Harun hat geschrieben: 27. Mai 2025, 12:26
Certa hat geschrieben: 27. Mai 2025, 12:02
Wenn man Masken, Testzentren usw alles zusammenrechnet ist man mittlerweile bei einem stattlichen zweistelligen Milliardenbetrag, den uns der gute Jens gekostet hat. Zum Glück wurde er als Dank zum Fraktionsvorsitzenden befördert
https://www.n-tv.de/politik/Rechnungsho ... term=ntvde
„Wir werden einander viel verzeihen müssen“, sagte der damalige CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn.
hehe
Ich möchte hier nicht pauschal die Corona-Politik schönreden oder Jens Spahn verteidigen - während Corona ist viel schief gelaufen, noch mehr in Bezug auf Freiheitsrechte als auf Geld.
Man sollte dennoch anmerken, dass während Corona in den Medien und weiten Teilen der Gesellschaft eine Einstellung herrschte, auf Grund der Neuartigkeit der damaligen Situation Geschwindigkeit und Effektivität gegenüber Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsaspekten zu priorisieren.
Anders gesagt: Lieber 5mal vorschnell als einmal zu langsam.
Ob diese Herangehensweise zu diesem Zeitpunkt gerechtfertigt war, ist eine komplexe Debatte. So oder so sollte man aber anerkennen, dass das Handeln Einzelner eben durch jene Rahmenbedingungen stark beeinflusst gewesen sein mag.
Differenzierte Kritik ist daher gerechtfertigt und wichtig, sie sollte aber die damalige Lage berücksichtigen und nicht nur mit bequemen Abstand und fortgeschrittener Wissenslage urteilen.