Dafuer hab ich was in python das mich "busy" haeltdonjon hat geschrieben: ↑28. Mai 2025, 13:39Und man ist während der arbeit immer auf available
ABBC3_SPOILER_SHOW
Ne bin neu im Eishockey Game ( 3tes Jahr nun) hatten ne Fette geile Saison
Darum die game-worn(getragene Profi Trikots)
Ersteigert
Und dann halt noch normale für Frau Kind und Playoff-Trikot extra
Wird nexte Saison nicht ganz so krass abgehen
Außer das ich nun ja Anfang auch zu spielen
Aber Ausrüstung 1k~ auch schon dieses Jahr gegönnt
#geldistnurpapier
Wenigstens haben die das Finale verloren.
"Only a Sith deals in absolutes."
Sind das Frauen oder Männer? Oder nutzen die it/they als Pronomen?
@StxCS2 hat geschrieben: 25 she/her
happy trans visibility day
@empathy_cs hat geschrieben: before I publicly came out and I had options and opportunities playing with "mixed teams". And the team in 3rd place also has trans players???
@LydiaFawx hat geschrieben:AWPer
@RAVEN0U5 hat geschrieben: "I'm a transgender ppuppygirl arf arf"
ABBC3_SPOILER_SHOW
Shinatosan hat geschrieben:Der Stoff kanns ja noch nicht sein, denke liegt am dbol.
S1L3 hat geschrieben: ↑29. Mai 2025, 09:41@StxCS2 hat geschrieben: 25 she/her
happy trans visibility day@empathy_cs hat geschrieben: before I publicly came out and I had options and opportunities playing with "mixed teams". And the team in 3rd place also has trans players???@LydiaFawx hat geschrieben:AWPer
@RAVEN0U5 hat geschrieben: "I'm a transgender ppuppygirl arf arf"

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Full transgender Team in der Frauenliga.
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Top Lounger
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hab doom durch. spielt sich an und für sich echt geil. der slayer ballert wie eine lokomotive auf steroiden durch die horden von dämonen. die flugszenen und mechwarrior einlagen waren jetzt nicht meins aber gut.
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Nachdem ich zuletzt wieder etwas vermehrt Dota 2 gespielt habe, habe ich das Spiel gestern erstmal deinstalliert (was leider bei 1Gbit Leitung kein großes Hindernis darstellt). Grundsätzlich liebe ich Dota, aber es ist einfach nix für mich. Niederlagen fühlen sich nicht gut an (sind aber in der Natur der Sache bei einem kompetetiven Spiel). Siege geben natürlich einen guten Dopaminkick, sorgen aber auch für den Wunsch nach mehr.
Eigentlich finde ich das schade und ich bin gespannt, wie lange ich die Finger weglasse, aber ein Spiel bei dem ca. 50% der Runden eher mit negativen Gefühlen enden ist vielleicht für die Lebensphase nicht so ganz passend. Es ist auch unheimlich schwierig, wenn ich nur ein Spiel spiele am Tag. Sowohl Sieg als auch Niederlage hinterlassen das Gefühl, noch eine Runde machen zu wollen.
Eigentlich finde ich das schade und ich bin gespannt, wie lange ich die Finger weglasse, aber ein Spiel bei dem ca. 50% der Runden eher mit negativen Gefühlen enden ist vielleicht für die Lebensphase nicht so ganz passend. Es ist auch unheimlich schwierig, wenn ich nur ein Spiel spiele am Tag. Sowohl Sieg als auch Niederlage hinterlassen das Gefühl, noch eine Runde machen zu wollen.
Hmm das ist bestimmt diese mysteriöse "modern audience" von die AAA(A)Publisher und die Fachpresse immer wieder sprechenS1L3 hat geschrieben: ↑29. Mai 2025, 09:41@StxCS2 hat geschrieben: 25 she/her
happy trans visibility day@empathy_cs hat geschrieben: before I publicly came out and I had options and opportunities playing with "mixed teams". And the team in 3rd place also has trans players???@LydiaFawx hat geschrieben:AWPer
@RAVEN0U5 hat geschrieben: "I'm a transgender ppuppygirl arf arf"
Ja verstehe ich absolut und kann dem nur beipflichten. Bei mir ist die Arbeit nach Wechsel tatsächlich mal fordernd Dann will ich im Spiel nicht auch noch Leistung und Frustrationstoleranz abrufen. Als Erwachsener geht man immerhin gesünder mit Niederlagen um und solang die eigene Performance gepasst oder man was gelernt hat ist ja eigentlich nichts verloren.Bb.adept hat geschrieben: ↑30. Mai 2025, 07:01 Nachdem ich zuletzt wieder etwas vermehrt Dota 2 gespielt habe, habe ich das Spiel gestern erstmal deinstalliert (was leider bei 1Gbit Leitung kein großes Hindernis darstellt). Grundsätzlich liebe ich Dota, aber es ist einfach nix für mich. Niederlagen fühlen sich nicht gut an (sind aber in der Natur der Sache bei einem kompetetiven Spiel). Siege geben natürlich einen guten Dopaminkick, sorgen aber auch für den Wunsch nach mehr.
Eigentlich finde ich das schade und ich bin gespannt, wie lange ich die Finger weglasse, aber ein Spiel bei dem ca. 50% der Runden eher mit negativen Gefühlen enden ist vielleicht für die Lebensphase nicht so ganz passend. Es ist auch unheimlich schwierig, wenn ich nur ein Spiel spiele am Tag. Sowohl Sieg als auch Niederlage hinterlassen das Gefühl, noch eine Runde machen zu wollen.
HungrigerBiber hat geschrieben: ↑30. Mai 2025, 08:12 Als Erwachsener geht man immerhin gesünder mit Niederlagen um und solang die eigene Performance gepasst oder man was gelernt hat ist ja eigentlich nichts verloren.
Habe ein paar Wochen lang World of Tanks mit Kumpels gezockt. Da ging schon einiges zu Bruch.
Genau darum keine Sousllike Spiele bei mir.HungrigerBiber hat geschrieben: ↑30. Mai 2025, 08:12
Ja verstehe ich absolut und kann dem nur beipflichten. Bei mir ist die Arbeit nach Wechsel tatsächlich mal fordernd Dann will ich im Spiel nicht auch noch Leistung und Frustrationstoleranz abrufen. Als Erwachsener geht man immerhin gesünder mit Niederlagen um und solang die eigene Performance gepasst oder man was gelernt hat ist ja eigentlich nichts verloren.
Right outa the DUNGEON...Ronnie Coleman hat geschrieben:"It's called Bodybuilding, the only way you can build muscle it's through repetition!
Heavy weight, as heavy as possible and as many reps as possible.
Ten is my minimum."
