HF. Ein 2h Tempolauf macht mich jedenfalls mehr platt. Bin es halt echt nicht gewohnt, "schnell" zu laufen. Vielleicht Versuche ich mich ja an mehr Tempo nach dem Frankfurt Marathon. Möchte mich da aber noch nicht festlegen. Ka wie man seine Grundausdauer konserviert. Bzw ob das überhaupt möglich ist.
Für mich fühlen sich Intervalle natürlich während dessen und unmittelbar danach auch deutlich Intensiver an.
Aber die absoluten regenerativen Kosten erscheinen mir (was mich überrascht hat) deutlich geringer zu sein.
Daher vermute ich das Intervalle sogar die effizienteste Art sind besser zu werden. Nachteil ist bloß das sie ungemütlich sind und weniger Spaß machen.
Womit ich natürlich nicht sagen will das man nur noch Intervalle ballern soll.
Mir geht es ähnlich wie dir. Als ich noch mit dem Rucksack gejoggt bin und meine Intervalle kürzere Strecken gelaufen bin, haben sich die Beine direkt danach sehr gut angefühlt und am nächsten Tag bisschen müd angefühlt. Bei gleichem Tempo ohne Rucksack, dafür 50% mehr Intervallänge, sind die Beine danach und auch die nächsten zwei Tage komplett durch.Rhovan hat geschrieben: ↑25. Jun 2025, 13:11 Spannender weise nehmen mich Intervalle mehr raus, bzw brauche ich länger um die zu regenerieren. Die langen sind bei mir sehr locker. Halt bis maximal 145 HF. Ein 2h Tempolauf macht mich jedenfalls mehr platt. Bin es halt echt nicht gewohnt, "schnell" zu laufen. Vielleicht Versuche ich mich ja an mehr Tempo nach dem Frankfurt Marathon. Möchte mich da aber noch nicht festlegen. Ka wie man seine Grundausdauer konserviert. Bzw ob das überhaupt möglich ist.
Längere Läufe kann ich gefühlt auch besser wegregenerieren.
Würde Intervalle jederzeit (!) längeren Läufen vorziehen, selbst welchen in niedrigeren Intensitätsbereichen. Ich merke am Tag nach zB 6x1200m praktisch nix, während mich ein Longrun schon plättet.
Ich denke, es ist auch Veranlagungssache.
Habe seit dem HM Training auch den Eindruck, dass man lange Läufe auch nur wirklich für längeres Laufen braucht, was ja irgendwie logisch ist, nä. Mit mehr Intervallen bin ich jedenfalls "besser" schneller geworden. Klar, das kann auch einfach daran liegen dass es jetzt halt ein Plateau ist, aber zumindest bei der Regeneration bin ich da voll bei Leucko.
Ich denke, es ist auch Veranlagungssache.
Habe seit dem HM Training auch den Eindruck, dass man lange Läufe auch nur wirklich für längeres Laufen braucht, was ja irgendwie logisch ist, nä. Mit mehr Intervallen bin ich jedenfalls "besser" schneller geworden. Klar, das kann auch einfach daran liegen dass es jetzt halt ein Plateau ist, aber zumindest bei der Regeneration bin ich da voll bei Leucko.
Also was Ermüden angeht: Nach Läufen mit lockerer Pace, auch wenn sie länger sind, bin ich danach fit und wach. Bei schnellen Läufen und vor allem nach dem Krafttraining ist das nicht so. Geht sicher mehr auf das ZNS.
Bei der körperlichen Ermüdung gehe ich aber mit. 2h locker laufen führt eher zu Zwicken und co als 1h schnell
Bei der körperlichen Ermüdung gehe ich aber mit. 2h locker laufen führt eher zu Zwicken und co als 1h schnell
Die Intervalle sind nicht hart genug
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
srs glaube ich eher nicht, HF sagt schon dass die gut schallern. Aber so was liegt mir einfach mehr.
Sind ja gleich zwei Themen und ich finde das eine Spannender als das andere.
Interessant, das das so unterschiedlich wahrgenommen wird. Ich spüre das tatsächlich noch am nächsten Tag wenn ich Intervalle gelaufen bin. Kann aber auch gut und gerne sein, das ich die zu heftig laufe. Falls es da tipps gibt immer her damit.
Ich vermute mal das es auch sehr auf die Traningsverfassung ankommt. Also wie trainiert derjenige ist, der die Einheiten durchführt. Vielleicht reagiere ich einfach sensibler auf die metabolische Belastung, während du besser mit kurzen, intensiven Reizen klarkommst als mit langen mechanischen Belastungen.
Ich mein wenn ich beim Krafttraining richtig durchziehe hab ich auch 3-5 Tage Muskelkater.
So wie dieses Jahr werde ich zukünftig auch nicht mehr "Planen". Ist gerade Privat so chaotisch, das ich weder meinen Plan noch irgend einer App folgen kann. Wahr wahrscheinlich auch der Grund weshalb ich letzte Woche doch ein wenig viel Umfänge gelaufen bin für meine Verhältnisse.
Nutze halt das Laufen um stress abzubauen. So lange Läufe wie letzte Woche tut mir einfach gut. (Ich wäre so gerne noch weiter gelaufen)
@Leucko bei dir ist jeder schritt wie im Lehrbuch. Hut ab.
1. Abnehmen
2. Grundlage aufbauen
3. Pyramidal und Polarisiert im wechsle fahren
So bist du doch vorgegangen oder?
Edit: Ich glaube @Lauch hat es am besten zusammengefasst mit der Ermüdung.
Interessant, das das so unterschiedlich wahrgenommen wird. Ich spüre das tatsächlich noch am nächsten Tag wenn ich Intervalle gelaufen bin. Kann aber auch gut und gerne sein, das ich die zu heftig laufe. Falls es da tipps gibt immer her damit.
Ich vermute mal das es auch sehr auf die Traningsverfassung ankommt. Also wie trainiert derjenige ist, der die Einheiten durchführt. Vielleicht reagiere ich einfach sensibler auf die metabolische Belastung, während du besser mit kurzen, intensiven Reizen klarkommst als mit langen mechanischen Belastungen.
Ich mein wenn ich beim Krafttraining richtig durchziehe hab ich auch 3-5 Tage Muskelkater.
So wie dieses Jahr werde ich zukünftig auch nicht mehr "Planen". Ist gerade Privat so chaotisch, das ich weder meinen Plan noch irgend einer App folgen kann. Wahr wahrscheinlich auch der Grund weshalb ich letzte Woche doch ein wenig viel Umfänge gelaufen bin für meine Verhältnisse.
Nutze halt das Laufen um stress abzubauen. So lange Läufe wie letzte Woche tut mir einfach gut. (Ich wäre so gerne noch weiter gelaufen)
@Leucko bei dir ist jeder schritt wie im Lehrbuch. Hut ab.
1. Abnehmen
2. Grundlage aufbauen
3. Pyramidal und Polarisiert im wechsle fahren
So bist du doch vorgegangen oder?
Edit: Ich glaube @Lauch hat es am besten zusammengefasst mit der Ermüdung.
Zuletzt geändert von Rhovan am 25. Jun 2025, 15:59, insgesamt 1-mal geändert.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Dann läuft doch alles gut. Nach harten Intervallen merke ich das auch mal gern 2 Tage. Ist bei mir allerdings auch häufig die kumulative Ermüdung in der Marathon-Vorbereitung.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
Achja und ich finde auch, dass ich eher körperliche Probleme habe, wenn ich mal auf einen Lauf null Lust habe. Da bin ich mir aber nicht sicher, ob ich da einfach mit schlechterer Form laufe weil der Kopf nicht an Bord ist oder ob das "keine Lust haben" so ein Zeichen des Körpers ist
War zwar irgendwie Zufall habe aber im Grunde von Beginn der initialen Diät (vor gut 6 Jahren) direkt 4x/Woche Kraftraining gemacht (Übungsauswahl war tatsächlich zu 80% gleich mit dem was ich jetzt mache).
Laufen bis Mitte letzten Jahres nur sporadisch alle paar Wochen mal.
Dann ein gutes halbes Jahr nur Easyruns gemacht. Anfang diesen Jahres kamen dann Longruns und Tempoeinheiten hinzu.
Aber das ergibt sich alles aus den Gegebenheiten/Interessen. Einen Masterplan gibt oder gab es nie.
Ich gebe mir selbst grünes Licht für morgen.
Gerade ist das Paket angekommen, zum Glück noch rechtzeitig. Habe eine Überraschung für meine beiden Mitläufer. Ein bisschen kitschig, aber es passt zu uns. Vielleicht gibt's ja in Zukunft noch weitere solche Aktionen. Hoffe das könnte die beiden motivieren.
Habe auch schon ein paar krachmacher in den Rucksack gesteckt, zum Anfeuern.
Eine Bestzeit wird bei mir morgen nicht werden, ich denke der Fokus sollte auf dem Spaß liegen. Wegen Sonntag muss ich noch schauen, entweder nehme ich spontan am Lindwurmlauf Teil, wenn es mir Sonntag morgens blendend gehen sollte. Mach es von meiner Verfassung abhängig. Wahrscheinlich wird es aber eher eine Runde GA1 mit Kali werden.
Nächstes Jahr werde ich, auf jeden Fall an weniger Wettkämpfen teilnehmen... Sage ich jetzt
Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wo es mich mit der Zeit hin verschlagen wird. Es gibt so viele coole Rennen und Veranstaltungen. Bei mir ist glaube ich mit der Abenteuer Aspekte einer der treibenden Dinge.
Entsprechend freu ich mich auf den HuBuT. Auch wenn ich nicht so fit bin, wie ich es gerne sein würde bis dahin. Und selbst wenn ich so fit wäre, ich habe so ein Monster noch nie bewältigt von daher... Sowas trifft einen immer unvorbereitet. Egal wie viele Gedanken man sich vorher macht.
Gerade ist das Paket angekommen, zum Glück noch rechtzeitig. Habe eine Überraschung für meine beiden Mitläufer. Ein bisschen kitschig, aber es passt zu uns. Vielleicht gibt's ja in Zukunft noch weitere solche Aktionen. Hoffe das könnte die beiden motivieren.
Habe auch schon ein paar krachmacher in den Rucksack gesteckt, zum Anfeuern.
Eine Bestzeit wird bei mir morgen nicht werden, ich denke der Fokus sollte auf dem Spaß liegen. Wegen Sonntag muss ich noch schauen, entweder nehme ich spontan am Lindwurmlauf Teil, wenn es mir Sonntag morgens blendend gehen sollte. Mach es von meiner Verfassung abhängig. Wahrscheinlich wird es aber eher eine Runde GA1 mit Kali werden.
Nächstes Jahr werde ich, auf jeden Fall an weniger Wettkämpfen teilnehmen... Sage ich jetzt
Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wo es mich mit der Zeit hin verschlagen wird. Es gibt so viele coole Rennen und Veranstaltungen. Bei mir ist glaube ich mit der Abenteuer Aspekte einer der treibenden Dinge.
Entsprechend freu ich mich auf den HuBuT. Auch wenn ich nicht so fit bin, wie ich es gerne sein würde bis dahin. Und selbst wenn ich so fit wäre, ich habe so ein Monster noch nie bewältigt von daher... Sowas trifft einen immer unvorbereitet. Egal wie viele Gedanken man sich vorher macht.
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Tolle Idee. Wünsche euch viel Erfolg!
Lounge Ultra
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